Share

Kapitel zwei

last update publish date: 2026-08-13 05:05:38

„Du bringst mich um, Ellen.“ Dann ging er weg. Hat mich pochen und beschämt.

Mein Stiefvater sieht jung aus für einen 50-jährigen Mann; er hat ein süßes Gesicht und schöne Bauchmuskeln. Ich bin nicht überrascht, dass Mama sich schwer in ihn verliebt hat; er ist heiß.

Bis heute.

"Komm her, freches Mädchen", knurrte er schließlich, wobei die Stimme bei den Worten brach, als hätte er sie zu lange zurückgehalten.

Er packte meine Taille und zog mich auf seinen Schoß. Kein Zögern jetzt. Seine Hände wanderten - rau, besitzergreifend - und drückten meinen Arsch durch den Rock, bevor er ihn um meine Hüften schob.

Ich schnappte nach Luft, bereits durchnässt, schleifte mich auf dem dicken Grat und spannte seine Hose an.

Er drehte mich, beugte mich über den Schreibtisch. Papiere verstreut wie Konfetti. Sein Mund stürzte in meinen, hungrig, fordernd, schmeckte wie Kaffee und die Zurückhaltung schnappte schließlich. Seine Finger haben mein Höschen eingehakt, und er hat es gerade so weit nach unten gezogen.

"Fick mich hart, Daddy", flehte ich. Ich kam absichtlich in sein Büro, nur um seinen Schwanz wieder in meiner Muschi zu spüren, nachdem mich das, was er letzte Nacht getan hat, verrückt gemacht hat.

Er hat nicht gehänselt. Es hat sich nicht leicht gemacht. Ein harter Stoß und er vergrub sich tief, dehnte mich, schmolz mich und füllte mich, bis ich Sterne sah. Seine Hüften schnappten unerbittlich nach vorne, jeder Hautschlag hallte im ruhigen Büro wider.

Ich kratzte an der Kante des Schreibtisches und wölbte mich.

"Oh! Cane...“ Er stöhnt seinen Namen wie ein Gebet.

Er kannte jede Stelle, genau richtig geneigt, um die Stelle zu treffen, die meine Oberschenkel zittern ließ. Ein scharfer Schlag auf meinen Hintern. Dann noch ein.

Rot blüht unter seiner Handfläche. Er fistete mein Brötchen, riss meinen Kopf nach hinten, damit er einen blauen Fleck in meinen Hals saugen konnte - und markierte mich dort, wo niemand sonst es sehen würde.

Er zog sich langsam heraus, quälend langsam. Ich fiel auf die Knie, ohne dass es mir gesagt wurde.

Da kam das Klopfen.

Ich kletterte auf und zog meinen Rock herunter. Er steckte meinen durchnässten Tanga wie eine Trophäe in seine Brusttasche, seine Augen funkelten. Ich konnte dem Kichern nicht widerstehen, das heraussprudelte - schwindelerregend und schmutzig.

„Wir sehen uns zu Hause“, flüsterte ich und versuchte, Luft zu holen.

„Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Früchte essen“, sagte ich lauter, für die Sekretärin.

"Das werde ich, Prinzessin", rief er mit ruhiger Stimme zurück, obwohl ich sehen konnte, wie sein Puls in seiner Kehle hämmerte.

Vielleicht hat sie mein Stöhnen gehört. Es war mir egal. Mama ist für drei Tage auf Geschäftsreise.

Heute Abend sind es nur wir. Das Haus ist leer. Kein Vortäuschen mehr.

Ich ging hinaus, immer noch tropfend, die Oberschenkel glatt, sein Geschmack verweilte auf meiner Zunge. Ich konnte ihn immer noch in mir spüren - dick, unerbittlich, jeden Zentimeter besitzend.

Alles begann, als ich 18 wurde. Ich bin ein Einzelkind, und meine Mutter war auf einer ihrer üblichen Geschäftsreisen weg und ließ nur meinen Stiefvater und mich zu Hause zurück.

