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Ungebetene Gesellschaft

Penulis: Nikko
last update Tanggal publikasi: 2026-04-11 18:00:28

Aus irgendeinem Grund wird mein traumloser Schlaf mitten in der Nacht unterbrochen. Meine Augenlider flattern, während ich mühsam versuche, sie zu öffnen, und ich stoße ein leises Stöhnen aus.

„Wo zur Hölle…?“, murmle ich, unfähig, meine Umgebung zu erkennen. Obwohl alles in Dunkelheit getaucht ist, sehe ich, dass ich mich in einem Klassenzimmer befinde. Die einzige Beleuchtung, die mir beim Absuchen des Raumes hilft, ist das Licht aus dem Flur, das durch die kleine Glasscheibe der Tür bricht. Das und das Mondlicht malen ein Bild, das nicht nur aus Schwärze besteht. Nach etwa zehn Sekunden, in denen ich meine Gedanken ordne, erinnere ich mich schließlich an die Ereignisse des gestrigen Tages. „… Ich sitze in der Schule fest.“ Und das auch noch an einem Wochenende. Aber das beschreibt meine Probleme noch nicht einmal im Ansatz. Ich checke kurz mein Handy und sehe, dass es erst gegen 3 Uhr morgens ist.

Ich lege mich wieder hin, reibe mir die Schläfen und starre an die Decke.

Ich muss mal…

…wird mir klar, als ich aufstehe. Das Schlimmste an dieser Erkenntnis ist, dass die Schultoiletten in einem separaten Gebäude untergebracht sind, was bedeutet, dass ich mitten in der Nacht über den Hof laufen muss. Ich wuschle durch mein zerzaustes Haar, als würde das die Situation irgendwie retten, und werfe einen Blick in die Richtung der Mädchen. Alle schlafen tief und fest, und ich höre das leise Geräusch ruhiger Atemzüge, gemischt mit dem leichten Schnarchen von Tanaka. Trotzdem fällt mir etwas auf.

Ayase?

Mir wird plötzlich klar, dass sie nirgends zu finden ist und ihr Schlafplatz leer steht.

Wo zur Hölle ist sie?

Ich schlüpfe aus meinen Decken, schleiche lautlos aus dem Zimmer und schiebe die Tür hinter mir sacht zu. Während ich langsam die Treppe hinunter und zum Ausgang des Schulgebäudes gehe, grüble ich weiter darüber nach, wo Ayase um diese Zeit sein könnte. Als ich durch die immer offenstehenden Türen trete und den pechschwarzen Hof betrete, hole ich mein Handy heraus und schalte die Taschenlampenfunktion ein. Die Straßenlaternen außerhalb der Schule erhellen das Gelände gerade so weit, dass man das Nötigste erkennen kann, aber ich gehe trotzdem kein Risiko ein. Die Straße selbst ist jedoch unheimlich still.

Es ist, als wären wir in einer anderen Welt, herausgerissen aus dem Gefüge der Zeit…

Die Haare auf meinen Armen stellen sich auf, als eine kühle Nachtbrise über den Hof weht und mein Haar leicht bewegt.

Ist das da vorne Licht?

Ich bemerke eine Art Beleuchtung in einem kleinen Gebäude, nur wenige Meter von der Schule entfernt.

Ich schätze, Ayase ist aus demselben Grund aufgewacht wie ich…

Mein angespannter Körper entspannt sich etwas, während ich auf mein Ziel zugehe. Ohne ein Geräusch zu machen, gehe ich an der Mädchentoilette vorbei, deren Tür geschlossen ist, und mache mich auf den Weg zum separaten Männerbereich.

Ich sollte sie nicht stören.

Das beschließe ich stillschweigend und erledige meine Angelegenheit. Nach ein oder zwei Minuten trete ich wieder hinaus und bemerke, dass das Licht in der Mädchentoilette immer noch brennt.

