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NEON ON LIGHT
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Romane von NEON ON LIGHT

Orgie-Nacht mit dem Priester

Orgie-Nacht mit dem Priester

Dunkle Romantik18+RüpelOne-Night-Stand
️ 18+ | Warnung vor expliziten Inhalten Von ihren Eltern in einer abgelegenen Pfarrei zurückgelassen, um „gereinigt“ zu werden, erwartet die 18-jährige Elena Weihwasser und Gebete. Stattdessen trifft sie auf Pater Mateo – denselben Mann, der sie Monate zuvor in einer schmutzigen Orgie-Nacht ruiniert hat. Nun trägt er ein Halsband, hat absolute Macht über sie und weigert sich, die Vergangenheit ruhen zu lassen. Besessenheit, altes Trauma und verbotene Lust prallen unter den Augen der Kirche (und ihres eigenen Stiefbruders) aufeinander, und eine geheime Nacht droht, sie alle zu zerstören.
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Chapter: KAPITEL 6
Kapitel 6 – Der Preis des Schweigens**Pater Raphael stand wie erstarrt in der Tür, sein Brustkorb hob und senkte sich in flachen, stockenden Atemzügen. Seine Augen weiteten sich vor purem, unverfälschtem Schock und spiegelten das matte, bernsteinfarbene Licht des Arbeitszimmers wider. Direkt vor ihm kniete Pater Mateo – die verehrteste, unantastbare Säule der gesamten Gemeinde, ein Mann von makelloser Frömmigkeit und öffentlicher Würde – auf dem kalten Boden. Mateos Gesicht lag noch immer zwischen meinen Schenkeln, sein Mund bewegte sich mit ungerührter, rhythmischer Selbstsicherheit, als wäre die Tür nie geöffnet worden und die ganze Welt draußen nicht existent.Niemand rührte sich. Niemand wagte zu sprechen. Die Luft im Arbeitszimmer fühlte sich an wie ausgesaugt, dick, schwer und erstickend. Das einzige Geräusch, das die Totenstille durchbrach, war mein eigenes keuchendes, verzweifeltes Atmen und der stille, vernichtende Beweis dessen, was Mateo eine Sekunde zuvor getan hatte. Da
Zuletzt aktualisiert: 2026-09-24
Chapter: KAPITEL 5
Kapitel 5 – ErwischtDie Nacht war bereits über die Gemeinde hereingebrochen, als sich das Schloss an meiner Tür drehte.Mateo stand in der Tür, sein schwarzes Hemd am Kragen offen, seine Augen dunkel und unentschlossen. Er sagte nichts. Er streckte mir nur die Hand entgegen. Ich ergriff sie. Er führte mich durch das stille Pfarrhaus, vorbei am leeren Flur, in die Sakristei und schließlich in den schmalen Abstellraum dahinter – den einzigen Ort ohne Fenster und mit einem funktionierenden Schloss.Die Tür fiel ins Schloss. Das Schloss klickte.Einen Augenblick lang starrten wir uns im fahlen Licht der einzelnen Glühbirne an. Die ganze ungelöste Spannung aus dem Arbeitszimmer, all die Worte, die wir uns an den Kopf geworfen hatten, all die Beinahe-Treffen, lag schwer in der Luft zwischen uns.„Du hättest fliehen sollen, als ich dir die Chance gab“, sagte er leise.„Du hättest mich nicht gelassen.“Etwas in ihm zerbrach. Er überbrückte den schmalen Raum mit zwei Schritten, packte meine
Zuletzt aktualisiert: 2026-09-20
Chapter: KAPITEL 4
Kapitel 4 – Risse im KragenDie Tage nach der Messe wurden zu einer anderen Art von Gefängnis.Mateo schickte nicht mehr die jungen Priester zu mir. Er kam selbst. Jeden Morgen. Jeden Nachmittag. Längere „Unterweisungen“ in seinem Arbeitszimmer, dessen schwere Eichentüren die Außenwelt draußen hielten. Strengere Regeln, wo ich hingehen, wann ich sprechen und wie ich stehen musste. Mehr Zeit allein mit ihm als mit irgendjemand anderem in der Gemeinde.Er erhob nie die Stimme. Er musste es nicht. Die Kontrolle lag in der strengen Art, wie er mich beobachtete, in seinen stillen, unmissverständlichen Anweisungen und darin, wie er stets dafür sorgte, dass ich in seiner Nähe war.Als ich ihm in diesem stillen, erdrückenden Raum gegenübersaß, begann mich der Kern meines Kampfes zu erdrücken. Mir wurde bewusst, wie mächtig er hier wirklich war. In dieser Gemeinde war Mateo nicht nur ein Mann mit einer dunklen Vergangenheit; er war eine unantastbare Autorität. Die Kirche vertraute ihm blind, d
