Es war Peter van Doren.Als Jonas bemerkte, wie Maras Gesicht während des Telefonats zunehmend ernst wurde, sagte ihm sein Instinkt, dass das gemeinsame Mittagessen wohl ins Wasser fallen würde.Wie erwartet legte Mara auf und sah ihn entschuldigend an.„Tut mir leid, ich habe hier noch etwas zu erledigen. Wir müssen das Essen verschieben.“„Schon gut“, sagte Jonas. „Wichtige Dinge gehen vor.“Er brachte sie zum Taxi. Erst als der Wagen außer Sichtweite war, ließ er den Arm sinken, mit dem er gewinkt hatte, und murmelte vor sich hin:„Wie schaffe ich es bloß, dass du merkst, dass ich dich eigentlich anmache?“Anhand der Standortangabe, die Peter ihr geschickt hatte, ließ sich Mara zu einem Restaurant fahren. Durch die hellen Glasfronten sah sie ihn bereits drinnen warten.„Tut mir leid, der Verkehr war ziemlich dicht“, sagte sie, als sie sich ihm gegenübersetzte.„Kein Problem.“Peter van Doren nahm einen dicken Stapel Zeichnungen aus seiner Mappe.„Das sind die Entwürfe uns
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