ログインVALENTINA
Beim Abendessen war Vater ungewöhnlich still. Sein Blick glitt alle paar Minuten zu mir, als würde er sich darauf vorbereiten, etwas zu sagen, aber jedes Mal den Mut verlieren. Mutter hingegen sah aus, als hätte man ihr gerade Front-Row-Tickets für die Paris Fashion Week geschenkt. Als ich aufgegessen hatte, wartete ich auf Vaters Nicken, um den Tisch verlassen zu dürfen. Es kribbelte mir in den Fingern, zu dem Gemälde zurückzukehren, das ich an diesem Morgen angefangen hatte. Da die letzte Woche meines zweiten Semesters offiziell hinter mir lag, hatte ich den Großteil meiner Freizeit darauf verwendet, meine Kunst zu vertiefen. Schließlich räusperte Vater sich. „Wir müssen etwas mit dir besprechen.“ „Schon gut …“, sagte ich langsam. Das letzte Mal, dass ein Gespräch so begonnen hatte, hatte er mich mit der Nachricht überfallen, dass mein Verlobter mit einer Prostituierten durchgebrannt war. Ich war überglücklich gewesen, aber das konnte ich Vater natürlich nicht erzählen. Meine Mutter hatte die ganze Woche in Tränen verbracht und darüber geredet, dass ihre Feinde sie nun für immer verspotten würden. Ich war damals gerade neunzehn geworden, aber anscheinend war es skandalös, keinen Verlobten zu haben. „Wir haben einen neuen Ehemann für dich ausgesucht.“ „Oh.“ Das Wort rutschte mir heraus, bevor ich es stoppen konnte. Es war nicht direkt schockierend. Ich hatte gewusst, dass dieser Tag früher oder später kommen würde, aber angesichts meines Alters und der Tatsache, dass ich gerade erst mit dem College begonnen hatte, hatte ich naiv gehofft, man würde mir vielleicht wenigstens ein Mitspracherecht dabei lassen, an wen ich für den Rest meines Lebens gekettet sein würde. „Er ist ein Underboss!“, verkündete Mutter und strahlte vor Stolz. Meine Augenbrauen schossen nach oben. Nun, das erklärte ihre Aufregung. Mein verstorbener Verlobter war nur der Sohn eines Captains gewesen – respektabel genug, aber in Mutters Augen nichts, womit man hätte angeben können. Ich wühlte in meinem mentalen Register der Underbosses und suchte nach einem, der auch nur annähernd in meinem Alter war. Ich fand niemanden. „Wer ist es?“ Vaters Blick wanderte zum Tisch. „Adrian De Luca.“ Mir klappte der Mund vor Schock auf. Vater hatte seinen Namen mehr als einmal erwähnt, wenn er jemanden brauchte, bei dem er seinen geschäftlichen Frust abladen konnte. Mutter schaltete bei allem ab, was nicht mit gesellschaftlichen Anlässen oder Designeretiketten zu tun hatte. Adrian De Lucas Name war in den letzten Monaten wie ein Lauffeuer kursiert. Der gefürchtetste Underboss der Chicagoer Mafia hatte seine Frau „verloren“ und stand nun mit zwei kleinen Kindern da. Die Gerüchte über ihren Tod wollten kein Ende nehmen. Einige behaupteten, Adrian sei in Raserei geraten und hätte sie selbst umgebracht; andere beharrten darauf, sie sei unter seiner kalten, kontrollierenden Hand dahingeschieden. Ein paar tuschelten sogar, sie habe sich das Leben genommen, um ihm zu entkommen. Keines dieser Gerüchte machte Lust darauf, den Mann kennenzulernen, geschweige denn ihn zu heiraten. „Ist er nicht viel älter als ich?