登入Selenes POV
„Wir können den Eingriff heute nicht durchführen, Selene."
Dr. Evans seufzte und schob ihre Brille die Nase hinunter, während sie meine Akte durchsah. Ich saß erstarrt am Rand der Untersuchungsliege, das Papier knisterte unter mir.
„Warum nicht?", fragte ich, meine Stimme kaum hörbar. „Ich habe alle Einverständniserklärungen unterschrieben. Ich bin bereit."
„Ihr Körper ist es nicht", sagte Dr. Evans bestimmt. Sie tippte auf den Monitor, der meine Vitalwerte anzeigte. „Ihr Blutdruck ist gefährlich niedrig, und Ihre Laborwerte sind gerade vom Labor unten zurückgekommen. Ihre Eisenwerte sind kritisch. Sie jetzt unter Narkose zu setzen wäre ein enormes Risiko. Wenn wir das heute machen, könnten Sie auf dem Tisch verbluten."
Ich starrte sie an, meine Hand sank instinktiv in meinen Schoß. „Aber ich muss mich darum kümmern. Mein Mann—"
„Ihr Mann muss warten", unterbrach Dr. Evans, ihr Ton wurde weicher, mit echter Besorgnis. „Ich verschreibe Ihnen hochdosierte Eisenpräparate und einen strengen Ernährungsplan. Sie müssen zuerst Ihren Körper stabilisieren. Ich werde Ihren Termin auf genau zwei Wochen ab heute verschieben. Essen Sie, ruhen Sie sich aus und halten Sie Ihren Stresspegel niedrig. Verstehen Sie mich?"
„Zwei Wochen", wiederholte ich.
„Ja. Zwei Wochen."
Ich verließ die Klinik wenige Minuten später und trat hinaus in die kühle Morgenluft. Ein seltsames Gefühl umklammerte meine Brust, etwas Dickes und Schweres, für das ich keinen Namen finden konnte. Es war keine Erleichterung, denn die tickende Uhr lief immer noch. Es war auch keine Enttäuschung, denn die schwere Schuld in meinem Magen hatte sich nicht vollständig aufgelöst. Es saß einfach genau zwischen meinen Rippen, fest und unnachgiebig.
Mein Telefon summte in meiner Hand. Ich zog es heraus, erwartete einen Anruf, aber es war nur eine Textnachricht von Caiden.
Hol den Bio-Dark-Roast-Kaffee vom Markt, etwas Vollmilch und das Sauerteigbrot von der Bäckerei in der 4. Straße. Achte darauf, dass das Brot frisch ist.
Kein Guten Morgen. Kein „Wie geht es dir?" Keine Erwähnung des gewaltigen, lebensverändernden Gesprächs, das wir gestern Abend am Esstisch geführt hatten. Nur eine Einkaufsliste.
Ich fuhr direkt zum Markt. Ich bewegte mich wie ein Roboter durch die Gänge, holte genau die Kaffeebohnen, die er mochte, die bestimmte Milchmarke und das handwerklich hergestellte Brot. Ich kaufte nicht ein einziges Ding für mich selbst. Ich hatte nicht einmal den Appetit, an Essen zu denken. Meine gesamte Existenz fühlte sich zusammengeschrumpft auf die Größe seiner Ansprüche an.
Als ich zu Hause ankam, schleppte ich die schweren Plastiktüten aus dem Kofferraum und ging die Vorderstufen hinauf. Aber als ich nach dem Türknauf griff, drang das Geräusch gedämpfter Stimmen durch das dicke Holz.
Ich runzelte die Stirn. Caiden sollte im Büro sein. Wir hatten selten Besuch, besonders nicht an einem Mittwochmorgen.
Ich stieß die Tür auf, trat in die Diele, und die Stimmen wurden sofort klar.
„Es wird jetzt alles gut, Schatz. Du bist in Sicherheit. Wir sind alle hier."
