LOGINDas Abendessen wurde um acht serviert, in einem Speisesaal, der für vierzig Gäste ausgelegt war, aber für genau zwei gedeckt worden war.
Clara saß mit kerzengeradem Rücken auf der anderen Seite eines Ozeans aus weißem Tischtuch Luca gegenüber, der kein einziges Wort gesagt hatte, seit sie den Raum in dem einzigen Kleid betreten hatte, das Teresa für sie bereitgelegt hatte: tiefgrün, edler als alles, was Clara je getragen hatte, der Stoff kühl und ungewohnt auf ihrer Haut. Er aß, wie er alles tat: präzise, kontrolliert, ohne auch nur das Geringste von sich preiszugeben. Sein Blick ruhte auf einem Punkt knapp hinter ihrer Schulter, als interessiere ihn die Wand hinter ihr mehr als sie selbst.
„Du isst ja gar nichts“, sagte er schließlich, ohne von seinem Teller aufzusehen.
„Ich habe keinen Hunger.“ Eine Lüge, und noch dazu eine schlechte. Ihr Magen hatte schon während der Autofahrt geknurrt, doch ihre Nervosität hatte ihr den Appetit geraubt, sobald sie sich ihm gegenüber an den Tisch gesetzt hatte.
„Belüg Teresa. Belüg mein Personal, wenn es dir das Leben hier leichter macht.“ Nun hob er den Blick. Seine dunklen, unergründlichen Augen nagelten sie am anderen Ende des langen Tisches fest. „Belüg mich nicht, Clara. Ich habe nur sehr wenig Geduld für so etwas, und noch weniger Verwendung dafür.“
Sie nahm ihre Gabel, mehr, um ihre Hände zu beschäftigen, als aus echtem Hunger, und begann schweigend zu essen. Die Stille dehnte sich zwischen ihnen aus, so dicht, dass sie daran zu ersticken drohte. Nur das leise Klirren von Silberbesteck auf Porzellan und das gedämpfte Knistern eines Feuers irgendwo hinter ihr durchbrachen sie.
Unter ihren Wimpern hervor stahl sie ihm einen Blick und betrachtete die scharfe Linie seines Kiefers, die Art, wie er sich mit einer Sparsamkeit bewegte, die von einem Mann zeugte, der niemals etwas verschwendete: keine Worte, keine Gesten, keine Zeit. Er bemerkte, dass sie ihn ansah. Clara senkte hastig den Blick auf ihren Teller. Ihre Wangen wurden warm, und sie ärgerte sich maßlos über sich selbst, weil sie diese Reaktion nicht ganz unter Kontrolle hatte.
„Du darfst mich ruhig ansehen, Clara“, sagte er. Unter der Nüchternheit seiner Stimme schwang etwas, das beinahe trockener Humor war. „Ich beiße nicht. Jedenfalls nicht am Esstisch.“
Die Hitze stieg ihr noch weiter den Hals hinauf. „Ich habe doch gar nicht …“
„Doch, hast du.“ Er klang nicht vorwurfsvoll. Wenn überhaupt, schien er sich widerwillig ein wenig darüber zu amüsieren. „Schon gut. Man hat mir gesagt, dass ich durchaus einen Blick wert bin.“
„Von wem? Deiner Verlobten?“
Etwas in seinem Gesicht verschloss sich, schnell und vollständig, wie eine Tür, die mit einem Knall ins Schloss fiel.
„Vorsicht“, sagte er erneut, diesmal leiser, und Clara verstand auch ohne weitere Erklärung, dass sie sich auf ein Gebiet gewagt hatte, das sie noch nicht betreten durfte.
Die Stille kehrte zurück, nun schwerer als zuvor, bis er wieder das Wort ergriff.
