LOGINDas Hauptschlafzimmer wirkte in dieser Nacht stiller als sonst. Kyros hatte mich nach unserer Rückkehr nach oben getragen, doch anstatt uns sofort gegenseitig die Kleider vom Leib zu reißen, setzte er sich auf die Bettkante und zog mich sanft auf seinen Schoß.
Ich trug immer noch mein zerknittertes cremefarbenes Kleid, und ich spürte, wie die getrockneten Spuren all dessen, was wir zuvor getan hatten, an meinen Oberschenkeln klebten. Ich lehnte meinen Kopf an seine breite Brust und lauschte seinem gleichmäßigen Herzschlag. Einen langen Moment lang sprach keiner von uns. „Papa …“, flüsterte ich schließlich und fuhr mit einem Finger am Kragen seines Hemdes entlang. „Wir haben das wirklich getan, nicht wahr? Mama hat alles gesehen. Sie hat gesehen, wie du in mir warst.“ Kyros atmete langsam und schwer aus. Seine große Hand strich mir beruhigend in Kreisen über den Rücken, doch ich spürte die Anspannung in seinem Körper. „Ja“, sagte er leise, mit tiefer, rauer Stimme. „Sie hat es gesehen. Und sie wird darüber nicht schweigen, Freya. Deine Mutter ist eine stolze Frau. Sie wird versuchen, dir das Leben so schwer wie möglich zu machen.“ Ich hob den Kopf, um ihn anzusehen. „Ich bin zweiundzwanzig Jahre alt. Ich sage das immer wieder, weil ich mich selbst daran erinnern muss … und alle anderen auch. Ich bin kein Kind. Ich habe mich dafür entschieden. Ich habe mich für dich entschieden. Aber … Es tat trotzdem weh, als sie mich so ansah. Als wäre ich widerlich.“ Kyros umfasste mein Gesicht mit beiden Händen, seine rauchgrünen Augen waren ernst. „Du bist nicht widerlich. Nicht einmal ein bisschen. Was wir haben, ist weder sauber noch einfach, aber es ist echt. Ich will dich schon seit Monaten, Baby. Ich habe jeden einzelnen Tag dagegen angekämpft. Jetzt, wo es raus ist … will ich mich nicht mehr verstecken. Aber du musst verstehen, wie chaotisch das werden könnte.“ Ich nickte langsam und biss mir auf die Lippe. „Die Ältesten des Rudels?“ „Sie werden etwas dazu zu sagen haben“, gab er zu. „Manche werden es als Verrat an der Vereinbarung bezeichnen. Andere sehen es vielleicht als Zeichen meiner Schwäche. Ein Alpha soll die Kontrolle behalten … und im Moment fällt es mir schwer, irgendetwas zu kontrollieren, wenn es um dich geht.“ Ich rutschte auf seinem Schoß hin und her und setzte mich richtig rittlings auf ihn, damit ich ihm direkt in die Augen sehen konnte. „Dann sollen sie doch reden. Ich gehe nirgendwohin. Ich habe dich verführt, weißt du noch? Ich wollte meinen Alpha-Stiefvater so sehr, dass ich absichtlich in einem winzigen Tanktop und ohne Shorts die Treppe hinuntergegangen bin. Ich habe dich ‚Daddy‘ genannt und wusste genau, was ich tat.“ Ein kleines, müdes Lächeln umspielte seine Lippen. Er beugte sich vor und küsste mich – langsam, tief und voller Gefühl, nicht nur voller Begierde. „Du bist mutiger, als du sein solltest“, murmelte er an meinen Lippen. „Und viel zu verführerisch.“ Wir blieben eine Weile so liegen, küssten uns einfach nur und hielten uns fest. Seine Hände wanderten über meinen Körper, aber diesmal sanft. Wir lagen eng ineinander verschlungen in der Mitte seines großen Bettes, mein Kleid lag schon lange auf dem Boden. Seine großen Hände glitten sanft über meine nackte Haut, während er mich küsste, als wolle er jede Sekunde in sich einprägen. Für einen kurzen Moment verschwand der Rest der Welt. Es gab nur noch seine Wärme, seinen männlichen Duft und den gleichmäßigen Schlag seines Herzens an meiner Brust. „Es ist mir egal, was andere sagen“, murmelte er zwischen den Küssen, seine Stimme tief und rau. „Du gehörst jetzt mir, Freya. Mein Mädchen.