ValentinaEr dringt tiefer ein, langsam, ohne Eile, seine Augen in meine gebohrt. Ich sehe jede Nuance in seinem Gesicht: die Konzentration, den Genuss, die Macht. Er füllt mich vollständig aus, und dieses Gefühl der Fülle, der intimen Verletzung, ist erschütternd.— Sieh mich an, wiederholt er, keuchend. Wende die Augen nicht ab.Ich kann nicht. Ich bin hypnotisiert. Von ihm. Von dem, was er mit mir macht. Von dem Verrat meines eigenen Körpers, der sich bereits anpasst, sich um ihn schließt, Reibung sucht.Er beginnt, sich zu bewegen. Zuerst langsame, tiefe Stöße, die mich jeden Zentimeter von ihm spüren lassen. Der anfängliche Schmerz verschmilzt langsam mit einer komplexeren, beunruhigerenden Empfindung. Eine Hitze, die sich von meinem Unterleib ausbreitet. Ein Druckpunkt, der bei jedem Stoß die Stelle streift, an der sein Mund verweilte.Ich schließe die Augen, unfähig, diesen Blick länger zu ertragen.— Die Augen!
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