„Papa!“Mara schrie seinen Namen so laut, dass ihre Stimme im Sturm zerriss.Sie sprang vor.Einfach los.Ins Wasser, auf die Felsen zu, zurück zur zerfallenden Insel.Doch Jonas war schneller.Er packte sie um die Taille und riss sie zurück. Beide stürzten in den nassen Sand. Mara schlug auf ihn ein, verzweifelt, blind vor Schmerz.„Lass mich! Er lebt!“Jonas hielt sie fest.Nicht brutal.Aber mit der ganzen Kraft eines Menschen, der weiß, dass ein Loslassen den Tod bedeutet.„Mara! Die Klippe ist weg!“Sie hörte ihn kaum.Sie sah nur die Stelle, an der ihr Vater gestanden hatte.Die Felsen waren bereits unter den Wellen verschwunden.Schwarzes Meer. Schaum. Nichts sonst.Elias schob das Beiboot tiefer ins Wasser.„Wir haben keine Zeit! Das Hauptschiff sinkt auch!“Tatsächlich.AsteriaDer rostige Kutter war halb gekentert. Ein Teil des Decks stand bereits schräg im Wasser. Schreie hallten herüber. Eine Explosion am Heck ließ einen Feuerball auflodern, der den Himmel für einen Mome
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