Wäre es gruselig, wenn ich hier warten würde? Aber was, wenn ihr auf dem Rückweg etwas passiert? Es ist dunkel draußen… Ich seufze angesichts meines Dilemmas und entscheide mich dafür, ihre Sicherheit über meinen Ruf zu stellen. Ohne ein Geräusch zu verursachen, lehne ich mich mit dem Rücken an die Wand und verschränke die Arme. Ich warte gefühlte fünf Minuten, bis ich unruhig werde. Ist sie okay? Es ist schon eine ganze Weile her…

Ich checke noch einmal die Zeit. Es ist jetzt 3:20 Uhr… die frühen Morgenstunden. Genau in diesem Moment höre ich eine Stimme. Eine vertraute Stimme.

Das ist definitiv Ayases Stimme.

Als ihre Stimme deutlich lauter wird, kann ich nun genau verstehen, was sie sagt. „Ughh!!“, sie stößt ein frustriertes und wütendes Knurren aus – eines, das definitiv nicht damenhaft ist und meilenweit von ihrem engelhaften Image entfernt liegt.

„Ich kann nicht glauben, dass ich tatsächlich in dieser DUMMEN Schule feststecke! Ich kann dieses verdammte Gutmensch-Getue nicht ewig durchhalten! Es ist so verdammt anstrengend! Mist!“, schreit und flucht Ayase auf eine Weise, die ich ihr niemals zugetraut hätte. Dann höre ich einen Schlag gegen die Wand.

„Aua! Verdammt noch mal!“

Sie hat wahrscheinlich auf dem Höhepunkt ihrer Wut gegen die Wand getreten. Lektion gelernt: Tritt nicht gegen Beton, selbst wenn du wütend bist.

„Warum musste das ausgerechnet MIR passieren?!“, sie erhebt ihre Stimme noch mehr und stampft fest mit dem Fuß auf den Boden. Wahrscheinlich mit dem anderen.

Einen Moment lang bin ich völlig fassungslos. Sie soll doch das Idol der Schule sein, das immer fröhlich und freundlich ist. Ich dachte mir schon, dass irgendetwas an ihr faul ist, aber verdammt… das ist ja eine krasse Verwandlung!

„Ich will einfach nur nach Hause und einen Film schauen oder… Ahhh! Warum ich, von allen Leuten?!“

Tja, sie hat es echt nicht leicht…

Während ich so vor mich hin grüble und meine Aufmerksamkeit von Ayases Monolog abwende, bemerkt mein Auge, das sich etwas an die Dunkelheit gewöhnt hat, eine plötzliche Bewegung direkt gegenüber von mir. Gefolgt von einem plötzlichen Rascheln in einem kleinen Busch in der Nähe, bin ich völlig überrumpelt…

„WOAH!“, ich springe auf und schreie instinktiv auf – wahrscheinlich laut genug, dass Ayase es hören kann. Verdammt, sogar die anderen im Hauswirtschaftsraum könnten mich gehört haben. Als mir klar wird, was ich gerade getan habe, erstarre ich auf der Stelle und schlucke nervös. Keine Sekunde später höre ich ihre Schritte, wie sie zur Tür eilt. Mit einer schnellen Bewegung schwingt die Tür auf, und wir stehen uns nun auf engstem Raum gegenüber.

„Was machst du hier?“, platzt es aus ihr heraus, ohne dass sie in ihre Maske zurückfällt.

„Ähm… ich… nun ja… das ist eigentlich eine lustige Geschichte…“, zu meinem Entsetzen bin ich unfähig, Worte zu formen, geschweige denn eine gültige Ausrede vorzubringen.

„Oh, wirklich? Dann lass mal hören.“ Sie verschränkt die Arme vor der Brust.

„Haha, weißt du… ich wollte nur… ich…“

„Du hast alles gehört, oder?“, Ayase funkelt mich plötzlich wütend an.

Wenn Blicke töten könnten… dann wäre ich jetzt wahrscheinlich schon fünfmal gestorben.

