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Author: Nova
last update publish date: 2026-10-15 06:00:45

Matteo kümmerte sich nicht darum. „Lass sie“, hielt er zurück. Er packte ihre Hüften fest und stieß in einem mächtigen Stoß tief in sie hinein. Myras Hand flog vom Mund weg, als ein lautes Stöhnen ihren Lippen entfloh.

„Ahh—!“, schrie sie auf, ihre Stimme hallte im Raum wider.

Matteos Augen verdunkelten sich vor Lust. Er zog sich zurück und rammte erneut in sie, diesmal härter. Das nasse Geräusch ihrer Körper, die aufeinander schlugen, erfüllte das Zimmer. Myras Rücken wölbte sich gegen die Wan
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  • Vom Lykanerkönig gezeichnet   93

    Lyka brach beinahe in Tränen aus, als sie Aidens Worte hörte. Sie lehnte sich in die Arme ihrer Mutter und schluchzte leise. Luna Daria warf Aiden einen bösen Blick zu, doch er blieb von der ganzen Situation völlig unberührt. Alpha Ryan wollte mehr sagen, hielt sich aber vorsichtig zurück. „Willst du wirklich, dass dein Baby stirbt?“Aiden presste die Lippen zu einer dünnen Linie zusammen, unsicher, wie er antworten sollte. Der Raum wurde von einer dichten Stille erfüllt.„Mom? Dad? Was ist los?“ Elvis kam die Treppe herunter, nachdem er den Lärm gehört hatte. Er fühlte sich am ganzen Körper schwach und seine Sicht war verschwommen. Er rieb sich die Augen und versuchte klar zu sehen, denn es fühlte sich an, als würde seine ganze Welt sich drehen. „Dad“, sagte er schwach.Thud!Er brach auf der Treppe zusammen und rollte hinunter.„Elvis!“ Luna Daria stieß Lyka weg und rannte zu ihrem Sohn. Alpha Ryan hörte auf zu streiten und eilte an die Seite seiner Frau. Elvis’ Stirn blutete. Weil

  • Vom Lykanerkönig gezeichnet   92

    Matteo kümmerte sich nicht darum. „Lass sie“, hielt er zurück. Er packte ihre Hüften fest und stieß in einem mächtigen Stoß tief in sie hinein. Myras Hand flog vom Mund weg, als ein lautes Stöhnen ihren Lippen entfloh.„Ahh—!“, schrie sie auf, ihre Stimme hallte im Raum wider.Matteos Augen verdunkelten sich vor Lust. Er zog sich zurück und rammte erneut in sie, diesmal härter. Das nasse Geräusch ihrer Körper, die aufeinander schlugen, erfüllte das Zimmer. Myras Rücken wölbte sich gegen die Wand, während er sie rau fickte, jeder Stoß tief und kraftvoll.„Matteo— oh fuck!“, schrie sie und konnte nicht länger still bleiben.Er packte ihre Oberschenkel, hob ihre Beine höher und spreizte sie weiter. Sein Schwanz hämmerte ohne Gnade in ihre durchtränkte Muschi. Myras Augen rollten nach hinten, ihr Mund stand offen vor Lust, während sie jeden brutalen Stoß hinnahm.„Ja— härter!“, schrie sie, ihre Stimme brach. „Bitte, härter!“Matteo knurrte und gab ihr genau das, worum sie bat. Er fickte s

  • Vom Lykanerkönig gezeichnet   91

    Myra starrte lange auf Brias Nachricht. Ihr Herz schmerzte ein wenig. Matteo hatte nie etwas über eine Heirat erwähnt. In ihrem Kopf blitzte die Erinnerung an Aiden und Lykas Hochzeit auf, die immer ein schmerzhafter Knoten in ihrem Herzen gewesen war.Sie biss sich auf die Lippe und seufzte. Noch nicht.Sie schickte eine kurze Antwort und schaltete ihr Handy aus. Ihre Stimmung fühlte sich plötzlich schwer an. Die Nachricht hatte ihre Gedanken in eine Spirale geschickt. Matteo hatte nie gesagt, dass er plant, sie zu heiraten. Sie holte tief Luft und versuchte, diese Sorgen wegzuschieben.Matteo liebt mich, sagte sie sich. Ich habe es unzählige Male gesehen. Es gibt nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste. Es gab größere Dinge, auf die sie sich konzentrieren musste: Kendall, den bevorstehenden Test und die Hoffnung, dass niemand ihre Identität herausfand.Matteo hatte die Nachrichten vorerst begraben können, aber was, wenn jemand versehentlich alles herausfand? Es wäre ein komple

