LOGINAus Devlins Sicht
Ich hatte in dieser Nacht kaum geschlafen. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich vor mir, wie Jason sich von mir abwandte und ging.
Nicht, weil ich ihn weggestoßen hätte; nicht, weil wir uns gestritten hätten. Sondern weil Chloe angerufen hatte – und was auch immer zwischen ihnen vorging, es war ihm wichtig genug gewesen, mich einfach stehenzulassen, direkt nachdem wir miteinander geschlafen hatten.
Ich hasste es, wie sehr das wehtat. Noch mehr hasste ich den Teil in mir, der immer noch glauben wollte, dass es dafür eine Erklärung gab.
Am Morgen hatte ich die Suche nach einer solchen Erklärung aufgegeben. Ich kleidete mich sorgfältig, wählte ein tiefgrünes Kleid, das knapp unter die Knie reichte, und band mein Haar zu einem ordentlichen Dutt zusammen. Wenn der Rat über mich urteilen wollte, dann sollte er das tun, während ich erhobenen Hauptes dastand.
Die Nachricht vom Vorabend war mir noch lebhaft in Erinnerung.
Die Zukunft der Luna.
Ich ahnte, dass sie mir gleich etwas mitteilen würden, das ich längst vermutete.
Als ich den Ratssaal betrat, verstummten alle Gespräche.
Jason saß am Kopfende des langen Tisches. Isabelle saß neben Charles, ihr Gesichtsausdruck war undurchschaubar; die Ältesten nahmen die übrigen Plätze ein, und Chloe war ebenfalls anwesend. Natürlich war sie das.
Ich blieb im Türrahmen stehen und sah sie direkt an.
„Warum ist sie hier?“
Chloes Lippen umspielte ein leichtes Lächeln.
Isabelle antwortete, noch ehe Chloe etwas sagen konnte: „Weil es um die Zukunft des Rudels geht.“
Ich ging zu meinem Platz, ohne den Blick von Chloe abzuwenden.
„Die Zukunft des Rudels betrifft auch mich. Ich bin die Luna.“
„Genau deshalb bist du hier“, sagte Ältester Thomas.
Ich setzte mich.
„Dann hören wir auf, Zeit zu verschwenden.“
Jason sah mir kurz in die Augen. Sein Blick wirkte unbehaglich, doch ich weigerte mich, nach einer tieferen Bedeutung darin zu suchen.
Ältester Thomas räusperte sich.
„Der Rat hegt ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Fortbestands der Blutlinie des Roten Mondes.“
Ich faltete die Hände auf dem Tisch.
„Das heißt?“
„Der Alpha hat keinen anerkannten Erben.“
Ich warf einen Blick auf Jason. Er schwieg, während Thomas fortfuhr. „Die erste Pflicht eines Alphas ist es, die Stabilität seines Rudels und den Fortbestand seiner Blutlinie zu sichern. Vier Jahre sind seit der Paarung und Hochzeit des Alphas vergangen.“
Da war es also. Ich spürte, wie sich alle Augen im Raum auf mich richteten, doch ich bewahrte einen unbewegten Gesichtsausdruck.
„Diskutieren wir über meine Ehe oder über die Nachfolge im Rudel?“
„Beides hängt miteinander zusammen“, sagte Charles.
Ich wandte mich ihm zu. „Dann sag doch, was du eigentlich meinst.“
Sein Kiefer spannte sich an. Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurück.
„Ihr habt mich nicht hierhergebeten, um über abstrakte Sorgen bezüglich der Zukunft von Red Moon zu sprechen. Ihr habt mich hergeholt, weil ihr glaubt, ich sei der Grund dafür, dass Jason keinen Erben hat.“
Niemand antwortete. Dieses Schweigen war Antwort genug.
Schließlich ergriff Isabelle das Wort.
„Niemand macht dir Vorwürfe.“
Ich hätte fast gelacht. „Wirklich?“
Sie wirkte gekränkt. „Du reagierst unnötig defensiv.“
„Dann sollten mir vielleicht alle aufhören, Gründe dafür zu liefern.“
Chloe rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. Ich bemerkte es. Gut so, lass sie sich unwohl fühlen.
Ältester Thomas verschränkte die Hände auf dem Tisch.
