MasukBianca Morelli
In der Villa Romano herrschte völlige Stille. Es war schon spät in der Nacht, Stunden nach dem katastrophalen Familienessen, das mir immer noch einen Knoten im Magen verursachte. Meine nackten Füße glitten leise über den Boden, ohne auch nur das geringste Geräusch zu machen.
Als ich an der großen Treppe vorbeiging und den westlichen Flur entlangging, blieb ich wie angewurzelt stehen.
Laute, wütende Stimmen hallten hinter den Türen von Don Romanos Privatbüro wider. Das Haus war so still, dass das Geschrei mühelos den leeren Flur entlang hallte.
Ich wusste, dass ich weitergehen sollte, doch meine Füße weigerten sich, sich zu bewegen. Langsam drückte ich meinen Rücken flach gegen die Wand direkt neben der leicht angelehnten Bürotür.
„Das kannst du nicht tun, Vater!“, schrie Matteo. „Du kannst ihn nicht in das Familienunternehmen holen!“
„Sprich leiser, Matteo“, erwiderte Don Romano. Sein Tonfall war vollkommen ruhig, bestimmt und völlig beherrscht.
„Ich werde nicht leiser sprechen!“, widersprach Matteo. „Hörst du überhaupt, was du da sagst? Du begehst einen riesigen Fehler. Enzo ist eine Katastrophe, die nur darauf wartet, zu passieren. Er wird den makellosen Ruf unserer Familie völlig ruinieren!“
„Enzo ist dein Bruder“, stellte der Don trocken fest.
„Er ist ein wildes Tier!“, gab Matteo zurück. „Wir alle wissen, was für ein Typ er war, bevor du ihn weggeschickt hast. Er trinkt, er prügelt sich und er respektiert niemanden. Der Name Romano ist ihm völlig egal. Wenn du ihn in ein Büro setzt und echte Geschäftsentscheidungen treffen lässt, wird er diese Familie zur Lachnummer machen. Der Vorstand wird uns auslachen!“
Ich schloss die Augen und lehnte meinen Kopf gegen die Wand. „Er ist kein Kind mehr, Matteo“, sagte Don Romano streng. „Er ist achtundzwanzig Jahre alt, und es ist an der Zeit, dass er sich endlich einen Namen macht. Er kann sich nicht ewig in einem anderen Land verstecken. Das ist seine Chance, sich mir und dieser Familie zu beweisen.“
„Er hat diese Chance nicht verdient!“, schrie Matteo.
„Genug!“, dröhnte schließlich Don Romanos Stimme und hallte laut durch den Flur. Der plötzliche Schrei ließ mich zusammenzucken.
„Du musst die Augen öffnen, Matteo“, sagte Don Romano. „Schau dir deine eigene Frau an. Bianca ist erst sechsundzwanzig Jahre alt. Sie ist zwei Jahre jünger als dein Bruder, und doch sieh dir nur an, was sie alles für diese Familie tut. Sie verwaltet das Anwesen, sie kümmert sich um die Gehaltsabrechnung, sie bezaubert unsere Investoren. Wenn eine sechsundzwanzigjährige Frau so viel Verantwortung tragen kann, dann kann mein achtundzwanzigjähriger Sohn sicherlich lernen, einen Geschäftsvertrag zu lesen.“
„Du vergleichst ihn mit meiner Frau?“, zischte Matteo.
„Ich sage dir, dass Enzo für diese Familie arbeiten wird“, sagte Don Romano gelassen und ignorierte Matteos Wut. „Aber da ich weiß, dass du dir Sorgen um den Ruf des Unternehmens machst, werde ich einen Kompromiss mit dir eingehen.“
„Welchen Kompromiss?“, fragte Matteo bitter.