Das war die Stimme meiner Mutter. Sie war von einer tiefen, schmerzenden Zärtlichkeit durchzogen, die ich seit meiner Teenagerzeit nicht mehr gehört hatte.
Ich ging den kurzen Flur entlang und blieb wie angewurzelt am Eingang des Wohnzimmers stehen. Die Einkaufstüten schnitten tiefe Linien in meine Handflächen, aber ich konnte den Schmerz nicht einmal spüren.
Der Raum war voll. Meine Eltern saßen auf dem Ledersofa. Caidens Eltern standen am Kamin, ihre Gesichter ernst und ängstlich. Aber es war der Anblick genau in der Mitte des Raumes, der meinen Puls plötzlich stocken ließ.
Caiden stand da, seine Arme fest um eine Frau geschlungen. Er rieb ihr in langsamen, rhythmischen Kreisen den Rücken, sein Kinn ruhte direkt auf ihrem Kopf. Seine Augen waren geschlossen, seine Brust hob und senkte sich tief, als würde er endlich saubere Luft atmen nach einem Leben des Erstickens.
Die Frau war Vivienne. Meine Zwillingsschwester.
Sie sah dünner aus als beim letzten Mal, ihr Körper fast zerbrechlich in einem übergroßen Pullover. Direkt unter ihrem linken Auge war ein blasser, gelblicher Bluterguss sichtbar, eine Markierung, die eine dicke Schicht Concealer nicht vollständig verbergen konnte. Sie schluchzte lautlos, ihr Gesicht tief in Caidens Hals vergraben.
Ich stand an der Schwelle, hielt die Einkäufe, völlig erstarrt. Niemand bemerkte mich. Zehn quälende Sekunden lang war ich ein absoluter Geist in meinem eigenen Zuhause.
„Selene?"
Meine Mutter war die Erste, die aufblickte. Sie blinzelte, glättete schnell ihren Rock und stand vom Sofa auf. Der Rest des Raumes wandte mir die Köpfe zu, die plötzliche Stille fiel wie ein schwerer Vorhang.
„Mom?", brachte ich hervor, meine Kehle völlig trocken. „Was geht hier vor?"
Meine Mutter kam zu mir herüber, ihr Gesicht angespannt vor einem Gefühl, das ich nicht ganz deuten konnte. Sie bot nicht an, mit den schweren Tüten in meinen Händen zu helfen. Stattdessen senkte sie ihre Stimme, obwohl jeder im Raum sie noch hören konnte.
„Vivienne ist heute früh am Morgen zurückgekommen, Selene", sagte meine Mutter, ihr Blick wanderte zu meiner Schwester. „Der Mann, mit dem sie vor drei Jahren durchgebrannt ist... er hat sich als Monster entpuppt. Ein gefährlicher, gewalttätiger Mann. Er hat ihr jeden einzigen Cent genommen, er hat sie geschlagen, und... Gott, es ist einfach schrecklich. Letzten Monat hat Vivienne wegen dem, was er ihr angetan hat, eine Schwangerschaft verloren. Sie ist mit knapper Not mit dem Leben davongekommen."
Ich blickte über die Schulter meiner Mutter, meine Augen fixierten direkt meine Zwillingsschwester.
Vivienne löste ihr Gesicht von Caidens Hals. Sie wischte sich eine Träne von der Wange und blickte direkt zurück zu mir. Da war keine Schuld in ihren Augen. Da war keine Entschuldigung für die drei Jahre Schweigen oder dafür, dass sie gerade an der Brust meines Mannes klebte. Stattdessen lag in ihrem Ausdruck eine seltsame Erleichterung, als hätte der schwierigste Teil ihrer Rückkehr bereits von den Leuten in diesem Raum erledigt werden, bevor ich überhaupt ankam.
Caiden blickte schließlich zu mir auf. Seine dunklen Augen waren wild, erfüllt von einer beschützenden Wut, die ich in unserer gesamten Ehe nie für mich gesehen hatte. Er ließ Vivienne nicht los. Sein Arm blieb fest um ihre Taille, verankerte sie an seiner Seite.
