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Geschichte 1.
Ellens Sicht
„Hmmm... Ja, Cane... einfach so...“
Mamas Stimme trieb wieder durch die dünnen Wände, leise und atemlos, gefolgt von einem tiefen, männlichen Stöhnen, das meinen Magen zusammenziehen ließ.
Ich lag im Bett, starrte an die Decke und versuchte, den vertrauten Rhythmus zu ignorieren, der aus ihrem Zimmer kam. Es war zu einem nächtlichen Ereignis geworden, seit Mama eine Woche frei genommen hatte. Es waren nur wir drei in dieser Wohnung, und ich war der Einzige, der nicht schlafen konnte.
Ich drückte mir ein Kissen übers Gesicht, aber es half nicht. Die Geräusche glitten sowieso durch; das langsame Knarren des Bettes und das Stöhnen meiner Mutter kräuselten sich wie Rauch um mich. Mein Körper reagierte, ob ich es wollte oder nicht, unwillkürlich - eine langsame, unerwünschte Hitze breitete sich durch meine Adern aus. Ich hasste es, wie einfach es jetzt passierte.
Cane war nicht nur mein Stiefvater. Er war der Mann, der in meinem Leben war, seit ich sieben Jahre alt war. Derjenige, der mir das Fahrradfahren beigebracht hat, der lange aufgeblieben ist und mir bei den Mathe-Hausaufgaben geholfen hat, der mich nach meinem achtzehnten Lebensjahr anders ansah.
Diese gestohlenen Blicke. Die Art und Weise, wie seine Augen verweilten, als ich mein Lieblings-Tanktop und meine Shorts im Haus trug. Die Art und Weise, wie er sich räusperte und den Raum verließ, als ich ihn eine Sekunde zu lange umarmte.
Ich wusste, dass ich nicht so über ihn denken sollte. Aber je mehr ich versuchte, es nicht zu tan, desto mehr wanderten meine Gedanken.
Das leise summende Geräusch eines Spielzeugs begann aus ihrem Zimmer und vermischte sich mit Mamas gedämpftem Stöhnen. Meine Wangen brannten. Ich drückte meine Oberschenkel zusammen und schluckte, aber der Schmerz wurde nur noch stärker.
Es ist entweder jetzt oder nie.
Ich griff unter mein Kissen und zog meinen eigenen Vibrator heraus; er war klein, diskret und in letzter Zeit viel zu vertraut.
Ich schob es unter die Bettdecke und spreizte langsam meine Beine. Mein Herz pochte, als ich es einschaltete, das leise Brummen über den Geräuschen, die aus ihrem Zimmer kamen, kaum hörbar.
Ich schloss meine Augen und liess meine Vorstellungskraft übernehmen.
Stellen Sie sich vor, er ist es... stellen Sie sich das Gesicht Ihres Stiefvaters vor.
Der Gedanke ließ mich erschaudern. Ich drückte den Vibrator zuerst sanft an mich, neckend, und erinnerte mich daran, wie Canes Hände aussahen, als er das Lenkrad umklammerte - stark, stabil und fähig. Dann stellte ich mir stattdessen diese Hände auf mir vor.
Ein leises Wimmern entwich meinen Lippen, bevor ich es aufhalten konnte.
Ich bewegte das Spielzeug langsam und folgte dem Rhythmus, den ich durch die Wand hören konnte. Jeder imaginäre Stoß von Canes Körper gegen meinen ließ meinen Atem stocken. Das Vergnügen baute sich stetig, warm und gefährlich auf, bis es schließlich in einer ruhigen, zitternden Welle über mich krachte.
I bit my lip hard to stay still, and my thighs trembled violently under the blanket.
When it was over, I switched off the toy and lay there, breathing heavily, a strange mixture of satisfaction and guilt settling over me.
A soft knock on my door made me freeze.
“Oh no,” I whispered.
I quickly hid everything and pulled the blanket up to my chin. "Come in."
The door opened slowly.
Cane stood there, shirtless, a towel wrapped tightly around his waist. His broad chest glistened with a faint sheen of sweat, his muscles shifting as he leaned against the doorframe. His dark eyes met mine in the dim light.
“Ellen,” he said softly, his voice still a little hoarse. “Are you alright here?”
I nodded quickly, hoping my face wasn't as red as it felt. "Yeah. I just couldn't sleep."
My eyes wandered over his V-line. I tried not to look, but they betrayed me. His bulge remained visible under the towel.
He studied me for a long moment, something unreadable flickering across his face. Then he gave me that familiar half-smile—the one that always made my stomach churn.