„Enzo wird nicht an deiner Seite arbeiten. Er wird direkt unter dir arbeiten“, erklärte der Don. „Du wirst sein Chef sein, Matteo. Du wirst jede seiner Bewegungen im Auge behalten. Als sein älterer Bruder ist es deine Aufgabe, ihm beizubringen, wie wir die Dinge handhaben. Wenn er einen Fehler macht, wirst du ihn korrigieren. Du wirst ihn streng im Zaum halten. Reicht dir das?“
„Ich will ihn nicht unter mir haben, Vater, ich will nicht derjenige sein, der hinter ihm aufräumen muss“, zischte Matteo.
„Dann ist das Gespräch beendet, verlasse mein Büro.“
Ich wirbelte herum und lief leise auf den Fußballen meiner nackten Füße davon. Ich eilte so schnell ich konnte den Flur entlang, ohne ein Geräusch zu machen; als ich das Hauptschlafzimmer erreichte, brannten mir die Lungen.
Ich schlüpfte schnell hinein und rannte zu meinem Kleiderschrank, wo ich mir mit zitternden Händen die Kleidung vom Leib riss. Ich schnappte mir ein dünnes, schwarzes Seidennachthemd und zog es mir über den Kopf. Ein paar Sekunden später flog die Schlafzimmertür auf.
Matteo stürmte völlig vor Wut blind in den Raum. Er zog nicht einmal sein Sakko aus und marschierte direkt auf mich zu.
„Matteo?“, flüsterte ich mit zitternder Stimme. „Was ist los?“
Er antwortete mir nicht, bevor ich mich zurückziehen konnte, packte er mich. Er packte mich von hinten grob an den Hüften, wobei sich seine Finger tief in meine Haut gruben. Er riss mich nach hinten, ohne mein überraschtes Keuchen zu beachten, und drückte meinen Körper fest gegen seine vollständig bekleidete Brust.
„Matteo, hör auf!“, schrie ich.
Er ignorierte mich. Seine Hände waren unglaublich grob und drückten meine Taille so fest, dass ich wusste, dass sie bis zum Morgen blaue Flecken hinterlassen würden. Er führte eine Hand nach oben und packte meinen Oberarm. Seine Finger drückten direkt auf den dunkelvioletten Bluterguss, den er mir in der Nacht zuvor zugefügt hatte.
„Aua! Hör auf!“, flehte ich und wand mich wild, um mich von ihm zu befreien. „Du tust mir weh! Lass mich los!“
Matteo lockerte seinen Griff, trat aber keinen Schritt zurück. Er stieß mich hart an der Schulter, sodass ich rückwärts fiel. Ich wich von ihm zurück, er starrte mich finster an. „Du bist so eine erbärmliche Prüde“, spottete Matteo, seine Stimme triefte vor Gift.
„Du hast mir wehgetan“, gab ich zurück, meine Stimme zitterte vor Tränen, die ich nicht fließen lassen wollte. „Du hast mich viel zu fest gepackt!“
„Ich habe doch nur versucht, meine eigene Frau zu berühren!“, schrie er und warf die Hände in die Luft. „Aber du tust so, als würde ich dich foltern. Du bist im Bett völlig nutzlos, Bianca. Du liegst nur da und beschwerst dich. Du hast absolut keine Ahnung, wie man einen Mann befriedigt.“
„Ich bin deine Frau, kein Boxsack“, flüsterte ich wütend.
Matteo verdrehte die Augen und stieß ein lautes, spöttisches Lachen aus. „Mach dir nichts vor. Du bist die Mühe nicht wert.“
Er wandte mir den Rücken zu: „Schlaf schon, Bianca. Du bist eine furchtbare Ehefrau, und ich habe es heute Abend völlig satt, dich anzusehen.“
Er stürmte aus dem Schlafzimmer und schlug die Tür hinter sich so heftig zu, dass die Bilderrahmen an den Wänden klapperten.
Ich saß allein im Bett und starrte auf die geschlossene Tür. Langsam ließ ich meine Beine auf die Matratze sinken. Ich fühlte mich emotional völlig ausgelaugt. Meine Haut fühlte sich schmutzig und verletzt an von seinen rauen, wütenden Händen. Ich hasste diese Ehe, dieses Haus. Ich hasste es, mich so gefangen und nutzlos zu fühlen.
