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Novels by Beauty-gid

Seine wunderschöne Besessenheit von nebenan

Seine wunderschöne Besessenheit von nebenan

Er wurde geschickt, um eine Bedrohung auszuschalten. Stattdessen hinterließ er ihr mitten in der Nacht Vintagegeschenke. Charlotte Skylar zieht die ruhige Sicherheit der Restaurierung von Antiquitäten dem unvorhersehbaren Chaos echter Menschen vor. Doch ihr friedliches Leben zerbricht, als sie in einem Mahagonischreibtisch ein verstecktes Kassenbuch entdeckt. Es ist eine hochbrisante Abschussliste, die dem tödlichsten Mafiasyndikat der Stadt gehört. Um ihr Überleben zu sichern, richtet Lottie einen digitalen Totmannschalter ein und fordert die Unterwelt stillschweigend auf, den ersten Schritt zu tun. Auftritt **Timothy Kings**. Für die Nachbarschaft ist er der große, unbestreitbar gutaussehende und entwaffnend tollpatschige Buchhalter, der gerade nebenan eingezogen ist. Er bringt Lottie morgens Kaffee und zeigt das warme Lächeln eines perfekten Gentleman. Aber Timothy ist kein Gentleman. Er ist der tödlichste Vollstrecker des Syndikats, eingesetzt, um das Buch zu finden und jeden auszulöschen, der es gesehen hat. Sein Ziel war einfach. Ihre Wohnung verwanzen, das Buch finden und verschwinden. Er hätte nur nie erwartet, dass die Überwachung zu einer alles verzehrenden Besessenheit werden würde. Entgegen jeder Logik gerät Lottie nicht in Panik, als sie eine versteckte Kameralinse entdeckt. Sie beginnt, Notizen für ihren unsichtbaren Beobachter zu hinterlassen, und verliebt sich unsterblich in den Schatten in ihren Wänden. Nun muss Timothy herausfinden, wie er beweisen kann, dass der süße Mann von nebenan und das furchteinflößende Monster, nach dem sie sich sehnt, exakt dieselbe Person sind.
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Chapter: Der Hinweis auf die linke Hand
Timothy ging die Treppe zu seiner Wohnung hinauf. Mit jeder Stufe brannte seine linke Schulter stärker. Er schloss die Tür auf, trat ein und verriegelte sie hinter sich. Dann zog er seine braune Jacke aus und betrachtete den weißen Verband auf seiner Haut. Das rote Blut hatte den Stoff bereits durchtränkt. Er musste den Verband wechseln, bevor der Blutfleck sein Hemd ruinierte.Er ging zu seinem Klapptisch und setzte sich. Dann setzte er sein Headset auf. Auf dem mittleren Bildschirm stand Lottie noch immer hinter dem Verkaufstresen ihres Antiquitätengeschäfts. Sie hielt die Bäckertüte in den Händen. Ihr Gesicht war voller Verwirrung, und sie schien tief in Gedanken versunken zu sein.Timothy beobachtete, wie sie mit den Fingern auf das Holz klopfte. Er wusste, dass sie die einzelnen Hinweise miteinander verband. Er wusste auch, dass er heute einen Fehler gemacht hatte, als er sie den Verband hatte sehen lassen. Doch sein Kopf war nach der schlaflosen Nacht und den Schmerzen einfach z
Last Updated: 2026-07-09
Chapter: Das Dunkle Versteck Mitten in der Stadt
Das grelle Licht blendete meine müden Augen in der Dunkelheit. Ich hob die Hand, um den harten Schein abzuschirmen. Elias lehnte seinen schweren Körper gegen meine schwache rechte Schulter. Er atmete schwer und rang bei jedem Atemzug vor Schmerzen.Eine große Gestalt kam auf dem nassen Feldweg näher. Die Fremde trug einen langen dunklen Mantel und schwere Stiefel. In ihrer rechten Hand hielt sie eine lange schwarze Waffe.Ich schob Elias hinter meinen Rücken, um ihn zu schützen. Mein Herz schlug heftig in meiner schmerzenden Brust. Ich wollte nicht in diesem kalten Wald sterben.Die Frau senkte ihre Waffe und blieb stehen. Sie hatte kurzes schwarzes Haar und ein ernstes Gesicht. Mit ruhigen braunen Augen musterte sie uns.„Ihr seht aus, als könntet ihr einen sicheren Unterschlupf gebrauchen“, sagte sie mit fester, ruhiger Stimme.Ich traute ihr und ihrer gefährlichen Waffe nicht.„Wer bist du und was willst du von uns?“, fragte ich mutig.Sie steckte die Waffe weg und verschränkte die