“, brachte ich schließlich hervor. „Zehn Jahre“, korrigierte Mutter taffen Tons, während sich ihre Lippen zu einem Lächeln krümmten. „Er ist in seiner Blütezeit, Valentina. Du solltest dankbar sein.“ „Warum sollte er mich heiraten wollen?“ Ich war dem Mann noch nie begegnet, und er wusste genauso wenig über mich. Und was noch schlimmer war: Ich verstand absolut nichts davon, Kinder großzuziehen. „Du bist eine Romano. Du weißt, wie vorteilhaft die Verschmelzung zweier so mächtiger Familien wie unserer sein kann“, sagte Mutter. „Was ist mit dem College? Ich habe gerade erst angefangen. Ich bin erst im zweiten Semester. Wie soll ich jetzt heiraten?“ Mutter sah Vater verärgert an. „Ich habe es dir gesagt, oder? Du hättest sie niemals ans College lassen dürfen. Das setzt ihr nur Flausen in den Kopf.“ Dann wandte sie sich an mich. „Die Frauen in unserer Welt scheren sich nicht um das College. Dein oberstes Ziel sollte es sein, einen glücklichen Haushalt zu führen.“ Ich warf Vater einen Blick zu und wartete darauf, dass er widersprach, aber er starrte stoisch auf sein Weinglas. Das Letzte, was er jemals über Adrian De Luca gesagt hatte, war, dass der Boss ihn zum Underboss gemacht hatte, weil sie aus demselben Holz geschnitzt waren – rücksichtslos, erbarmungslos und wie Raubtiere gebaut, die ihre Beute immer erlegten. Und jetzt übergab er mich an so einen Mann. „Wann?“, fragte ich mit fester Stimme, obwohl sich mein Magen zusammenzog. Nach Mutters Strahlen zu urteilen, war wahrscheinlich bereits jedes einzelne Detail in Stein gemeißelt. „Am Tag nach deinem Geburtstag“, sagte sie, ohne mit der Wimper zu zucken. „Ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass ihr gewartet habt, bis ich volljährig bin“, sagte ich trocken. „Es ist ja nicht so, dass die Mafia dafür bekannt wäre, sich ans Gesetz zu halten.“ Mutters Mund verzog sich zu einem schmalen Strich. „Du legst besser diese freche Zunge ab, bevor du Adrian triffst. Ein Mann wie er wird eine respektlose Ehefrau nicht dulden.“ Unter dem Tisch ballten sich meine Hände zu Fäusten. Ich hatte keinen Zweifel daran, dass diese Ehe von Anfang an ihre Idee gewesen war. Sie schmiedete ununterbrochen Pläne, um unsere Familie in den Rängen der Chicagoer Mafia weiter nach oben zu bringen. Sie lächelte, als hätte sie gerade den Kronjuwel ihrer Kupplerkarriere gesichert, und erhob sich von ihrem Platz. „Ich sollte anfangen, nach Veranstaltungsorten zu suchen, bevor uns die anderen Familien sie wegschnappen. Das wird die Hochzeit des Jahres.“ Sie tätschelte meine Wange, als wäre ich ein preisgekrönter Rassehund, den sie gerade eben Richtern vorgeführt hatte. Als sie meinen gelangweilten Blick bemerkte, erlahmte ihr Lächeln. „Ich bin mir nicht sicher, ob Adrian diese Schmollmund-Haltung zu schätzen weiß … oder diese Frisur.“ „Sie sieht gut aus, Isabelle“, sagte Vater, und sein Tonfall trug eine seltene Schärfe. „Sie sieht hübsch und jung aus, aber nicht raffiniert oder frauhaft“, hielt Mutter dagegen. „Wenn Adrian eine Lady will, sollte er vielleicht aufhören, ein minderjähriges Mädchen heiraten zu wollen“, murmelte ich vor mich hin. Mutters Hand schoss an ihre Brust, als hätte ich ihr gerade ein Messer ins Herz gerammt. Vater räusperte sich, aber das Zucken seiner Mundwinkel verriet seine Belustigung. Sie ließ sich nicht täuschen. „Du bringst deiner Tochter besser etwas Vernunft bei“, schnappte sie und fuchtelte mit einer manicürten Hand vor ihm herum. „Du kennst Adrian. Ich habe dir immer gesagt, du sollst strenger mit ihr sein.