LOGINEmery POV. Das Morgenlicht fühlte sich zu hell an, zu enthüllend, als ich mich aus dem Bett schleppte. Mein Körper war ein Verräter. Jeder Zentimeter meines Plus-Size-Körpers summte vor übrig gebliebener Frustration von gestern Nacht – meine schweren Brüste fühlten sich geschwollen und empfindlich an, mein weicher Bauch eng vor unerfülltem Bedürfnis, und zwischen meinen dicken Oberschenkeln… Gott, ich war immer noch so nass. Ich stand komplett nackt vor dem Spiegel und starrte mich an. Meine Nippel waren steife Spitzen, meine Schamlippen aufgedunsen und glänzend. Ich sah aus wie ein Mädchen, das stundenlang geedged worden war. Ich versuchte, es zu ignorieren. Ich duschte schnell, aber das Wasser, das meine Klitoris traf, ließ mich wimmern. Ich seifte meine schweren Titten langsam ein, hob sie, spürte ihr Gewicht, dann glitten meine Hände über meinen üppigen Bauch hinunter zu meinem Hügel. Ein Finger streifte meine Klitoris und ich knickte fast ein. „Nein“, flüsterte ich mir zu. „Du
Marco’s POV Die Nachtluft war kühl auf meiner Haut, als ich in den Schatten direkt vor Emerys Schlafzimmerfenster saß, den Rücken an die Ziegelwand gepresst, so wie ich es schon so viele Nächte zuvor getan hatte. Mein dicker Schwanz war bereits steinhart und drückte schmerzhaft gegen meine Jeans, während ich mein süßes, kurvenreiches Mädchen durch den kleinen Spalt in ihren Vorhängen beobachtete. Gott, sie hatte keine verdammte Ahnung, wie vollständig sie mich besaß. Wie besessen ich von jedem weichen, wackelnden Zentimeter dieses perfekten Plus-Size-Körpers war. Emery. Meine unschuldige kleine Submissive. Dreiundzwanzig Jahre alt und gebaut wie ein verdammter nasser Traum – schwere, volle Titten, die bei jedem Atemzug hüpften und schwangen, dieser üppige Bauch, den ich küssen und greifen wollte, während ich sie bewusstlos fickte, ihre weiten Hüften, die für meine Hände gemacht waren, und diese dicken, köstlichen Oberschenkel, von denen ich träumte, mein Gesicht dazwischen zu vergra
EMERY POV. Der Morgen nach Marcos plötzlichem Auftauchen fühlte sich surreal an, wie ein Fiebertraum, der meinen Körper auf die verwirrendste Art schmerzen ließ. Ich wachte auf mit klebrigen Oberschenkeln, zarten schweren Brüsten und einem tiefen, pochenden Puls zwischen meinen Beinen, der sich weigerte zu verblassen. Mein dicker, üppiger Körper fühlte sich hypersensibel an – jede Berührung der Laken an meinen Nippeln oder der weichen Kurve meines Bauchs ließ mich zittern. Ich lag einen langen Moment da und starrte an die Decke, spielte die Art ab, wie seine rauen Finger mich so leicht gedehnt und beansprucht hatten, die nassen Geräusche, die Art, wie ich für ihn gespritzt hatte, als hätte mein Körper monatelang darauf gewartet, mich zu verraten. Ich zwang mich aus dem Bett, meine vollen Brüste schwangen schwer, als ich aufstand. Im Spiegel sah ich errötet aus, meine weiten Hüften und dicken Oberschenkel noch mit leichten Rötungen von seinem Griff markiert. „Er ist gefährlich“, flüs
EMERY POV. Ich wachte an diesem Morgen langsam auf, die Art von trägem Erwachen, bei der mein Körper schwer und warm unter den Laken lag. Mit dreiundzwanzig war ich mir meiner Größe immer bewusst gewesen – meine vollen, schweren Brüste, die weich gegen meine Rippen ruhten, die sanfte Kurve meines üppigen Bauchs, die weite Ausschweifung meiner Hüften und die dicken, weichen Oberschenkel, die sich zusammendrückten, wenn ich mich bewegte. Ich streckte mich und spürte, wie sich meine Brüste mit der Bewegung bewegten, meine Nippel streiften den dünnen Stoff meines Schlafshirts. Ein kleines Zittern lief durch mich, aber ich schob das Gefühl hinunter. Es waren Monate seit Marco, und ich sagte mir, dass ich ohne diese überwältigende Intensität besser dran war. Ich schlüpfte aus dem Bett und schlurfte ins Badezimmer, fing meinen Spiegelbild ein. Meine Wangen wurden rosa. Das übergroße Shirt war über Nacht hochgerutscht und entblößte die weiche Unterseite meines Bauchs und die einfachen weiße
Harper’s POV Ich stieg am Morgen der Wiederaufnahme vom Bus auf den Campus, die Tasche über der Schulter, das Gewicht des Wochenendes immer noch schwer auf meinem Körper. Die Luft war frisch, die Sonne begann gerade, den Platz zu wärmen, und eine Sekunde lang fühlte sich alles normal an. Studenten gingen zum Unterricht, lachten, checkten ihre Handys. Ich zog meinen Hoodie etwas fester um mich und versuchte, das anhaltende Stechen zwischen meinen Beinen und die schwachen Markierungen an meinem Hals abzuschütteln, die ich mit Make-up zu verdecken versucht hatte. Das Wochenende in seiner Wohnung war alles gewesen – leidenschaftlich, zärtlich, real. Ich war noch tiefer in ihn verliebt, und für diese paar Tage fühlte es sich an, als könnte die Welt uns nicht berühren. Aber als ich zum Geisteswissenschaften-Gebäude ging, bemerkte ich die Blicke. Handys waren raus. Geflüster folgte mir. Jemand lachte, als ich vorbeiging. Mein Magen sank. Ich zog mein Handy raus und öffnete die sozialen Me
Harper’s POV Ich stand immer noch in der Küche in seinem Hemd, als ich die Haustür öffnen hörte. Mein Herz sprang. Ich hatte die letzten zwanzig Minuten versucht, mich nach Vivians Abgang zu beruhigen, aber meine Hände zitterten immer noch, als ich die Pasta noch einmal umrührte. Die Sauce roch gut, aber mein Appetit war weg. Ich drehte mich zum Wohnzimmer, gerade als er hereinkam, Aktentasche in der Hand, müde von seinem langen Tag. Als seine Augen auf mich fielen, wurde sein Ausdruck sofort weicher, die Erschöpfung wich etwas Wärmerem. „Harper“, sagte er, die Stimme tief und erleichtert. Er legte seine Tasche ab und ging direkt zu mir, zog mich ohne Zögern in seine Arme. Ich vergrub mein Gesicht in seiner Brust und atmete den vertrauten Duft seines Colognes gemischt mit dem Tageswerk ein. Seine Hände rieben langsame Kreise auf meinem Rücken und hielten mich eng. „Du hast mir heute gefehlt. Wie war dein Tag?“ Ich hielt mich einen Moment fester an ihn und ließ mich sicher in seinen







