LyraDie Tür knallt; dieses Geräusch bringt mich wie eine Peitsche zurück in die Welt. Ich habe kaum Zeit, Luft zu holen, da fällt das Neonlicht auf Cassandre, die wie ein amüsierter Wirbelwind zurückkommt. Sie geht nicht mehr, sie bewegt sich trotzig, jeder Schritt abgemessen, jeder Blick ein Urteil.Bevor ich ein Wort sagen kann, ist sie da, ganz nah bei mir. Ihr Gesicht ist nah, ihre Augen glänzen mit einer Herausforderung, die kein Mitleid zulässt. Dann, ohne Vorwarnung, hebt sie die Hand.Die Ohrfeige knallt durch den Raum, trocken, klar. Das Geräusch hallt von den Wänden wider, gewalttätiger als jedes Wort. Mein Kopf kippt zur Seite, meine Wangen brennen. Für einen Moment verschwindet alles , der Schmerz, die Überraschung, die Scham. Die beiden Männer weichen zurück, als sei die Luft gespalten, benommen, fasziniert.»Das für deine Lügen«, sagt Cassandre mit einer Stimme, die nichts Flüsterndes hat.Sie setzt sich nicht hin. Sie mustert mich, wie man eine Beute mustert, bevor man
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-04-09 อ่านเพิ่มเติม