GarrettIch erwachte im Sonnenlicht und mit dem Duft meiner Gefährtin in der Nase.Meine Gefährtin.Die Worte setzten sich mit unumstößlicher Gewissheit in meiner Brust fest. Keine Hoffnung, kein Wunsch, keine verzweifelte Sehnsucht. Nur eine Tatsache. Dauerhaft. Unwiderruflich.Iris.Sie schlief noch, an mich gekuschelt, während unsere Bindung zufrieden zwischen uns summte. Ich konnte ihre Träume spüren – sanft, friedlich, glücklich. Ihre unterbewusste Wahrnehmung von mir, von uns, davon, sicher, geliebt und ganz zu sein.Ich bewegte mich nicht. Wollte sie nicht wecken. Lag einfach da und staunte darüber, dass wir es geschafft hatten. Dass wir trotz allem – der Grausamkeit, des Gedächtnisverlusts, des Weggehens, der Fehler – hier waren. Gebunden. Zusammen.Meine.Und ich war ihrer.Der Weg bis zu diesem Augenblick zog durch meinen Kopf. Wie weit wir gekommen waren. Wie sehr wir uns beide verändert hatten.Ich erinnerte mich an die Ratssitzung. An das Schlimmste, was ich je g
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