Zuletzt aktualisiert: 2026-09-20
Chapter: KAPITEL 3
Kapitel 3 – Die Last des SchweigensMorgenlicht fiel durch die Buntglasfenster, als ich Mateo in die Kirche folgte.Er war selbst gekommen, um mich abzuholen. Diesmal kein junger Priester. Nur er, stand mit demselben undurchschaubaren Gesicht in meiner Tür und sagte mir, ich würde neben ihm die Messe und die anschließenden Gebete verrichten. Ich hatte keine Wahl. Ich zog die einfachen Kleider an, die man mir hingelegt hatte, und folgte ihm schweigend.Die Kirche war bereits halb voll. Leises Gemurmel. Der Geruch von Wachs und altem Stein. Schwester Agnes ging zum Seitenaltar und arrangierte mit scharfen, präzisen Händen Kerzen. Pater Ruiz stand mit gefalteten Händen am Beichtstuhl, sein Blick schweifte über alles.Dann kam mein Stiefbruder mit dem Weihwassergefäß herein, seine Schritte bedächtig und zielstrebig. Als sein Blick über meine hinweghuschte und sich in meinen heftete, durchfuhr mich ein kalter Schauer. Schnell verbarg ich das plötzliche Erkennen und tat so, als sei ich völl
Zuletzt aktualisiert: 2026-09-20
Chapter: KAPITEL 2
Kapitel 2 – Der Mann hinter dem KragenIch erwachte vor Sonnenaufgang. Das Bett war hart, und das Zimmer war kälter als in der Nacht zuvor. Einen Moment lang vergaß ich, wo ich war – dann erinnerten mich das vergitterte Fenster und die verschlossene Tür daran. Die Stimmen meiner Eltern hallten noch immer in meinem Kopf wider. *Dreckiges kleines Luder. Die werden dich schon richten.* Ich lächelte und zischte das Lächeln weg.Es klopfte an der Tür. Nicht leise. Einer der jungen Priester von letzter Nacht öffnete sie und bedeutete mir ohne Erklärung, ihm zu folgen. Ich hatte kaum Zeit, mir die Schuhe anzuziehen, da ging er schon vor mir den dunklen Flur entlang.Wir blieben vor einer schweren Tür stehen. Er klopfte einmal, wartete kurz und drückte sie auf, bedeutete mir einzutreten. Ich trat ein, und mir gefror das Blut in den Adern.Er stand am hohen Fenster, den Rücken halb abgewandt, in einem schlichten schwarzen Hemd und einem weißen Kragen. Groß, mit breiten Schultern. Genau die gl
Zuletzt aktualisiert: 2026-09-20
Chapter: KAPITEL 1
Kapitel 1 – Sie werden dich heilenDas Auto roch nach dem Parfüm meiner Mutter und dem Zorn meines Vaters. Nachdem sie beschlossen hatten, dass ich verflucht sei – Gott sei Dank hatte ich es nicht ernst genommen –, wollten sie mich heilen und „reparieren“.„Du dreckige kleine Schlampe“, sagte meine Mutter vom Beifahrersitz mit einer Stimme, die schneiden konnte. „Hast du überhaupt eine Ahnung, was du dieser Familie angetan hast? Die Scham. Das Getuschel. Wir können uns nicht einmal mehr in der Messe blicken lassen.“Ich wollte lächeln, denn alles an mir war wie ein Witz. Gleichzeitig beruhigte ich mich und dachte an den wahren Schmerz, den ich meinen Eltern zugefügt hatte. Nun hatten sie ihre endgültige Entscheidung getroffen.Auf dem Weg zu dem Ort, wo ich „repariert“ werden sollte, starrte ich aus dem Fenster. Bäume verschwammen in der Dunkelheit.Mein Vater umklammerte das Lenkrad, als wollte er es zerbrechen. „Die werden dich schon wieder in Ordnung bringen. Dafür ist die Kirche
Zuletzt aktualisiert: 2026-09-20
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