“ Damit rauschte sie aus dem Zimmer, und ihr langer Rock zog hinter ihr her wie das letzte Wort in einem Streit. Vater stieß einen langsamen Seufzer aus, seine Schultern sackten nach unten, als würde die Last des Gesprächs ihn endlich erdrücken. „Deine Mutter will nur das Beste für dich.“ Ich sah ihn verständnislos an. „Sie will das Beste für ihren Platz in der Mafia. Inwiefern soll es gut für mich sein, mich an einen rücksichtslosen, alten Mann zu verschachern?“ „Komm schon“, sagte er und stieß sich vom Tisch ab. „Lass uns einen Spaziergang im Garten machen.“ Ich folgte ihm und hakte mich bei ihm ein, als er mir den Arm anbot. Die schwere Sommerluft hüllte uns sofort ein, als wir nach draußen traten – warm und erstickend. „Adrian ist nicht alt, Valentina“, sagte Vater. „Er ist einfunddreißig.“ Ich kramte in meinem Gedächtnis danach, wie Männer in dieser Altersspanne aussahen, aber ich hatte ihnen nie viel Aufmerksamkeit geschenkt, jedenfalls nicht denen aus unserer Welt. War Rico, unser Don, nicht in etwa in diesem Alter? Der Gedanke schnürte mir den Magen zu. Mein Onkel war ein sehr gefährlicher und unerbittlicher Mann. Wenn Adrian auch nur annähernd so war wie er … Was, wenn er irgendein grausamer, korpulenter Schläger mit toten Augen war? Ich sah zu Vater auf, in der Hoffnung, er würde etwas verraten. Seine dunklen Augen wurden weicher. „Schau mich nicht an, als hätte ich dich verraten. Die Frau von Adrian De Luca zu sein, ist nicht so schrecklich, wie du denkst.“ Ich kniff die Augen zusammen. „Grausam. So hast du ihn mal genannt. Erinnerst du dich nicht?“ Ein Hauch von Schuldgefühl glitt über sein Gesicht. „Gegenüber seinen Feinden und Leuten, die ihn hintergehen“, sagte er. „Nicht gegenüber dir.“ „Wie kannst du dir da so sicher sein? Wie ist seine Frau überhaupt gestorben? Wie? Was, wenn er sie umgebracht hat? Oder sie so schlecht behandelt hat, dass sie den einfachen Ausweg gewählt hat?“ Meine Stimme brach, und ich holte tief Luft, um sie zu stabilisieren. Vater strich mir den Pony aus dem Gesicht, sein Ausdruck wurde milder. „Ich habe dich noch nie so verängstigt gesehen.“ Er atmete schwer aus. „Rico hat mir geschworen, dass Adrian nichts mit Serenas Tod zu tun hat.“ Ich warf ihm einen schrägen Blick zu. „Vertraust du Onkel Rico überhaupt? Du hast mir selbst erzählt, dass er versucht, seine Machtbasis auszubauen.“ „Es gibt eine Menge Dinge, die ich dir nie hätte erzählen dürfen.“ „Und wie kann sich Onkel Rico da so sicher sein? Du weißt, wie das läuft. Niemand mischt sich in den Haushalt eines anderen Mannes ein, nicht einmal der Don.“ Vaters Hände legten sich fest auf meine Schultern. „Adrian wird dich nicht anfassen, wenn ihm sein Leben lieb ist.