LOGINDie Bestie, die über Grace aufragte, trotzte den natürlichen Gesetzen der Biologie. Er war eine Kreatur, geschmiedet aus einem verrottenden Fluch und einer reinen, uralten Blutlinie. Seine Schulterhöhe maß über zwei Meter. Dichtes, pechschwarzes Fell absorbierte das grelle weiße Licht der taktischen Flutlichter, die noch immer auf dem hohen Kamm brannten. Die schiere Masse seines Körpers strahlte eine glühende, erstickende Hitze aus, die den eisigen Regen augenblicklich verdampfen ließ, sobald er sein Fell berührte.
Der Geruch von heißem Kupfer durchflutete die Schlucht. Die gewaltsame Verwandlung hatte die Blutgefäße in seiner menschlichen Haut zum Platzen gebracht und sein dunkles Fell mit einem frischen, metallischen Glanz überzogen. Das Geräusch seiner letzten Knochen, die zu ihrer monströsen Form verschmolzen, hallte wie brechendes Holz wider.
Er senkte seinen gewaltigen, furchteinflößenden Kopf. Sein Kiefer war ein Albtraum aus gezackten, verlängerten Zähnen. Er atmete ihren Duft ein, eine tiefe, grollende Vibration, die den Schlamm unter ihren Stiefeln beben ließ.
Dann wandte sich der Bestienkönig der Armee von Raubtieren zu.
Er heulte nicht. Er stieß keine Herausforderung aus. Er griff einfach an.
Der schwarze Wolf stürzte sich durch die Kampfgrube. Die kinetische Kraft seines Sprungs riss tiefe Krater in die durchnässte Erde. Er prallte auf die vorderste Reihe der Streunerarmee, bevor diese sich auf den Aufprall vorbereiten konnte.
Das Gemetzel begann.
Grace erstarrte nicht. Sie wusste, dass der Alpha ihr einen Weg bahnte. Sie drückte sich aus dem Schlamm hoch, umklammerte die schwere Eisenkette fest in ihrer rechten Hand und sprintete auf das andere Ende der Schlucht zu.
Ihre schweren Stiefel rutschten im blutigen Morast aus, aber sie blieb in Bewegung. Sie duckte sich unter einem dicken Stahlkabel hindurch und schwang sich über eine ausrangierte Holzpalette. Der chaotische Lärm der Schlacht hinter ihr war ohrenbetäubend. Sie erreichte die riesigen, verrosteten Seecontainer nahe der Begrenzung.
Ihr Bruder war zehn Meter entfernt noch immer an den Holzkarren gekettet. Er starrte in purem, gelähmtem Schock auf das Blutbad in der Mitte der Grube.
Grace presste ihren Rücken flach gegen die schweren Holzplanken eines nahegelegenen Tierkäfigs. Das raue Holz kratzte an ihrer durchnässten Jacke. Sie befand sich außerhalb der direkten Schusslinie. Sie umklammerte die Eisenkette, ihre Brust hob und senkte sich in schnellen Atemzügen, und drehte sich um, um die Mitte der Schlucht zu beobachten.
Sie wurde Zeugin des wahren Grauens des Bestienkönigs.
Es war kein Kampf. Es war eine mechanische, brutale Hinrichtung.
Fünfzig riesige, wilde Streuner schwärmten in die Arena und versuchten, den schwarzen Wolf mit schierer Überzahl zu überwältigen. Sie scheiterten. Andre bewegte sich mit einer furchteinflößenden, fließenden Geschwindigkeit, die seine enorme Größe eigentlich nicht hätte zulassen dürfen.
Ein Streuner mit kränklichen gelben Augen stürzte sich auf seine Flanke. Andre wich nicht aus. Er fing den angreifenden Wolf mitten in der Luft ab und schloss seine gewaltigen Kiefer um die dicke Kehle des Raubtiers. Das Geräusch von reißendem Fleisch und brechendem Knorpel war laut und nass. Andre schüttelte gewaltsam seinen Kopf und brach dem Streuner das Genick, bevor er den leblosen Körper wie eine weggeworfene Stoffpuppe in den Schlamm schleuderte.
