بيت / MM Romance / BEANSPRUCH MICH, STIEFBRUDER“ / KAPITEL 29: DAS TRAINING BEGINNT

مشاركة

KAPITEL 29: DAS TRAINING BEGINNT

مؤلف: Whitefield
last update تاريخ النشر: 2026-10-10 19:32:42

ROWANS SICHT

„Lass deinen Daumen außerhalb deiner Faust.“

Marcus korrigierte meine Hand zum dritten Mal, seine Finger drückten gegen meine Knöchel. „Wenn du ihn nach innen legst, brichst du ihn dir, wenn du zuschlägst.“

Ich nickte und versuchte es erneut. Meine Faust fühlte sich unbeholfen an. Falsch. Als wäre meine Hand einfach nicht dafür gemacht.

„Entspann deine Schultern.“

Ich sah ihn an.

„Was?“

„Du bist zu angespannt. Du willst alles so sehr richtig machen, dass du ganz steif wirst.“

„Ich
استمر في قراءة هذا الكتاب مجانا
امسح الكود لتنزيل التطبيق
الفصل مغلق

أحدث فصل

  • BEANSPRUCH MICH, STIEFBRUDER“   KAPITEL 44: DIE COLLEGE-ZULASSUNGSBRIEFE (ROWANS SICHT)

    Der Umschlag lag auf der Küchentheke wie eine tickende Zeitbombe.Ich starrte ihn an. Mein Herz schlug so heftig, dass ich es bis in meinen Hals spüren konnte. Die Absenderadresse war deutlich zu erkennen, ebenso das Logo der Universität, das in fetten schwarzen Buchstaben aufgedruckt war. Mein Name. Meine Zukunft.Alles, wofür ich in den vergangenen Monaten gearbeitet hatte, steckte in diesem Umschlag, und irgendwie machte mir der Gedanke, ihn zu öffnen, mehr Angst als jede Prüfung, die ich jemals geschrieben hatte.„Mach ihn auf“, sagte Mom und drückte mir aufmunternd die Schulter. „Er wird dich schon nicht beißen.“„Was, wenn ich abgelehnt wurde?“„Du bist angenommen worden. Wir wissen beide, dass du angenommen wurdest.“ Sie lächelte. „Und jetzt mach ihn auf.“Richard lehnte mit einer Kaffeetasse in der Hand an der Theke. „Sie hat recht. Hör auf, es hinauszuzögern.“Ich sah ihn an und hoffte, in seinem Gesichtsausdruck etwas Beruhigendes zu finden. Er wirkte vollkommen entspannt, a

  • BEANSPRUCH MICH, STIEFBRUDER“   KAPITEL 43: JACE ZUR RETTUNG (ROWANS SICHT)

    Ich verlor langsam das Bewusstsein.Vor meinen Augen verschwamm alles. Meine Brust brannte. Irgendwo im Hintergrund hörte ich Derek und seine Freunde lachen, doch ihre Stimmen klangen inzwischen weit entfernt. Gedämpft. Als wäre ich unter Wasser.Ich versuchte, tiefer einzuatmen, aber meine Lungen wollten nicht mitmachen. Jeder Versuch machte mir noch mehr Angst als der vorherige. Ich klammerte mich an die Kante der Bank und kämpfte darum, aufrecht sitzen zu bleiben.Ich brauchte meinen Inhalator. Ich brauchte Hilfe.Marcus war losgegangen, um ihn zu holen, aber ich wusste nicht, wie lange er schon weg war. Es war schwierig geworden, die Zeit einzuschätzen. Ein paar Sekunden fühlten sich wie Minuten an, und je länger ich um Luft rang, desto größer wurde meine Angst.Ich wollte nicht hier sterben.Nicht bei meinem ersten Besuch auf dem Campus. Nicht, während Derek und seine Freunde mir dabei zusahen, wie ich um Luft kämpfte. Nicht, wo ich doch gerade erst begonnen hatte, mir vorzustell

  • BEANSPRUCH MICH, STIEFBRUDER“   KAPITEL 42: DER INHALATOR (JACES SICHT)

    Einen Moment lang sagte Marcus nichts. Ich konnte den inneren Konflikt in seinem Gesicht erkennen. Er wollte mich nicht allein lassen, besonders nicht, solange Derek und seine Freunde in der Nähe waren. Aber ich brauchte meinen Inhalator.Jace könnte der Einzige sein, der nah genug war, um ihn schnell zu holen.Marcus blickte über die Schulter zu den drei Typen. Derek beobachtete uns noch immer mit einem belustigten Gesichtsausdruck, während Tyler Cole etwas zuflüsterte.Marcus' Kiefer spannte sich an.„Ich kümmere mich um ihn“, sagte er schließlich. „Atme einfach. Okay? Atme einfach.“Er drückte meine Schulter, bevor er in Richtung Parkplatz davonrannte.Ich sah ihm nach, doch die Bewegung ließ meinen Kopf schwindeln. Ich beugte mich nach vorn und stützte die Ellbogen auf meine Knie, während ich verzweifelt versuchte, Luft in meine Lungen zu bekommen.Hinter mir lachte Derek.„Seht ihn euch an. Er kann nicht mal ohne Hilfe atmen.“„Halt die Klappe!“, hörte ich Marcus aus der Ferne ru