“ Wir wussten beide, dass das nur leere Worte waren. Sobald ich verheiratet war, würde Vater kein Mitspracherecht mehr über mein Schicksal haben. Und die Wahrheit war, dass er nicht der Typ Mann war, der sein Leben für einen Kampf riskierte, den er nicht gewinnen konnte. Der Don vertraute Adrian mehr, als er je meinem Vater vertraut hatte. Wenn es auf eine Entscheidung zwischen ihnen ankäme … würde Vater keinen Tag überleben. „Er kommt morgen, um dich kennenzulernen.“ Ich erstarrte und wich zurück, als hätte man mich geschlagen. „Was?“Seine Stimme war so kalt, dass ich zusammenzuckte. Die Missbilligung in seinem Ton ließ keinen Raum für Fragen, und meine Brust zog sich zusammen, bevor ich überhaupt an eine Erwiderung denken konnte.Dazu kam ich ohnehin nicht. Meine Eltern waren bereits auf uns zugekommen, beide ein strahlendes, stolzes Lächeln für die Menge auf den Lippen.„Sie haben nicht zu den Blumen in meinem Strauß gepasst“, sagte ich schnell, meine Ausrede sprudelte heraus, bevor ich den Mut verlor.Es entsprach der Wahrheit. Ich hatte mich wochenlang mit Mutter gestritten, weil ich stattdessen verschiedene bunte Blumen in meinem Strauß haben wollte statt der langweiligen weißen, die sie sich eingebildet hatte, dazu Blumen im Haar. Sie hatte gesagt, die seien nicht elegant genug, sie ließen mich aussehen wie ein Kind, das sich verkleidet hatte. Vater hatte schließlich wie so oft eingegriffen und ihr gesagt, sie solle mir meinen Willen lassen. In dem Moment hatte es sich wie ein Sieg angefühlt. Doch hier und j
ADRIAN„Hey, das habe ich dir besorgt“, sagte Damien und reichte mir einen Flachmann.Ich zupfte meine Krawatte zurecht, spürte, wie sich der Knoten wie eine Schlinge um meinen Hals zuzog, bevor ich den Flachmann annahm, den er mir hinhielt. „Ich werde heute keinen harten Alkohol trinken.“Sein Mund verzog sich zu einem süffisanten Lächeln. „Es ist nicht zum Trinken da. Es ist dafür da, dass du dir den Kopf einschlägst, falls du noch mal auf die glorreiche Idee kommst, die Tradition mit dem blutigen Laken abzulehnen.“Ich schob den Flachmann tief in die Innentasche meiner Jacke, plötzlich von Unruhe erfasst. „Fang nicht schon wieder damit an.“Damiens Blick war hart und unbeugsam. „Ich fange so oft damit an, wie nötig ist. Schwör mir einfach, dass du nicht diesen ganzen Scheiß mit gefälschten Blutflecken versuchst. Du weißt doch genau, dass Rico dir keinen Ausweg angeboten hat, oder? Er hat dich geködert. Er wollte sehen, ob du darauf reinfällst. Glaub mir, er hat das in seiner Hochze
ADRIANDrei Monate vergingen schneller als je zuvor. Es waren endlose Tage voller schlafloser Nächte, Wutanfälle von Kleinkindern und stressiger Arbeitstage.Am Morgen meines Junggesellenabends kniete ich vor Stefan nieder. Er saß über das iPad gebeugt und war völlig in das Spiel vertieft, das er so gerne spielte. Seine Haare waren ein einziges Chaos. Vorne standen Büschel ab, und am Hinterkopf bildeten sich Knoten, weil er sich weigerte, sie von Esther, unserer Haushälterin und Kindermädchen, bürsten zu lassen. Mir fehlte die Energie, ihn für sie festzuhalten, also wusste ich, dass wir sie nach der Hochzeit ohnehin kurz schneiden lassen müssten.„Hey, Stefan, ich muss mit dir über etwas reden.“Er sah nicht auf, also griff ich nach dem iPad in seinen Händen, aber er drehte sich weg. „Gib mir das iPad.“Seine kleinen Schultern sanken nach vorne. Mehr als diese Reaktion bekam ich nicht. Ich nahm ihm das Tablet aus den Händen und legte es zur Seite. „Es wird sich bald etwas ändern. Eine