Zwei weitere Wölfe griffen ihn von vorn an. Andre erhob sich auf seine Hinterbeine und ließ seine gewaltigen Vorderpfoten auf ihre Schädel krachen. Das schwere, widerliche Knirschen von Knochen, die unter seinem Gewicht nachgaben, erklang deutlich über den dröhnenden Generatoren. Blut spritzte in dichten, heißen Bögen durch den eisigen Regen.
Der Gestank nach Kupfer wurde erstickend. Der Boden der Schlucht verwandelte sich rasend schnell in einen Friedhof aus zerrissenen Gliedmaßen und zerschmetterten Bestien.
Grace beobachtete seine Bewegungen genau. Unter der wilden Gewalt erkannte sie die kalte, berechnende Intelligenz eines taktischen Raubtiers.
Andre kämpfte nicht blindlings. Er kontrollierte die Geografie der Schlucht. Er verlagerte den Kampf absichtlich von den Taktik-Trucks und dem schweren Gerät weg. Noch wichtiger war, dass er nicht zuließ, dass auch nur ein einziger Streuner an seiner Position vorbeischlüpfte. Er kämpfte in einer breiten, ausladenden Halbmondformation und positionierte seinen massigen Körper als undurchdringlichen Schild zwischen der gewalttätigen Armee und den verrosteten Seecontainern.
Er errichtete eine Mauer aus Leichen, um sie zu beschützen.
Einem riesigen Streuner gelang es, seine Zähne in Andres dicke Schulter zu schlagen. Der Bestienkönig zuckte nicht zusammen. Er zeigte keinen Schmerz. Er drehte einfach seinen massigen Körper und rammte den angreifenden Wolf rückwärts gegen einen schweren gelben Bulldozer. Der Aufprall verbeulte das dicke Stahlschild. Andre zerschmetterte den Brustkorb des Streuners mit einem einzigen, brutalen Schlag seiner schweren Pfote.
Ein weiterer Wolf versuchte, ihn von links zu flankieren. Andre wirbelte herum, sein schwerer Schwanz diente als Gegengewicht, und schloss seine Kiefer über der Wirbelsäule der Bestie. Das nasse, reißende Geräusch hallte über den Sturm hinweg, als er das Raubtier in zwei Hälften riss und die Überreste auf den wachsenden Leichenberg warf.
Die Armee des Onkels lichtete sich rasend schnell. Die überlebenden Wölfe begannen zu zögern. Ihr aggressives Knurren verwandelte sich in leises, verängstigtes Wimmern. Sie wichen zurück; ihre Urinstinkte schrien sie an, aus dem Schlachthaus zu fliehen. Sie erkannten, dass sie nicht gegen einen weiteren Alpha kämpften. Sie kämpften gegen einen Gott des Todes.
Grace stieß einen zittrigen Atemzug aus. Ihre Hände zitterten um die kalten Eisenglieder. Er war am Gewinnen. Er würde sie alle töten und für sie zurückkommen.
Dann schwang die schwere Metalltür eines Taktik-Trucks auf dem hohen Kamm auf.
Ein Mann trat hinaus in den eisigen Nebel. Er trug weder die chaotischen Pelze eines Streuners noch die Standardausrüstung der Söldner. Er trug eine schwere, mattschwarze Körperpanzerung. Er war der oberste Vollstrecker des Onkels, der wahre Kommandant der Bodentruppen.
Er trug kein automatisches Gewehr. Er hielt ein massives, zweischneidiges Breitschwert.
Der Stahl fing das Licht nicht ein. Es besaß einen matten, schweren Glanz. Es war aus reinem, massivem Silber geschmiedet.
Der Vollstrecker rannte den felsigen Abhang nicht hinunter. Er hob eine schwere Leuchtpistole und feuerte sie direkt in die Mitte der schlammigen Arena ab.