„Sie hat nirgendwo anders hinzugehen, Selene", sagte Caiden, seine Stimme sank in einen harten, unverhandelbaren Ton. „Sie bleibt hier."
Bevor ich die Worte überhaupt verarbeiten konnte, packte meine Mutter meinen Ellbogen und zog mich energisch aus dem Wohnzimmer, direkt in die leere Küche. Sie schloss die Tür hinter uns und schnitt die Sicht ins Wohnzimmer ab.
„Du musst sie hierbleiben lassen, Selene", flüsterte meine Mutter eindringlich, ihr Griff um meinen Arm verstärkte sich. „Sie braucht jetzt eine Familie. Sie braucht Sicherheit."
„Mom, das ist mein Haus", widersprach ich, meine Stimme zitterte, als die Wut hochzukochen begann. „Das ist meine Ehe! Du willst, dass sie unter demselben Dach wie mein Mann lebt? Nach allem?"
Meine Mutter holte scharf Luft, ihr Ausdruck erhärtete sich zu etwas Kaltem und Brutalem. Sie trat näher an mich heran, und die Worte, die aus ihrem Mund kamen, entleerten den Raum vollständig von Luft.
„Du solltest dankbar sein, Selene", sagte sie leise, ihre Stimme schnitt durch mich wie ein Messer. „Sieh dich um. Der einzige Grund, warum du in diesem schönen Haus stehen darfst, der einzige Grund, warum du diesen teuren Diamantring trägst und Caidens prestigeträchtigen Namen führst, ist, dass Vivienne ihn vor drei Jahren nicht wollte. Sie ist weggegangen, und du bist genau in ihre Position getreten."
Mein Kiefer klappte herunter. Die Luft in meinen Lungen wurde zu Eis.
„Was?", hauchte ich.
„Du hast alles in deinem Leben wegen ihres Opfers bekommen", fuhr meine Mutter ohne die geringste Spur von Reue fort. „Du warst die zweite Wahl, Selene. Wir alle wissen das. Caiden weiß es. Das Mindeste, was du jetzt tun kannst, ist, deiner Schwester einen sicheren Ort zum Heilen zu geben. Sei nicht egoistisch."
Eine schreckliche, betäubende Erkenntnis brach über mich herein. Meine Mutter wusste es. Mein Vater wusste es. Caidens Eltern wussten es. Jeder in unserem gesellschaftlichen Kreis hatte die Wahrheit immer schon gewusst. Ich hatte drei Jahre damit verbracht, mich zu quälen und mich zu fragen, warum mein Mann mich wie ein Geheimnis behandelte, warum er mich auf Distanz hielt und warum er Textnachrichten schickte, in denen stand, ich würde nie „sie" sein.
Ich war nie seine Wahl gewesen. Ich war nur der Platzhalter, ein bequemer Ersatz, den man aufbewahrte, um das Gesicht zu wahren, als das goldene Mädchen weggelaufen war.
Ich schob mich an meiner Mutter vorbei, meine Bewegungen völlig betäubt. Ich ging zurück in die Küche, hob die Einkaufstüten auf und trat ins Wohnzimmer. Die Familie war immer noch um Vivienne versammelt, die jetzt auf dem Sofa saß, mit Caiden direkt neben ihr, seine Hand auf ihrer ruhend.
Ich ging zum Esstisch und stellte die Einkaufstüten mit einem dumpfen Geräusch ab.
„Sie kann bleiben", sagte ich, meine Stimme völlig frei von jeder Emotion.
Meine Mutter lächelte erleichtert von der Küchentür aus. Caiden nickte einmal, ein kurzer Anflug von Zustimmung huschte über sein Gesicht, bevor er seine Aufmerksamkeit sofort wieder Vivienne zuwandte und ihr etwas Sanftes ins Ohr flüsterte.