"Make sure you get some rest," he said quietly. "Mondays are usually long."
He turned to leave, but then paused.
"And Ellen?"
"And?"
His eyes held mine for only a second longer than they should have.
"Keep the volume of your music down. Okay?"
You know what? If you want it so badly, why don't you come to my office tomorrow if you have time?
My heart almost stopped.
He gently closed the door behind him.
I lay there in the dark, my cheeks burning, my thoughts racing.
How long had he known?
And why did the thought that he knew make me feel something I definitely shouldn't?
The next morning
"Good morning, Ellen. You're up early," said Mom, reaching for the milk in the cupboard. She looked, as always, perfectly put together—elegant, aloof, ready for another business trip.
“Yes,” I replied, forcing myself to sound casual. “I have to pick up some books from the library before dinner tonight.”
Mom nodded absently. "I'm flying to San Francisco this afternoon. Take care of the house while I'm gone."
As she rolled her suitcase towards the door, Cane's deep voice filled the kitchen.
"Good morning, Ellen." His tone was warm and casual, but his eyes lingered on me a fraction of a second longer than usual. "Did you sleep well?"
My heart leaped. “Yes,” I answered a little too quickly. “Very good.”
He smiled weakly, that knowing look flickering again. "Good. I'll drive your mother to the airport. I'll see you at dinner tonight." Then he gave me a cheeky wink.
Damn, I melted instantly.
The moment they left, the apartment felt too quiet.
I touched the spot on my neck where his gaze had rested.
That was dangerous.
And I wasn't sure if I wanted to stop.
I remembered last Christmas, when Mom was away again, he caught me writhing to "Cardi B's" song.
Am nächsten Tag kam Kyle kurz vor elf Uhr in der Kirche an.Er trug die gleiche schwarze Kasche und den gleichen Klerikalkragen wie zuvor, das silberne Kreuz ruhte an seiner Brust. Die Morgenmesse war bereits zu Ende. Das Gebäude war ruhig, bis auf das sanfte Echo seiner Schritte auf dem Marmorboden, als er auf den Beichtstuhl zuging. Er betrat die Seite des Priesters, setzte sich und wartete.Anne kam nur eine Minute später an. Er hörte das leise Klicken ihrer Absätze, dann das vertraute Rascheln, als sie sich auf der anderen Seite des Bildschirms niederließ. Ein gefaltetes Papier glitt durch das Gitter. Diesmal hat Kyle sich nicht die Mühe gemacht, es zu lesen. Er wusste bereits, was es sagen würde.“Sprich”, sagte er.Annes Stimme kam klar und ruhig.„Ich habe alles gespürt“, begann sie. „Als du mich über deinen Schreibtisch gelegt hast, habe ich die gleiche Dehnung gespürt, die ich mit ihm empfinde... aber es war anders. Sie wurden nicht von Telefonanrufen abgelenkt oder versucht,
Die Farbe lief aus Annes Gesicht, als sie auf das gefaltete Papier starrte.Darüber war Kyles Handschrift ihre, die Worte, die sie sofort nach der Sünde aufschrieb, während sich ihre Beine immer noch wie Gelee anfühlten und das Sperma ihres Chefs aus ihrem inneren Oberschenkel tropfte.‘Vergib mir, Vater, denn ich habe gesündigt.’‘Sünde mit mir, Schwester Anne.’ Kyle hatte auf das Papier geschrieben, er fügte sogar ein Smiley-Emoji-Gesicht hinzu.Ihre Handflächen waren feucht geworden. Das Papier zerknitterte leicht in ihrem Griff.Bevor sie sprechen konnte, öffnete sich die Bürotür wieder.Anne dachte, es sei ihr Chef, bis ihr Blick auf sie fiel.Mrs. Robins trat hinein, elegant in einem maßgeschneiderten cremefarbenen Mantel, ein weiches Parfüm, das hinter ihr her schleppte. Annes Finger schlossen sich fest um die Notiz und drückten sie in ihre Faust.„Anne“, sagte Frau Robins mit einem höflichen Lächeln. “Ich hatte gehofft, meinen Mann zu erwischen. Ist er dabei?”Anne zwang ihren
Um elf Uhr in der nächsten Woche ging Kyle bereits schnell über den Kirchenhof.Er hatte immer wieder über das Geständnis nachgedacht, bis zu dem Punkt, an dem es ihn hart machte, wenn er "Vater" hörte.Er hatte sich an diesem Morgen sorgfältig angezogen; Er trug ein schwarzes Schreibhemd mit einer weißen Kragenlasche, die eng an seiner Kehle saß.Darüber trug er eine lange schwarze Sause, die bis zu seinen Knöcheln reichte, die Knöpfe waren ordentlich vom Hals bis zum Saum befestigt. Ein einfaches silbernes Kreuz hing an seiner Brust. Aus der Ferne betrachtete er den jungen Priester.Nur die teure Uhr an seinem Handgelenk und die polierten Lederschuhe verrieten, dass er etwas ganz anderes war.Der Seitengang, der zu den Beichtstühlen führte, war trüber und kühl. Als er zur Tür der Priesterkabine griff, trat eine andere Gestalt aus den Schatten. Der Mann trug eine ähnliche schwarze Schlagsocke und eine dreieckige Biretta, die einen Schatten über den größten Teil seines Gesichts warf.
