ログインROWANS SICHT
Das Haus war ein Monster.
Drei Stockwerke aus Glas und Stein, beleuchtet wie ein Club. Die Musik war so laut, dass ich sie in meiner Brust spüren konnte, noch bevor wir die Haustür erreichten. Menschen strömten auf den Rasen hinaus, rote Becher in den Händen, während sie lachten und sich über den Bass hinweg anschrieen. Einige standen in kleinen Gruppen neben der Einfahrt, während andere unter Lichterketten in verschiedenen Farben tanzten.
Ein Paar stolperte lachend an uns vorbei. Jemand rief von einem Balkon im Obergeschoss herunter, und eine Gruppe antwortete mit Jubel.
Ich blieb am Rand der Einfahrt stehen.
„Ich kann das nicht.“
Marcus, der neben mir gegangen war, drehte sich sofort zu mir um.
„Doch, kannst du.“
Ich schüttelte den Kopf und starrte das Haus an. Mein Magen fühlte sich an, als würde er sich zu einem Knoten zusammenziehen.
„Marcus—“
„Du kannst es.“ Er sah mich ruhig und ernst an. „Ich bin hier. Ich gehe nirgendwohin.“
Ich sah zu den Leuten, die sich draußen versammelt hatten. Einige von ihnen kamen mir bekannt vor, und das machte alles nur schlimmer. Ich erkannte zwei Jungs aus der Schule, die neben einem geparkten Auto standen. Sie lachten über irgendetwas und ahnten nicht, dass die Panik in mir immer stärker wurde.
„Was, wenn Derek mich sieht?“
„Er wird dich sehen. Das ist irgendwie der Grund, warum wir hier sind.“
„Das beruhigt mich nicht gerade.“
Marcus seufzte und trat näher.
„Hör zu. Wir sind nicht hier, um Derek zu beeindrucken. Wir sind nicht hier, um mit irgendjemandem zu kämpfen. Wir sind hier, weil du aufhören wolltest, diese Idioten dein Leben kontrollieren zu lassen.“
„Ich habe nie gesagt, dass ich kommen will.“
„Du hast zugestimmt.“
„Unter Druck.“
„Unter freundschaftlichem Druck.“
Ich sah ihn nervös an.
Er lächelte leicht. „Komm. Wenn es schlimm wird, gehen wir. Ganz einfach.“
Ich sah wieder zum Haus. Die Musik ließ die Fenster erzittern, und aus dem Inneren drang eine Welle lauten Lachens.
Meine Füße fühlten sich schwer an, aber schließlich schluckte ich hart und nickte.
„Okay.“
„Okay?“
„Okay. Lass uns reingehen, bevor ich es mir anders überlege.“
„Das ist mein Junge.“
„Nenn mich nicht so.“
„Dann hör auf, dich wie ein verängstigter Welpe zu benehmen.“
Ich stieß ihm leicht den Ellbogen in die Seite, und er lachte.
Für ein paar Sekunden ließ die Anspannung nach.
Dann gingen wir hinein.
Als Erstes traf mich die Hitze. Dann der Lärm. Dann die Menschen – Dutzende von ihnen, die jeden Winkel ausfüllten, tanzten, tranken und sich über die laute Musik hinweg anschrieen.
Die Luft roch nach Schweiß, Alkohol und Parfüm. Jemand streifte meine Schulter, ohne sich zu entschuldigen. Ein anderer drängte sich an Marcus vorbei und hätte ihn beinahe gegen mich gestoßen.
Mir wurde sofort schwindelig.
Ich machte einen Schritt zurück.
Marcus bemerkte es.
„Hey.“ Er legte eine Hand auf meinen Rücken. „Atme einfach.“
„Ich versuche es.“
„Schau nicht alle an. Schau mich an.“
Ich zwang mich, ihn anzusehen.
Er griff nach zwei Bechern von einem vorbeilaufenden Tablett und reichte mir einen.
„Hier. Halt ihn einfach.“
Ich sah auf das Getränk hinunter.