“ Ich lächelte sanft an seinen Lippen und flüsterte zurück: „Liebling.“ Er stöhnte leise und zog mich näher an sich heran, wobei er den Kuss vertiefte. Seine Hand glitt nach unten, um meinen Oberschenkel zu umfassen, und zog ihn über seine Hüfte, während sich die Hitze zwischen uns wieder aufbaute. Dann klingelte sein Handy. Der schrille Ton durchdrang den stillen Raum wie ein Messer. Kyros ignorierte ihn zunächst und küsste mich noch leidenschaftlicher, doch es klingelte erneut, Mit einem frustrierten Knurren griff er nach dem Nachttisch und nahm den Hörer ab. Sein Gesichtsausdruck veränderte sich in dem Moment, als er auf den Bildschirm blickte. „Es ist einer der Ältesten“, sagte er mit angespannter Stimme. Er nahm den Anruf entgegen, wobei er einen Arm um mich geschlungen hielt. „Ja, hier ist Kyros.“ Ich beobachtete sein Gesicht, während er zuhörte. Sein Kiefer spannte sich an. Sein Körper versteifte sich unter mir. Was auch immer der Älteste sagte, es war nichts Gutes. Nach einem kurzen, angespannten Gespräch beendete er das Gespräch und warf das Handy beiseite. „Deine Mutter hat keine Zeit verschwendet“, sagte er düster. „Sie hat bereits mit zwei der obersten Ältesten gesprochen. Sie wollen mich morgen früh als Erstes sehen.“ Ich setzte mich langsam auf und zog das Laken um meine Brust. „Und ich?“ Kyros sah mich an, seine rauchgrünen Augen spiegelten einen inneren Konflikt wider. „Nach dir haben sie noch nicht gefragt. Aber ich bezweifle, dass das lange so bleiben wird.“ Die Wärme, die wir noch vor wenigen Augenblicken geteilt hatten, fühlte sich plötzlich zerbrechlich an. Ich beugte mich vor und küsste ihn noch einmal, diesmal sanft, bevor ich aus dem Bett schlüpfte. „Ich muss etwas tun“, sagte ich und griff nach meinem Kleid. „Ich kann nicht einfach hier sitzen und darauf warten, dass alles in die Luft fliegt. Ich werde heute Abend zu Mama gehen.“ Kyros setzte sich schnell auf. „Freya, das ist im Moment keine gute Idee. Sie ist wütend.“ „Ich weiß“, antwortete ich und zog mir das Kleid über den Kopf. „Aber ich werde mich nicht in deinem Schlafzimmer verstecken, während sie versucht, das zu zerstören, was wir begonnen haben. Ich sollte mich ihr stellen.“ Er sah mich einen langen Moment lang an, dann nickte er widerwillig. „Nimm einen der Wachen mit. Und komm danach direkt wieder nach Hause. Zu uns nach Hause.“ Ich ging zu ihm hinüber und küsste ihn erneut, diesmal länger, damit er spürte, wie ernst ich es meinte. „Das werde ich. Warte auf mich.“ ` Die Fahrt zu der gehobenen Wohnanlage, in der meine Mutter wohnte, kam mir länger vor, als sie eigentlich hätte sein sollen. Mein Herz pochte, als ich an ihre Tür klopfte. Nach einer langen Pause öffnete sie die Tür. Ihre Augen waren kalt, von Wut und Erschöpfung gerötet. Für einen Moment sah es so aus, als würde sie mir die Tür vor der Nase zuschlagen, doch stattdessen trat sie beiseite. „Du hast ganz schön Nerven, hier aufzutauchen“, sagte sie scharf, als ich eintrat. Ich drehte mich zu ihr um und stand aufrecht da. „Ich bin nicht hier, um zu streiten, Mama. Ich bin hier, um zu reden. Von Frau zu Frau.