Ich drehte mich um und ging zur Treppe, mit der Absicht, mich im Gästezimmer einzuschließen. Aber als ich am langen Flurspiegel vorbeiging, erhaschte ich einen Blick auf das Wohnzimmer hinter mir.
Vivienne weinte nicht mehr. Sie starrte direkt durch das Glas auf meinen Rücken. Der gebrochene, zerbrechliche Ausdruck war vollständig aus ihrem Gesicht verschwunden. Der Ausdruck, der sich im Spiegel spiegelte, war überhaupt keine Dankbarkeit.
Es war reine, kalte Geduld, durchzogen von Drohungen.
****Selenes POVDie Worte liefen über den Bildschirm, bevor ich überhaupt den Anruf einordnen konnte, den ichGesicherte Nummer: Du musst jetzt nach Hause zurückkehren, Selene. Wir müssen reden.Mehrere Sekunden lang konnte ich mich nicht bewegen.Der Gedanke, dass Caiden nach mir suchte, jagte mir eine kalte Linie den Rücken hinunter, eine Linie, die die zwei Seiten meines Kopfes trennte: die, die nie gewollt hatte, dass er suchte, und die, die darauf gewartet hatte und eingegangen war, als es nie geschah.Ich las die Nachricht noch einmal, dann ein drittes Mal.Es waren nicht nur die Worte, die er gewählt hatte, es war die Nummer, die Tat, die ganze Nachricht.Ich kannte die Nummer auswendig. Ich hätte sie mitten in der Nacht mit halb geschlossenen Augen erkannt. Nach Jahren, in denen ich mir einzureden versucht hatte, er würde anrufen, was hatte ich sonst erwartet?Caiden hatte sie benutzt, wenn seine normale Leitung nicht infrage kam, wenn er nicht wollte, dass seine Anrufe zurüc
****Caidens POVMarcus nahm meinen Anruf beim vierten Klingeln an. „Caiden."„Danke, dass du den Anruf annimmst", sagte ich ruhig.„Ich habe gesagt, dass ich es tue." Seine Stimme klang müde, ich hatte diesen Ton im Laufe der Jahre oft von ihm gehört, meist wenn er zwischen zwei Seiten stand.Marcus war nie ein besonders durchsetzungsstarker Mann gewesen, aber er war selten offen feindselig.Das machte ihn schwer zu durchschauen.„Ich habe heute Morgen mit Delia gesprochen", sagte ich. „Sie sagte mir, Selene habe ihr nicht gesagt, wohin sie geht."„Das klingt nach Selene."„Hat sie dir etwas gesagt?", fragte ich.„Nein."„Gar nichts?"„Nicht, dass ich wüsste", antwortete er.Ich ging in mein Arbeitszimmer und schloss die Tür hinter mir. „Du erinnerst dich nicht, oder sie hat es dir nicht gesagt?"„Caiden, ich weiß nicht, was du von mir willst."„Ich will wissen, ob meine Frau vor dem Morgen, an dem sie verschwand, vorhatte zu gehen", antwortete ich.„Sie ist nicht verschwunden. Sie i
****Caidens POVAls ich im Büro ankam, ging ich direkt in mein Arbeitszimmer.„Guten Morgen, Sir", begrüßte mich meine Assistentin, als ich näher trat.„Lassen Sie alle Unterlagen zum Familienwohnsitz und seinen Haushaltsangelegenheiten aus dem letzten Monat heraussuchen und mir schicken", sagte ich bestimmt.Sie blickte zu mir auf, ihre Brauen zogen sich zusammen, ohne dass ihr ein Wort über die Lippen kam. Dann nickte sie.Ich nickte zurück und ging weiter in mein Büro, verbrachte den ersten Teil des Morgens mit Arbeit.Es gab Verträge, die auf meine Genehmigung warteten, eine Budgetbesprechung, die ich nicht verschieben konnte, und zwei Abteilungsleiter, die offenbar entschlossen waren, aus einer einfachen Meinungsverschiedenheit einen