„Was ist da drin?“
„Wahrscheinlich nichts Gefährliches. Aber trink es nicht, wenn du dir unsicher bist.“
Ich nickte und umklammerte den Becher wie eine Rettungsleine.
„Das ist verrückt.“
„Es ist eine Party. Das gehört irgendwie dazu.“
„Ich glaube nicht, dass so viele Menschen in ein Haus gehören.“
Marcus sah sich um.
„Das sagst du nur, weil du sozial allergisch bist.“
„Ich bin nicht sozial allergisch.“
„Du schwitzt.“
„Es ist heiß.“
„Deine Hände zittern.“
„Du nervst.“
„Das stimmt.“
Ich versuchte zu lachen, aber es klang zittrig.
Marcus blieb dicht bei mir. Seine Schulter streifte meine, während wir uns durch die Menge bewegten. Menschen stießen gegen mich, drängten sich an mir vorbei und sahen nicht einmal hin. Ich hielt den Kopf gesenkt und konzentrierte mich aufs Atmen.
Alle paar Schritte sah Marcus nach mir.
„Alles okay?“
„Ja.“
„Sicher?“
„Ja.“
„Du lügst.“
„Kannst du aufhören zu fragen?“
„Nicht, bevor du aufhörst, so auszusehen, als würdest du gleich ohnmächtig werden.“
Ich verdrehte die Augen, aber ich war froh, dass er mich nicht allein ließ.
Wir gingen tiefer ins Haus. Das Wohnzimmer ging in einen größeren Raum über, in dem Menschen unter blinkenden Lichtern tanzten. Einige Schüler saßen auf den Treppen, während andere an den Wänden lehnten, redeten und lachten.
Ich erkannte mehrere Gesichter aus der Highschool.
Ein Mädchen, das immer gelacht hatte, wenn Derek mich beleidigte.
Ein Typ, der einmal aufgenommen hatte, wie Tyler meine Bücher in einen Mülleimer warf.
Zwei Jungs, die dabeigestanden hatten, als Cole mich gegen einen Spind gestoßen hatte.
Keiner von ihnen schien mich zu bemerken.
Oder vielleicht hatten sie mich bemerkt und es war ihnen einfach egal.
Ich wusste nicht, welche Möglichkeit mehr wehtat.
Dann sah ich ihn.
Jace.
Er stand auf der anderen Seite des Raumes und lehnte mit einer Bierflasche in der Hand an der Wand. Lily stand neben ihm und hing an seinem Arm, als würde sie dorthin gehören. Sie trug ein kurzes schwarzes Kleid und hatte eine Hand auf seine Brust gelegt.
Jace lachte über etwas, das jemand gesagt hatte. Sein Kopf war leicht nach hinten geneigt, sein Lächeln entspannt und mühelos.
Er wirkte unerreichbar.
Meine Brust zog sich zusammen.
Ich sah schnell weg.
Ich hätte nicht kommen sollen.
Der Gedanke kam so plötzlich, dass ich mich beinahe zur Tür umdrehte.
„Alles okay?“, fragte Marcus.
„Ja.“ Ich nahm einen Schluck von meinem Getränk. „Alles gut.“
„Du hast ihn gesehen.“
„Ja.“
Marcus folgte meinem Blick, sagte aber zunächst nichts.
„Er ist nicht der Grund, warum wir hier sind“, sagte er.
„Ich weiß.“
„Dann lass ihn nicht zum Grund werden, warum du gehst.“
Ich sah ihn an.
„Du stellst alles so einfach dar.“
„Nein. Ich erinnere dich nur immer wieder daran, dass du eine Wahl hast.“
Ich richtete meine Aufmerksamkeit wieder auf den Raum.
Jace redete noch immer mit den Leuten um ihn herum. Lily beugte sich näher zu ihm und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Er lächelte sie an, und sie schlug ihm leicht gegen die Brust.
Ich sah wieder weg.
Marcus sagte nichts. Er blieb einfach dicht bei mir.
