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widerlichen

Author: Alia Writes
last update publish date: 2026-08-05 01:41:09

Am nächsten Morgen erledigte Lila ihre Aufgaben wie eine Besessene.

Jede Berührung von Stoff auf ihrer Haut erinnerte sie an Marcos Hände. Jedes Mal, wenn sie an einer Kamera vorbeiging, stieg ihr ein Schauer über den Rücken. Sie war auf Dons Oberschenkel gekommen wie eine verzweifelte Hure und dann mit dem Verlangen nach mehr ins Bett geschickt worden. An Schlaf war kaum zu denken gewesen.

Frau Elena war ungewöhnlich scharfsinnig. „Du siehst gerötet aus. Bist du krank?“

„Nein, Ma’am. Ich muss mich nur… einarbeiten.“

„Schneller anpassen. Der Don erwartet Perfektion.“

Lila nickte und begann, auf Händen und Knien die Marmorböden der Eingangshalle zu schrubben. Dabei rutschte ihre Uniform bis zu den Oberschenkeln hoch. Erst als sie Blicke auf sich spürte, merkte sie, wie entblößt sie war.

Schwere, hungrige Augen.

Sie warf einen Blick über die Schulter. Marco stand oben auf der großen Treppe, in einem maßgeschneiderten anthrazitfarbenen Anzug, und musterte sie mit einem gierigen Blick. Nico sprach mit ihm, doch der Don hörte nicht zu. Sein Blick war wie gebannt auf die Rundung ihres Pos und den Hautblitzer über ihren Strümpfen gerichtet.

Lila wandte den Blick schnell ab, ihr Gesicht brannte, und schrubbte weiter. Ihre Bewegungen wurden langsamer, bedächtiger. Sie machte einen leichten Hohlrücken, wissend, dass er sie immer noch beobachtete.

Ein leises Gespräch verstummte. Schritte hallten die Treppe hinunter.

„Verschwindet“, befahl Marco.

Nico verschwand spurlos.

Im Foyer herrschte Stille, nur das leise Rascheln von Lilas Bürste war zu hören. Marco blieb direkt hinter ihr stehen. Die Wärme seines Körpers umhüllte sie.

„So ein fleißiges kleines Dienstmädchen“, murmelte er. Ein polierter Schuh stupste ihr Knie an und zwang ihre Beine ein wenig weiter auseinander. „Auf die Knie, wo du hingehörst.“

Lila stockte der Atem. Sie schrubbte weiter, aber ihre Hände zitterten.

Seine Finger strichen über die Rückseite ihres Oberschenkels und glitten unter den Saum ihres Kleides. „Hast du dich letzte Nacht selbst berührt, nachdem ich dich weggeschickt habe?“

Sie schüttelte den Kopf.

„Ehrliches Mädchen.“ Er klang zufrieden. Seine Hand umfasste sie durch ihren Slip und spürte die zunehmende Feuchtigkeit. „Du bist schon wieder ganz nass. Denkst du an meinen Schwanz?“

„Ja“, flüsterte sie.

Er belohnte sie, indem er zwei Finger fest gegen ihre Klitoris drückte und sie durch den Stoff in engen Kreisen rieb. Lila biss sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Jeden Moment konnte jemand hereinkommen.

„Heute Abend“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme, „wirst du dich in mein Schlafzimmer schleichen, während ich in einer Besprechung bin. Du legst dich nur mit dieser Uniformschürze bekleidet auf mein Bett und wartest auf mich wie ein braves kleines Spielzeug. Verstanden?“

„Ja, Marco.“

Er zwickte ihr ein letztes Mal fest in die Klitoris, woraufhin sie aufstöhnte, und zog sich dann zurück. „Steh auf. Da kommt jemand.“

Lila sprang auf, gerade als Mrs. Elena um die Ecke bog. Die Haushälterin blickte sie misstrauisch an, doch Marco ging bereits weg, ein Bild kalter Autorität.

Der Rest des Tages quälte sich auf qualvolle Weise.

Sie wischte zweimal den Staub in seinem Schlafzimmer und verweilte dabei verweilend bei den Seidenlaken, unter denen sie bald nackt auf ihn warten würde. Der voyeuristische Reiz der gestrigen Dusche vermischte sich mit neuer Vorfreude, bis sie vor Verlangen wie beseelt war.

Um 23 Uhr, nachdem es im Herrenhaus ruhig geworden war und Marcos Besprechung im unteren Konferenzraum begonnen hatte, schlüpfte Lila in seine Master-Suite.

Ihre Hände zitterten, als sie Kleid, BH und Höschen ablegte und nur noch die weiße Schürze um ihre Hüften trug. Das Lätzchen bedeckte ihre Brustwarzen kaum. Der kurze Rockteil ließ ihren Po und ihre Scham völlig unbedeckt. Mit klopfendem Herzen kletterte sie auf das riesige Bett und kniete mit gespreizten Beinen in der Mitte, wartend.