Cane nahm mich an diesem Tag mit in den Vergnügungspark. Wir stopften uns mit Eis, Zuckerwatte und all den überteuerten Leckereien, bis wir brummen und klebrig waren.

Als wir zurückkamen, war ich verschwitzt und eklig, also ging ich direkt zur Dusche. Cane sagte, er würde das Gleiche nach mir tun.

Ich zog mich aus, aber dann erinnerte ich mich, dass mein Duschgel an diesem Morgen ausgelaufen war. Alles, was ich trug, war mein dünnes, durchsichtiges Unterhemd, also wickelte ich ein Mini-Handtuch um meine Taille und ging den Flur hinunter zu Canes Zimmer, um sich sein zu leihen.

Da hörte ich das Summen.

„Oh Scheiße“, kam Canes leises Stöhnen durch die Tür.

Ich dachte, er rasierte sich vielleicht oder so. Ich klopfte härter. Keine Antwort. Die Neugierde gewann, und ich stieß die Tür auf.

Verdammt.

Ich erstarrte und starrte auf den Anblick vor mir. Cane hatte seinen dicken, geäderten Schwanz in der Hand - hart wie Stahl, und er stieß in eine Art Spielzeug, die Hüften rollten in einem langsamen, bewussten Rhythmus.

Er hat einen ziemlich runden Arsch, der mich dazu verleitet hat, ihn zu greifen.

Mein Körper kribbelte sofort, Hitze sammelte sich tief in meinem Bauch. Ich hatte keine Angst. Nur... aufgeregt. Ich konnte nicht wegschauen, nicht wie ich es wollte.

Das Summen wurde plötzlich unterbrochen. Er schlug mit großen Augen den Kopf herum.

"Was machst du hier?" Seine Stimme blieb ruhig, aber ich konnte sehen, wie er versuchte, die Verlegenheit zu verbergen, eine Hand umklammerte sich immer noch.

„Ich... ähm... ich...“, stammerte ich, meine Wangen brannten.

Er hat nicht geschrien oder sich bedeckt. Stattdessen streckte er die Hand aus und zog mich sanft näher. Seine Arme fühlten sich warm, ruhig auf meiner Haut an - vertraut auf eine Weise, die meinen Puls höher schlagen ließ.

„Möchtest du wissen, wie sich das anfühlt?“ Fragte er, Gesichtsausdruck unleserlich, Stimme leise.

„Ja“, flüsterte ich und nickte, bevor die Stimme in meinem Kopf schreien konnte, dass dies der Ehemann meiner Mutter war.

In dieser Nacht änderte sich alles. Er ging langsam, vorsichtig, als würde er mir etwas Heiliges beibringen. Zuerst seinen Mund auf mich - dann seine Zunge, die meine jungfräuliche Muschi nachzeichnete, bis ich zitterte und nach Luft schnappte.

Dann nahm ich ihn in den Mund, schmeckte die süß-salzige Mischung von ihm und lernte jeden Zentimeter mit meinen Lippen und meiner Zunge.

Seitdem haben wir es geheim gehalten. Niemand kann jemals wissen, was zwischen meinem Stiefvater und mir passiert.

Aber heute Abend wollte ich mehr. Alles davon.

Gründlich. Keine Unterbrechungen.

Später, zu Hause, habe ich nicht gewartet. In dem Moment, in dem sich die Tür hinter ihm schloss, schob ich ihn in Richtung Schlafzimmer.

Ich zog ihn langsam aus, zuerst Hemd, dann Gürtel, und genoss die Art und Weise, wie sein Atem stockte, als meine Nägel seinen Bauch streiften.

Ich schob ihn auf das Bett. Überspannte sein Gesicht.

Nenn mich cr@zy. Ich will heute Abend nur grob gefickt werden.

"Iss mich", verlangte ich und senkte mich, bis sein Mund meine tropfende Fotze traf.