Die grelle rote Leuchtkugel zischte und rauchte, blendete die verbliebenen Streuner und warf einen harten, karmesinroten Schein über den blutgetränkten Schlamm. Die plötzliche Explosion von Licht und Schwefel tarnte den Abstieg des Vollstreckers.
Andre riss einem weiteren wilden Wolf die Kehle heraus und ließ den zuckenden Körper in den Morast fallen. Er wandte seinen gewaltigen Kopf, seine leuchtend silbernen Augen suchten den roten Rauch nach der nächsten Bedrohung ab.
Drei verzweifelte Streuner starteten einen selbstmörderischen, koordinierten Angriff von seiner blinden Seite.
Andre drehte sich, um sie abzufangen. Er packte den ersten Wolf am Hals und rammte ihn tief in den Schlamm. Er schlug dem zweiten mit seinen gewaltigen Krallen übers Gesicht und zerfetzte Fleisch und Knochen mit einem einzigen Hieb.
Er war für exakt zwei Sekunden abgelenkt.
Der oberste Vollstrecker stürmte hinter dem tuckerten Bulldozer hervor. Er bewegte sich mit lautloser, tödlicher Präzision und glitt direkt durch den dichten roten Rauch der Leuchtkugel. Er hob das massive silberne Breitschwert hoch über seinen Kopf.
Grace sah die Waffe. Sie erkannte das matte, tödliche Schimmern des giftigen Metalls.
„Andre!“, schrie Grace, ihre Stimme zerriss ihre raue Kehle.
Der Bestienkönig riss den Kopf in Richtung des Klangs ihrer Stimme.
Die Ablenkung war fatal.
Der Vollstrecker ließ die schwere silberne Klinge mit monströser, beidhändiger Kraft herabsausen. Die Waffe traf Andre tief in seiner rechten Flanke, schnitt durch das dichte schwarze Fell und grub sich in die schweren Muskeln.
Die Reaktion war augenblicklich und katastrophal.
Das Silber durchtrennte nicht nur Fleisch. Es wirkte wie eine giftige Säure gegen sein verfluchtes Blut. Ein entsetzliches, sengendes Zischen erfüllte die Luft, als das Metall sich durch seine Zellen brannte. Schwaden beißenden schwarzen Rauchs stiegen aus der offenen Wunde auf und trugen den widerlichen Gestank von brennender Fäulnis mit sich.
Andre stieß ein ohrenbetäubendes, qualvolles Brüllen aus. Das Geräusch ließ das verbliebene Glas in den schweren Maschinen zerspringen und vibrierte schmerzhaft in Graces Schädel.
Der Bestienkönig wankte. Seine gewaltigen Vorderbeine knickten unter seinem kolossalen Gewicht ein. Das leuchtend silberne Licht in seinen Augen flackerte wild, überwältigt von purer, blendender Qual.
Der Vollstrecker riss die Klinge heraus und versprühte einen dichten Schwall zischenden, schwarzen Blutes über den Schlamm.
Andre brach zusammen. Das riesige, furchteinflößende Monster schlug mit einem schweren, endgültigen Aufprall auf dem blutigen Morast auf. Die Schlucht verfiel in Totenstille, als der Bestienkönig in den Schlamm fiel und Grace schutzlos in der Dunkelheit zurückließ.