Last Updated: 2026-07-09
Chapter: Ein Tropfen Blut
Der Regen prasselte gegen das kleine Fenster auf dem Flur. Timothy Kings stand ganz still vor Lotties Tür. Er schloss die Augen. Er lauschte aufmerksam auf die alte Holztreppe am Ende des Flurs. Er wartete auf Ärger.Bald hörte er es. Nasse Schuhe quietschten auf den untersten Stufen.Timothy öffnete die Augen. Er zählte die Schritte. Vier Männer stiegen in den zweiten Stock hinauf. Sein alter Boss ging kein Risiko ein. Sie wollten das schwarze Buch und sie wollten Lottie.Timothy zog sein Messer. Er ging leise von Lotties Tür weg. Er wollte die Gefahr weit von ihr fernhalten. Er versteckte sich in einer dunklen Ecke nahe der Treppe. Die einzelne Glühbirne über ihm flackerte.Der erste Mann erreichte das obere Ende. Er trug einen nassen Mantel. Er hielt eine Waffe.Timothy bewegte sich schnell. Er packte den Arm des Mannes und verdrehte ihn. Der Mann ließ die Waffe fallen. Timothy schlug ihm hart auf den Kopf. Der Mann fiel zu Boden und bewegte sich nicht mehr.Der zweite Mann rannte
Last Updated: 2026-07-03
Chapter: Die Ruhe vor dem Sturm
Die Morgenluft fühlte sich überraschend leicht und frisch an. Charlotte Skylar öffnete die Augen und streckte die Arme über den Kopf. Sie sah direkt auf ihren hölzernen Nachttisch. Das seltene Messingzahnrad und das weiße Stück Papier lagen perfekt neben ihrem Wasserglas. Ein sanftes Lächeln berührte ihre Lippen. Sie fuhr mit den Fingerspitzen über die leuchtend blaue Tinte. *Du bist sicher.* Diese drei einfachen Worte ließen sie sich mutiger fühlen, als sie es seit Monaten getan hatte.Sie stand auf und ging in ihre Küche. Sie machte sich eine warme Tasse dunklen Kaffee. Sie sah nicht einmal zu der gelben Vintagedose auf dem obersten Regalbrett hinauf. Das gestohlene Mafiabuch fühlte sich heute viel unwichtiger an. Sie hatte einen Beschützer. Sie kannte weder seinen Namen noch sein Gesicht. Sie wusste nur, dass er über sie wachte.Nebenan saß Timothy Kings an seinem Klapptisch aus Metall. Er rieb sich die müden Augen. Er hatte nicht eine einzige Minute geschlafen. Auf seinem leuchten
Last Updated: 2026-07-03
Chapter: Der Wächter in der Dunkelheit
Die Sonne ging über der Stadt unter und tauchte den bewölkten Himmel in ein dunkles Lila. Charlotte Skylar stand in ihrem Antiquitätenladen und schloss die schwere Vordertür ab. Sie drehte den Messingriegel um, hakte die dicke Metallkette ein und schob den unteren Riegel fest an seinen Platz. Sie griff in die Tasche ihrer Leinenschürze und berührte das gefaltete Stück Papier. "Halte deine Türen heute Nacht verschlossen." Sie nahm die Warnung sehr ernst. Die Worte waren mit auffälliger blauer Tinte geschrieben.Lottie ging die Holztreppe hinauf zu ihrer Wohnung im zweiten Stock. Die Schatten auf dem schmalen Flur wirkten tiefer als gewöhnlich. Sie warf einen Blick auf die Tür neben ihrer. Dort wohnte jetzt Timothy Kings. Die Tür war still. Der tollpatschige Buchhalter schlief wahrscheinlich oder ruhte sich nach einem langen Tag voller Zahlenkolonnen aus. Sie lächelte ein wenig, als sie sich daran erinnerte, wie er heute Morgen fast den heißen Kaffee fallen gelassen hätte. Er war süß un
Last Updated: 2026-07-03
Chapter: Der tollpatschige Nachbar
Die Morgensonne wärmte die staubigen Fenster des Antiquitätenladens. Charlotte Skylar saß an ihrer hölzernen Werkbank. Sie hielt das kleine Messingzahnrad in der Hand. Es war genau das Teil, das sie brauchte. Sie setzte es in die Rückseite der kaputten französischen Uhr ein. Die Metallzähne klickten in perfekter Passform ineinander. Ein leises Ticken erfüllte den ruhigen Raum. Die Uhr war wieder lebendig. Lottie spürte einen Anflug purer Freude. Sie liebte es, kaputte Dinge zu reparieren. Sie liebte es, Geschichte wieder zum Leben zu erwecken.Sie lehnte sich in ihrem Holzstuhl zurück und starrte auf die sich drehenden Zeiger der Uhr. Ihre Gedanken wanderten zurück in ihr dunkles Schlafzimmer. Sie dachte an die mysteriöse Person, die das Zahnrad auf ihrem Nachttisch hinterlassen hatte. Sie spürte ein warmes Flattern in ihrer Brust. Jemand war in ihrem privaten Zufluchtsort gewesen. Jemand hatte beobachtet, wie sie sich mit der Uhr abmühte, und beschlossen, ihr zu helfen.Es war ein ve
