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Poch! Poch! Poch!Klatsch! Klatsch! Klatsch!Dragos Schwanz stieß in Zoeys feuchte Muschi. Das Geräusch hallte wie ein kräftiger, gleichmäßiger Trommelschlag durch den Raum.„Mmm … Ah!“, schrie Zoey. Ihre Stimme zitterte vor heftiger Lust. Drago trieb sie bis an ihre äußerste Grenze. Mit jedem rücksichtslosen Stoß drang sein gewaltiger Schwanz bis zum Anschlag in sie ein und traf tief in ihr auf empfindliche Stellen.Drago packte Zoeys Hüfte noch fester, bis es schmerzte. Plötzlich schlug er hart auf ihren nackten Hintern. Seine Hand hinterließ einen dunkelroten Abdruck auf Zoeys heller, zitternder Haut.„Ah! Drago … Das tut weh!“ Zoey schrie in die Kissen. Der scharfe, brennende Schmerz ließ ihren zarten Körper heftig zusammenzucken.„Verzeih, ich habe die Kontrolle verloren und musste zuschlagen. Du bist hier so glatt und nackt, das reizt mich zu sehr. Ah … Ich drehe gleich durch.“ Drago hielt seinen Rhythmus. Er zog Zoeys Beine weiter auseinander, drückte sie hinunter und dran
Drago hob Zoey in seinen Armen höher und hielt sie eng an sich gedrückt, ohne sich aus ihr zurückzuziehen. Beim Gehen bewegte sich sein Schwanz in ihr und erzeugte eine heftige Reibung.Gott … Das fühlt sich unglaublich gut an.„Ah … Sss …“, keuchte Zoey. Nach ihrem letzten Höhepunkt war ihr ganzer Körper überempfindlich. Mit jedem Schritt glitt Drago langsam und rhythmisch tief in ihr hin und her. Zoeys geschwollene Muschi pulsierte heftig und zog sich bei jeder Bewegung krampfhaft eng um ihn zusammen.„Ah … Verdammt, du freches Ding. Du umschließt mich so fest“, stöhnte Drago durch zusammengebissene Zähne. Zoeys Muskeln zogen sich so fest um seinen Schwanz zusammen, dass sie ihn regelrecht molken. Die Reibung war so heftig, dass Drago schon vor dem Ankleidezimmer zu kommen drohte.Im Ankleidezimmer öffnete Drago eine Schublade und nahm eine Seidenkrawatte heraus. Er grinste verrucht, als ihm ein neues Spiel einfiel, mit dem er die Erregung noch steigern konnte. Drago setzte Zoey
Es war fast acht Uhr abends, als Drago auf den Parkplatz des luxuriösen Hochhauses im Stadtzentrum fuhr, in dem seine Wohnung lag. Allein die Größe des Gebäudes ließ seinen Wert erahnen. Zoey hatte Thomas’ Wohnung für vornehm gehalten. Doch das hier war eine ganz andere Liga.„Was schaust du dir denn an, du freches Ding? Komm, wir gehen hoch“, sagte Drago. Er nahm ihren Koffer und seinen eigenen, verschränkte die Finger mit ihren und führte sie zu den Aufzügen.„Ich kann kaum glauben, dass du so reich bist, Drago. Unglaublich“, murmelte Zoey und sah sich weiter um. Er fuhr zwar teure Autos, doch mit einer eigenen Wohnung in einem fast drei Millionen Dollar teuren Gebäude hatte sie nicht gerechnet. Zoey kannte das Gebäude aus der Werbung. Hier wohnten nur die Superreichen.„Ich sehe gut aus, bin reich und gut bestückt. Interessiert?“, neckte Drago sie und prahlte dabei völlig ungeniert. Schließlich war jedes Wort wahr.„Das will ich gar nicht bestreiten“, konterte Zoey und lehnte si
Während Drago nach Los Angeles fuhr, schlief Zoey weiter. Er hatte sie von den Felsen zum Auto getragen und ihren Sitz zurückgelehnt, damit sie bequemer lag. Dabei war ihr Rock hochgerutscht. Da ihr Höschen noch an den Felsen lag, waren ihre weichen, nackten Schenkel seinen umherschweifenden Blicken völlig preisgegeben.„Du legst es darauf an, was … Du freches Ding …?“, murmelte Drago mit einem anzüglichen Lächeln. Nach der Ruhe hatte er wieder Kraft. Er behielt die Straße im Blick und führte die schlaffe Hand der schlafenden Zoey nach unten. Er legte ihre Finger um seinen steifen Schwanz, der vor Verlangen pochte und anschwoll.„Sss … Ah …“ Drago hatte nicht erwartet, wie gut sich ihre Hand anfühlte. Er fuhr mit einer Hand und bewegte mit der anderen Zoeys Finger an seinem Schwanz. Als Drago beinahe kam, wurde seine Bewegung schneller. Schließlich weckte die Bewegung Zoey.„Mmm … Drago, was machst du …?“ Zoey sah, wie Drago die Zähne zusammenbiss. Er wirkte angespannt; seine Lust w
Drago fuhr mit Zoey zu einem bekannten Restaurant in Santa Barbara. Die lange Rückfahrt nach Los Angeles wollte er nicht mit leerem Magen antreten. Ein Zwischenstopp war vernünftiger. Erst etwas essen, dann ein wenig „Bewegung zur Verdauung“, bevor sie am Abend ankamen.„Was möchtest du essen?“, fragte Zoey mit süßer Stimme. Heute bezahlte der attraktive Mann, und letzte Nacht hatte er ihr den Atem geraubt. Dafür wollte sie ihn nach allen Regeln der Kunst verwöhnen – am Tisch ebenso wie in seinem Bett.„Ich möchte Austern“, antwortete Drago mit einem verschmitzten Grinsen. Das Restaurant war dafür berühmt, und Austern gehörten zu seinen absoluten Lieblingsspeisen.„Magst du Austern wirklich so gern? Gibt es nichts, was dir noch besser schmeckt?“, schnurrte Zoey. Ihre Augen funkelten.„Wenn mir etwas besser schmeckt als Austern, dann du, Zoey.“ Dragos Blick senkte sich voller Verlangen auf ihre Lippen. Seine Selbstbeherrschung schwand rasch, als er unter die Tischdecke griff.„Ah …
Thomas zog sich aus Melanie zurück und machte sich sauber. Dann stellte er die Klimaanlage auf die niedrigste Temperatur. Sein Körper glühte noch immer, und seine Haut glänzte nach dem wilden Sex vor Schweiß.„Ich dusche zuerst … Mir ist so heiß“, murmelte Drago und schleppte sich davon. Er hatte an diesem Tag mehrere heftige Runden mit beiden Frauen hinter sich und war völlig erschöpft, aber zufrieden.„Ich glaube, ich sterbe“, keuchte Melanie kaum hörbar. Die gewaltigen Schwänze beider Männer gleichzeitig in sich aufzunehmen, hatte ihr jede Kraft geraubt. Sie konnte nicht einmal mehr einen Finger rühren. So etwas Heftiges hatte sie noch nie erlebt. Dass die verruchten Stellungen aus solchen Filmen in Wirklichkeit eine so brennende Lust auslösten, konnte sie kaum glauben.Nach der langen Nacht schliefen alle erschöpft ein.Drago musste bis zwölf auschecken. Trotzdem konnte er sich noch nicht von Zoeys weichem Körper losreißen. Er beschloss, sie behutsam zu wecken. Er ließ einen Fi







