Henrik musste mitansehen, wie das Machtgefüge seiner Familie in einem Tempo zusammenbrach, das er sich nie hatte vorstellen können.„Ah!“Mit einem wütenden Schrei schleuderte er den Computer zu Boden. Dann tobte er durch das Zimmer und zertrümmerte alles, was ihm in die Hände fiel. „Warum? Warum passiert das?“Sein Sekretär drückte sich mit kreidebleichem Gesicht in eine Ecke. Selbst seine Stimme zitterte.„Herr Wolfhardt, Orbis Capital hat schon vor vielen Jahren begonnen, die Wolfhardt-Gruppe zu unterwandern. Jahrelang hielt sich das Unternehmen zurück, doch jetzt schlägt es gezielt zu. Es will uns vernichten, und wir können uns nicht wehren. Es gibt … es gibt nichts, was wir tun können.“Henrik taumelte einige Schritte zurück und sank kraftlos auf den kalten Stuhl. Mit leerem Blick starrte er zur Decke.Er hatte Ränke geschmiedet, Verwandte töten lassen und die Macht an sich gerissen. Doch kaum hielt er sie in den Händen, zerschlug Adrian alles, was Henrik sich erkämpft hatte.Am E
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