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Kapitel 2

Penulis: Mira
Die Nacht brach langsam herein. Nach und nach stiegen die Fahrgäste aus.

Da die Baustelle die Endstation war, blieben schließlich nur noch ich und die vier Arbeiter im Bus zurück.

Die lange Fahrt hatte auch ihnen zugesetzt. Einer nach dem anderen lehnte sich zurück und döste ein.

Ich schloss ebenfalls die Augen.

Sobald wir bei Haydens Wohnheim ankamen, würde ich ihn keine Sekunde mehr in Ruhe lassen.

Irgendwann hörte ich im Halbschlaf Stimmen.

„Psst ... Schläft sie?“

Die Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.

„Keine Ahnung. George, schau doch mal nach.“

Kurz darauf spürte ich, wie sich eine Hand meiner Brust näherte.

„Bist du bescheuert?“, zischte ein anderer sofort. „Wenn sie wach ist und dich erwischt, bist du erledigt.“

George schnalzte mit der Zunge.

„Verdammt. Ich wollte sie schon damals haben. Als ich bei Hayden zu Hause war, hab ich sogar ihre Strümpfe mitgehen lassen. Der Duft war einfach unglaublich.“

Jetzt wusste ich endlich, warum damals ein Paar Strümpfe verschwunden war.

Plötzlich sagte George überrascht: „Verdammt, Jake, Matt, Samuel! Schaut euch mal ihren Oberschenkel an!“

„Ist das nicht ihre Unterwäsche? Sieht ganz danach aus.“

„Kein Wunder. Vorhin hat sie uns die ganze Zeit angesehen, als wir die Oberteile ausgezogen haben.“

Während sie tuschelten, zogen sie mir vorsichtig das Höschen von den Beinen.

„Seht euch das an. Ganz feucht. Kein Wunder, dass sie zu ihrem Mann fährt.“

Während die vier über mich redeten, pochte mein Herz immer schneller.

Natürlich war ich längst wach.

Ich tat nur so, als würde ich schlafen.

Irgendetwas in mir wollte wissen, wie weit sie gehen würden.

Zwischen meinen Beinen vibrierte noch immer das kleine Spielzeug.

Wenn sie es entdeckten, wäre das furchtbar peinlich.

„Sie reagiert überhaupt nicht“, murmelte George. „Sie schläft bestimmt. Ich probiere mal was.“

Während er sprach, legte er vorsichtig eine Hand zwischen meine Beine.

Die raue, kräftige Handfläche ließ mich augenblicklich erschauern.

Außer Hayden hatte mich dort noch nie ein anderer Mann berührt.

Das ungewohnte Gefühl jagte mir einen Schauer über den Rücken.

„Sie schläft wirklich“, sagte George aufgeregt. „Keine Reaktion. Das fühlt sich aber gut an, so weich und glatt.“

Die anderen wurden sofort neugierig.

Kurz darauf spürte ich weitere Hände.

Von vier Händen gleichzeitig berührt zu werden, war ein unglaublich aufregendes Gefühl.

Ich unterdrückte es mit aller Kraft, keinen Laut aus meiner Kehle zu lassen, und spürte ein Kribbeln in meiner Kehle.

„Die Frau ist echt der Hammer. Das fühlt sich so gut an und ich halte es kaum noch aus.“

Die vier musterten mich genau.

„Verdammt“, murmelte einer. „Hayden hat wirklich Glück.“

„So eine hübsche Frau bekommt man nicht alle Tage. Die hat bestimmt 36D, und ihre Haut ist so glatt und zart.“

Die Männer betrachteten mich unverhohlen.

„Bei Haydens Statur hält er das doch niemals lange aus. Wenn wir im Wohnheim sind, wird er doch sicher völlig ausgelaugt sein? Vielleicht sollten wir ihm als gute Kollegen etwas Arbeit abnehmen.“

Die Bemerkung brachte mein Herz erneut zum Rasen.

Natürlich war das völlig verrückt.

Wir lebten schließlich nicht in irgendeiner Fantasiewelt.

Aber Hayden kann mich tatsächlich kaum ertragen. In den letzten Jahren unserer Ehe konnte er mich nur selten befriedigen.

Ich vermute sogar, dass er mich absichtlich meidet und deshalb auf die Baustelle gegangen ist.

Da sagte George plötzlich: „Die Tussi hat im Schlaf ihre Unterhose ausgezogen und trägt nur noch den Rock – vielleicht ist sie darunter nackt!“

Noch bevor jemand antworten konnte, hob er vorsichtig meinen kurzen Rock an.

Im nächsten Augenblick erstarrte er.

„Heilige Scheiße...“

„Psst!“, zischte sofort jemand neben ihm. „Willst du sie aufwecken?“

George konnte seine Aufregung kaum verbergen.

„Sie ist definitiv eine Schlampe! Da ist ein kleines Spielzeug.“

Als er das sagte, konnten die anderen Arbeiter ihre Neugier nicht mehr zügeln und krochen nacheinander unter meinen Rock.

„Tatsächlich. Na, sie scheint ja wirklich dringend Hilfe zu brauchen.“

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