POV ElaraIch biss mir so fest auf die Lippe, dass ich Eisen schmeckte, und versuchte, das Wimmern zu unterdrücken, das aus mir herausbrechen wollte, aber sein Name entwich mir trotzdem – tief, rau, fast wie ein Flehen: „Rhys …“Er stieß ein dunkles, zufriedenes Geräusch gegen meine Kehle aus; die Vibration durchlief mich wie elektrischer Strom. Seine Zähne streiften die empfindliche Stelle direkt unter meinem Ohr, kein richtiger Biss, nur genug Druck, um meinen ganzen Körper verkrampfen zu lassen. „Lauter“, forderte er, seine Stimme völlig am Ende und gefährlich. „Lass mich hören, wie sehr du das hier brauchst.“Ich wand unter ihm, die Brust hob und senkte sich schwer, während ich versuchte, ihm näherzukommen, aber er hielt mich fest – sein Gewicht, seine Hände, sein Oberschenkel hielten mich genau dort, wo er mich haben wollte: schwankend am Abgrund, lebendig verbrennend. Sein Muskel spannte sich erneut an, bewusst und langsam, und drückte sich in einer rollenden Bewegung hoch, die
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