GESCHICHTE 12.Die Kirche roch nach altem Holz, Kerzenwachs und der schwachen Süße von Weihrauch, der noch von der frühen Morgenmesse verweilte.St. Augustine’s war eine der älteren Pfarreien der Stadt; sie hatte hohe Gewölbedecken, bemalte Glasfenster, die das Sonnenlicht in weiches Rot und Gold verwandelten.Eine lange Holzbank knarrte, wenn jemand sein Gewicht verlagerte. Das Chorloft über den Haupttüren hielt noch ein paar verstorbene Sänger, die ihre Noten wegpackten.„Oh, lobe den Herrn, den Herrn der Heerscharen. Oh, lobe den Gott Gottes oben.....” Ihre Stimmen hatten die Kirche zuvor mit klaren, geschichteten Harmonien erfüllt, die gegen die Steinmauern hallten, und der Einklang des Klaviers machte die Hymne süß für das Ohr.Jetzt blieb nur noch das leise Murmeln der verbliebenen Gemeindemitglieder und das gelegentliche Klicken von Absätzen auf dem Marmorboden übrig.Kyle hatte nicht geplant, so lange zu bleiben.Er war nur gekommen, weil sein Cousin, Pater Daniel, erwähnt hat
Marcus ist buchstäblich mein Stiefbruder, ich bin damit aufgewachsen, dass er meinen Vater seinen Stiefvater nannte. Wir wurden nicht von denselben Eltern geboren, aber wir sind zusammen aufgewachsen, was uns praktisch zu Brüdern gemacht hat.Jetzt, als ich sah, wie er die Muschi meiner Frau leckte und lutschte; Lust erfüllte mich mehr als Wut.Ich habe nicht aufgehört. Ich drückte tiefer in ihre Kehle.Eine Sexfreak sollte bekommen, was sie verdient.Elena knebelte um meinen Schwanz, als ich ihren Mund härter fickte, eine Hand in ihrem Haar gefangen, die andere umklammerte ihren Kiefer, um sie offen zu halten.Ihr Kiefer schmerzte vielleicht ein wenig, aber sie schien es zu genießen.Tränen liefen ihr über die Wangen. Speichel lief ihr Kinn hinunter und tropfte auf ihre nackte Brust. Marcus blieb auf seinen Knien zwischen ihren Beinen und aß sie mit dem gleichen konzentrierten Hunger, den er hatte, als ich zum ersten Mal hereinkam. Jedes Mal, wenn sie um mich herum stöhnte, schoss di
Ryans SichtIch öffnete die Haustür, mit einem breiten Grinsen, das auf meinem Gesicht war, seit ich in den Bus gestiegen war.Ich hatte Elena vermisst, die Art und Weise, wie sie meinen Bart spielerisch berührt, ihre sanfte Stimme, die durch das Haus schwebt.Ich vermisste ihre Mahlzeiten und besonders ihren Körper.Ich drehte den Knopf und traf auf den größten Schock meines Lebens.Das breite Grinsen verwandelte sich langsam in ein Stirnrunzeln und mein Kiefer schien zu vergessen, wie ich mich zurückziehen sollte.Meine Augen blieben auf Elena gerichtet, meine Frau, sie lag auf der Couch, die Beine weit gespreizt und ihr Kopf nach hinten geworfen.Meine Augen wanderten hinunter zu meinem älteren Bruder Marcus.Er war auf seinen Knien und lehnte sich zwischen sie, während sein Gesicht in ihrer Fotze vergraben war. Eine ihrer Hände fistete in sein Haar, als wollte sie, dass er sie tiefer isst.Umdrehen. Umdrehen.Die feuchten Geräusche, wie er sie aß, erfüllten das Wohnzimmer.“Ouughh







