Sein Mund setzt seine Erkundung fort, steigt an meinem Oberkörper hinab, verweilt auf meinen Brustwarzen. Seine Zunge spielt mit ihnen, lässt sie hart werden, saugt an ihnen, knabbert sanft, diesmal ohne Gewalt, ohne Blut, nur ein leichter Druck, der mir Stöhnen entlockt. Seine Hände gleiten über meinen Bauch, spreizen sich auf meinen Hüften, streicheln sie, kneten sie. Sein Mund folgt dem Weg seiner Hände, steigt tiefer hinab, küsst meinen Nabel, die Mulde meines Bauchs, die Linie der Haare, die zu meinem Geschlecht hinabführt.Er nimmt mein Geschlecht in seinen Mund mit einer bedächtigen Langsamkeit, einer Langsamkeit, die mich wahnsinnig macht. Seine Zunge wickelt sich um meine Eichel, streichelt sie, saugt an ihr, kostet sie wie eine seltene Speise. Seine Lippen steigen an meinem Schaft hinab, steigen empor, steigen wieder hinab, eine regelmäßige, hypnotische Bewegung, die die Lust in Wellen ansteigen lässt. Seine Hände sind nicht untätig: Die eine streichelt meine Hoden, wiegt si
Last Updated : 2026-09-15 Read more