Home / Romantik / Bitte mich, Stiefpapa / Kapitel 87: Mach mir keine Sorgen

Share

Kapitel 87: Mach mir keine Sorgen

Author: Joyce Claire
last update publish date: 2026-09-22 16:29:25

LIANA’S PERSPEKTIVE

Ich brach den Kuss ab, aber den Kontakt nicht, schwebte noch dort, mein Atem gefangen zwischen uns, wartete darauf, dass sich etwas in seinem Ausdruck verschob.

Es tat es nicht. Sein Gesicht blieb extrem kalt, der Kiefer angespannt, die Augen dunkel in einer Weise, die meinen Magen mit etwas näher an Angst als an Verlangen verdrehte.

Er hatte mich nicht zurückgeküsst. Nicht ein einziges Mal.

„Du hättest nicht dort sein sollen.“ Seine Stimme war leise, knapp, kaum kontr
Continue to read this book for free
Scan code to download App
Locked Chapter

Latest chapter

  • Bitte mich, Stiefpapa   Kapitel 135: Überliefert an uns

    **LIANAS SICHT**Ich schluckte seinen ganzen riesigen Schwanz auf einmal.Fuck, ich würde daran ersticken, er stieß hinein und hinaus in meinem Mund… ich schaute, was ich tat… am besten, ich liebte, wie er darauf reagierte.„Argh…fuck.“„Prinzessin, du folterst mich…“Ich antwortete nicht, saugte einfach weiter, leckte… küsste und rieb seinen steinharten Schwanz.Ich liebte es, alles davon.Ich zog an seinen Eiern und quetschte sie, mein Mund immer noch an seinem Schwanz… Adern traten an seinem Schwanz hervor und ich zwang ihn, meinen Hals zu ficken.„Argh …fuck, ohh….fuck Liana….“Ich sah zu, wie er meinen Namen stöhnte, als ich einen rasenden Schub Cum kommen spürte…„Argh…ough…fuck…“Da war er, mein großes Baby, kam in meinem Mund… ließ sein Sperma in meinem Mund rollen.Ich schmeckte ihn, aber schluckte sein Cum… ja, irgendwie, nur wenn er gerade nicht meine Kehle festhielt… also ließ ich sein Cum an meinen Lippen herunterlaufen.Fuck, wunderschön.„Ohh Prinzessin, du hast fast me

  • Bitte mich, Stiefpapa   Kapitel 134: Sag seinen Namen noch einmal

    **LIANAS SICHT**Ich wachte irgendwann nach Mitternacht auf, immer noch in Hermes’ Armen eingewickelt, obwohl sich etwas an der Art, wie er mich hielt, anders anfühlte jetzt, vorsichtig, distanziert, eine Art kontrollierte Zurückhaltung, die ich in jedem Zentimeter Abstand spürte, den er absichtlich zwischen uns ließ, obwohl unsere Körper eigentlich so nah waren.Ich versuchte mich zu bewegen, zu testen, ob ich mich befreien konnte, ohne ihn zu wecken.Sein Arm zog sich enger, schwer und unbeweglich, und hielt mich genau an Ort und Stelle.Er regte sich trotzdem, Stimme rau vom Schlaf. „Du willst gehen.“Es war keine Frage.„Ich muss aufs Klo“, sagte ich, was teilweise stimmte.Er ließ mich ohne Widerspruch los, und ich glitt vom Bett, ging ins angrenzende Bad, schloss die Tür leise hinter mir, bevor die Tränen endlich frei kamen.Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne, drückte beide Hände gegen mein Gesicht, demütig und hohl zugleich. Ich hatte ihn geküsst. Ich hatte mich an ihn

  • Bitte mich, Stiefpapa   Kapitel 133: Am Ende der Straße

    DRITTE PERSPEKTIVE„Argh….fuck…“„Ohh Roman..du bist so süß..du hast mich den Schwanz meines eigenen Mannes in meiner Pussy vergessen lassen.“Irgendwo in Europa in Hermes’ Villa…Celeste lag nackt mit gespreizten Beinen auf dem umgestoßenen Schrank, Romans Zunge mittendrin.Das Geräusch von Lecken und Saugen erfüllte die Küche.. Roman hatte Schweiß, der über seine Stirn rollte, während er weiter Celestes Fotze leckte, als wäre es das Letzte auf Erden.Darunter war sein Schwanz hart und pochte heftig…seine Zunge rollte und tanzte immer noch gegen Celestes Pussy…tauchte seine Zunge in ihr Pussyloch und stieß sie hinein und hinaus, als wäre es das Letzte, was er tun wollte.„Fuck…du bringst Mami zum Kommen.“Das war es, die Stöhnlaute, die Kussgeräusche, das Hinein- und Hinausstoßen waren nicht das Einzige, das den Raum erfüllte.Sondern das romantische Aroma von Tequila und Jahrgangswein mit Beruhigungsmitteln, die über den Boden verstreut lagen.Es ging so weiter, bis Roman sie auch au