Wir fanden einen Platz am hinteren Ende des Raumes, abseits der Menge. Ich lehnte mich gegen die Wand und versuchte, mich einzufügen, unsichtbar zu werden. Aber das war unmöglich.
Überall, wohin ich sah, waren Gesichter aus der Highschool. Menschen, die über mich gelacht hatten. Menschen, die zugesehen hatten, während Derek und seine Freunde mein Leben zur Hölle machten.
Ich nahm noch einen kleinen Schluck.
„Willst du dich setzen?“, fragte Marcus.
„Nein.“
„Bist du sicher?“
„Wenn ich mich hinsetze, weigere ich mich vielleicht, wieder aufzustehen.“
„Verständlich.“
Er blieb neben mir stehen und warf gelegentlich einen Blick in die Menge. Ich konnte erkennen, dass er nach Derek Ausschau hielt, auch wenn er versuchte, entspannt zu wirken.
Und dann war da Derek.
Ich entdeckte ihn in der Nähe der Treppe, umgeben von seiner üblichen Clique.
Tyler.
Cole.
Ein paar andere, die ich nicht kannte.
Sie lachten, tranken und musterten die Menge wie Raubtiere, die nach Beute suchten. Derek hielt einen Becher in einer Hand, während die andere auf dem Geländer lag. Sein Blick wanderte durch den Raum.
Dann blieb er stehen.
Auf mir.
Mein Körper versteifte sich.
Dereks Grinsen wurde langsam breiter.
Ich wandte mich schnell ab.
„Vielleicht sollten wir gehen“, sagte ich.
Marcus sah mich an. „Wir sind gerade erst angekommen.“
„Ich weiß. Aber—“
„Rowan.“ Er legte mir eine Hand auf die Schulter. „Du bist okay. Ich bin hier.“
Ich nickte und versuchte zu atmen.
Aber meine Lunge fühlte sich eng an, und ich konnte meinen Herzschlag unter der Musik hören.
„Er sieht zu uns herüber“, flüsterte ich.
„Lass ihn schauen.“
„Marcus.“
„Ich meine es ernst. Gib ihm nicht die Reaktion, die er will.“
Ich versuchte, mich auf den Becher in meiner Hand zu konzentrieren. Der Plastikbecher gab unter meinen Fingern leicht nach.
Auf der anderen Seite des Raumes sagte Derek etwas zu Tyler. Beide lachten.
Cole drehte sich in unsere Richtung.
Mein Magen sackte ab.
„Er kommt“, sagte ich.
Marcus richtete sich auf.
„Bleib neben mir.“
Derek stieß sich von der Treppe ab und begann, sich durch die Menge zu bewegen. Die Leute machten ihm Platz und begrüßten ihn, während er vorbeiging. Er klopfte einem Typen auf den Rücken und wechselte ein paar Worte mit einem anderen.
Er wirkte vollkommen entspannt.
Als würde ihm das ganze Haus gehören.
Vielleicht tat es das.
Meine Finger schlossen sich fester um den Becher.
„Bleib ruhig“, sagte Marcus.
„Ich bin ruhig.“
„Deine Fingerknöchel sind ganz weiß.“
Bevor ich antworten konnte, erreichte Derek uns.
Dann legte sich eine Hand auf meine Schulter.
„Na, na. Der Nerd ist also doch gekommen.“
Ich erstarrte.
Derek stand neben mir, seinen Arm um meine Schultern gelegt, als wären wir alte Freunde. Sein Griff war viel zu fest, und sein Atem roch bereits stark nach Alkohol.
Der Geruch ließ mich zurückweichen wollen, aber seine Finger gruben sich in meine Schulter, bevor ich mich bewegen konnte.
„Ich dachte, du würdest nach unserem kleinen Treffen vorhin nicht auftauchen“, sagte er grinsend. „Aber hey, ich beschwere mich nicht. Je mehr, desto lustiger.“
Mein Herz blieb stehen.