„Erzähl mir von deinem Vater.“
Claras Hand erstarrte auf halbem Weg zu ihrem Mund. „Warum?“
„Weil ich nichts über dich weiß außer dem, was auf dem Papier von Nutzen ist, und ich merke, dass ich mehr erfahren möchte.“ Er sagte es, als würde ihn schon dieses Verlangen selbst ärgern, als wäre es eine Unannehmlichkeit, mit der er nicht gerechnet hatte. „Tu mir den Gefallen.“
„Er starb, als ich achtzehn war. Herzinfarkt, ganz plötzlich. Ohne jede Vorwarnung.“ Clara hielt ihre Stimme flach und beherrscht, so wie sie gelernt hatte, diese Geschichte zu erzählen, ohne dass es sie beim Erzählen etwas kostete. „Meine Stiefmutter heiratete noch im selben Jahr wieder. Ich wurde wohl zum Hauspersonal. Im eigenen Haus. In dem Haus, das mein Vater gebaut hatte.“
„Und deine Stiefschwestern?“
„Cristina und Rosa. Sie nahmen mein Zimmer. Den Schmuck meiner Mutter. Schließlich auch das Arbeitszimmer meines Vaters, obwohl keine von beiden es je betreten hatte, solange er noch lebte.“ Clara legte ihre Gabel behutsam neben den Teller und begegnete seinem Blick über den Tisch hinweg, denn sie weigerte sich, als Erste wegzusehen. „Warum ist das alles für dich von Bedeutung?“
„Weil ein Mann etwas über die Frau wissen sollte, die sein Kind austrägt, und zwar mehr als nur ihre Krankengeschichte und ihre Verfügbarkeit.“ Lucas Blick wich nicht zurück und wurde auch nicht milder. „Und weil ich es nicht mag, belogen zu werden. Ich glaube, du lügst seit dem Moment, in dem du diesen Vertrag unterschrieben hast, darüber, wie viel dich diese Vereinbarung kostet. Wahrscheinlich sogar schon davor.“
Claras Brust zog sich zusammen, während eine langsame, unerwünschte Hitze in ihrer Kehle aufstieg. Er war der Wahrheit zu nahe gekommen, und ihr gefiel nicht, wie mühelos er sie gefunden hatte, wie sein Blick jede sorgfältig errichtete Mauer niederzureißen schien, die sie jahrelang Stein für Stein aufgebaut hatte.
„Es kostet mich nichts“, sagte sie viel zu schnell. „Es ist ein Job. Ein Vertrag. Mehr nicht.“
Lucas Mundwinkel hoben sich. Es war kein Lächeln, sondern etwas Kälteres, etwas, das mehr zu wissen schien als sie selbst. Etwas, das sie gleichzeitig dazu brachte, den Blick abzuwenden und sich genau das zu verweigern.
„Alles hat seinen Preis, Clara. Das wirst du hier lernen, falls du es nicht schon anderswo gelernt hast.“
„Und was hat es dich gekostet?“ Die Frage entfuhr ihr, bevor sie abwägen konnte, ob es klug war, sie zu stellen. „Diese Vereinbarung. Deine Verlobte. Das alles.“
Hinter seinen Augen veränderte sich etwas, kurz, verborgen und beinahe verschwunden, bevor sie es überhaupt richtig wahrgenommen hatte.