Minuten fühlten sich wie Stunden an.

Endlich öffnete sich die Tür.

Marco trat ein und erstarrte.

Der Anblick von ihr – kniend auf seinen schwarzen Seidenlaken, nur mit der Dienstmädchenschürze bekleidet, die Brustwarzen hart und die Scham glänzend – entlockte ihm ein raues Knurren. Er schloss die Tür ab, streifte sich die Jacke ab und lockerte in einer fließenden Bewegung die Krawatte.

„Sieh dich an“, sagte er mit lüsterner Stimme. „Meine perfekte kleine Hure, die so gehorsam wartet.“

Er stürmte zum Bett, kletterte über sie und umschloss sie mit seinem Körper. Seine Lippen pressten sich auf ihre – ihr erster richtiger Kuss: tief, fordernd und besitzergreifend. Lila stöhnte hinein, ihre Finger fuhren durch sein Haar, während seine Zunge ihren Mund eroberte.

Er löste den Kuss, nur um seine Lippen an ihrem Hals entlanggleiten zu lassen und so fest zu saugen, dass Spuren zurückblieben. „Die bleiben verborgen“, knurrte er gegen ihre Haut. „Niemand sonst sieht, was mir gehört.“

Seine Hand schob sich zwischen ihre Schenkel und stellte fest, dass sie feucht war. Ohne Vorwarnung drangen zwei Finger in sie ein. Lila schrie auf und krümmte den Rücken.

„So verdammt eng. Diese Jungfrauenmuschi wird meinen Schwanz so gut aufnehmen, wenn ich dich endlich ficke.“

Er bewegte seine Finger gleichmäßig auf und ab und drückte sie gegen diese perfekte Stelle, während sein Daumen ihre Klitoris reizte. Lila wand sich unter ihm, die Träger ihrer Schürze schnitten in ihre Schultern, während sie sich an sein Hemd klammerte.

„Bitte“, flehte sie. „Ich brauche …“

„Du brauchst, was ich dir gebe.“ Er fügte einen dritten Finger hinzu und dehnte sie. Das leichte Brennen vermischte sich mit Lust, bis sie zitterte. „Komm für mich, Lila. Jetzt.“

Der Orgasmus überkam sie mit voller Wucht. Sie vergrub ihr Gesicht in seiner Schulter, um ihren Schrei zu dämpfen, während sie sich heftig um seine Finger wand. Marco streichelte sie durch jede Welle und flüsterte ihr schmutzige Lobeshymnen zu.

Als sie schließlich schlaff und zitternd zusammenbrach, zog er seine Hand zurück und leckte sich die Finger sauber, während er ihr in die Augen starrte.

Dann stand er auf und begann, seinen Gürtel zu öffnen.

„Nicht heute Abend“, sagte er und las die neue Sehnsucht in ihrem Blick. „Du bist noch nicht bereit, mich ganz zu nehmen. Aber du wirst genau aufpassen, was du mit mir machst.“

Er befreite seinen dicken, schweren Penis. Er war noch größer, als sie ihn in Erinnerung hatte – geädert, gerötet, mit einer triefenden Spitze. Lila leckte sich unbewusst über die Lippen.

Marco streichelte sich langsam, während er über ihr auf dem Bett kniete. „Berühre deine Brüste für mich. Spiel mit diesen hübschen Brustwarzen.“

Sie gehorchte, rieb sich an ihren empfindlichen Brustwarzen und kniff sie, während er seinen Penis immer schneller bewegte. Seine Augen verschlangen jeden Zentimeter ihres entblößten Körpers.

„Verdammt“, stöhnte er. „So ein braves Mädchen. Mein unschuldiges kleines Dienstmädchen, auf den Knien in meiner Schürze, bedeckt mit meinen Malen…“

Seine Stöße wurden unregelmäßig. Mit einem gutturalen Stöhnen kam er heftig, dicke Stränge seines Samens bedeckten ihre Brüste, ihre Schürze und ihren Bauch. Der Anblick und die Wärme davon lösten bei Lila einen weiteren kleinen Nachhall aus.

Marco beugte sich vor und küsste sie innig, dann verteilte er mit den Fingern sein Ejakulat auf ihrer Haut und markierte sie so.

„Lassen Sie es morgen unter Ihrer Uniform“, befahl er leise. „Ich möchte wissen, dass es da ist, während Sie arbeiten.“

Lila schauderte bei dem widerlichen Befehl, nickte aber.

Er half ihr sanft beim Aufräumen, kleidete sie wieder an und schickte sie mit einem letzten, besitzergreifenden Kuss zurück in ihr Zimmer.

Als Lila später in ihrem schmalen Bett lag, ihr Körper gezeichnet und voller Schmerzen, erkannte sie die erschreckende Wahrheit.

Sie zahlte nicht mehr nur eine Schuld ab.

Sie verliebte sich in den Teufel, dem es gehörte.

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