Meine Kehle schnürte sich zu.
Ich konnte kein Wort herausbringen.
Derek beugte sich näher zu mir, seine Stimme wurde leiser, sodass nur ich ihn hören konnte.
„Was ist passiert? Ich dachte, du würdest zu Hause bleiben und dich unter deinem Bett verstecken.“
Mein Körper wurde eiskalt.
Marcus trat sofort nach vorn.
„Lass ihn los.“
Derek lachte.
„Entspann dich. Wir begrüßen doch nur unseren alten Freund.“
ROWANS SICHTDereks Arm schloss sich wie ein Schraubstock um meine Schultern.Seine Finger gruben sich in meine Haut, und ich kämpfte darum, mein Gesicht ruhig zu halten. Die Musik dröhnte noch immer um uns herum, aber die Leute in unserer Nähe hatten angefangen, aufmerksam zu werden. Gespräche verstummten, während sich immer mehr Köpfe in unsere Richtung drehten.„Alle herhören!“, rief er laut. Seine Stimme schnitt durch die Musik. „Das hier ist Rowan. Wir waren zusammen auf der Schule.“Ein paar Köpfe drehten sich um. Dann noch mehr. Die Menge begann sich zu sammeln, angelockt von dem Tumult.Mein Magen verkrampfte sich.Ich erkannte einige der Gesichter, die mich beobachteten. Ein paar kannte ich aus der Schule, während die anderen Fremde waren, die offenbar Spaß an der plötzlichen Szene hatten. Jemand in der Nähe der Treppe hob sein Handy.Derek bemerkte die Aufmerksamkeit und grinste noch breiter.„Er war unser Lieblings-Boxsack“, fuhr er grinsend fort. „Aber ich bin mir sicher,
JACES SICHT„—und dann fing sie einfach an zu schreien. Mitten im Restaurant. Alle haben sie angestarrt.“Ich lachte und lehnte den Kopf gegen die Couch. Lily lag auf meinem Schoß, ihre Finger spielten mit dem Kragen meines Shirts, während ihre Lippen dieses zufriedene Lächeln umspielten, das sie immer trug, wenn sie meine Aufmerksamkeit hatte.„Hat sie nicht“, sagte ich.„Hat sie doch.“ Lily grinste. „Ich war noch nie in meinem Leben so peinlich berührt.“„Was hast du überhaupt gemacht?“„Ich habe ihr gesagt, sie soll sich beruhigen.“Ich hob eine Augenbraue. „Du hast einer schreienden Frau gesagt, sie soll sich beruhigen?“„Ich wollte ihr doch nur helfen.“„Wahrscheinlich hat sie deshalb noch lauter geschrien.“Lily schlug mir lachend auf die Brust. „Du bist so nervig.“„Aber du magst mich.“„Leider.“Sie lehnte sich wieder an mich und legte den Kopf in die Nähe meiner Schulter. Um uns herum pulsierte die Party. Auf den Sofas in der Nähe lagen Pärchen eng aneinander, küssten sich un
ROWANS SICHTDas Haus war ein Monster.Drei Stockwerke aus Glas und Stein, beleuchtet wie ein Club. Die Musik war so laut, dass ich sie in meiner Brust spüren konnte, noch bevor wir die Haustür erreichten. Menschen strömten auf den Rasen hinaus, rote Becher in den Händen, während sie lachten und sich über den Bass hinweg anschrieen. Einige standen in kleinen Gruppen neben der Einfahrt, während andere unter Lichterketten in verschiedenen Farben tanzten.Ein Paar stolperte lachend an uns vorbei. Jemand rief von einem Balkon im Obergeschoss herunter, und eine Gruppe antwortete mit Jubel.Ich blieb am Rand der Einfahrt stehen.„Ich kann das nicht.“Marcus, der neben mir gegangen war, drehte sich sofort zu mir um.„Doch, kannst du.“Ich schüttelte den Kopf und starrte das Haus an. Mein Magen fühlte sich an, als würde er sich zu einem Knoten zusammenziehen.„Marcus—“„Du kannst es.“ Er sah mich ruhig und ernst an. „Ich bin hier. Ich gehe nirgendwohin.“Ich sah zu den Leuten, die sich drauße
