Accueil / Romantik / Campus der Dornen / Kapitel 3: Der Ordner

Partager

Kapitel 3: Der Ordner

Auteur: Mariana
last update Date de publication: 2026-11-02 08:24:36

Der Rest der ersten Periode verging in einer Unschärfe von Gleichungen, auf die sich Maya nicht konzentrieren konnte.

Alexander saß die ganze Zeit direkt hinter ihr. Sie spürte jede Verschiebung seines Körpers, jedes Mal, wenn er sich vorbeugte, um zu schreiben, jeden ruhigen Atemzug, der ihren Nacken berührte, als der Raum still wurde. Er sprach nicht mehr. Er brauchte es nicht. Das Gewicht seiner Aufmerksamkeit war genug.

Als die Glocke läutete, stand er vor ihr auf.

„Mittagessen“, sagte er einfach.

Es war kein Vorschlag.

Sie folgte ihm aus dem Klassenzimmer, weil sich die Alternative - allein durch einen Flur voller aufmerksamer Augen zu gehen - schlechter anfühlte. Die Studenten trennten sich für ihn, ohne dass sie es ihm sagen. Gespräche starben mitten im Satz. Telefone blieben in Taschen. Niemand sah sie länger als eine Sekunde an.

Theo war nirgends in Sicht.

Die Cafeteria war jetzt lauter, vollgepackt mit dem Ansturm des Mittags. Alexanders üblicher Tisch war bereits halb besetzt von denselben zwei Jungen von diesem Morgen und einem Mädchen mit scharfen Wangenknochen und einem gelangweilten Gesichtsausdruck. Das Mädchen sah Maya einmal von oben bis unten an und schaute dann weg, als hätte sie bereits entschieden, dass sie die Mühe nicht wert war.

Alexander zog den Stuhl neben seinen eigenen heraus und wartete.

Maya saß.

Er sprach nicht mit ihr. Er hat sie nicht vorgestellt. Er legte einfach sein Telefon mit der Vorderseite auf den Tisch zwischen ihnen und begann zu essen, als wäre das normal. Als ob sie dorthin gehörte.

Ein Blitz schlug ohne Vorwarnung ein.

Das Geräusch eines Telefonkamera-Verschlusses. Die Kälte eines Betonbodens gegen nackte Haut. Die Art und Weise, wie ihre eigene Atmung hoch war und in Panik geriet, während jemand lachte und ihr sagte, sie solle still bleiben.

Mayas Gabel klapperte gegen ihr Tablett.

Alexanders Augen glitten zu ihren Händen. Er fragte nicht, ob es ihr gut ginge. Er beobachtete nur das Zittern in ihren Fingern für einen langen Moment und schaute dann wieder weg.

"Iss", sagte er leise.

Sie zwang sich, drei Bissen von etwas zu sich zu tun, das nach nichts schmeckte.

Auf der anderen Seite des Tisches sprach der Junge mit der gespaltenen Lippe endlich. "Das ist also das neue Projekt?"

Alexanders Stimme blieb sanft. "Tu es nicht."

Der Junge hielt sofort die Klappe.

Das Mädchen mit scharfen Wangenknochen grinste in ihr Getränk hinein. "Sie ist hübscher als die letzte. Das gebe ich ihr.“

Mayas Magen drehte sich.

Sie behielt ihr Tablett im Auge. Sie würde nicht fragen, wer der letzte war. Sie wusste bereits, dass ihr die Antwort nicht gefallen würde.

Das Mittagessen endete ohne weiteres Gespräch. Alexander stand auf, sammelte ihre beiden Tabletts und ging mit ihnen zum Müll, ohne zurückzublicken, um zu sehen, ob sie ihm folgte. Sie war.

Die Bibliothek befand sich auf der anderen Seite des Campus - ein altes Steingebäude mit hohen Bogenfenstern und der Art von Stille, die sich schwer anfühlte. Alexander führte sie in den dritten Stock, vorbei an Reihen unberührter Nachschlagewerke, zu einem abgelegenen Tisch in der Nähe des Notausgangs.

