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Kapitel 53

Penulis: Loveday-Helen
last update Tanggal publikasi: 2026-08-10 00:01:00

Das Auto rollte die ruhige Straße entlang. Ryder saß neben mir auf dem Rücksitz, seine Hand ruhte auf meinem Oberschenkel, sein Daumen zeichnete langsame Kreise über den Seidenstoff. Die Wärme seiner Berührung drang direkt durch den Stoff hindurch bis in meine Haut.

Mein Körper fühlte sich lebendiger an als je zuvor.

Der Sieg, der Jubel, die Art, wie er mich auf der Bühne vor allen Leuten geküsst hatte – all das vermischte sich in mir zu etwas Heißem und Unruhigem.

Ich rück
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  • Vom Gefährten abgelehnt, vom Alpha Ryder beansprucht   KAPITEL 238

    „Lucious!“ schrie ich, sein Name riss mir wie ein Fluch aus der Kehle.Ein gemeines Grinsen breitete sich über sein Gesicht aus.„Also weißt du schon, wer ich bin?“, sagte er mit einem dunklen Lachen und machte einen weiteren langsamen Schritt auf uns zu. „Gut. Das macht die Sache noch interessanter.“Eine Welle der Panik überkam mich, aber meine Instinkte übernahmen.Ohne nachzudenken griff ich nach Kiara und Jasmine und zog sie hinter mich, schirmte sie mit meinem Körper ab.Mein Herz hämmerte gegen die Brust, als ich mich zu Gab umdrehte.Ich erwartete Angst oder Schock. Stattdessen breitete sich langsam ein kaltes Lächeln über sein Gesicht aus.„Gab, sag mir nicht, dass das die ganze Zeit dein Plan war!“, schrie ich und starrte ihn schockiert an. „Du hast uns wegen ihm hierher gebracht?“Lucious kicherte, genoss offensichtlich jede Sekunde.„Was hast du erwartet?“, sagte er mit einem spöttischen Lächeln. Dann drehte er sich zu Gab um und öffnete langsam die Arme. „Komm her, mein J

  • Vom Gefährten abgelehnt, vom Alpha Ryder beansprucht   KAPITEL 237

    Gab steuerte das Auto ruhig die stille Straße entlang, in Richtung Onkel Blades Grab. Ich warf einen Blick in den Seitenspiegel und sah zwei Fahrzeuge unserer Rudelkrieger hinter uns, nah genug, um uns zu schützen, aber weit genug, um die Straße nicht zu blockieren.Ich saß auf dem Beifahrersitz, um Gab Gesellschaft zu leisten, während er fuhr.Inzwischen hatten Jasmine und Kiara den Rücksitz komplett erobert. Die beiden unterhielten sich ununterbrochen, lachten über die kleinsten Dinge, als wären sie schon seit Jahren beste Freundinnen.Ich musste unwillkürlich lächeln, vermisste aber gleichzeitig meine Freundin an meiner Seite.Nicht, dass ich eine Wahl gehabt hätte.In dem Moment, als ich versuchte, mich auf den Rücksitz zu setzen, verschränkte Jasmine die Arme, sah mir direkt in die Augen und erklärte mir, dass ich dort hinten nicht erwünscht sei, weil sie „Mädchenzeit“ mit ihrer neuen besten Freundin brauche.Und so wurde ich kurzerhand auf den Vordersitz verbannt.Ich seufzte, l

  • Vom Gefährten abgelehnt, vom Alpha Ryder beansprucht   KAPITEL 236

    ~ Jason ~„Wovon redest du da, Schatz?“, fragte Mama.Sie erhob sich sofort von ihrem Platz am Kopfende des Tisches und ging zu Kiara, die noch immer auf dem Boden kniete. Mama beugte sich hinunter, fasste Kiara behutsam an den Armen und half ihr auf. Mit den Daumen wischte sie zärtlich die Tränen von Kiaras Wangen.„Schatz, für uns bist du kein Kind eines Verräters“, sagte Mama sanft, ihre Stimme voller Wärme. „Du bist Jasons Freundin, Jasmines beste Freundin und ab heute ein Teil dieser Familie. Also bitte … nenne dich nie wieder so schrecklich, ja?“Sie zog Kiara in eine enge, liebevolle Umarmung.Einen Moment lang stand Kiara einfach nur da, zu überwältigt, um sich zu bewegen.Dann entspannte sich ihr zitternder Körper an Mamas Schulter, und sie klammerte sich an sie, während frische Tränen still über ihre Wangen liefen.Sie nickte leise und ließ endlich den zittrigen Atem aus, den sie das Gefühl hatte, jahrelang angehalten zu haben.„Der einzige Weg, wie du die Sünden deines Vate

