Die Verhandlungen waren beendet, oder vielmehr das Diktat der Unterwerfung. Silas führte mich aus dem Saal, seine Hand fest in meinen Nacken gelegt, als wollte er den anderen Gesandten zeigen, dass er die Bestie, die sie soeben gesehen hatten, an der Leine hielt. Sobald sich die schweren Türen hinter uns schlossen, ließ er mich los, nur um mich im nächsten Moment gegen die kühle Wand des Korridors zu drängen. „Du warst perfekt“, raunte er heiser. Er stützte beide Arme links und rechts neben meinem Kopf ab und schloss mich in seinen privaten Raum ein. Sein Atem roch nach Espresso und dem metallischen Sieg des Vormittags. „Hast du gesehen, wie sie gezittert haben, als das Licht in deinen Augen aufflammte?“ „Sie haben mich angesehen, als wäre ich der Tod persönlich, Silas“, entgegnete ich leise. Mein Herz raste immer noch von der Anspannung. „Ist es das, was du willst? Dass die Welt mich fürchtet?“ Silas lachte leise, ein dunkles Vibrato, das tief in meine Knochen drang. Er beugte sic
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