Er setzte sich. Sie saß ihm gegenüber.

Zwanzig Minuten lang arbeitete er an etwas, das wie eine Wirtschaftsaufgabe aussah. Maya tat so, als würde sie immer wieder dieselbe Seite ihres Geschichtsbuchs lesen. Die Worte weigerten sich, still zu bleiben.

Ein weiterer Blitz.

Hände halten sie fest. Das helle weiße Licht eines Telefonbildschirms ist nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Das hilflose Wissen, dass alles, was sie aufzeichneten, sie überleben würde.

Sie bohrte ihre Nägel in ihre Handflächen, bis der Schmerz durch die Erinnerung schnitt.

Alexanders Stimme zog sie zurück.

"Du denkst wieder darüber nach."

Es war keine Frage.

Maya blickte auf. Er beobachtete sie über die Oberseite seines Laptops, sein Gesichtsausdruck war unleserlich.

"Ich weiß nicht, was du meinst."

"Ja, das tust du." Er schloss den Laptop langsam. „Deine Pupillen weiten sich. Ihre Atmung ändert sich. Sie hören für ein paar Sekunden auf zu blinzeln. Es ist offensichtlich."

Sie hasste es, dass er es sehen konnte.

"Nenn Sie mir einen Namen", sagte er.

„Ich habe dir schon gesagt, dass ich nicht...“

„Ein Name, Maya.“ Seine Stimme ließ nach. "Eins. Das ist alles, was ich im Moment verlange. Eine Person, die in dieser Nacht dort war."

Die Stille zwischen ihnen dehnte sich aus.

Irgendwo unten klapperte der Wagen eines Bibliothekars. Schritte gingen die Treppe hinauf und verblassten.

Mayas Mund war trocken. "Warum kümmert es dich?"

Alexander lehnte sich in seinem Stuhl zurück. Zum ersten Mal seit der Cafeteria an diesem Morgen flackerte etwas fast Menschliches über sein Gesicht. Es war zu schnell weg, um es zu nennen.

"Weil die Leute, die dir das angetan haben, nicht mit dir aufgehört haben", sagte er. "Und ich habe ein persönliches Interesse daran, sicherzustellen, dass sie es nicht noch einmal tun können."

Die Worte landeten schwerer als sie erwartet hatte.

Sie studierte ihn. Das perfekte Gesicht. Die kalten Augen. Die kontrollierte Haltung. Nichts an ihm sah aus wie ein Retter. Alles an ihm sah aus wie ein Raubtier, das einfach eine andere Art von Beute gewählt hatte.

„Du hilfst mir nicht“, sagte sie. "Du sammelst mich ein."

Ein langsames, humorloses Lächeln berührte seinen Mund. "Vielleicht beides."

Er stand auf.

"Mein Zimmer. Jetzt."

Die Wohnheime der älteren Jungen waren auf der gegenüberliegenden Seite des Campus von denen der der Mädchen. Alexander sprach auf dem Spaziergang nicht. Er hat sie nicht berührt. Er erwartete einfach, dass sie Schritt halten würde, und das tat sie auch, denn jeder Schüler, den sie passierte, sah sie an, als wäre sie bereits beansprucht worden.

Sein Zimmer war im obersten Stockwerk. Ecksuite. Größer als jedes Wohnheimzimmer hatte ein Recht zu sein. Bodenhohe Fenster. Ein Schreibtisch, der aussah, als würde er mehr kosten als das Auto ihrer Mutter. Ein Bett, in dem offensichtlich noch nie jemand geschlafen hatte, der Angst vor der Dunkelheit hatte.

Er schloss die Tür hinter ihnen. Das Schloss klickte.

Maya blieb in der Nähe des Eingangs, die Arme fest über der Brust verschränkt.

Alexander ging zum Schreibtisch, öffnete eine Schublade und holte einen schlanken schwarzen Ordner heraus. Er sette es an die Oberfläche und sah sie an.