„Nein, ich…“, die Worte bleiben mir wieder im Hals stecken. Nachdem ich einige Sekunden lang wütend angestarrt wurde, stoße ich einen geschlagenen Seufzer aus und hebe die Hände in gespielter Kapitulation. „Ja… habe ich. Den Großteil jedenfalls, schätze ich.“

„Tch.“ Sie schnalzt genervt mit der Zunge. Und gerade als ich dachte, sie könnte mich nicht noch böser anstarren, spüre ich, wie mein Mut weiter schwindet.

„Hör zu! Wir alle haben unsere Dinge, über die wir lieber nicht reden wollen!“, mache ich einen Schritt zurück. „… Also belassen wir es einfach dabei, okay?“

„Du schwörst also, dass du niemandem davon erzählst?“, Ayase starrt mich finster an, ihre Augen sind fest darauf fixiert, meinen Widerstand zu brechen.

„Du meinst die Tatsache, dass du vorgibst, ein Engel zu sein, aber tief im Inneren wie ein Delinquent drauf bist? Natürlich, ich schwöre bei—“

Oje.

„W-W-Wie hast du mich gerade genannt, du Penner?! HÄ?!“

Ich kann förmlich sehen, wie ihre Augenbraue vor Wut zuckt und sich ihr Gesichtsausdruck in pure Rage verwandelt.

„Delinquent?! Willst du Stress, Kleiner?! HÄ?!“

Ich bin geliefert…

ICH KANN NICHT GLAUBEN, DASS MIR DAS GERADE EINFACH SO RAUSGERUTSCHT IST!

Aber es ist zu spät. Die Bombe ist bereits geplatzt. Und ich muss Deckung suchen, und zwar schnell!

„Es tut mir leid, ich schwöre, das ist mir nur so rausgerutscht! Ich werde niemandem davon erzählen! Keiner Menschenseele, ich verspreche es! Ich habe nicht mal einen Grund dazu!“, rufe ich fast, während ich die Hände falte und mich im 90-Grad-Winkel verbeuge.

Ich wusste nicht, dass Frauen so gruselig sein können!

„Hmph!“, sie schaut kurz beleidigt weg. „… Ich höre.“

„Ich meine… wir haben wichtigere Sorgen, warum sollte ich herumgehen und jedem von deiner Persönlichkeit erzählen?“, erkläre ich, und sie zieht eine Augenbraue hoch. „Ich sage natürlich nicht, dass ich, wenn wir nicht hier gefangen wären, herumrennen und es den Leuten erzählen würde! Du verstehst, worauf ich hinauswill… oder?“ Ich versuche mich zu verteidigen und zucke bei jeder ihrer kleinen Augenbewegungen zusammen.

Schließlich seufzt sie tief. „Du hast recht…“

„Ich verspreche, ich erzähle es niemandem, okay?“, ich senke meine Stimme und versuche, so aufrichtig wie möglich zu klingen.

„Versprochen?“, plötzlich sieht sie mir tief in die Augen, ihre feindselige Haltung verschwindet langsam.

„Versprochen.“ Ich gebe ihr eine feste Antwort und nicke.

„Dann reich mir deinen kleinen Finger.“

„Was?“ Meinen kleinen Finger?

„Mach es einfach endlich.“

Trotz der Absurdität tue ich, was mir gesagt wird. Dann schlingt sie ihren eigenen kleinen Finger um meinen und beginnt den berühmten Spruch…

„Großes Ehrenwort, Finger drauf und weg…“

Aww! Das ist so—

„… und wenn du lügst, schneid ich dir den Schwanz ab!“

„WARTE, WAS?!“

Mir klappt vor Überraschung der Mund auf. SO GEHT DER SCHWUR NICHT!

Trotz meiner Proteste hat sie ihren Finger bereits von meinem gelöst.

„Erledigt!“, verkündet sie mit einem erfreuten Lächeln, während sie auf Zehenspitzen von mir weg hüpft. Alles, was ich tun kann, ist fassungslos und mit offenem Mund dazustehen.

