POV ElaraSeine Zunge drang mit rohem Hunger zwischen meine Lippen, schmeckte nach Whiskey und Wut, und ich hasste es, wie schnell sich mein Mund ihm öffnete. Ich versuchte, den Kopf zu wenden, doch seine Hand war bereits in meinem Haar verkrallt und hielt mich genau dort, wo er mich haben wollte.Ich biss ihm so fest in die Lippe, dass Blut floss.Er knurrte – ein tiefes, gutturales Geräusch, das direkt durch meine Brust vibrierte. Doch statt zurückzuweichen, küsste er mich nur noch härter und leckte das Blut von meiner Zunge, als wäre es eine Trophäe. Seine freie Hand glitt meinen Rücken hinunter, die Finger gruben sich in die Rundung meiner Taille, dann tiefer, packten meinen Hintern und rissen mich bündig gegen sich. Ich spürte, wie hart er bereits war, dick und fordernd, und wie er sich durch viel zu viele Stoffschichten direkt zwischen meine Beine presste.„Rhys, runter von mir“, keuchte ich, als er mir endlich Luft zum Atmen ließ, doch meine Stimme klang zittrig, nicht zornig.
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