"Komm her."

Sie hat sich nicht bewegt.

„Maya.“ Ihr Name in seinem Mund klang wie eine Warnung. „Ich werde dich nicht anfassen. Nicht heute. Aber Sie werden sich ansehen, was in diesem Ordner ist, und dann werden Sie mir die Wahrheit sagen.“

Die Luft im Raum fühlte sich dünner an.

Sie überquerte den Raum auf steifen Beinen und blieb vor dem Schreibtisch stehen.

Alexander öffnete den Ordner.

Im Inneren waren gedruckte Screenshots. Beiträge in den sozialen Medien. Gruppenchat-Protokolle. Verschwommene Fotos, die nachts aufgenommen wurden. Und in der Mitte des Stapels, ein einzelner Standbild, der Mayas Blut dazu bring, sich nicht mehr zu bewegen.

Sie war es.

Von dieser Nacht.

Das Bild wurde beschnitten. Dunkel. Aber der Winkel war unverkennbar. Der Parkplatz leuchtet. Der Rand des Fitnessstudios. Die Art und Weise, wie ihr Körper positioniert war.

Jemand hatte einen Screenshot des Videos gemacht, bevor es gelöscht wurde.

Alexander beobachtete ihr Gesicht aufmerksam.

"Das kursierte vor drei Wochen in einem privaten Gruppenchat", sagte er leise. „Bevor du versetzt hast. Bevor die Aufzeichnungen versiegelt wurden. Bevor du deinen Namen geändert hast.“

Mayas Sicht verstunnelte sich.

Ein letzter Blitz schlug in sie ein - schlimmer als die anderen.

Der Klang ihrer eigenen knackigen Stimme. Das helle Rechteck eines Telefonbildschirms. Die kalte Gewissheit, dass die Bilder ihr für den Rest ihres Lebens folgen würden.

Sie schwankte.

Alexanders Hand schoss heraus und stützte ihren Ellbogen. Der Kontakt war kurz. Kontrolliert. Er ließ los, sobald sie ihr Gleichgewicht gefunden hatte.

"Ich habe dir gesagt, dass ich weiß, wer das Foto in deinem Zimmer gelassen hat", sagte er. Seine Stimme war jetzt leiser, aber nicht weniger gefährlich. „Sein Name ist Elias Crowe. Er ist ein Senior. Er war in dieser Nacht dort. Und er ist derjenige, der immer noch Kopien von allem hat.“

Mayas Puls dröhnte in ihren Ohren.

Alexander schloss den Ordner.

„Heute Abend“, sagte er, „wirst du mir helfen, ihn auseinanderzunehmen.“

Er trat näher. Nicht berühren. Gerade nah genug, dass sie nach oben schauen musste.

„Und wenn du versuchst, vorher zu rennen...“ Seine Augen waren eiskalt. "Ich werde dich finden. Und ich werde nicht sanft sein, dich zurückzubringen.“

Vor den hohen Fenstern begann das Nachmittagslicht bereits zu verblassen.

Irgendwo auf dem Campus lief Elias Crowe herum, als wäre nie etwas passiert.

Und Maya erkannte mit einer langsamen, kranken Gewissheit, dass Alexander Vale ihr keinen Schutz anbot.

Er bot ihr eine Waffe an.

Eine, die sie mehr kosten würde, als sie sich leisten konnte.