“ Sie lachte bitter. „Frau? Du bist meine zweiundzwanzigjährige Tochter, die über den Schreibtisch deines Stiefvaters gebeugt war, während sein Schwanz in dir steckte. Erzähl mir nichts davon, eine Frau zu sein.“ Die Worte trafen mich, aber ich weigerte mich, zurückzuweichen. „Ja, ich bin zweiundzwanzig“, sagte ich ruhig. „Alt genug, um meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Alt genug, mich in jemanden zu verlieben. Was du und Kyros hattet, war ein Geschäftsdeal. Das wissen wir beide. Aber was ich für ihn empfinde … das ist echt. Und er empfindet dasselbe.“ Meine Mutter starrte mich an, als wäre ich eine Fremde. Die Stille zwischen uns dehnte sich aus, schwer und schmerzhaft. „Du hast keine Ahnung, was du angerichtet hast“, flüsterte sie schließlich, ihre Stimme zitterte vor Wut. „Du hast alles ruiniert. Und ich werde nicht zulassen, dass du seine Position oder meinen Ruf zerstörst, ohne mich zu wehren.“ Sie trat einen Schritt näher, die Augen loderten. „Also sag mir, Freya … bist du wirklich bereit für das, was als Nächstes kommt?“Mein Schwanz fing tatsächlich an zu schmerzen. Er war so hart, dass es sich anfühlte, als würde er gleich durch meine Hose platzen. Ich wollte ihr diese Klamotten vom Leib reißen und sie genau dort ficken. Sie hörte auf, ihre Brüste zu reiben, und sah mich an. Langsam packte sie den Saum ihres Oberteils und schob es nach oben, wodurch ihr straffer, flacher Bauch zum Vorschein kam. Genau dort, neben ihrem Bauchnabel, befand sich ein Tattoo in Form einer Rose. Sie hielt inne und hielt das hochgeschobene Oberteil unter ihren Brüsten fest. „Wollen Sie mehr sehen, Sir?“, neckte sie mich. Ich öffnete den Mund, um ihr zu sagen, wir sollten in ein Hotel gehen und die Mittagspause in der 69er-Stellung verbringen, wo ich sie lecken könnte, während sie an meinen Eiern saugte, doch bevor ich ein Wort sagen konnte, legte sie einen Finger auf ihre Lippen. „Pssst“, zischte sie. Die Botschaft
Cathy war meine neue Sekretärin, und von dem Moment an, als sie mein Büro betrat, wusste ich, dass ich am Arsch war. Ihr Schreibtisch stand im rechten Winkel zu meinem, was bedeutete, dass sie immer direkt in meinem Blickfeld war. Eigentlich sollte ich der Chefin sein, aber die meiste Zeit war ich nur ein Sklave dieses Anblicks. Ich ließ ihr ihre nuttigen Outfits durchgehen, weil ich, ehrlich gesagt, jede einzelne Sekunde davon liebte. Sie wusste genau, wie sie mich reizen konnte, und sie liebte es, zu sehen, wie ich mich abmühte, professionell zu bleiben, während mein Schwanz in meiner Hose pochte. Sie war ein Meisterwerk einer Schlampe. Langes, dunkelblondes Haar und Titten, die absolut riesig waren – gewaltige, schwere Felsbrocken, die der Schwerkraft und dem Stoff jedes Shirts, das sie trug, zu trotzen schienen. Schon der Anblick ließ mich den Faden verlieren. Dann waren da noch ihre Lip
Gerade als ich spürte, wie der erste Funke meines Höhepunkts mich überkam, hielt ich plötzlich inne. Mit einem lauten Grunzen stieß ich sie alle von mir weg, rutschte vom Stuhl und stand auf. Die drei erstarrten. Sie glänzten alle von meinen Säften, ihre Gesichter waren gerötet, ihre Schwänze pochten und tropften, und sie starrten mich völlig fassungslos an. „Eigentlich“, sagte ich, gähnte und streckte meine Arme über den Kopf. „Ich bin müde. Ich glaube, ich bin für heute fertig.“ Der Ausdruck purer Qual in ihren Gesichtern war besser als jeder Orgasmus. Sie blieben im Ungewissen zurück, völlig am Boden zerstört und verzweifelt, während ich ins Schlafzimmer ging. „Wir machen morgen weiter“, rief ich über die Schulter zurück. „Jetzt räumt die Küche auf.“ Ich wachte mit einem tollen Gefühl auf. Ich öffnete die Augen und sah Fred bereits angezogen neben meinem Bett stehen. Er legte sor
