แชร์

Kapitel Drei

ผู้เขียน: Aria West
last update วันที่เผยแพร่: 2026-08-07 03:10:16
Ein langsames Lächeln breitete sich auf Markus’ Lippen aus. Er trat hinter seinen Schreibtisch, zog einen sauber geordneten Stapel Dokumente aus einer Schublade und warf ihn vor Vivian auf den Tisch.

„Wenn du willst, dass ich die Operation deines Vaters bezahle, musst du das hier unterschreiben.“

Vivian trat näher und überflog die ersten Seiten. Mit jeder Zeile wurde ihr kälter.

Markus verlangte tatsächlich alles.

Ihre Anteile, ihre verbliebenen Ansprüche, jeden Zugriff auf das Vermögen, das einst ihrer Familie gehört hatte. Wenn sie unterschrieb, würde ihr nichts bleiben.

Das Schlimmste daran war, dass er all das längst vorbereitet hatte. Während sie ihm vertraut und geglaubt hatte, ihre gemeinsame Zukunft aufzubauen, hatte Markus offenbar nur darauf gewartet, dass sie freiwillig in seine Falle tappte.

Zum ersten Mal bereute Vivian bitter, ihm die Kontrolle über so vieles überlassen zu haben. Damals war es ihr wie eine selbstverständliche Geste zwischen Eheleuten erschienen, eine kleine Art, ihm zu zeigen, wie sehr sie ihm vertraute.

Nun drohte genau dieses Vertrauen ihrem Vater das Leben zu kosten.

Vivian schloss für einen Moment die Augen. Dann nahm sie mit zitternden Fingern den Stift und setzte ihre Unterschrift unter die Dokumente.

Markus’ Lächeln wurde breiter.

„Ich werde die Finanzabteilung anweisen, die Kosten für seine Operation umgehend zu überweisen.“

Vivian nickte kaum merklich. Mehr hatte sie von ihm nicht gebraucht.

 Sie wandte sich zum Gehen, doch Markus’ Stimme hielt sie noch einmal zurück.

„Noch etwas.“

Vivian blieb stehen.

„Pack deine Sachen und verschwinde aus Emblem Manor. Wenn ich zurückkomme, will ich dich dort nicht mehr sehen.“

Für einen Augenblick stand sie reglos da.

„Verstanden“, antwortete sie leise.

Das war also alles.

Drei Jahre Ehe, und am Ende warf Markus sie fort wie etwas, das seinen Zweck erfüllt hatte und nun nicht mehr gebraucht wurde.

Mit schwerer Brust verließ Vivian sein Büro. Ihre Familie hatte nun praktisch nichts mehr. Alles, wofür ihr Vater sein Leben lang gearbeitet hatte, war ihnen genommen worden, und sie hatte keine andere Wahl gehabt, als auch noch ihre Unterschrift darunterzusetzen.

Unwillkürlich legte sie eine Hand auf ihren Bauch.

Erst wenige Stunden zuvor hatte sie erfahren, dass dort ein neues Leben heranwuchs.

Markus’ Kind.

„Es tut mir leid“, flüsterte sie so leise, dass niemand außer ihr die Worte hören konnte. „Aber dein Vater darf noch nichts von dir erfahren. Nicht, solange ich dich nicht beschützen kann.“

 Ihre Hand blieb einen Moment auf ihrem Bauch liegen. Dann atmete Vivian tief durch und rief sich ein Taxi.

Auf der Fahrt nach Emblem Manor zwang sie sich, den Schmerz beiseitezuschieben und ihre Gedanken zu ordnen.

Sie hatte ihre Ehe verloren.

Ihr Vermögen.

Vielleicht sogar den Mann, den sie drei Jahre lang für die Liebe ihres Lebens gehalten hatte.

Aber sie hatte noch nicht alles verloren.

Vor einigen Monaten hatte Vivian in Markus’ privatem Arbeitszimmer Unterlagen für eine Überraschung zu ihrem Hochzeitstag durchsucht. Dabei war ihr zwischen den Immobilienpapieren ein Dokument aufgefallen, das dort eigentlich nicht hingehörte: die Eigentumsurkunde für einen Vermögenswert, der ausschließlich auf ihren Mädchennamen eingetragen war und nie in die gemeinsame Vermögensstruktur übertragen worden war.