Continuez à lire ce livre gratuitement
Scanner le code pour télécharger l'application

Dernier chapitre

  • Campus der Dornen   Kapitel 11: Der Kurier

    Die Klinke senkte sich, und die Tür der Suite schwang nach innen. Alexander packte die Person, die hereinkam, am Kragen und drückte sie rückwärts gegen die Garderobenhaken.„Vale, warte. Ich bin's, Theo.“Alexander ließ den Unterarm, wo er war. Eine Einkaufstüte aus Papier glitt aus Theos Hand und fiel auf den Teppich, und eine schwarze Mappe rutschte halb heraus.„Wie bist du an einen Schlüssel für dieses Zimmer gekommen?“, fragte Alexander.„Auf demselben Weg wie hierzu.“ Theo zeigte mit dem Kinn auf die Mappe, da seine Arme festgehalten waren. „Ein Mädchen hat mir beides vor einer Stunde gegeben. Kann ich mich gerade hinstellen? Ich muss gleich auf deinen Teppich kotzen, und ich schätze, er hat mehr gekostet als meine Studiengebühren.“Maya durchquerte den Raum und legte die Hand auf Alexanders Handgelenk. „Lass ihn reden.“„Er ist mit einem Schlüssel hereinspaziert.“„Er ist mit einer Einkaufstüte und zitternden Händen hereingekommen. Sieh ihn dir an.“Alexander sah ihn an. Er nah

  • Campus der Dornen   Kapitel 10: Anwaltsgeheimnis

    Maya hielt ihm das Handy vors Gesicht. „Lies es noch einmal."Alexander warf einen Blick auf den Bildschirm und sah dann wieder auf die Straße. „Ich habe es beim ersten Mal gelesen."„Wessen Idee war der Name?"„Nicht meine." Er scherte um einen Bäckerlaster herum aus. „Ich wusste nicht, dass es eine Maya Torres gibt, bis deine Akte am Montag beim Dekan landete. Auf dem Deckblatt steht die Unterschrift von Gregory Lindqvist. Er erledigt den Papierkram der Stiftung meines Vaters."„Meine Mutter hat gesagt, ein Anwalt hat den Namen ausgesucht. Dr. Hale an meiner alten Schule hat sie zu ihm geschickt."„Dann ist er es."„Du hast meine Akte gelesen."„Zweimal."Maya drehte das Handy in ihrem Schoß um. „Der Brief ist auf den zweiten September datiert. Die Stiftung hatte den Namen Maya Torres schriftlich, bevor irgendjemand einen Grund hatte, ihn zu erfinden."„Ja."„Neun Tage vor dem Parkplatz."„Ja."„Wer ihn also geschrieben hat, wusste, dass ich verschwinden muss, bevor mir überhaupt et

  • Campus der Dornen   Kapitel 9: Der Platzhalter

    Alexanders Wagen stand auf der Versorgungsstraße hinter dem Wohnheim, ein grauer Audi mit einem Lehrerparkplatz-Aufkleber, den er sich ganz offensichtlich nie verdient hatte. Er hatte den Motor laufen, bevor Maya ihre Tür zugezogen hatte.„Anschnallen“, sagte er.„Fahr.“Er fuhr los, eine Hand am Lenkrad, in der anderen das Handy am Ohr. Am Haupttor blieb die Schranke unten. Ein Wachmann lehnte sich aus seinem Häuschen und hob eine Handfläche, und Alexander ließ das Fenster herunter.„Kein Schüler verlässt das Gelände an einem Wochentag ohne unterschriebenen Passierschein, Herr Vale.“„Ihre Mutter liegt im Krankenhaus.“ Er sagte es so geschmeidig, dass Maya beinahe hinübersah, um zu sehen, wer gesprochen hatte. „Wollen Sie Dekan Harlan erklären, warum die Schranke unten geblieben ist?“Der Wachmann sah Maya ins Gesicht, auf das, was darauf stand, und drückte den Knopf. Die Schranke ging hoch.„Krankenhaus“, sagte Maya, als die Tore hinter ihnen lagen.„Das öffnet Türen schneller als ‚