Die Bestie, die über Grace aufragte, trotzte den natürlichen Gesetzen der Biologie. Er war eine Kreatur, geschmiedet aus einem verrottenden Fluch und einer reinen, uralten Blutlinie. Seine Schulterhöhe maß über zwei Meter. Dichtes, pechschwarzes Fell absorbierte das grelle weiße Licht der taktischen Flutlichter, die noch immer auf dem hohen Kamm brannten. Die schiere Masse seines Körpers strahlte eine glühende, erstickende Hitze aus, die den eisigen Regen augenblicklich verdampfen ließ, sobald er sein Fell berührte.Der Geruch von heißem Kupfer durchflutete die Schlucht. Die gewaltsame Verwandlung hatte die Blutgefäße in seiner menschlichen Haut zum Platzen gebracht und sein dunkles Fell mit einem frischen, metallischen Glanz überzogen. Das Geräusch seiner letzten Knochen, die zu ihrer monströsen Form verschmolzen, hallte wie brechendes Holz wider.Er senkte seinen gewaltigen, furchteinflößenden Kopf. Sein Kiefer war ein Albtraum aus gezackten, verlängerten Zähnen. Er atmete ihren Duf
Das fahle Licht des Vollmonds wirkte wie eine ätzende Säure auf die Haut des Alphas.Andre blieb auf Händen und Knien in der Mitte der Kampfgrube. Seine massiven Schultern bebten heftig. Die Luft um ihn herum verzerrte sich in einem schweren, unnatürlichen Hitzeflimmern. Dichter weißer Dampf stieg von seinem durchnässten Hemd auf und trug den scharfen Geruch nach brennendem Blut und verrottendem Ozon in sich. Das Geräusch seiner Knochen, die brachen und sich neu ausrichteten, hallte über den abklingenden Sturm hinweg. Es war ein nasses, schweres Knirschen, das Graces Blut in den Adern gefrieren ließ.Er kämpfte gegen seine eigene Biologie. Der Fluch forderte die Bestie, aber der menschliche Verstand kämpfte darum, die Kontrolle zu behalten.Grace machte einen zögerlichen Schritt auf ihn zu. Der Schlamm sog an ihren schweren Stiefeln.„Andre“, sagte sie, ihre Stimme angespannt vor nackter Panik.„Lauf“, brüllte Andre, sein Gesicht immer noch tief im Morast. Dem Befehl fehlte sein üblic
Der kalte Stahl des Pistolenlaufs bohrte sich härter in Graces Schläfe.Der glatzköpfige Anführer hyperventilierte, seine massige Brust hob und senkte sich gegen ihren Rücken in hektischen, unregelmäßigen Rhythmen. Er roch nach ranzigem Schweiß, nackter Angst und dem strengen kupfernen Beigeschmack der abgeschlachteten Grenzwachen. Er hielt seinen schweren Unterarm fest um ihre Kehle geschlossen, schnitt ihr die Luft ab und presste sie gegen die scharfen Holzpfähle der Barrikade. Sein Finger spannte sich um den empfindlichen Abzug. Er schrie in die dunkle Leere der Schlucht und forderte, dass der Alpha sich zeige oder zusehe, wie seine Gefährtin im Schlamm sterbe.Die Dunkelheit über ihnen verschob sich.Ein massiver, schwerer Schatten löste sich von den hohen Granitfelsen, die die Arena säumten.Andre trat nicht aus der Baumgrenze. Er fiel geradewegs vom Himmel herab.Er fiel wie ein lokaler Meteor und trug das dichte, furchteinflößende Gewicht eines monströsen Raubtiers in sich. Der
Das plötzliche Fehlen des blendenden Halogenlichts stürzte die Schlucht in eine erstickende Leere.Die dicken Glaskolben zischten heftig, als der eisige Regen auf die überhitzten, zersplitterten Fragmente traf, die über den Schlamm verstreut waren. Der Übergang von strahlend weißem Licht zu pechschwarzer Dunkelheit war körperlich erschütternd. Er beraubte die Söldner im Bruchteil einer Sekunde ihres taktischen Vorteils. Die tiefen, schweren Schatten der Schlucht verschmolzen zu einer einzigen, undurchdringlichen schwarzen Wand.Grace blieb in der Mitte der Kampfgrube auf den Beinen.Sie zuckte nicht zusammen. Sie griff nicht nach einer Waffe. Sie stand vollkommen still und ließ den eisigen Regen über ihr Gesicht spülen. Sie lauschte dem hektischen, stoßweisen Atem der drei Männer, die sie umgaben. Die Luft in der Arena schmeckte nach Ozon, Schießpulver und nackter Angst.Der glatzköpfige Anführer machte blind einen Schritt rückwärts. Sein schwerer Stahlkappenstiefel schmatzte laut im