  • Vom Gefährten abgelehnt, vom Alpha Ryder beansprucht   Kapitel 235

    ~ Kiara ~Ein dumpfer Schmerz pochte hinter meiner Stirn, als ich langsam die Augen öffnete.Ein paar Sekunden starrte ich einfach an die unbekannte Decke über mir und versuchte mich zu erinnern, wie ich hierhergekommen war.Wo bin ich? Das war nicht mein Zimmer.Die Wände waren in einem weichen Cremeton gestrichen, und ich lag unter einer dicken, warmen Decke.Panik begann sich in meiner Brust auszubreiten.Das Letzte, woran ich mich erinnerte, war, dass ich mit Jasmine die Kneipe verlassen hatte …Bevor ich mich aufrichten konnte, legte sich plötzlich etwas Schweres über meine Taille. Jemand’s Bein.Ich keuchte auf und drehte den Kopf. Jasmine lag neben mir ausgebreitet, ihr Haar ein wildes, chaotisches Nest über den Kissen.Jasmines Zimmer, erkannte ich. Dann, wie eine heranbrandende Welle, stürzten die schrecklichen Erinnerungen an die letzte Nacht in meinen Kopf zurück.„Oh, Mondgöttin!“, keuchte ich und richtete mich blitzschnell im Bett auf.Meine plötzliche Bewegung erschreckt

  • Vom Gefährten abgelehnt, vom Alpha Ryder beansprucht   Kapitel 234

    „Wir können Romans Kind nicht in unsere Familie aufnehmen“, sagte Dad schließlich. Seine Alpha-Stimme ließ keinen Widerspruch zu.Ein scharfer Schmerz riss durch meine Brust und raubte mir den Atem.Es fühlte sich an, als wäre meine gesamte Welt soeben zusammengebrochen.„Aber Dad, wie kannst du Kiara für etwas verurteilen, das ihre Eltern getan haben?“, schrie ich, die Stimme brach, und Tränen füllten meine Augen.„Sie hat nichts Falsches getan!“Ich machte einen zitternden Schritt nach vorn, unfähig, meine Gefühle länger zurückzuhalten.„Ihr einziges Verbrechen war, in diese Familie hineingeboren zu werden, und das ist nicht ihre Schuld!“, rief ich. „Sie hat sich ihre Eltern nicht ausgesucht. Sie hat sich ihre Vergangenheit nicht ausgesucht. Warum muss sie also weiter für ihre Fehler bezahlen?“Mom trat vor. Ihre Augen waren voller Traurigkeit, als sie mich ansah.„Jason“, sagte sie, die Stimme sanft, als versuche sie, mich zu beruhigen, „du bist noch jung.“Sie hielt inne, bevor si

  • Vom Gefährten abgelehnt, vom Alpha Ryder beansprucht   Kapitel 233

    ~ Jason ~„Jason, du musst sofort herkommen!“Marcus’ Stimme explodierte aus dem Lautsprecher des Telefons.Ich richtete mich leicht auf. Ein ungutes Gefühl breitete sich in meinem Magen aus.„Was ist passiert?“, fragte ich, und meine Stimme wurde ernst. „Sag es mir.“„Jasmine und ich sind Kiara gefolgt, nachdem sie aus ihrem Haus geworfen wurde“, sagte Marcus schnell, die Stimme vor Sorge angespannt. „Im Moment sind beide in einer Kneipe in der Nähe und betrunken.“Ich schoss so schnell von meinem Stuhl hoch, dass dieser heftig über den Boden schabte und nach hinten umkippte.„Was meinst du damit, dass du das zugelassen hast?“, fauchte ich. „Schick mir den Standort. Sofort. Ich bin unterwegs.“Ich legte auf, ohne auf eine Antwort zu warten.Seit Stunden hatte ich versucht, Kiara zu erreichen. Ihr Handy war aus. Keine Anrufe. Keine Nachrichten.Die Schuldgefühle trafen mich wie ein Schlag in die Brust.Ich hätte hinterhergehen sollen. Ich hätte aufhören sollen, ihr in der Schule aus d

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