„Mehr, als du vermuten würdest, und weniger, als du hoffen würdest.“
„Das ist keine Antwort.“
„Nein“, stimmte er zu. „Ist es nicht.“ Er nahm sein Weinglas, drehte es langsam am Stiel, ohne daraus zu trinken, und beobachtete sie über den Rand hinweg mit einem Ausdruck, den sie nicht einmal ansatzweise deuten konnte. Das Feuerlicht zeichnete die scharfen Konturen seines Gesichts nach, ohne irgendetwas an ihm weicher erscheinen zu lassen, und Clara stellte fest, dass sie den Blick nicht von ihm lösen konnte, obwohl jeder Instinkt ihr sagte, dass es sicherer wäre. „Du stellst ziemlich viele Fragen für eine Frau in deiner Position.“
„Du hast selbst gesagt, dass du es nicht magst, belogen zu werden. Möchtest du lieber, dass ich hier schweigend sitze und dich glauben lasse, ich hätte keine eigenen Gedanken?“
„Ich würde es vorziehen“, sagte er langsam und stellte das Glas ab, ohne auch nur einen Schluck getrunken zu haben, „dass du genau verstehst, was das hier ist und was es nicht ist. Das ist keine Werbung um dich, Clara. Es wird keine Blumen geben. Keine Versprechen. Ich bin nicht in der Lage, dir Zärtlichkeit anzubieten, und ich enttäusche dich lieber jetzt hier an diesem Tisch, als dich etwas in deinem Kopf aufbauen zu lassen, das am Ende nur dazu führen wird, dass du verletzt wirst.“
„Ich habe nie um Zärtlichkeit gebeten.“
„Nein“, sagte er. Wieder huschte etwas Unergründliches über sein Gesicht, doch es verschwand, bevor sie es benennen konnte. „Das hast du nicht. Und genau das ist mehr als alles andere an dir der Grund, weshalb ich mich überhaupt bereit erklärt habe, dich zu treffen.“
Bevor er noch etwas sagen konnte – und bevor sie anschließend stundenlang darüber nachdenken würde, was es hätte sein können –, flogen die Türen des Speisesaals mit solcher Wucht auf, dass das Kristallglas auf dem Tisch erzitterte.
„Wo ist sie?“ Donna Marchesis Stimme peitschte durch den Saal, scharf vor Wut. Ihre Absätze schlugen wie Schüsse auf den Marmor, jeder Schritt näher als der vorherige. „Wo ist meine Stieftochter? Ich weiß, dass sie hier ist! Clara! CLARA!“
Clara wurde kreidebleich. Ihr wich mit einem Mal das gesamte Blut aus dem Gesicht. Luca erhob sich mit einer einzigen fließenden, bedächtigen Bewegung von seinem Stuhl. Sein Gesicht war zu purem Eis erstarrt, und in seiner reglosen Kälte lag mehr Gefahr als in jedem noch so lauten Schrei.
„Schafft sie hier raus“, sagte er leise, ohne die Stimme auch nur im Geringsten zu heben, zu dem Wachmann, der bereits eilig auf die Türen zusteuerte.
Doch es war zu spät. Donna Marchesis Augen hatten Clara am anderen Ende des riesigen Speisesaals bereits gefunden, und Clara begriff mit einer sinkenden, Übelkeit erregenden Gewissheit, die sich eiskalt in ihrem Magen festsetzte, dass der Schaden bereits angerichtet war.
Das Gesicht ihrer Stiefmutter durchlief innerhalb eines einzigen Atemzugs drei verschiedene Ausdrücke: zuerst Wut, dann Verwirrung angesichts der schieren Größe des Raumes und schließlich etwas Schärferes, Gierigeres, als ihr Blick auf das Wappen der De Lucas fiel, das über dem Kamin in den Kaminsims gemeißelt war.
Berechnung.
Clara kannte diesen Blick. Sie hatte ihn jedes Mal gesehen, wenn Donna Marchesi begriff, dass sich in ihrer Nähe Geld befand, um das es sich zu kreisen lohnte.
„Clara“, sagte Donna Marchesi. Ihre Stimme war plötzlich, auf widerwärtige Weise süß, und ihre ganze Wut war so schnell geglättet, wie sie aufgeflammt war. „Schätzchen, was hat das alles zu bedeuten? Du hast mir gar nicht erzählt, dass du so … interessante neue Freunde gefunden hast.“
Clara wurde flau im Magen. Neben ihr hatte Luca sich nicht bewegt und kein weiteres Wort gesagt, doch sie konnte spüren, wie die Temperatur im Raum um mehrere Grad sank. Eine Stille legte sich über ihn, die weitaus gefährlicher wirkte als jedes Geschrei.