Ich blickte auf meine Hände hinunter. Sie zitterten. Ich warf die Decken beiseite und stand auf. Ich wollte, dass das kalte, eiskalte Wasser des privaten Hallenbads des Anwesens meinen Körper schockierte und meine rasenden Gedanken betäubte. Alle in der Villa schliefen jetzt. Es war mitten in der Nacht. Ich würde das gesamte Poolhaus für mich allein haben.
Ich ging in meinen riesigen Kleiderschrank und zog eine Schublade auf. Ich holte einen winzigen, freizügigen Zweiteiler-Bikini heraus, den ich vor Jahren gekauft hatte, aber nie den Mut gehabt hatte, ihn zu tragen. Er war schwarz, mit dünnen Bändchen, die an meinen Hüften zusammengebunden wurden, und einem Oberteil, das meine Brust kaum bedeckte.
Ich zog schnell mein Nachthemd aus und schlüpfte in den Bikini. Ich schnappte mir ein weiches weißes Handtuch und schlich leise aus meinem Schlafzimmer.
Ich betrat das Poolhaus, und es sah völlig leer aus. Ich ließ mein Handtuch auf einen Liegestuhl in der Nähe fallen und ging zum Rand des tiefen Beckens. Ich sprang direkt hinein.
Das kalte Wasser traf meine heiße Haut wie eine Schockwelle. Es fühlte sich unglaublich an. Ich schwamm so lange komplett unter Wasser, wie ich den Atem anhalten konnte – für ein paar Sekunden existierte Matteo nicht. Schließlich tauchte ich wieder auf und schnappte nach Luft. Ich wischte mir die nassen Haare aus den Augen und trat im tiefen Becken Wasser, während ich die absolute Stille des Raumes genoss.
Das Geräusch der sich öffnenden Tür hallte laut von den gefliesten Wänden wider.
Ich erstarrte im Wasser, mein Herz schlug mir bis in die Kehle. Schnell schwamm ich zum Beckenrand, griff nach der Leiter und drehte den Kopf, um zum Eingang zu blicken.
Enzo trat ein, und mir stockte der Atem. Er ging langsam auf den Beckenrand zu, seine nackten Füße klatschten leise auf die nassen Fliesen.
Er trug absolut nichts außer einer engen, schwarzen Badehose.
Das winzige Stück dunklen Stoffes klammerte sich verzweifelt an seine schmalen Hüften und ließ absolut nichts der Fantasie überlassen. Das leuchtend blaue Licht hob die dicken, harten Muskeln seiner Brust, die tief eingearbeiteten Bauchmuskeln und die dunklen Tattoos perfekt hervor. Er sah aus wie ein dunkler, wilder Gott, der aus den Schatten trat.
Enzo blieb am Beckenrand stehen und ragte über mir auf. Er blickte hinunter ins Wasser.
Sein Blick fiel sofort auf meinen Körper. Das klare blaue Wasser konnte den winzigen schwarzen Bikini, den ich trug, überhaupt nicht verbergen. Sein dunkler Blick glitt langsam über meine nasse, entblößte Brust hinunter zu den dünnen Bändchen, die auf meinen Hüften ruhten.