Last Updated: 2026-07-03
Ein Zimmer für den Geist

Ein Zimmer für den Geist

Zara hätte nie erwartet, ein riesiges steinernes Herrenhaus in Yorkshire, England, zu erben. Doch das vergessene Anwesen birgt weit mehr als nur altes Vermögen und verstaubte Kronleuchter. Als sie ihr neues Zuhause erkundet, entdeckt sie ein Gästezimmer, das unheimlich gut erhalten geblieben ist und eine eisige Kälte ausstrahlt. Dort lebt Elias – arrogant, außergewöhnlich attraktiv und seit über hundert Jahren tot. Durch einen dunklen Familienfluch ist Elias an dieses Zimmer gebunden und kann dessen Schwelle nicht überschreiten. Zunächst ist er nur eine gebieterische Stimme, die aus den Schatten zu ihr spricht. Doch schon bald beginnt er, Nachrichten in der noch feuchten Farbe auf ihren Gemälden zu hinterlassen. Während sie Nacht für Nacht lange Gespräche führen, erkennt Zara, dass sie sich unaufhaltsam in einen Mann verliebt, den sie nicht einmal berühren kann. Doch ihre zerbrechliche Welt beginnt zu zerfallen. Das Herrenhaus verändert sich, und Elias beginnt langsam zu verblassen. Nun muss Zara die verborgenen Geheimnisse des Anwesens aufdecken und den Fluch brechen, bevor der einzige Mann, den sie jemals wirklich geliebt hat, für immer verschwindet.
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Chapter: Das Dunkle Versteck Mitten in der Stadt
Das grelle Licht blendete meine müden Augen in der Dunkelheit. Ich hob die Hand, um den harten Schein abzuschirmen. Elias lehnte seinen schweren Körper gegen meine schwache rechte Schulter. Er atmete schwer und rang bei jedem Atemzug vor Schmerzen.Eine große Gestalt kam auf dem nassen Feldweg näher. Die Fremde trug einen langen dunklen Mantel und schwere Stiefel. In ihrer rechten Hand hielt sie eine lange schwarze Waffe.Ich schob Elias hinter meinen Rücken, um ihn zu schützen. Mein Herz schlug heftig in meiner schmerzenden Brust. Ich wollte nicht in diesem kalten Wald sterben.Die Frau senkte ihre Waffe und blieb stehen. Sie hatte kurzes schwarzes Haar und ein ernstes Gesicht. Mit ruhigen braunen Augen musterte sie uns.„Ihr seht aus, als könntet ihr einen sicheren Unterschlupf gebrauchen“, sagte sie mit fester, ruhiger Stimme.Ich traute ihr und ihrer gefährlichen Waffe nicht.„Wer bist du und was willst du von uns?“, fragte ich mutig.Sie steckte die Waffe weg und verschränkte die
Last Updated: 2026-07-09
Chapter: Die Verborgene Flucht
Schwere Schritte hallten laut durch den langen, dunklen Korridor. Es klang, als würden dicke, schwere Stiefel auf den massiven Holzboden schlagen. Ich stellte mich vor Elias und hob den eisernen Schürhaken hoch. Victor lächelte mit einem grausamen, kalten Lächeln und zeigte mit seinem blassen Finger auf mich.„Meine treuen Wachen sind hier, um dich jetzt mitzunehmen“, sagte er mit einem bösen Lachen.Ich wich dem verletzten Mann hinter mir nicht von der Seite. Elias stöhnte vor Schmerzen und stemmte sich langsam vom harten Boden hoch. Er lehnte sich gegen die staubige Steinwand und atmete schwer. Sein Gesicht war blass, doch sein starker Geist blieb ungebrochen.„Wir müssen diesen Raum sofort verlassen“, flüsterte Elias mir ins rechte Ohr. Seine Stimme war schwach, aber seine braunen Augen waren wach und entschlossen.Ich blickte zur hohen offenen Tür auf der anderen Seite des großen Wohnzimmers. Zwei riesige Männer in schwarzen Anzügen traten in das schwache Licht. Ihre Gesichter war
Last Updated: 2026-07-09
Chapter: Das warme Blut