„Ich kann nicht glauben, dass ich dem zugestimmt habe…“, ich lasse den Kopf hängen, während Ayase und ich gemeinsam zum Hauptgebäude zurückgehen. „Nun, wenn dir das Leben deines ‚besten Stücks‘ lieb ist, hältst du dich besser an das Versprechen.“ Sie wirft mir ein boshaftes Grinsen zu.

Sie genießt das zu 100 %…

„Du bist bösartig…“

„Wenn ich so darüber nachdenke: Warum standest du eigentlich vor der Mädchentoilette?“, bringt sie plötzlich einen Punkt zur Sprache, von dem ich gehofft hatte, sie hätte ihn vergessen.

„Ich wollte nur nicht, dass du—“

„Perversling!“

„Hey, ich wollte doch nur—“

„Grapscher!“

„—mich um dich sorgen!“

„IDIOT!“

„… Hör mir wenigstens zu…“, seufze ich. Die echte Ayase Mochizuki ist wirklich anstrengend.

„Nein, danke!“, sie macht eine Pirouette im Schulgebäude und entzieht sich dem Gespräch.

„Und warum hast du eigentlich plötzlich aus dem Nichts geschrien?“, wirft Ayase mir eine weitere Frage an den Kopf, die wahrscheinlich meinem Ruf schaden wird.

„Oh… ich dachte, ich hätte etwas bei den Bäumen gehört, also bin ich ein bisschen erschrocken…“, ich kratze mich verlegen am Hinterkopf.

Glückwunsch, Hideki, du hast dich gerade zum Affen gemacht…

„Wow, du strotzt ja nur so vor Männlichkeit“, stellt sie stumpf fest und rammt meinem Ego metaphorisch ein Messer in den Bauch.

Als wir den Hauswirtschaftsraum erreichen, greift Ayase nach dem Griff, schaltet aber natürlich in den Engel-Modus, bevor sie die Tür aufschiebt. Bevor sie jedoch einen Schritt hineinmachen kann, packe ich sie an der Schulter und halte sie auf.

„Warte“, flüstere ich. „Das ist nicht der Hauswirtschaftsraum.“

Ein Blick in den Raum macht deutlich, dass wir die falsche Klassenzimmertür geöffnet haben. Das Innere sieht weder wie unsere Basis aus noch wie der Hauswirtschaftsraum, bevor wir ihn umgeräumt haben.

Gott sei Dank sind wir in keine Falle gelaufen…

…denke ich mir, während Ayase die Tür schließt und nickt. „Du hast… recht.“ Wir akzeptieren zögerlich die Tatsache, dass wir einen Fehler gemacht haben.

Oder etwa nicht…?

Ich sehe mich im Flur um und zähle die Klassenzimmer noch einmal ab. „Fünfte Tür rechts…“, murmle ich, während ich mir am Kinn kratze. Aus Neugier öffne ich die Tür neben der, die Ayase gerade geöffnet hat, und zu meiner Überraschung finde ich das Chemielabor.

„… Wie?“

„Das Chemielabor sollte eigentlich im Erdgeschoss sein, was macht es hier oben?“, Ayase sieht genauso verwirrt aus wie ich. Die Rädchen in meinem Kopf fangen an, sich wild zu drehen, während ich versuche zu begreifen, was hier vor sich geht. „Sind wir versehentlich im Erdgeschoss stehen geblieben…? Nein, das ist nicht möglich, ich weiß noch, dass ich mehr als einmal die Treppe hochgegangen bin…“ Ayase kratzt sich nachdenklich am Kinn. Plötzlich trifft mich die Erkenntnis, und ich laufe den Flur entlang, um meine Theorie zu beweisen. „Warte, wo willst du hin?“, eilig folgt sie mir, während ich auf das erste Klassenzimmer auf der rechten Seite zugehe.