  • BEANSPRUCH MICH, STIEFBRUDER“   KAPITEL 41: DER ASTHMAANFALL (ROWANS SICHT)

    Der Campus war wunderschön.Das war mein erster Gedanke, als Marcus und ich über den Innenhof gingen. Alte Backsteingebäude, die von Efeu überwuchert waren. Riesige Eichen. Überall Studenten, die lachten, sich unterhielten und in kleinen Gruppen unterwegs waren.Einige saßen unter den Bäumen und hatten Bücher auf ihren Schößen ausgebreitet, während andere zwischen den Gebäuden hin und her eilten, auf ihre Handys schauten oder sich miteinander unterhielten. Die Luft war erfüllt von Gesprächsfetzen, Schritten und ferner Musik.Alles wirkte neu und voller Möglichkeiten.Zum ersten Mal seit Wochen hatte ich das Gefühl, meine Probleme hinter mir lassen und ganz von vorn anfangen zu können.„Ich kann nicht glauben, dass wir tatsächlich hier sind“, sagte Marcus grinsend. „Das wird der absolute Wahnsinn.“Ich lächelte. „Ja. Der absolute Wahnsinn.“Er warf mir einen Blick zu. „Komm schon, Mann. Du klingst, als hätte dir gerade jemand gesagt, dass deine Lieblingsserie abgesetzt wurde.“„Ich las

  • BEANSPRUCH MICH, STIEFBRUDER“   KAPITEL 40: DAS MITTAGESSEN MIT EVELYN (ROWANS SICHT)

    Die Glocke über der Tür der Buchhandlung klingelte, und ich blickte von dem Bücherstapel auf, den ich gerade sortierte.Mom stand im Eingang und strahlte mich an.„Überraschung!“ Sie kam mit ausgebreiteten Armen auf mich zu. „Ich entführe dich zum Mittagessen.“Ich blinzelte. „Was?“„Du. Ich. Essen. Jetzt.“ Sie ergriff meine Hand und zog mich zur Tür. „Du arbeitest viel zu viel. Und seit wir zurück sind, habe ich dich kaum gesehen.“Ich musste trotz allem lachen. „Mom, ich bin gerade mitten in …“„Nichts, was nicht warten kann.“ Sie winkte Diane zu, die hinter dem Tresen stand und uns beobachtete. „Ich entführe ihn für eine Stunde. Das ist doch in Ordnung, oder?“Diane lächelte. „Lasst euch Zeit.“Bevor ich protestieren konnte, zog Mom mich aus der Tür.Auf dem Weg zu ihrem Auto warf ich einen Blick zurück auf die Buchhandlung. Ich hatte mich darauf gefreut, die Regale vor dem Ende meiner Schicht fertig einzuräumen, aber ich konnte nicht leugnen, dass es schön klang, Zeit mit Mom zu v

  • BEANSPRUCH MICH, STIEFBRUDER“   KAPITEL 39: DER SOMMERJOB (ROWANS SICHT)

    Die Glocke über der Tür klingelte, während ich einen weiteren Bücherstapel ins Regal stellte.„Rowan! Kannst du Mrs. Henderson helfen, die Liebesromane zu finden?“Ich drehte mich um und lächelte die ältere Dame an, die neben dem Tresen stand. „Natürlich. Hier entlang, bitte.“Marcus hatte mir geholfen, den Job bei Pages & Prose zu bekommen, einer kleinen, unabhängigen Buchhandlung, nur ein paar Straßen von seinem Haus entfernt. Die Inhaberin, eine freundliche Frau namens Diane, war zunächst zögerlich gewesen. Sie war sich nicht sicher, ob sie wirklich zusätzliche Hilfe brauchte. Doch Marcus hatte sie so lange um den Finger gewickelt, bis sie schließlich zugestimmt hatte.„Du wirst ihn lieben“, hatte er gesagt. „Er ist ruhig, fleißig und liest tatsächlich Bücher.“Diane hatte mich auf der Stelle eingestellt.Die vergangene Woche hatte ich damit verbracht, Regale zu sortieren, Kunden zu helfen und Bücher zu empfehlen. Es war ruhig. Friedlich. Stundenlang konnte ich alles andere vergess

فصول أخرى
استكشاف وقراءة روايات جيدة مجانية
الوصول المجاني إلى عدد كبير من الروايات الجيدة على تطبيق GoodNovel. تنزيل الكتب التي تحبها وقراءتها كلما وأينما أردت
اقرأ الكتب مجانا في التطبيق
امسح الكود للقراءة على التطبيق
DMCA.com Protection Status