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    Ihr Gesicht drehte sich scharf zur Seite. Blut tropfte aus dem Mundwinkel. Ihr Gesicht verzog sich vor Schmerz.Ihr ganzes Leben lang war sie die verwöhnte Prinzessin der Familie Stonefield gewesen. Ihre Eltern und ihr Bruder hatten sie wie ein kostbares Juwel verwöhnt. Sie war noch nie so brutal behandelt worden. Eine Träne rutschte aus ihrem Auge.„Oh mein Gott. Unser Geist weint“, spottete einer der Männer.Der ganze Raum brach in lautes Gelächter aus. Ihre grausamen Stimmen ließen ihre Tränen schneller fließen.„Wer hat euch geschickt, um mich zu entführen?“, schrie Kylie aus voller Kehle, ihre Stimme voller bösartiger Wut. „Ich werde euch alle töten! Jeden verdammten Einzelnen von euch!“„Genug, genug, genug!“ Ein Mann stopfte ihr ein schmutziges Tuch in den Mund, knebelte sie und erstickte ihre Schreie. Sie konnte sie nur anstarren, während sie weiter lachten und sie verspotteten.Einer der Entführer schlüpfte hinaus, um zu telefonieren. Die andere Leitung nahm nach ein paar Kli

  • Vom Lykanerkönig gezeichnet   87

    „Die andere Partei hat ihren Zug gemacht, aber wir konnten sie schützen. Sie ist problematisch und hat ein sehr schlechtes Temperament“, meldete der Mann.Matteo ignorierte die meisten seiner Worte. „Gib mir morgen als Erstes eine detaillierte Untersuchung ihres Hintergrunds“, befahl er.Er machte eine Pause, sein Blick fiel durch den Spalt in der Tür auf Kendall. „Und untersuche noch eine weitere Person“, fügte er hinzu und gab die Details.Sein Gesicht verdunkelte sich, als er Myra erneut über etwas lachen hörte, das Kendall sagte. Er hielt seine Wut und starke Besitzgier zurück, drehte sich um und ging.Lyka war seit dem Morgen nervös und ging im Zimmer hin und her. Luna Daria saß auf dem Sofa, nippte an ihrem Saft und beobachtete still ihre Tochter.„Liebling, ich glaube, du machst dir zu viele Gedanken wegen eines kleinen Diebes“, sagte Daria und schmatzte mit den Lippen, während sie die Reaktion ihrer Tochter beobachtete.Lyka räusperte sich und setzte sich endlich. Sie wagte es

  • Vom Lykanerkönig gezeichnet   86

    „Hehe“, lachte Myra trocken. „Er ist einfach eine sehr wichtige Person, das habe ich dir schon gesagt.“Ein Telefonklingeln hallte durch den Raum und durchbrach die Stille. Matteo holte das vibrierende Handy hervor, warf Myra einen letzten Blick zu und trat nach draußen, um den Anruf anzunehmen.Myra atmete endlich erleichtert auf. Puh! Sie stand auf und entschuldigte sich. „Ich gehe nach Kendall sehen.“Sie betrat seine Station. Kendall schlief bereits. Myra stand still da und beobachtete ihn einen Moment mit Sorge in den Augen.Plötzlich stöhnte Kendall und regte sich. Er wachte langsam auf und versuchte, seinen verletzten Arm zu bewegen, doch Schmerz durchfuhr ihn und er stöhnte erneut.Myra eilte an seine Seite. „Hey, überanstrenge dich nicht“, sagte sie sanft und half ihm, sich aufzusetzen. Sie sah ihn mit warmer, freundlicher Zuneigung in den Augen an. „Was ist mit dir passiert?“Kendall stockte und holte tief Luft. Die Verletzung an seiner Schulter tat höllisch weh, doch er sch

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