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • ALLES WAS ICH WILL, BIST DU   Lieber Priester IV

    Am nächsten Tag kam Kyle kurz vor elf Uhr in der Kirche an.Er trug die gleiche schwarze Kasche und den gleichen Klerikalkragen wie zuvor, das silberne Kreuz ruhte an seiner Brust. Die Morgenmesse war bereits zu Ende. Das Gebäude war ruhig, bis auf das sanfte Echo seiner Schritte auf dem Marmorboden, als er auf den Beichtstuhl zuging. Er betrat die Seite des Priesters, setzte sich und wartete.Anne kam nur eine Minute später an. Er hörte das leise Klicken ihrer Absätze, dann das vertraute Rascheln, als sie sich auf der anderen Seite des Bildschirms niederließ. Ein gefaltetes Papier glitt durch das Gitter. Diesmal hat Kyle sich nicht die Mühe gemacht, es zu lesen. Er wusste bereits, was es sagen würde.“Sprich”, sagte er.Annes Stimme kam klar und ruhig.„Ich habe alles gespürt“, begann sie. „Als du mich über deinen Schreibtisch gelegt hast, habe ich die gleiche Dehnung gespürt, die ich mit ihm empfinde... aber es war anders. Sie wurden nicht von Telefonanrufen abgelenkt oder versucht,

  • ALLES WAS ICH WILL, BIST DU   Lieber Priester III

    Die Farbe lief aus Annes Gesicht, als sie auf das gefaltete Papier starrte.Darüber war Kyles Handschrift ihre, die Worte, die sie sofort nach der Sünde aufschrieb, während sich ihre Beine immer noch wie Gelee anfühlten und das Sperma ihres Chefs aus ihrem inneren Oberschenkel tropfte.‘Vergib mir, Vater, denn ich habe gesündigt.’‘Sünde mit mir, Schwester Anne.’ Kyle hatte auf das Papier geschrieben, er fügte sogar ein Smiley-Emoji-Gesicht hinzu.Ihre Handflächen waren feucht geworden. Das Papier zerknitterte leicht in ihrem Griff.Bevor sie sprechen konnte, öffnete sich die Bürotür wieder.Anne dachte, es sei ihr Chef, bis ihr Blick auf sie fiel.Mrs. Robins trat hinein, elegant in einem maßgeschneiderten cremefarbenen Mantel, ein weiches Parfüm, das hinter ihr her schleppte. Annes Finger schlossen sich fest um die Notiz und drückten sie in ihre Faust.„Anne“, sagte Frau Robins mit einem höflichen Lächeln. “Ich hatte gehofft, meinen Mann zu erwischen. Ist er dabei?”Anne zwang ihren

  • ALLES WAS ICH WILL, BIST DU   Lieber Priester II

    Um elf Uhr in der nächsten Woche ging Kyle bereits schnell über den Kirchenhof.Er hatte immer wieder über das Geständnis nachgedacht, bis zu dem Punkt, an dem es ihn hart machte, wenn er "Vater" hörte.Er hatte sich an diesem Morgen sorgfältig angezogen; Er trug ein schwarzes Schreibhemd mit einer weißen Kragenlasche, die eng an seiner Kehle saß.Darüber trug er eine lange schwarze Sause, die bis zu seinen Knöcheln reichte, die Knöpfe waren ordentlich vom Hals bis zum Saum befestigt. Ein einfaches silbernes Kreuz hing an seiner Brust. Aus der Ferne betrachtete er den jungen Priester.Nur die teure Uhr an seinem Handgelenk und die polierten Lederschuhe verrieten, dass er etwas ganz anderes war.Der Seitengang, der zu den Beichtstühlen führte, war trüber und kühl. Als er zur Tür der Priesterkabine griff, trat eine andere Gestalt aus den Schatten. Der Mann trug eine ähnliche schwarze Schlagsocke und eine dreieckige Biretta, die einen Schatten über den größten Teil seines Gesichts warf.