Markus hatte ihn offenbar übersehen.

Es war nicht viel im Vergleich zu dem, was ihre Familie gerade verloren hatte.

Aber es war etwas.

Ihre letzte Absicherung – und vielleicht der Anfang eines neuen Lebens.

Sie musste nur die Urkunde holen und verschwinden.

Als Vivian jedoch Emblem Manor betrat, fand sie das Haus im Chaos vor.

Ein halbes Dutzend Pappkartons stand im Flur. Cassandra war gerade dabei, Vivians Designerkleidung und mehrere handgemalte Leinwände achtlos in schwarze Müllsäcke zu stopfen.

Vivian blieb stehen.

„Was glaubst du eigentlich, was du da tust, Cassandra?“

 Ihre Stimme war erstaunlich ruhig.

Cassandra richtete sich auf, verschränkte die Arme und grinste triumphierend.

„Ich beschleunige nur den Vorgang. Das hier ist schließlich nicht mehr dein Zuhause. Also dachte ich, ich helfe dir beim Packen.“

„Meine Sachen in Müllsäcke zu werfen, ist keine Hilfe.“ Vivian trat einen Schritt näher. „Geh zur Seite.“

Cassandra blinzelte.

Offenbar hatte sie mit diesem Ton nicht gerechnet. Sie kannte Vivian als die ruhige Ehefrau, die Beleidigungen meistens ignorierte, um keinen Streit mit Markus zu provozieren.

„Du hast es immer noch nicht verstanden, oder?“ Cassandra lachte höhnisch und stellte sich mitten in den Durchgang. „Du bist die abservierte Exfrau. Du hast hier nichts mehr verloren. Geh zurück zu deinem gescheiterten Vater, wo du hingehörst.“

Vivians Gesicht verhärtete sich.

„Ich hole meine persönlichen Unterlagen aus dem Arbeitszimmer. Danach bin ich weg.“

„Nein.“

Cassandra lehnte sich gegen den Türrahmen und versperrte ihr den Weg.

„Markus hat mir hier freie Hand gegeben. Du gehst keinen Schritt weiter.“

Vivian wusste, dass sie in ihrem Zustand keine körperliche Auseinandersetzung riskieren durfte. Also zog sie ihr Handy heraus und rief Markus an. Sie stellte auf Lautsprecher.

Er nahm bereits beim zweiten Klingeln ab.

„Was ist, Vivian?“

Seine Stimme klang rau und ungeduldig.

„Cassandra hindert mich daran, meine persönlichen Unterlagen aus dem Arbeitszimmer zu holen.“

Am anderen Ende herrschte einen kurzen Moment Stille.

Dann sagte Markus kühl: „Was auch immer Cassandra tut, geschieht mit meiner Zustimmung. Nimm deine Sachen und verschwinde aus meinem Haus.“

Die Verbindung brach ab.

Vivian starrte auf den dunklen Bildschirm ihres Handys. Drei Jahre lang hatte sie alles getan, um diesen Mann zu unterstützen, seine Entscheidungen mitgetragen und ihre eigenen Bedürfnisse immer wieder zurückgestellt.

Jetzt kam ihr all das wie ein schlechter Witz vor.

Cassandra lachte spöttisch.

„Was hast du erwartet? Dass er plötzlich Partei für dich ergreift und mich hinauswirft?“

Vivian schwieg.

Sie konnte nicht ohne dieses Dokument gehen. Es war womöglich das Einzige, was ihr noch eine Zukunft ermöglichte. Doch solange Cassandra ihr den Weg versperrte, kam sie nicht an das Arbeitszimmer heran.

Cassandra trat näher, sichtlich berauscht von ihrem vermeintlichen Sieg.

„Du weißt wirklich nicht, wie sehr er dich verabscheut, oder? Er hat dich diese ganzen drei Jahre nur ertragen. Und jedes Mal, wenn er mit dir schlafen musste, kam er danach zu mir, weil er den Gedanken nicht ertragen konnte, mit einer falschen, verlogenen Frau wie dir verheiratet zu sein.“

 Vivian spürte, wie sich ihre Finger zusammenzogen.

Instinktiv legte sie eine Hand auf ihren Bauch.

Sie durfte sich nicht provozieren lassen.

Nicht jetzt.