„Das muss das Kunstzimmer sein“, verkünde ich, während ich die Tür aufschwinge. Und genau wie erwartet…

„Aber das ist es nicht. Das ist eigentlich dein Klassenzimmer, Ayase“, verkünde ich und blicke auf den nur allzu vertrauten, eingestürzten Boden. „Wir haben keinen Fehler gemacht, Ayase.“ sage ich, während wieder ein leichter Regen einsetzt. „Der Grundriss der Schule hat sich einfach verändert. Die Positionen der Räume verschieben sich.“

Ayase, unfähig, die Information zu verarbeiten, steht da und sieht mich mit großen Augen an. „Verschieben sich..?“, nachdem sie eine Sekunde darüber nachgedacht hat, nickt sie leicht. „… Das klingt tatsächlich nach der plausibelsten Antwort.“

„Wir müssen also nur den Hauswirtschaftsraum suchen, richtig?“

„Ja, aber wir haben keine Ahnung, wo er sein könnte…“

Wir beschließen kurzzerhand zu suchen und natürlich nach Fallen Ausschau zu halten, während wir das tun.

Wir erreichen das Erdgeschoss, und plötzlich lässt das ohrenbetäubende Krachen eines Donners meine Ohren taub werden. Wir sehen uns an, ein leichter Anflug von Panik liegt in unseren Augen. Bald darauf stoßen wir beide einen erleichterten Seufzer aus. „Ich schwöre, das hat mich gerade fast zu Tode erschreckt…“

„Ja, mir geht’s au—“

„Oh, Hideki!“

Ich werde von einer vertrauten Stimme unterbrochen.

„Was ist los?“, er bemerkt unsere besorgten Mienen, als wir uns umdrehen.

„Herr Tanaka! Wo ist der Hauswirtschaftsraum?“, frage ich ihn, während sich ein Gefühl der Erleichterung in mir breit macht.

„Der Hauswirtschaftsraum…? Heh, du bist Schüler und weißt das nicht mal?!“, er lacht kurz, nichtsahnend von unserer misslichen Lage.

„Herr Tanaka, die Räume verschieben sich! Wissen Sie—“ Ayase unterbricht das Gespräch, ihr Ton ist dringlich. Und das aus gutem Grund.

„Verschieben sich? Wovon redet ihr da?“

Plötzlich beginnt das Grollen des Donners von neuem, und nicht lange danach schlägt ein weiterer heftiger Blitz ein. Alles wird wieder in Licht getaucht.

„Woah, es schüttet ja richtig“, kommentiert Herr Tanaka kurz.

Genau in diesem Moment: Ein Knall. Ein lauter, schwerer Knall. Und noch einer. Bald nehmen die Schläge den Rhythmus eines Marsches an. Schwere Schritte hallen aus dem Stockwerk darüber wider. Wir alle erstarren auf der Stelle.

„Was… ist das?“, murmelt Ayase leise.

Und dann ein weiterer Lichtblitz. Meine Ohren fangen an zu dröhnen von dem ganzen Lärm.

Als ich die Augen öffne und zusammenzucke, bemerke ich etwas. Eine Gestalt. Ein deformiertes, gigantisches Wesen kommt die Treppe hinunter. Seine wahnsinnig langen Arme streifen leicht über den Boden, und seine roten, blutunterlaufenen Augen sind auf uns gerichtet. Leicht verdeckt werden sie von einem Bündel langer, zerzauster Haare, die eher wie Seetang als wie echtes menschliches Haar aussehen. Sein Körper ist fast so groß wie ein Auto, mit abnormalen Fleischstücken, die von Teilen seines Körpers herabhängen. Einige zerrissene Lumpen hängen von seinem Rücken, und seine Haltung ist nach vorne in einen unnatürlichen Buckel gebeugt. Mit jedem Schritt, den die Kreatur macht, bebt der Boden unter ihrer Berührung. Selbst in meinen schlimmsten Albträumen hätte ich nicht geglaubt, dass ein solch albtraumhaftes Wesen existieren könnte.

Während es herabsteigt, beschleunigt sich sein unnatürliches, schweres Atmen. Seine Augen fixieren uns drei. Es starrt seine Beute nieder und öffnet den Mund. Langsam spricht es durch seine verrotteten Zähne…

„G-G-e… fu… nden… i… hr… ar… tigen… K-Ki… nnderrr…“

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