VALENTINAIch zitterte vor purer Wut, als ich in mein Zimmer zurückkehrte. Wurde von mir ernsthaft erwartet, den Rest meines Lebens mit einem Mann zu verbringen, der so kalt und herrschsüchtig war? Der meine Kleidung musterte und mir vorschrieb, was ich zu tragen gewohnt war? Was gab ihm das Recht zu glauben, er könne so etwas tun? Wir waren nicht einmal verheiratet.„Ich habe dich überall gesucht!“, rief Mutter, als ich eintrat, und drückte mich sofort in Richtung meines begehbaren Kleiderschranks. „Du sollst Adrian jetzt treffen, wir müssen uns fertig machen.“„Mutter …“Sie musterte mich von oben bis unten, als ob sie mich gerade zum ersten Mal wahrnehmen würde. „Um Himmels willen! Was zum Teufel hast du da an?“Ihre Dramatik überraschte mich nicht. Ich wusste bereits, was sie sagen würde, an der Art, wie sie die Nase rümpfte.Sie zupfte an meinen Klamotten, bis ich anfing, mich auszuziehen, noch immer erfüllt von Wut.Mutter sah mich missbilligend an. „Was ist denn mit dir los?“„
ADRIANSie stieß einen zittrigen Atemzug aus. „Wir werden in drei Monaten heiraten.“Ihre Stimme zitterte, und die Worte hingen zwischen uns in der Luft.Ich nickte. „Ja, sobald du einundzwanzig wirst.“Ihre Augenbrauen zogen sich zusammen. „Glaubst du wirklich, das macht einen Unterschied? Ein paar Monate mehr machen mich nicht plötzlich zu einer Ehefrau.“Ich musterte sie. Sie sagte Dinge, die andere sich nicht trauen würden, mir ins Gesicht zu sagen, aber ihre Stimme verriet sie. Ich konnte hören, wie ängstlich sie war.„Du hast recht“, gab ich zu. „Du bist jetzt zu jung und wirst es dann immer noch sein. Aber wenigstens habe ich das Gefühl, kein Kind zu heiraten, sobald du volljährig bist.“Sie presste die Lippen zu einer schmalen Linie zusammen und schüttelte langsam den Kopf. Es fühlte sich an, als stimmte sie mir nicht zu, aber sie wagte es nicht, weiter zu diskutieren.„Ich habe zwei Kinder“, sagte ich in schroffem Ton. „Sie sind sehr klein, und sie brauchen mich. Stefan wird
Er bewegte sich nicht. Er stand einfach da, versperrte mir den Weg, seinen dunklen Blick fest auf mich geheftet, als versuche er herauszufinden, was für eine Sorte Ärger ich genau war.Die Luft zwischen uns fühlte sich schwer an, als hätte jemand die Tür zu einem ohnehin schon viel zu warmen Raum geschlossen. Ich konnte meinen eigenen Herzschlag in meinen Ohren hören – einen lästigen, ungleichmäßigen Rhythmus, der mich verriet, als ich doch nur gefasst wirken wollte.Ich musterte ihn mit großen Augen und halb geöffnetem Mund, unfähig mich zu entscheiden, ob ich etwas Scharfes sagen oder einfach ganz still bleiben und hoffen sollte, dass er mich ignorierte, so wie die meisten Männer seines Schlags es taten.Und dann blitzte Wiedererkennen in seinen Augen auf, so als würde ihm erst jetzt klar werden, dass ich Valentina war – das Mädchen, das seine Frau sein sollte.Je länger er starrte, desto heißer brannte mein Gesicht. Es war dumm, aber meine Hand glitt ohne nachzudenken zu meinem Pon