„Signora“, sagte er schließlich. Seine Stimme war leise, beherrscht und unter ihrer Ruhe absolut tödlich. „Sie befinden sich unbefugt auf Privatgrund.“
Donna Marchesis Lächeln geriet für einen einzigen Augenblick ins Wanken, bevor sie es wieder zurechtrückte.
„Ich bin nur gekommen, um nach meiner Stieftochter zu sehen, Don De Luca. Das ist doch sicherlich kein Verbrechen.“
„Heute Abend schon“, erwiderte Luca, und der Wachmann an der Tür war bereits in Bewegung.
Der Ratssaal war ganz anders, als Clara ihn sich vorgestellt hatte.Sie hatte etwas Prunkvolles und Einschüchterndes erwartet, Marmor und Goldverzierungen, passend zum Rest der De-Luca-Welt, in die sie vor zwei Wochen hineingestolpert war. Doch der Raum war überraschend schlicht: dunkle Holzvertäfelungen, ein langer ovaler Tisch und elf Stühle, die bereits besetzt waren. Die Männer reichten von silberhaarigen Ältesten bis hin zu einigen jüngeren Männern mit scharfen Augen, die ganz offensichtlich darauf vorbereitet wurden, eines Tages die Sitze ihrer Väter zu übernehmen. Die Luft roch schwach nach altem Zigarrenrauch und noch älterem Geld. Jahrzehnte voller Entscheidungen, die genau in diesem Raum getroffen worden waren, hatten sich in den Wänden festgesetzt wie Staub, der sich nie ganz wegwischen ließ. Amalia saß bereits nahe am Kopfende des Tisches. Neben ihr stand ein einzelner leerer Stuhl, der, wie Clara mit einem kleinen Anflug von Dankbarkeit begriff, für sie freigehalten worde
Über Rom brach ein grauer, kalter Morgen an, und Clara hatte kein Auge zugetan.Sie waren kurz nach drei zum Anwesen zurückgekehrt. Marcos Kontakt hatte bestätigt, dass die Bezeugungsunterlagen gesichert waren und direkt an die Kanzlei geliefert würden, sobald diese öffnete. Doch Schlaf war trotzdem unmöglich gewesen, denn Claras Gedanken kreisten unaufhörlich um all die Dinge, die bis zehn Uhr noch schiefgehen konnten. Sie lag im Dunkeln ihres Zimmers, beobachtete, wie die Decke allmählich heller wurde, und gab schließlich gegen sechs Uhr endgültig auf. Sie zog sich schweigend an und ging hinunter in die Küche, wo sie Amalia bereits wach vorfand. Zwei Tassen Espresso standen auf der Arbeitsfläche, als hätte die alte Dame gewusst, dass Clara kommen würde.„Du siehst aus wie eine Frau, die die ganze Nacht mit elf alten Männern gestritten hat“, bemerkte Amalia und schob ihr eine der Tassen hin.„Tatsächlich waren es nur vier. Luca und Marco haben sich um die übrigen gekümmert.“ Clara sc
Bellandi erwies sich als schwieriger umzustimmen, als Cardano versprochen hatte.Er empfing sie in einem formellen Arbeitszimmer statt in einem Salon. Trotz der späten Stunde war er gekleidet, als hätte er geschäftlichen Besuch erwartet und keinen unangekündigten. Während Luca ihm die Situation schilderte, hörte er mit verschränkten Armen zu und hielt seinen Gesichtsausdruck die ganze Zeit über sorgfältig unbewegt.„Dir ist bewusst, was du von mir verlangst“, sagte Bellandi, als Luca geendet hatte. Seine Stimme war knapp und präzise. „Es geht nicht einfach nur um eine gelöste Verlobung. Du weist öffentlich eine verbündete Familie zurück, zugunsten einer Frau, deren eigene Vergangenheit, soweit ich weiß, nicht ganz einwandfrei ist.“„Du hast also bereits etwas gehört.“ Lucas Stimme wurde schärfer. „Von wem?“„Ich habe meine eigenen Quellen, Luca, genauso wie Moretti seine hat. Es wäre töricht von mir, das nicht zu tun.“ Bellandis Blick huschte kurz zu Clara, bevor er sich wieder Luca z