Der erstickende Lederhandschuh presste Grace gnadenlos in die dunkle Realität ihrer Gefangenschaft.Sie konnte nicht atmen. Sie konnte nicht schreien. Der massige Angreifer zerrte sie rückwärts durch den eisigen Regen und riss sie von dem im Leerlauf tuckernden gelben Bulldozer und der vorübergehenden Sicherheit der Schatten weg. Sein schwerer Arm blieb wie ein massives Eisenband um ihre Rippen geschlossen. Die schiere körperliche Kraft des Mannes machte ihr heftiges Um-sich-Schlagen nutzlos. Sie rammte ihre schweren Stiefel in seine Schienbeine. Sie kratzte an dem dicken Leder, das ihren Mund bedeckte. Er geriet nicht einmal aus dem Tritt.Der industrielle Lärm des Lagers verschluckte die Geräusche ihres Kampfes. Das schwere Dröhnen der Dieselgeneratoren und die chaotischen Rufe der Söldnerwachen übertönten ihre verzweifelte Gegenwehr.Er trug sie auf die Mitte der ausgehöhlten Schlucht zu.Das blendende Licht der massiven Halogen-Lichttürme begann die Dunkelheit zu durchbohren. Die
Der weiße Strahl der Taschenlampe beleuchtete die monströsen Spuren.Grace starrte auf die tiefen Furchen im Schlamm. Der Regen füllte die gezackten Krallenspuren rasend schnell mit dunklem Wasser. Die Spuren führten nicht vom Eisengitter weg. Sie umkreisten es. Die Raubtiere hatten hier gewartet. Sie waren im eisigen Platzregen auf und ab getigert und hatten genau den Moment abgepasst, in dem sich die verborgene Tür öffnen würde.Grace schaltete die Taschenlampe aus.Sich wieder in den pechschwarzen Wald zu stürzen, war eine furchteinflößende Notwendigkeit. Ein Lichtstrahl, der sich durch die Bäume bewegte, war ein Signalfeuer. Es lud die Jäger zum Angriff ein. Sie schob den schweren Stahlzylinder tief in ihre Jackentasche. Sie holte den Messingkompass und die gefaltete topografische Karte heraus. Sie schirmte die Werkzeuge unter der Klappe ihres Mantels ab und verließ sich auf das schwache Umgebungslicht der Blitze, die über den Himmel zuckten, um die Skala abzulesen.Die Koordinate
Der Weg durch das riesige Vance-Anwesen fühlte sich an wie ein Abstieg in eine uralte Steingruft.Andre trug Grace durch die gewundenen, höhlenartigen Korridore der oberen Stockwerke. Die gewaltige Hitze, die von seinem durchnässten Hemd ausging, drang durch ihre nasse Jacke und bildete einen stark
Die schwere Messinglampe fühlte sich in Graces Händen wie ein massiver Eisenblock an.Sie wartete nicht darauf, dass der Attentäter seine Drohung zu Ende sprach. Sie schrie nicht um Hilfe. Sie schwang den schweren Metallsockel mit brutaler, kalkulierter Kraft nach oben.Das Messing traf das Handgel
Die schwere Eichentür schlug zu.Das chaotische Tosen des Sturms und die erdrückende Stille des Rudels verschwanden in einem Augenblick. Die plötzliche Stille im Inneren des massiven steinernen Foyers war erschütternd. Ein massiver eiserner Kronleuchter hing von der gewölbten Decke herab und warf l
Die schwere gepanzerte Fahrertür schwang auf.Andre glitt hinter das Lenkrad. Der massive SUV neigte sich unter seinem Gewicht stark nach unten. Er schlug die Tür zu und versiegelte die Kabine. Die augenblickliche Stille im Inneren des Fahrzeugs war ohrenbetäubend und schnitt das chaotische Tosen d