Unternehmensnotfall zu machen.Ich erledigte jedes Problem mit der üblichen Geschwindigkeit, die man von mir erwartete, aber meine Aufmerksamkeit kehrte immer wieder zu den Dokumenten zurück, die ich angefordert hatte.Als meine Assistentin die Mapp
### Ca idens SichtDas Morgenlicht fiel mir in die Augen und blendete mich, während ich meine Arme zu beiden Seiten ausstreckte.Doch dann erstarrte ich, als beide Hände nur die Matratze berührten. Ich tastete noch ein paar Mal umher und riss schließlich die Augen auf, um mich zu vergewissern.Viviennes Gestalt war auf ihrer Bettseite nicht zu sehen, und als ich den Kopf hob, nahm ich den schwachen Duft ihres Parfüms wahr, der noch im Zimmer hing.Ich lauschte genauer und hörte Bewegungen unten, gefolgt vom leisen Schließen eines Schranks. Dann warf ich einen Blick auf die Uhr, bevor ich mich aufsetzte.Ein paar Sekunden lang blieb ich einfach sitzen und betrachtete die zerwühlten Bettlaken.Der vorherige Abend war schön gewesen. Eigentlich sogar mehr als schön.Vivienne hatte mehr gelacht als in den vergangenen Wochen, und sie so entspannt zu sehen, hatte mich daran erinnert, wie viel lieber ich sie so mochte.Es hatte kein schwieriges Thema gegeben, keine unangenehme Frage und kein
Viviennes SichtAls der Himmel sich immer weiter verdunkelte, hatte ich es geschafft, mich mit genügend alltäglichen Aufgaben zu beschäftigen, sodass ich fast zwei Stunden lang nicht auf mein Handy geschaut hatte.Ich saß im Wohnzimmer und sortierte einen Stapel Papiere, die ich nach unten gebracht hatte, als ich hörte, wie sich die Haustür öffnete.Ich warf einen Blick auf die Uhr und war überrascht, wie früh es noch war.Caidens Stimme drang aus dem Flur, als er jemanden begrüßte, gefolgt von dem vertrauten Geräusch seiner Schlüssel, die auf dem Konsolentisch landeten.Ich legte die Papiere beiseite.Einen Moment später erschien er in der Tür, seine Jacke über einen Arm gelegt und seine Krawatte gelockert. Sein Gesichtsausdruck wirkte etwas erschöpft, aber entspannt, und als er mich sah, leuchteten seine Augen auf.„Du bist früh zu Hause“, sagte ich.„Ich habe den Anruf früher als erwartet beendet.“ Er kam auf mich zu und beugte sich hinunter, um mich zu küssen. „Ich dachte, ich nut
Viviennes SichtMaya und ich blieben kaum noch zehn Minuten sitzen, bevor wir beschlossen, für heute Schluss zu machen. Wir tranken noch ein wenig zusammen, und ehe ich mich versah, war sie schon zur Tür hinaus, mit dem Versprechen, wiederzukommen, damit wir uns in Ruhe unterhalten konnten.Auch ich ging wieder nach oben und beschloss, ein wenig durchzuatmen, bevor ich einschlief.Als ich wieder nach unten kam, war das Haus in jene Art von Stille getaucht, in der jedes noch so kleine Geräusch übertrieben laut wirkte.Aus der Küche drang das Klirren eines Löffels gegen eine Tasse, und irgendwo hinter den Fenstern unterhielt sich ein Gärtner mit jemandem in der Nähe der Auffahrt.Sonnenlicht fiel über den Esstisch und spiegelte sich am Rand des Glases neben meinem Teller.Ich hatte besser geschlafen, als ich erwartet hatte, was vielleicht der Grund dafür war, dass es mich ärgerte, dass meine Gedanken schon vor meiner ersten Tasse Tee wieder zu Maya zurückkehrten.Sie hatte zugestimmt, m