Cardanos Villa lag hinter einer hohen Steinmauer in Parioli. Einige wenige Sicherheitslampen beleuchteten das Anwesen und verliehen ihm eher das Aussehen einer Festung als das eines Zuhauses. Luca kündigte seinen Besuch nicht an. Als Clara beobachtete, wie er sich mit zügiger, geübter Selbstverständlichkeit durch das Tor bewegte, verstand sie, dass dies Absicht war – ein kalkuliertes Risiko, das Dringlichkeit statt Höflichkeit vermitteln sollte.Ein älterer Mann in einer Strickjacke öffnete persönlich die Tür. Sein silbernes Haar und seine scharfen Augen fielen Clara sofort auf. Mit unaufgeregter, prüfender Geduld musterte er zunächst Luca und dann sie.„Luca. Es ist beinahe elf.“ Cardanos Stimme war rau, doch eher unbeeindruckt als verärgert. „Das hier sollte es wert sein, meinen abendlichen Wein zu unterbrechen.“„Das ist es. Dürfen wir hereinkommen?“Cardanos Blick wanderte zu Clara und verweilte mit derselben unaufgeregten Neugier auf ihr, mit der Luca sie eine Woche zuvor in jene
Die Vorladung des Rates traf vier Tage später ein. Ein ausdrucksloser Bediensteter überbrachte sie an den Frühstückstisch, an dem Clara mit Amalia saß. Beide beobachteten, wie Lucas Gesicht sich verdüsterte, während er das Schreiben las.„Sie wollen sich treffen“, sagte er und faltete den Brief mit mehr Kraft als nötig zusammen. „Alle. Morgen Abend, eine offizielle Sitzung. Keine angegebene Tagesordnung, was bedeutet, dass sie bereits Bescheid wissen.“„Elisa“, sagte Amalia. Es war keine Frage.„Oder ihr Vater. Vielleicht beide.“ Luca legte den Brief ab und fuhr sich mit der Hand über das Gesicht. Die Erschöpfung der vergangenen Woche trat nun endlich hinter der sorgfältigen Selbstbeherrschung hervor, die er gewöhnlich aufrechterhielt. „Das kommt früher, als ich erwartet hatte. Ich hatte nicht vor, die Angelegenheit vor mindestens einem weiteren Monat vor den Rat zu bringen, bis sich die Dinge etwas beruhigt hätten.“„Was geschieht bei einer offiziellen Sitzung?“, fragte Clara, währen
Clara wartete, bis Luca von seiner Ratssitzung zurückkehrte. Es war längst nach neun, und die Erschöpfung zeichnete sich in jeder Linie seines Gesichts ab, als er sie auf der Kante seines Schreibtisches sitzen sah. Die einzelne Lampe im Arbeitszimmer warf lange Schatten über die Wände.„Du bist noch wach“, sagte er überrascht und schlüpfte aus seinem Jackett. „Ich dachte, du wärst schon vor Stunden ins Bett gegangen.“„Ich musste mit dir reden. Bevor ich den Mut dazu verliere.“ Claras Hände zitterten leicht, und sie presste sie flach auf ihre Knie, um sie zu beruhigen.Luca ging zu dem kleinen Barwagen in der Ecke und schenkte sich ungefragt ein Glas einer bernsteinfarbenen Flüssigkeit ein. Clara bemerkte die Müdigkeit in seinen Schultern, jene besondere Erschöpfung eines Mannes, der den ganzen Abend über Dinge hatte diskutieren müssen, die überhaupt keiner Diskussion hätten bedürfen sollen.„Ärger mit dem Rat?“, fragte sie und schob das eigentliche Thema hinaus, obwohl sie sich fest