Nicht in ihrem Zustand.

Cassandra bemerkte die Bewegung. Für einen kurzen Moment flackerte etwas Unsicheres in ihrem Gesicht auf, als hätte sich ein unangenehmer Verdacht in ihren Kopf geschlichen. Doch ebenso schnell verschwand der Ausdruck wieder.

Vivian schenkte dem keine weitere Beachtung.

„Ist schon gut, Cassandra“, sagte sie ruhig. „Ich habe ihn bereits verlassen. Jetzt gehört er ganz dir.“

Sie sah Cassandra direkt in die Augen.

„Und ganz sicher werde ich mich nicht wegen eines Mannes mit dir prügeln, der dich wahrscheinlich genauso wegwerfen wird, sobald er genug von dir hat und ein interessanteres Spielzeug findet.“

Cassandra wurde blass.

Vivian wusste sofort, dass sie einen wunden Punkt getroffen hatte.

Ein schwaches Lächeln lag bereits auf ihren Lippen, als plötzlich Cassandras Handy klingelte.

Cassandra zog es hervor. Als sie den Namen auf dem Display sah, kehrte augenblicklich ihre Selbstsicherheit zurück.

Markus.

Mit einem triumphierenden Blick auf Vivian nahm sie ab und schaltete demonstrativ den Lautsprecher ein.

Markus’ tiefe Stimme erfüllte den Flur.

„Ich hoffe, du machst meiner Frau das Leben nicht schwer.“

Cassandras Lächeln erstarrte.

„Markus, ich …“

„Lass sie rein und nehmen, was sie braucht.“

Dann legte er auf.

Cassandra stand sprachlos da.

Vivian ebenfalls.

Für einen Augenblick wusste sie nicht, was sie mehr überraschte: dass Markus überhaupt zurückgerufen hatte oder dass er sie gerade immer noch als *meine Frau* bezeichnet hatte.

Doch sie hatte weder die Zeit noch die Kraft, darüber nachzudenken.

Bevor Cassandra sich wieder fangen konnte, schob Vivian sich an ihr vorbei und ging direkt in Markus’ privates Arbeitszimmer.

Sie trat zum Bücherregal, kniete sich vor die untere Schublade und löste vorsichtig die falsche Rückwand. Dahinter lag noch immer der versiegelte Umschlag.

Vivian zog ihn hervor und öffnete ihn nur weit genug, um sich zu vergewissern, dass die Eigentumsurkunde noch darin war.

Da war sie.

Ihre letzte Sicherheit.

Vivian schob den Umschlag tief in ihre Lederhandtasche und verließ das Arbeitszimmer.

Als sie wieder in den Flur trat, hatte Cassandra sich von ihrer Überraschung erholt.

Die Demütigung stand ihr ins Gesicht geschrieben.

„Glaubst du wirklich, dieser eine Anruf würde irgendetwas ändern?“, zischte sie.

Vivian ging an ihr vorbei.

„Ich habe keine Lust mehr, mit dir zu reden.“

Cassandra packte sie plötzlich an der Schulter.

„Du bedeutest ihm gar nichts!“

Vivian riss sich los, doch Cassandra griff bereits nach ihrer Handtasche.

Instinktiv drehte Vivian den Körper zur Seite und legte einen Arm schützend vor ihren Bauch. Durch die abrupte Bewegung glitt ihr der Lederriemen aus der Hand.

Die Tasche schlug auf dem polierten Marmorboden auf.

Ihr Inhalt verteilte sich über den Flur: Schlüssel, Lippenbalsam, ein paar lose Zettel und mehrere Unterlagen aus dem Krankenhaus.

Vivian erstarrte.

Ein gefaltetes Blatt war weiter als die anderen über den Boden gerutscht und direkt vor Cassandras Füßen liegen geblieben.

Oben prangte das Logo des St. Jude’s Hospital.

Darunter waren Vivians Name, einige Laborwerte und eine einzelne Zeile deutlich zu erkennen:

**Schwangerschaftstest: positiv.**

Cassandra blickte hinunter.

Für einen Moment bewegte sie sich nicht.

Dann weiteten sich ihre Augen, und sämtliche Farbe wich aus ihrem Gesicht.

Langsam hob sie den Blick zu Vivian.