ROWANS SICHTIch rief Marcus an.„Bist du verrückt?“, zischte ich und lief in meinem Zimmer auf und ab. „Dereks Party? Diese Typen werden mich bei lebendigem Leib auffressen. Du hast doch gesehen, was im Laden passiert ist, oder?“Marcus' Stimme klang am anderen Ende ruhig. „Genau deshalb solltest du hingehen. Zeig ihnen, dass du keine Angst hast.“Ich blieb stehen. „Ich habe Angst. Genau das ist das Problem.“„Ich weiß.“ Er seufzte. „Aber dich zu verstecken, wird es nicht besser machen. Es wird sie nur noch dreister machen.“Ich rieb mir über die Stirn und warf einen Blick auf meine Zimmertür. Ich hatte sie geschlossen, senkte aber trotzdem meine Stimme.„Marcus, sie wissen jetzt, wo ich wohne. Derek hat es praktisch direkt vor dem Laden angekündigt. Was, wenn sie beschließen, mir nach der Party nach Hause zu folgen? Was, wenn sie draußen auf mich warten?“„Dann sorgen wir dafür, dass du nicht allein nach Hause gehst.“„Darum geht es nicht.“„Worum geht es dann?“Ich öffnete den Mund
ROWANS SICHTIch ging durch die Haustür und blieb stehen.Jace lag ausgestreckt auf dem Sofa und scrollte auf seinem Handy, als hätte er nicht die geringste Sorge auf der Welt. Der Fernseher lief, war aber stummgeschaltet. Eine halb leere Wasserflasche stand auf dem Couchtisch, und eines der Kissen war auf den Boden gefallen.Er sah nicht auf.„Am Freitag ist eine Party“, sagte er.Ich erstarrte. „Was?“„Bei Derek. Alle aus der Schule werden da sein.“Mein Magen sackte ab.Dereks Party.Sofort kehrte ich gedanklich zu dem kleinen Laden zurück. Derek, der mir den Weg versperrte. Tyler, der lachte. Cole, der mich mit diesem vertrauten, grausamen Gesichtsausdruck beobachtete.Dann hallten Dereks letzte Worte in meinem Kopf wider.Wir wissen jetzt, wo du wohnst.Ich schloss meine Finger fester um meine Schlüssel.„Ich gehe nicht hin“, sagte ich.Endlich sah Jace auf. Seine kalten blauen Augen trafen meine für einen halben Moment, bevor sein Blick wieder zur Seite glitt.„Ich habe nicht ge
ROWANS SICHT„Zweimal an einem Tag. Ich schätze, heute ist unser Glückstag“, sagte Derek in dem Moment, in dem er uns in dem kleinen Laden entdeckte, in den wir gekommen waren, um etwas zu kaufen.Marcus packte mich am Handgelenk und zog mich zum Ausgang.„Komm. Wir gehen.“Ich stolperte hinter ihm her. Mein Herz raste, während mein Blick immer wieder zu Derek und seinen Freunden wanderte. Sie standen einfach nur da und beobachteten uns mit diesen widerlichen Grinsen.Ich konnte die Anspannung in meiner Brust von dem, was draußen passiert war, immer noch spüren. Meine Hände zitterten, und ich hasste den Gedanken, dass Derek es wahrscheinlich sehen konnte.„Schon wieder weg?“, rief Derek uns hinterher. „Aber ihr seid doch gerade erst gekommen.“Marcus blieb nicht stehen. Er zog mich weiter zur Tür.Ich warf einen Blick über meine Schulter.Derek stieß sich von der Wand ab.Mein Magen zog sich zusammen.„Marcus“, flüsterte ich.„Ich weiß.“Derek stellte sich uns in den Weg, noch bevor w






