„Daven.“ Arven trat in das Büro des Geschäftsführers. Daven war noch immer unter einem Berg von Unterlagen begraben, eine Folge ihres dicht gedrängten Terminplans außerhalb Migathans.Als Arven eintrat, wanderte sein Blick in eine Ecke des Raumes, wo Josh und Kate beieinandersaßen. Ihr helles, unbeschwertes Lachen erfüllte das Büro. Es ließ sich kaum sagen, ob es lediglich an Joshs fröhlichem, unkompliziertem Wesen lag oder daran, dass sich die Verbindung zwischen Großmutter und Enkel nicht leugnen ließ, ganz gleich, wie sorgfältig sie verborgen wurde. Keiner von beiden sprach die Wahrheit aus, doch die Wärme in ihrem Umgang miteinander sagte mehr als alle Worte.In ihrer Nähe stand Beni aufmerksam auf seinem Posten, ohne auch nur einen Moment in seiner Wachsamkeit nachzulassen. Arven verstand ihn. Es spielte keine Rolle, von wem die Anweisungen stammten – Benis Aufgabe war eindeutig: Er musste Josh beschützen, bis dieser wieder zu Althea und Chase zurückkehrte.„Was gibt es?“, frag
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