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Kapitel 3

Penulis: Mira
George zog das kleine Spielzeug heraus und hielt es hoch.

„Seht mal, es ist noch nass, es zieht Fäden.“

Ich presste unwillkürlich meine Beine zusammen; in dem Moment, als es herausgeholt wurde, durchfuhr mich ein elektrischer Schlag, und ich hätte beinahe einen Schrei ausgestoßen.

Doch George hatte das mitbekommen und zeigte auf mich.

„Ha! Ich wusste es. Sie schläft gar nicht.“

Die anderen drei erstarrten.

„Bist du sicher?“

„Natürlich bin ich sicher. Gerade eben hat sie sich bewegt. Das ist sicher nur gespielt, vielleicht hat sie es sogar genossen.“

......

Sofort wurde ich nervös.

Schließlich waren sie alle Kollegen meines Mannes.

Wenn die Situation außer Kontrolle geriet, wie sollte ich Hayden das jemals erklären?

George biss die Zähne zusammen.

„Ist doch egal, ob sie schläft oder nicht.“

Die anderen sahen ihn an.

„Wenn sie wach ist und trotzdem nichts sagt, dann will sie offensichtlich nicht weglaufen. Und wenn sie wirklich schläft, bekommt sie sowieso nichts mit.“

Nach diesen Worten wechselten die Männer vielsagende Blicke.

Sie hoben meinen kurzen Rock hoch, und mein intimster Bereich lag völlig offen vor ihnen.

Mein Herz schlug immer schneller.

Kurz darauf wurde mein Rock weiter nach oben geschoben.

Der Schreck ließ mich die Augen aufreißen.

„W-Was macht ihr da?“

Für einen Moment waren die Männer überrascht.

Dann grinste George.

„Also warst du die ganze Zeit wach.“

„Nein ... Ich bin gerade erst aufgewacht. Wovon redet ihr da?“

„Ach komm.“

Er lachte leise.

„Für wie dumm hältst du uns? Wer steckt sich schon Spielzeug rein, wenn er schläft?“

„Als wir dich gerade berührt haben, hast du am ganzen Körper gezittert – dachtest du, wir würden das nicht sehen?“

„Juckt es dich jetzt furchtbar? Schau mal, deine Unterhose ist ganz nass – wir Jungs werden es dir richtig gut besorgen.“

Während sie das sagten, stürzten sich alle vier auf mich.

Sie hielten mich links und rechts fest und hoben meine Beine hoch, sodass ich dort völlig entblößt war.

Ich hätte nicht gedacht, dass diese Typen so dreist sind, so etwas ausgerechnet im Bus zu tun!

Ich schrie vor Angst: „Seid ihr verrückt? Das ist eine Straftat!“

Ich warf einen Blick nach vorne.

Der Fahrer konzentrierte sich ausschließlich auf die Straße.

George folgte meinem Blick und lächelte kalt.

„Verschwende deine Zeit nicht.“

Seine Stimme klang erschreckend gelassen.

„Hier wird dir niemand helfen.“

Verzweiflung überkam mich.

Tränen sammelten sich in meinen Augen.

Die Arbeiter neben mir starrten ungeniert auf meine Scham, und vier Hände tasteten fast meinen ganzen Körper ab.

Sie spreizten meine Beine sogar, um besser sehen zu können.

„Wirklich schön, so zart und rosa, da will man sie am liebsten sofort ficken.“

„Ich würde so gerne mal probieren, wie sich das anfühlt, bestimmt ganz eng und glatt.“

So grob von ihnen missbraucht, juckte und schmerzte mein Körper, und tatsächlich floss langsam ein warmer Strom aus mir heraus.

Sie sahen alles mit an, es war einfach zu beschämend.

George sagte zu dem Arbeiter neben ihm: „Die Schlampe reagiert sogar so darauf, wir sollten uns auch nicht zurückhalten, lasst uns alle zusammen ran!“

„Okay!“

Während sie das sagten, rissen die Männer mir die Unterhose in Fetzen und spreizten meine Beine brutal so weit wie möglich.

Ich war so verzweifelt, dass ich fast weinte, und sagte immer wieder:

„Nein, nicht! Vier sind zu viele, ihr werdet mich kaputtmachen!“

George zog seinen Gürtel heraus und versetzte meinem hochgereckten Hintern einen heftigen Schlag.

Der scharfe Schmerz reizte meine Nerven und weckte in mir tatsächlich ein Verlangen.

„Du nuttige Frau! Hast du etwa Angst, dass wir dich kaputtmachen? Du solltest schon froh sein, wenn du uns nicht völlig auslaugt.“

„Heb deinen Hintern höher! Damit ich dich richtig befriedigen kann.“ Mit diesen Worten versetzte er mir einen weiteren Schlag.

Irgendwie hob mein Körper wie von selbst mein Gesäß an, meine Beine spreizten sich kräftig und legten alles offen.

George zog aufgeregt seine Hose aus, und ein riesiges Glied sprang hervor.

Bei dieser Größe wird er mich wohl kaputtmachen!

„Halte durch, am Anfang wird es ein bisschen wehtun.“

Er packte meinen Fuß, um sich abzustützen, zielte auf meine Öffnung und stieß mit voller Kraft nach vorne...

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