Ich begann mir Sorgen zu machen. Was, wenn er entführt worden war? Was, wenn er endlich durchgedreht und weggelaufen war? Ich konnte den Gedanken nicht ertragen, dass mein Lieblingssklave einfach so verschwunden war. Ich tat etwas, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich es tun würde – ich rief die Polizei an. Ich erzählte ihnen, mein „Mitbewohner“ werde vermisst. Von den Seilen, dem Paddel oder der Tatsache, dass er dafür lebte, mir zu dienen, verlor ich kein Wort. Ich spielte einfach die Rolle der besorgten Freundin. Die Polizei bat mich, zur Wache zu kommen, um weitere Angaben zu machen. Als ich hereinkam, sah ich ihn. Der diensthabende Beamte war ein verdammter Gott. Er war riesig, mit Schultern, die fast aus seiner blauen Uniform herausplatzten, und einem Kinn, das Glas hätte schneiden können. Er hatte diese dunklen, intensiven Augen, die direkt durch mich hindurchzuschauen schienen. Ich verbrachte eine Stunde damit, ihm Caelans Personalien zu nennen, und tat so, als w
Ich klappte meinen Laptop mit einem lauten Klicken zu und spürte, wie die Wut in mir brodelte, weil mein Chef meine Arbeit wieder einmal abgelehnt hatte. Der Schatten dieser abfälligen Kommentare hing noch immer in der Luft meines Heimbüros, und ich wusste, dass ich ein Ventil für meine Frustration brauchte. Ich stand von meinem Stuhl auf, zog einen tiefvioletten Morgenmantel an, den ich eng um meine Taille schnürte, und schritt dann barfuß über die kühlen Parkettböden meines Penthouse-Apartments. Caelan – mein Sexsklave – wartete wie immer in der Mitte des Wohnzimmers auf mich und kniete in völliger Unterwerfung auf dem Boden. Sein dunkles Haar war perfekt frisiert, sein Kinn glatt rasiert, und er trug das weiße Hemd, das ich ruinieren wollte. Seine sturmgrauen Augen waren auf den Boden vor meinen Füßen gerichtet, und seine Hände ruhten mit den Handflächen nach oben auf seinen Oberschenkeln. „Willkommen zu Hause, Herrin“, sagte er, und seine Stimme war ein tiefer Bariton, de
Chase schien dieselbe Last zu spüren. In ruhigen Momenten zog er mich an sich und sagte mir, dass er mir vertraute und dass sich zwischen uns nichts ändern würde. Aber ich wusste um die Herausforderung, die er mir gestellt hatte, und ich wusste um die Wut, die Pete in sich trug. Die Atmosphäre zwischen uns allen fühlte sich bedrückend und unbehaglich an, als die Hochzeit zu Ende ging und wir uns bereit machten, das Haus zu verlassen. Am Sonntagabend stand ich im Schlafzimmer und betrachtete mich im Spiegel. Chase hatte das Outfit für mich ausgesucht, und ich trug ein schlichtes schwarzes Kleid, das sich an den richtigen Stellen an meinen Körper schmiegte. Mein Haar fiel in sanften Wellen um meine Schultern, und ich trug gerade so viel Make-up, dass ich vorzeigbar aussah. Chase stand hinter mir und zog den Reißverschluss an meinem Kleid zu. Er küsste mich auf den Hals und sagte, er sei stolz auf mich. Ich lächelte ihn im Spiegel an, doch mein Herz schlug schneller als sonst.