Ein langsames, unglaublich verschmitztes Playboy-Grinsen breitete sich auf seinem gutaussehenden Gesicht aus. „Ich hätte nicht erwartet, dich hier zu sehen, Schwägerin.“
Bianca MorelliIch ließ mein Handy mit dem Display nach unten auf den Tisch fallen. Unter der weißen Tischdecke griff ich nach Enzos Handgelenk und umfasste es fest. Langsam zog ich seine glühend heiße Hand von meinem inneren Oberschenkel weg, führte sie über mein Kleid und legte sie wieder auf sein eigenes Knie.Ich sah ihn nicht an und schrieb ihm auch keine Antwort. Ich nahm einfach meine silberne Gabel, nippte an meinem Wein und aß ruhig mein Abendessen weiter, als wäre nichts geschehen.Als das Festessen endlich zu Ende war, gingen alle ihrer Wege. Ich ging direkt nach oben ins Schlafzimmer, verzweifelt auf der Suche nach einem Moment der Ruhe. Ich zog mein Kleid aus, wusch mir das Make-up vom Hals und schlüpfte in ein dünnes, dunkles Seidennachthemd.Ich legte mich flach auf das Bett und starrte ausdruckslos an die dunkle Decke. Im Haus war es still, doch mein Körper war völlig unruhig. Jeder einzelne Nerv in meiner Haut kribbelte, ich konnte nicht aufhören, an Enzo zu denken. I
Bianca MorelliIch ließ mein Handy mit dem Display nach unten auf den Tisch fallen. Unter der weißen Tischdecke griff ich nach Enzos Handgelenk und umfasste es fest. Langsam zog ich seine glühend heiße Hand von meinem inneren Oberschenkel weg, führte sie über mein Kleid und legte sie wieder auf sein eigenes Knie.Ich sah ihn nicht an und schrieb ihm auch keine Antwort. Ich nahm einfach meine silberne Gabel, nippte an meinem Wein und aß ruhig mein Abendessen weiter, als wäre nichts geschehen.Als das Festessen endlich zu Ende war, gingen alle ihrer Wege. Ich ging direkt nach oben ins Schlafzimmer, verzweifelt auf der Suche nach einem Moment der Ruhe. Ich zog mein Kleid aus, wusch mir das Make-up vom Hals und schlüpfte in ein dünnes, dunkles Seidennachthemd.Ich legte mich flach auf das Bett und starrte ausdruckslos an die dunkle Decke. Im Haus war es still, doch mein Körper war völlig unruhig. Jeder einzelne Nerv in meiner Haut kribbelte, ich konnte nicht aufhören, an Enzo zu denken. I
Bianca MorelliEr presste seine Lippen erneut auf meine.Dieser Kuss war anders als der erste. Er war nicht nur wütend, sondern ein verzweifeltes, loderndes Feuer, das jeden einzelnen Tropfen Sauerstoff im Schlafzimmer verschlang. Enzo küsste mich wie ein Mann, der in der Wüste vor Durst gestorben wäre, und ich war der allererste Tropfen Wasser, den er seit Jahren gefunden hatte.Ich schmolz gegen die Tür. All meine Ängste, all meine Regeln und meine Eiswand verschwanden. Ich öffnete meinen Mund und lud ihn ein, einzutreten. Enzo stöhnte, ein tiefes, raues Vibrieren, das direkt an meinen Lippen grollte. Er schmeckte nach teurem, starkem Whisky und ungezähmter Gefahr. Ich vergrub meine Finger tief in seinem dichten, dunklen Haar und zog ihn so nah an mich heran, wie es physisch möglich war.In genau diesem Moment existierte absolut nichts auf der ganzen Welt außer der brennenden Hitze von Enzos Körper, der mich an die Tür drückte.Seine Hände glitten von meinem Gesicht hinab, bewegten
Bianca MorelliIn dieser Nacht habe ich kein Auge zugemacht.Stundenlang wälzte ich mich in dem riesigen, luxuriösen Kingsize-Bett hin und her, während sich die teuren Seidenlaken um meine Beine verhedderten und ich mit leerem Blick an die Decke starrte. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich nur Enzo vor mir. Ich wurde fast wahnsinnig. Ich dachte darüber nach, was er wohl in dem Zimmer direkt neben meinem tat. Trug er Kleidung? Lag er auf dem Rücken, und hob und senkte sich seine breite Brust im Dunkeln?Mein Körper schmerzte vor schwerer, pochender Frustration. Ich wollte die Decke beiseite schieben, durch das Wohnzimmer gehen und direkt in sein Bett kriechen, aber mein Stolz ließ mich wie angewurzelt stehen bleiben, bis die Sonne endlich über der Skyline der Stadt aufging.Als der Morgen kam, schleppte ich mich aus dem Bett. Ich war erschöpft, aber ich weigerte mich, Schwäche zu zeigen. Ich marschierte ins Badezimmer, nahm eine heiße Dusche und machte mich kampfbereit.Ich
