Der alte Herr Fischer stellte die Teetasse schwer auf den Tisch, sein Blick wurde tief, und seine Stimme klang ein wenig traurig: „Nachdem sie geheiratet hatte, begegnete deine Mutter ihr mit Kälte und Härte. Wenn sie krank war oder sich unwohl fühlte, war es jedes Mal sie, die den Arzt rief. Wenn Anna etwas mochte oder gut fand, war es immer Jana, die für alles bezahlte! Und wenn du wieder einmal spät nach Hause kamst, war es nicht sie, die auf dich wartete und dir das Essen warm hielt? In jenem Jahr, als du wegen Tina eine Magenerkrankung hattest, verbrühte sie sich beim Kochen der Suppe für dich sogar die ganze Hand.“Er seufzte tief: „Als ihr Vater starb und sie bei Familie Weber lebte, hat sie all diese Dinge nie getan. David, Jana hat so viel für dich getan, ohne jemals etwas zu fordern. Und Tina? Sie reicht dir nur eine Schüssel Suppe, und du fühlst dich sofort gerührt?“Während er sprach, ballte David langsam die Hand zur Faust, in seinen Augenbrauen sammelte sich dunkler, au
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