Ich starrte auf das warme, dunkelrote Blut, das meine zitternden Hände bedeckte.Verzweifelt versuchte ich zu begreifen, was gerade geschehen war.Ich wischte meine blutigen Handflächen an meiner schmutzigen Jeans ab und tastete mein Gesicht, meinen Hals und meine Arme nach Verletzungen ab.Ich spürte keinen Schmerz.Das Blut gehörte nicht mir.Langsam blickte ich auf den reglosen Mann, der auf dem kalten Boden lag.Elias war nicht länger ein blasser, durchsichtiger Geist, der langsam verblasste.Er war ein echter Mensch.Ich kroch über die staubigen Dielen zu ihm.Das Feuer im Kamin tauchte den Raum in warmes orangefarbenes Licht.Vorsichtig legte ich meine rechte Hand auf seine Brust.Sein dunkler Anzug war feucht und klebrig vom Blut.Unter meiner Hand spürte ich einen kräftigen Herzschlag.Regelmäßig.Lebendig.Er atmete.Er lebte.Erschrocken zog ich meine Hand zurück.Der silberne Schlüssel hatte einen großen Teil des uralten Fluchs zerstört.Elias besaß nun wieder einen echten
Last Updated: 2026-06-30
Chapter: Der eisige Griff
Eine riesige, eiskalte Hand packte mich und riss mich in der dunklen Bibliothek herum.Ich schrie laut auf und ließ das schwere rote Buch fallen.Es schlug mit einem dumpfen Geräusch auf den Boden.Als ich aufsah, blickte ich direkt in Elias' blasses Gesicht.Doch er sah nicht mehr aus wie der sanfte Geist, den ich kennengelernt hatte.Seine Augen waren vollkommen schwarz.Kein einziger Lichtschimmer war darin zu erkennen.Dunkle Adern zogen sich über seinen Hals bis hinauf zu seinem Gesicht.Aus seinem Mund strömte dichter weißer Nebel.Seine Finger gruben sich wie eiserne Klauen in meine Schulter.Ich versuchte verzweifelt, mich loszureißen.Vergeblich.„Lass mich sofort los, Elias!“, schrie ich.Er legte den Kopf schief und schenkte mir ein grausames Lächeln.Das uralte Schattenwesen war nicht im oberen Stockwerk zurückgeblieben.Während ich die Treppe hinuntergerannt war, hatte es Besitz von Elias' Geist ergriffen.Nun benutzte es seinen Körper, um mich gefangen zu halten.Langsam
Last Updated: 2026-06-30
Chapter: Das dunkle Biest
Das Monster riss sein gewaltiges Maul auf und entblößte seine nassen, messerscharfen Zähne. Schwere Glasscherben regneten auf den kalten Holzboden. Ich umklammerte seine warme Hand mit aller Kraft. Die rote Farbe wirkte wie ein magischer Schutzschild zwischen uns.Er stellte sich mutig vor mich.Der schwarze Schatten glitt lautlos über die dunklen Dielen. Seine glühend roten Augen ruhten voller Hass auf meinem Gesicht.Ich wollte zurückweichen, doch der Geist hielt mich fest.Mit seiner freien Hand streckte er sich dem finsteren Wesen entgegen.Ein grellblauer Lichtstrahl schoss aus seiner Hand.Die magische Energie traf das Monster mitten in die Brust.Es stieß einen markerschütternden Schrei aus, wurde zurückgeschleudert und prallte gegen die weiße Wand.Schwarzer Rauch quoll aus seinem Maul und erfüllte den Raum.„Du musst sofort von hier verschwinden!“, rief er.„Ich kann Sie doch nicht allein gegen dieses Ding kämpfen lassen!“Das Monster erhob sich wieder und schüttelte den gewa
Last Updated: 2026-06-30
Chapter: Das verborgene Gesicht
Ich starrte auf das alte Foto in meinen zitternden Händen. Die lächelnde Frau darauf hatte dieselben dunklen Augen wie ich. Sie hatte meine lockigen Haare und genau dieselbe Gesichtsform. Sie trug ein langes weißes Kleid aus einer längst vergangenen Epoche.Langsam strich ich mit dem Daumen über das kalte, staubige Glas.Das musste ein verrückter Trick sein.Oder ein grausamer Scherz.Ich war vor fünfundzwanzig Jahren in einem modernen Krankenhaus geboren worden. Damals hatte ich ganz bestimmt nicht in einem riesigen steinernen Herrenhaus gelebt.Mein Kopf schwirrte vor lauter Fragen.Schließlich ließ ich den Bilderrahmen auf den Schreibtisch fallen.Das schwere Holz schlug mit einem dumpfen Geräusch auf.Ich wich vom Schreibtisch und dem Foto zurück. Dabei verfingen sich meine Füße in einem weißen Laken auf dem Boden. Ich stolperte und prallte gegen ein hohes Bücherregal aus dunklem Holz.Eine Wolke aus Staub rieselte auf meine Haare und meine Jacke.Ich hustete laut und wedelte mit
Last Updated: 2026-06-30
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