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VERBOTENE SPRECHSTUNDEN 8

Author: Author Mia
last update publish date: 2026-10-18 20:52:52

Harper’s POV

Die nächsten paar Tage vergingen in einem seltsamen, geheimen Dunst. Ich ging zum Unterricht, trainierte Tennis, bis meine Muskeln brannten, lernte in der Bibliothek mit Freunden und versuchte so zu tun, als hätte sich nichts geändert. Aber alles hatte sich geändert. Jedes Mal, wenn ich Dr. Kane im Hörsaal sah, reagierte mein Körper, bevor mein Kopf hinterherkam – eine Hitze über meine Haut, ein Ziehen tief in meinem Bauch, die Erinnerung an seine Hände an mir und die Art, wie er
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    SINCLAIR Ich schloss Natashas Tür hinter mir und stand einen langen Moment im Flur, meine Brust hob und senkte sich, als hätte ich gerade einen Deadlift-PR beendet. Mein Schwanz war schmerzhaft hart, pochte gegen den dünnen Stoff meiner schwarzen Gymshorts, der Kopf tropfte schon Pre-Cum, der einen kleinen feuchten Fleck hinterließ. Jede Zelle in meinem Körper schrie mich an, mich umzudrehen, wieder zu klopfen und zu nehmen, was wir beide klar wollten. Ich konnte immer noch den schwachen Salzgeschmack ihrer Haut auf meinem Daumen schmecken, von als sie ihn so unschuldig und doch so verdammt verführerisch in den Mund genommen hatte. Ich konnte immer noch ihre Erregung in der Luft riechen, süß und moschusartig und süchtig machend. Stattdessen zwang ich mich zurück in meine eigene Wohnung und schloss die Tür ab, als könnte das die Versuchung draußen halten. Der Ort fühlte sich zu still an, nachdem ich in ihrer gewesen war. Ich ging einmal durchs Wohnzimmer, dann noch einmal, fuhr mir m

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    NATASHA Die Wohnung war endlich still, halb ausgepackte Kisten um mich herum wie stille Zeugen meines Neuanfangs. Ich hatte früher eine lange, heiße Dusche genommen und das Wasser auf meine Haut prallen lassen, während mein Kopf jede Sekunde davon abspielte, wie Sinclair mir beim Einziehen geholfen hatte. Die Art, wie seine Muskeln sich spannten, der schwere Umriss seines Schwanzes, der gegen die graue Jogginghose drückte, das tiefe Grollen seiner Stimme, als er sagte, er sei direkt nebenan, falls ich irgendwas brauchte. Irgendwas. Mein Körper summte seitdem ununterbrochen, ein ständiges tiefes Pochen zwischen meinen Beinen, das kein vernünftiges Denken stillen konnte. Ich lag auf meinem neuen Bett in nichts als einem übergroßen T-Shirt und Höschen, der dünne Stoff schon feucht davon, wie nass ich den ganzen Abend gewesen war. Die Stadtgeräusche drangen schwach durchs Fenster, aber es war die Wand, die meine Wohnung von Sinclairs trennte, die meine Aufmerksamkeit fesselte. Ich fragt

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    SINCLAIR Ich hatte gerade ein brutales Home-Workout beendet, die Muskeln aufgepumpt und brennend, Schweiß über jeden Zentimeter meiner Haut, als die Tür zu meiner Wohnung ohne Klopfen aufschwang. Ich drehte mich um, das Handtuch halb über der Brust, und da war sie – eine atemberaubende Brünette, die eine Kartonkiste wie einen Schild hielt, die Augen weit vor Überraschung und etwas Heißeres flackerte darunter. Mein Schwanz zuckte hart in meiner grauen Jogginghose bei dem Anblick von ihr. Sie war verdammt heiß. Mitte Zwanzig, mit vollen, schweren Titten, die gegen ein feuchtes weißes Tanktop spannten, das nichts der Fantasie überließ. Ihre Nippel waren steif und stießen sichtbar durch den dünnen Stoff, bettelten danach, gesaugt und gezwickt zu werden. Ihre Jeansshorts waren winzig, ritten hoch auf dicken, weichen Oberschenkeln, die Naht keilte sich zwischen dem, was wie eine pralle, saftige Muschi aussah. Ein leichter Schweißschimmer glänzte auf ihrem Schlüsselbein und dem Dekolleté.

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    NATASHA. Ich drückte die Wohnungstür mit meinem üblichen müden Lächeln auf und erwartete, die stille Abendroutine zu finden, an die ich mich gewöhnt hatte. Stattdessen traf mich zuerst der Ton – das feuchte, rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, begleitet von den hohen Stöhnen einer Frau, die von den Wohnzimmerwänden widerhallten. Mein Herz stockte. Die Einkaufstüte glitt mir aus den Fingern, Orangen rollten über den Parkettboden. Dort, auf dem Sofa, das wir im letzten Jahr zusammen gekauft hatten, war mein Freund von drei Jahren, die Hose um die Knöchel, und trieb seinen Schwanz in eine Frau, die ich nicht kannte. Ihre Beine waren weit gespreizt, die Absätze gruben sich in seinen Rücken, während er hart und tief stieß, ihre Säfte über seinen Schaft liefen und mit jedem Stoß auf die Kissen tropften. Für einen schrecklichen, elektrischen Moment verriet mich mein Körper. Hitze flutete zwischen meine Oberschenkel. Mein Kitzler schwoll an und pochte gegen die Naht meiner Jeans. Ich s

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