„Was … ist das?“

อ่านหนังสือเล่มนี้ต่อได้ฟรี
สแกนรหัสเพื่อดาวน์โหลดแอป

บทล่าสุด

  • DAS GLORREICHE COMEBACK DER VERLASSENEN EHEFRAU   Kapitel Achtundsechzig

    „Tatsächlich habe ich dreimal so viel Rache verdient, wie du bekommen solltest.“Das waren die Worte gewesen, die Vivian zuletzt zu Markus gesagt hatte, bevor sie aus dem Büro gestampft war.Sie wiederholten sich in den ersten fünf Minuten, nachdem sie das Büro verlassen hatte, unaufhörlich in seinem Kopf.„Das ist alles meine Schuld, ich hätte mit der kleinen Erinnerung an mich zufrieden sein sollen, die sie hatte, stattdessen habe ich immer weiter gedrängt.“ Er hielt inne und lachte bitter auf. „Selbst als sie keine Erinnerungen an mich hatte, war ihr Hass nicht so tief.“Er schleppte sich schließlich zu seinem Tisch, schob eine winzige Skulptur nach oben, und eine automatisierte Wand rollte auf und gab eine Tür frei, die einen anderen Raum mit seinem Büro verband.Es war eine Geheimtür, die einen Passcode erforderte, um Zugang zu erhalten. Markus tippte den Passcode ein und schlug dabei fast das Tastenfeld ein.Die Tür öffnete sich und er trat ein und ging direkt in den Keller. Er

  • DAS GLORREICHE COMEBACK DER VERLASSENEN EHEFRAU   Kapitel Siebenundsechzig

    „Daniel Hart und Rebecca Moore“Das waren die Namen, die bis zur Mittagszeit in Vance Enterprises die Runde machten. Die Mitarbeiter flüsterten untereinander.„Warum sollten sie so etwas tun? Und zu denken, dass sie meine Kollegin war.“ Eine Mitarbeiterin senkte die Stimme.„Mir sind die egal, ich hoffe nur, dass Mr. Vance uns nicht entlässt. Ich versuche immer noch, mein Leben auf die Reihe zu bekommen.“ Ein männlicher Mitarbeiter Anfang dreißig antwortete.„Was ist der nächste Schritt?“ fragte die erste Mitarbeiterin.Fast sofort erklang Markus’ Stimme durch das gesamte Unternehmen.„Alle bitte Ruhe bewahren und an ihre jeweiligen Arbeitsplätze zurückkehren. Die Ermittlungen laufen noch, und ich möchte nicht, dass irgendjemand unbestätigte Informationen über Daniel Hart oder Rebecca Moore verbreitet.“„Die Polizei kümmert sich um die Angelegenheit, und wer die Ermittlungen behindert, muss mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen.“Die Durchsage endete, doch die Mitarbeiter blieben

  • DAS GLORREICHE COMEBACK DER VERLASSENEN EHEFRAU   Kapitel Sechsundsechzig

    „Wir haben etwas gefunden“, vollendete er, was Vivian den Atem stocken ließ.Für einige Sekunden bewegte sich niemand. Markus starrte auf die Mappe in seiner Hand, als ob die Antwort auf alles, was geschehen war, zwischen ihren Seiten verborgen läge. Vivian öffnete ihre langsam, während ihre Augen über die erste Seite wanderten, während der leitende Ermittler zusammen mit den anderen Beamten weiterhin vor ihnen stand. Der Raum fühlte sich plötzlich kleiner an, und die Stille wurde nur von dem leisen Geräusch umgeblätterter Papiere unterbrochen.„Was genau haben Sie gefunden?“, fragte Markus, seine Stimme trotz der Anspannung in seinem Gesicht kontrolliert.Der Ermittler zog einen Stuhl näher und setzte sich. „Wir sind die Zugriffsaufzeichnungen aus dem Zeitraum durchgegangen, als die Anschuldigungen gegen Dr. Adrian aufzutauchen begannen. Wir haben auch die Finanzunterlagen, Sicherheitsprotokolle und die Aussagen der Personen verglichen, die ihn angeblich angezeigt haben. Anrangs schie