  • ALLES WAS ICH WILL, BIST DU   Lieber Priester

    GESCHICHTE 12.Die Kirche roch nach altem Holz, Kerzenwachs und der schwachen Süße von Weihrauch, der noch von der frühen Morgenmesse verweilte.St. Augustine’s war eine der älteren Pfarreien der Stadt; sie hatte hohe Gewölbedecken, bemalte Glasfenster, die das Sonnenlicht in weiches Rot und Gold verwandelten.Eine lange Holzbank knarrte, wenn jemand sein Gewicht verlagerte. Das Chorloft über den Haupttüren hielt noch ein paar verstorbene Sänger, die ihre Noten wegpackten.„Oh, lobe den Herrn, den Herrn der Heerscharen. Oh, lobe den Gott Gottes oben.....” Ihre Stimmen hatten die Kirche zuvor mit klaren, geschichteten Harmonien erfüllt, die gegen die Steinmauern hallten, und der Einklang des Klaviers machte die Hymne süß für das Ohr.Jetzt blieb nur noch das leise Murmeln der verbliebenen Gemeindemitglieder und das gelegentliche Klicken von Absätzen auf dem Marmorboden übrig.Kyle hatte nicht geplant, so lange zu bleiben.Er war nur gekommen, weil sein Cousin, Pater Daniel, erwähnt hat

  • ALLES WAS ICH WILL, BIST DU   Der Schaft meines Schwagers V

    Marcus ist buchstäblich mein Stiefbruder, ich bin damit aufgewachsen, dass er meinen Vater seinen Stiefvater nannte. Wir wurden nicht von denselben Eltern geboren, aber wir sind zusammen aufgewachsen, was uns praktisch zu Brüdern gemacht hat.Jetzt, als ich sah, wie er die Muschi meiner Frau leckte und lutschte; Lust erfüllte mich mehr als Wut.Ich habe nicht aufgehört. Ich drückte tiefer in ihre Kehle.Eine Sexfreak sollte bekommen, was sie verdient.Elena knebelte um meinen Schwanz, als ich ihren Mund härter fickte, eine Hand in ihrem Haar gefangen, die andere umklammerte ihren Kiefer, um sie offen zu halten.Ihr Kiefer schmerzte vielleicht ein wenig, aber sie schien es zu genießen.Tränen liefen ihr über die Wangen. Speichel lief ihr Kinn hinunter und tropfte auf ihre nackte Brust. Marcus blieb auf seinen Knien zwischen ihren Beinen und aß sie mit dem gleichen konzentrierten Hunger, den er hatte, als ich zum ersten Mal hereinkam. Jedes Mal, wenn sie um mich herum stöhnte, schoss di

  • ALLES WAS ICH WILL, BIST DU   Der Schaft meines Schwagers IV

    Ryans SichtIch öffnete die Haustür, mit einem breiten Grinsen, das auf meinem Gesicht war, seit ich in den Bus gestiegen war.Ich hatte Elena vermisst, die Art und Weise, wie sie meinen Bart spielerisch berührt, ihre sanfte Stimme, die durch das Haus schwebt.Ich vermisste ihre Mahlzeiten und besonders ihren Körper.Ich drehte den Knopf und traf auf den größten Schock meines Lebens.Das breite Grinsen verwandelte sich langsam in ein Stirnrunzeln und mein Kiefer schien zu vergessen, wie ich mich zurückziehen sollte.Meine Augen blieben auf Elena gerichtet, meine Frau, sie lag auf der Couch, die Beine weit gespreizt und ihr Kopf nach hinten geworfen.Meine Augen wanderten hinunter zu meinem älteren Bruder Marcus.Er war auf seinen Knien und lehnte sich zwischen sie, während sein Gesicht in ihrer Fotze vergraben war. Eine ihrer Hände fistete in sein Haar, als wollte sie, dass er sie tiefer isst.Umdrehen. Umdrehen.Die feuchten Geräusche, wie er sie aß, erfüllten das Wohnzimmer.“Ouughh

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status