LorenzoValentinas Name zuckt in meinem Geist auf – ihre schlanken Schenkel, ihr süßer Geschmack, als ich sie küsste, die Sanftheit ihrer Haut. Ich kämpfe, schüttle den Kopf, als wollte ich diese Bilder verjagen, aber mein Körper gehorcht dem Elixier, diesem flüssigen Feuer, das in meinen Adern rinnt und meinen Muskeln befiehlt. Ich lecke stärker, tiefer, schiebe zwei Finger in sie und spüre, dass sie eng ist, widerständig, unglaublich fest, als ob niemand vor mir... Jungfrau? Das ist unmöglich. Nicht nach zwanzig Jahren, ich glaubte, sie hätte ihre Liebhaber, ihre geheimen Tröstungen. Und doch ziehen sich ihre Wände um meine Fingerknöchel zusammen, ein Schraubstock aus brennendem Samt, und ein Schwall von Lusttropfen überschwemmt meine Hand, rinnt mein Handgelenk hinab. Ihr erster Orgasmus schüttelt sie wie ein Sturm, sie krümmt sich, bogenförmig gespannt, und ein Strahl ihrer Lust bespritzt mein Gesicht, rinnt über mein Kinn – diese saure, weibliche Flüssigkeit,
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