Das leise Knistern des Feuers war das einzige Geräusch, das noch im Raum zu hören war. König Azrael stand fassungslos da. Sein Mund stand leicht offen, doch es kamen keine Worte heraus. Der wilde, selbstbewusste Alpha, der auf dem Schlachtfeld immer genau wusste, was zu tun war, wirkte am Boden zerstört. Die Realität seiner egoistischen Fehler traf ihn endlich, und ich konnte in seinen Augen sehen, wie ihm das in diesem Moment bewusst wurde.Er hatte nicht erkannt, dass er mir seine eigene Welt aufzwang. Er glaubte aufrichtig, sein Leben mit mir zu teilen, und war blind dafür, dass ich etwas anderes brauchte.Ich stand da, atmete schwer und wartete darauf, dass er wütend werden würde. Ich wartete darauf, dass der Alpha-Tyrann mich anschnauzen würde, weil ich meine Stimme gegen ihn erhoben hatte, doch stattdessen tat er das Gegenteil. Azrael stieß einen langsamen, schweren Atemzug aus. Seine goldenen Augen wurden weicher und nahmen einen Ausdruck quälender Reue an. Er wich nicht zurück
Das leise Knistern des Feuers war das einzige Geräusch, das noch im Raum zu hören war. König Azrael stand fassungslos da. Sein Mund stand leicht offen, doch es kamen keine Worte heraus. Der wilde, selbstbewusste Alpha, der auf dem Schlachtfeld immer genau wusste, was zu tun war, wirkte am Boden zerstört. Die Realität seiner egoistischen Fehler traf ihn endlich, und ich konnte in seinen Augen sehen, wie ihm das in diesem Moment bewusst wurde.Er hatte nicht erkannt, dass er mir seine eigene Welt aufzwang. Er glaubte aufrichtig, sein Leben mit mir zu teilen, und war blind dafür, dass ich etwas anderes brauchte.Ich stand da, atmete schwer und wartete darauf, dass er wütend werden würde. Ich wartete darauf, dass der Alpha-Tyrann mich anschnauzen würde, weil ich meine Stimme gegen ihn erhoben hatte, doch stattdessen tat er das Gegenteil. Azrael stieß einen langsamen, schweren Atemzug aus. Seine goldenen Augen wurden weicher und nahmen einen Ausdruck quälender Reue an. Er wich nicht zurück
Bianca Morelli Ich stand vor den Türen des festlichen Speisesaals und versuchte mit aller Kraft, wieder zu Atem zu kommen. Meine Brust hob und senkte sich noch immer heftig von dem, was gerade im Gewächshaus passiert war. Meine Haut fühlte sich viel zu heiß an, und meine Beine zitterten immer noch.
Bianca MorelliAm nächsten Morgen wachte ich mit einem stechenden, pochenden Schmerz im Oberarm auf. Ich drehte mich langsam im Bett um und schob die Decke beiseite. Die Prellung an der Stelle, an der Matteo mich gegen den Nachttisch gestoßen hatte, nahm bereits eine hässliche, dunkelviolette Färbu
Bianca Morelli Ich lief in unserem riesigen Schlafzimmer auf und ab, meine nackten Füße versanken im dicken Teppich. Mein Blut kochte. Seit dem Abendessen hatte ich mir zwei Stunden lang auf die Zunge gebissen, aber ich konnte es nicht mehr aushalten. Alles, was innerhalb von 24 Stunden passiert w
Bianca MorelliIch wachte zitternd auf. Der Sturm war vorbei und hatte einen kalten, grauen Morgen und das Rauschen der brechenden Wellen hinterlassen. Ich rappelte mich vom nassen Sand auf, mein ganzer Körper schmerzte.Ich war völlig allein.Der Fremde vom Strand war verschwunden. Es gab kein Pfe