  • Bitte mich, Stiefpapa   Kapitel 132: Unerledigte Angelegenheiten

    ALEXIAS PERSPEKTIVEIch holte meine Reisetasche aus dem Schrank und begann, die Kleidung mit derselben klinischen Effizienz zu falten, die ich an alles andere herantrug, jede Bewegung bewusst, präzise, nichts verschwendet.Meine Hände zitterten nicht. Sie taten es nie, nicht mehr, nicht seit ich sie darauf trainiert hatte, es nicht zu tun.Ich ging zum Kommodenschrank und zog die unterste Schublade auf, die falsche Frontplatte glitt zurück und enthüllte die kleine Sammlung, die ich vor dem Rest des Hauses versteckte, zwei Pistolen, einen Schalldämpfer, ein Messer, das ich seit Jahren nicht benutzt hatte, aber aus Gewohnheit scharf hielt. Ich wählte die kleinere Pistole, prüfte das Magazin und steckte sie in das Futter der Tasche, zusammen mit einem Wechsel der Kleidung und den gefälschten Dokumenten, die ich brauchen würde, um ohne Fragen durch den Zoll zu kommen.Valkrom.Der Name tat immer noch etwas Hässliches in meiner Brust, selbst jetzt, Jahre entfernt vom Schlimmsten. Er hatte

  • Bitte mich, Stiefpapa   Kapitel 131: Was ich immer wieder verdrängte

    LIANAS PERSPEKTIVEIch zog mich schnell zurück, Hitze schoss mir ins Gesicht, stotterte eine Entschuldigung, die ich kaum formulieren konnte. „Es tut mir leid, ich…. ich dachte, du schläfst.“Er griff nicht nach mir. Berührte mich überhaupt nicht, wickelte das Handtuch nur fester um seine Hüften, der Gesichtsausdruck sorgfältig, absichtlich neutral, und wandte sich ohne ein weiteres Wort dem Kleiderschrank zu.Ich stand einen Moment da, fühlte mich mit jeder Sekunde der Stille schlechter und drehte mich schließlich zur Tür um, die Hand bereits am Knauf.„Warum schläfst du nicht“, sagte er, ohne von der Schublade aufzublicken, in der er kramte. „Es ist weit nach Mitternacht.“„Ich war nicht müde.“ Ich drehte mich leicht um. „Ich dachte…. ich weiß nicht. Ich wollte dich sehen. Es ist eine Weile her.“„Okay.“ Er zog einen grauen Sweatshirt über den Kopf, dann eine Jogginghose, der Stoff lag so locker, dass ich immer noch die Umrisse von ihm darunter sehen konnte, und ich hasste, wie sehr

  • Bitte mich, Stiefpapa   Kapitel 130: Der Klang seines Autos

    LIANAS PERSPEKTIVE Zwei Tage waren seit dem Streit vergangen, und Hermes war immer noch nicht nach Hause gekommen. Ich saß auf dem Balkon in einem dünnen weißen Nachthemd, die Knie gegen die Kälte an den Körper gezogen, und sah zu, wie die Straße darunter unter einem sanften, stetigen Nieselregen verschwamm. Die Laternen warfen blasses, flackerndes Licht auf den nassen Bürgersteig, und irgendwo hinter den Hecken summte die Stadt weiter, gleichgültig gegenüber der Tatsache, dass meine ganze Welt aufgebrochen war und niemand außerhalb dieses Hauses es überhaupt bemerkte. Mein Telefon vibrierte gegen meinen Oberschenkel. Celeste. Ich starrte einen Moment auf den Bildschirm, überrascht, wir hatten seit Wochen nicht richtig gesprochen, nicht seit dem ganzen Chaos mit Marcos Artikel, bevor alles in etwas zersplittert war, das ich noch nicht ganz verstand. Ich ließ es beinahe ausklingeln. Dann, aus einem müden, einsamen Impuls heraus, nahm ich ab. Ihr Gesicht füllte den Bildschirm, bel

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status