  • DAS GLORREICHE COMEBACK DER VERLASSENEN EHEFRAU   Kapitel Fünfundsechzig

    Die Fahrt zu Vance Enterprises war ungewöhnlich still. Vivian saß auf dem Beifahrersitz mit dem Blick auf das Fenster gerichtet und beobachtete, wie Gebäude hinter ihnen verschwanden, während Markus seine Aufmerksamkeit auf die Straße richtete.Seit er sie an diesem Morgen abgeholt hatte, hatte sie kaum ein Wort mit ihm gesprochen. Sie war ohne Protest in das Auto gestiegen, hatte den Sicherheitsgurt angelegt und blieb still.Die Schweigetaktik begun gestern Abend, nachdem sie ihn darüber informiert hatte, dass sie alle ihre Erinnerungen zurückgewonnen hatte und ihn aus ihrem Haus hinausbegleitet hatte.„Vivian…“ rief er und versuchte, ein Gespräch zu beginnen. „Wer glaubst du, wären die Täter?“„Ich bin ganz sicher kein Geist, wir werden es herausfinden, sobald wir bei deiner Firma ankommen.“ Sagte sie in einem schnippischen Ton, was Markus dazu brachte, sich verlegen auf die Unterlippe zu beißen.„Wie geht es Leo, hat er gut geschlafen?“ Fragte er und streckte seine Hand aus, um ihre

  • DAS GLORREICHE COMEBACK DER VERLASSENEN EHEFRAU   Kapitel Vierundsechzig

    Vivians Augen blieben auf Markus gerichtet, während sich die Fragmente weiter durch ihren Kopf bewegten.Sie kehrten nicht in einer ordentlichen Reihenfolge zurück, und sie konnte nicht steuern, welche Erinnerung als Nächstes erschien. In einem Moment erinnerte sie sich daran, während ihrer College-Tage neben Markus zu sitzen, beim Mittagessen zu lachen und ihm zuzuhören, wie er über Dinge sprach, an die sie sich nicht mehr vollständig erinnern konnte. Im nächsten erschien ein anderes Gesicht.„Ma Matilda…“, murmelte sie, und Markus passte seine Sitzposition an, um ihr direkt gegenüberzusitzen. „Du erinnerst dich an sie?“Vivian nickte langsam. „Nicht an alles, aber ich kenne sie. Ich erinnere mich an sie von meinen Kindheitstagen bis zu der Zeit, als ich nach New York reisen musste. Ich erinnere mich daran, wie ich sie als sein Kindermädchen für Leo verantwortlich gemacht habe. Ich erinnere mich…“ Sie hielt inne und durchsuchte ihren Geist.„Ich erinnere mich daran, wie sie sich um di

  • DAS GLORREICHE COMEBACK DER VERLASSENEN EHEFRAU   Kapitel Dreiundsechzig

    Der Arzt öffnete den Mund, und für einen Moment kamen keine Worte heraus.Sein trauernder Gesichtsausdruck war immer noch da, und Markus spürte, wie ihm das Herz sank. Verschiedene negative Gedanken gingen ihm innerhalb einer Minute durch den Kopf, und jedes Mal, wenn sie auftauchten, versuchte er, sie an den Hinterkopf zu schieben.„Wie geht es ihr?“, fragte er erneut, seine Stimme diesmal leiser. Der Blick der Mitarbeiter war starr auf die beiden gerichtet.Der Arzt räusperte sich und atmete aus. „Sie lebt.“Ein gemeinsames Atemholen entwich dem Wartebereich, die meisten Menschen hielten sich vor Erleichterung die Brustregion.Markus schloss kurz die Augen, seine Schultern fielen herab, als Erleichterung ihn durchspülte. Ma Matilda flüsterte ein Gebet, während einige der Mitarbeiter erleichterte Blicke austauschten.„Aber“, fuhr der Arzt fort, und Markus’ Augen öffneten sich sofort. Die Panik kehrte dreifach zurück, ‚was ist, wenn sie die wenigen Erinnerungen verloren hat, die sie wi

บทอื่นๆ
สำรวจและอ่านนวนิยายดีๆ ได้ฟรี
เข้าถึงนวนิยายดีๆ จำนวนมากได้ฟรีบนแอป GoodNovel ดาวน์โหลดหนังสือที่คุณชอบและอ่านได้ทุกที่ทุกเวลา
อ่านหนังสือฟรีบนแอป
สแกนรหัสเพื่ออ่านบนแอป
DMCA.com Protection Status