  • Campus der Dornen   Kapitel 8: Dreißig Sekunden

    Frau Pruitt führte das Mädchenwohnheim der Abschlussklasse wie einen Grenzposten. Um 7:51 Uhr stand sie in der Eingangshalle, mit einem Klemmbrett, einer bis zum Kragen zugeknöpften Strickjacke und einem Gesicht, das sagte, dass an ihr niemand vorbeikam.„Auf keinen Fall“, sagte sie, noch bevor Alexanders zweiter Fuß die Fußmatte verlassen hatte.„Frau Pruitt, in Zimmer 314 ist eingebrochen worden.“„Jungen dürfen dieses Gebäude sonntagnachmittags für neunzig Minuten betreten, bei offener Tür.“ Sie tippte mit dem Stift auf das Klemmbrett. „Heute ist Donnerstag, Herr Vale.“Maya, noch immer außer Atem, trat zwischen die beiden. „Er sagt die Wahrheit. Jemand hat meine Sachen durchwühlt und das Bild meiner Mutter genommen. Bitte, ich brauche nur jemanden, der sich das ansieht.“Frau Pruitt musterte den Schweiß an Mayas Haaransatz und die Art, wie sie ihr Handy umklammerte. Ihr Mund wurde schmal. „In meinem Haus ist noch nie jemand bestohlen worden.“„Dann bin ich die Erste.“„Hm.“ Sie lö

  • Campus der Dornen   Kapitel 7: Elf Monate

    Um 0:04 Uhr tippte Maya „zwei“, noch immer auf dem Schreibtischstuhl stehend, den Daumen auf der angebrochenen Abdeckung des Rauchmelders, und schickte es ab, bevor sie es sich ausreden konnte.Die Antwort kam in weniger als zehn Sekunden.Lüge Nummer zwei steckt in dieser Platine. Bring sie um 7:30 Uhr zu Bex Adeyemi ins Medienlabor. Alexanders Kameras haben keine SIM-Karten.Maya las es zweimal. Sie stieg herunter, drückte die Abdeckung zurück auf die Halterung, bis sie klickte, und fotografierte die Decke aus drei Winkeln, denn falls sie sich irrte, wollte sie einen Beweis dafür haben, wie.Sie schlief zwei Stunden, den Schreibtischstuhl unter die Türklinke geklemmt.Um 7:10 Uhr stieg sie wieder hinauf und riss die ganze Einheit von der Decke. Das Kabel kam mit einem trockenen Schnappen aus der Wand. Sie wickelte die Platine in eine Socke, ließ die Socke in ihren Rucksack fallen und ließ den grauen Hoodie am Bügel hängen. Darüber konnte Alexander später mit ihr streiten.Das Medien

  • Campus der Dornen   Kapitel 6: Initialen

    Bis sieben Uhr am nächsten Morgen hatte Elias Crowe der halben Cafeteria erzählt, er sei die Treppe des Naturwissenschaftsflügels hinuntergefallen.Er saß am Mitteltisch, den linken Arm in einer marineblauen Schlinge, und nahm Mitgefühl entgegen wie ein Vermieter die Miete. Rechts von ihm saß ein breiter Junge in einer Ruderteam-Jacke, links ein schlaksiger mit schwarzen Locken. Nach den Namen, die Elias ihr genannt hatte, mussten das Dane Whitlock und Pryce sein.„Treppe“, sagte Theo und ließ sein Tablett Maya gegenüber fallen. „In einem Gebäude mit Aufzug. Mutige Wahl.“„Klopfst du eigentlich nie, bevor du dich setzt?“„Noch nie im Leben.“ Er zeigte mit der Gabel auf sie. „Man hört, Vale hat dich gestern zweimal zum Unterricht gebracht. Es gibt eine Wette.“„Worauf?“„Ob du bis Freitag an seinem Tisch sitzt. Ich habe zwanzig darauf gesetzt, dass du ihm sagst, er soll sich in den See stürzen.“„Behalt deine zwanzig.“„Genau das habe ich vor.“Alexanders Tablett landete neben ihrem. T

Plus de chapitres
Découvrez et lisez de bons romans gratuitement
Accédez gratuitement à un grand nombre de bons romans sur GoodNovel. Téléchargez les livres que vous aimez et lisez où et quand vous voulez.
Lisez des livres gratuitement sur l'APP
Scanner le code pour lire sur l'application
DMCA.com Protection Status