„Devlin, der Rat kann gewisse Tatsachen nicht ignorieren. Du hast dich noch nie verwandelt.“
„Das weiß ich bereits.“
„Und deine Unfähigkeit zur Verwandlung wirft Fragen hinsichtlich deiner Fähigkeit auf, dem Alpha einen geeigneten Erben zu schenken.“
Meine Finger verkrampften sich unter dem Tisch. Endlich kamen sie aus sich heraus, und er schämte sich nicht im Geringsten, es auszusprechen.
Sie hatten beschlossen, dass mein Körper nun Angelegenheit des Rates sei, aber ich würde ihnen meine Meinung sagen.
Ich sah ihn direkt an.
„Hast du mich untersucht?“
Thomas blinzelte überrascht.
„Nein.“
„Hast du mit meinem Arzt gesprochen?“
„Darum geht es nicht.“
„Was genau gibt dir dann das Recht, über die Fähigkeiten meines Körpers zu bestimmen?“
Isabelles Gesichtsausdruck verhärtete sich.
„Das ist kein persönlicher Angriff, Devlin. Es geht um das Wohl des Rudels.“
Ich wandte mich ihr zu.
„Komisch. Das sagst du immer, wenn du mich beleidigen willst.“
Ihre Augen verengten sich. „Du musst lernen, deine Zunge zu zügeln.“
„Und du musst lernen, aufzuhören, mit mir zu reden, als wärst du immer noch Luna.“
Es herrschte absolute Stille im Raum. Charles rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her, Isabelles Gesicht rötete sich, und Jason ergriff endlich das Wort.
„Devlin.“
Ich sah ihn an.
„Was?“
„Genug!“
Ich starrte ihn einige Sekunden lang an.
„Natürlich.“
Die Bitterkeit in meiner Stimme war unüberhörbar.
„Alle anderen dürfen meine Ehe, meinen Körper und meine Stellung infrage stellen, aber ich soll schweigen?“
Jasons Gesichtsausdruck verhärtete sich. „Es geht nicht darum, dich anzugreifen.“
„Dann verteidige mich! Verteidige mich ausnahmsweise, Jason!“
Die Worte waren herausgeplatzt, bevor ich sie zurückhalten konnte.
Sein Blick flackerte, aber ich wandte den Blick nicht ab.
„Du bist mein Gefährte, Jason. Wenn sie hier sitzen und darüber diskutieren, ob ich es wert bin, deine Luna zu bleiben, nur weil ich dir keinen Erben geschenkt habe, dann sag endlich was!“
Er war still, genau wie der Feigling, zu dem er sich in letzter Zeit entwickelt hatte. Dieselbe Stille, die mich in unserer Ehe in letzter Zeit begleitet hatte.
Nur diesmal gab es Zeugen. Während es überall still wurde, sprach Chloe plötzlich.
„Vielleicht sollte der Alpha nicht verteidigen müssen, was ohnehin jeder weiß.“
Ich drehte mich langsam zu ihr um.
„Was genau wissen denn alle?“
Sie hob das Kinn.
„Dass das Rudel ein Alpha-Weibchen braucht, das ihm einen starken Erben schenken kann.“
Mein Stuhl kratzte über den Boden, als ich aufstand.
„Sei vorsichtig, Chloe.“
Sie lächelte.
„Ich sage nur, was der Rat bereits bespricht.“
„Dann solltest du den Rat vielleicht für sich selbst sprechen lassen.“
„Du hast nicht das Recht, jedes Gespräch zu kontrollieren, nur weil du Luna bist.“
Ich trat näher an den Tisch.
„Und du hast nicht das Recht, mich zu übergehen, nur weil du meinen Posten willst oder weil wir im selben Haus aufgewachsen sind.“
Ihr Lächeln verschwand, und die Stimmung im Raum wurde angespannt und bedrückend.
Isabelle mischte sich sofort ein.
„Devlin, hör endlich auf mit dieser Besessenheit von Chloe!“
„Besessenheit? Nennst du das so?“
Ich sah sie an.
„Sie sitzt in einer Ratssitzung über den Erben meines Mannes. Sie trifft sich hinter meinem Rücken mit den Ältesten. Sie ist fast jeden Tag bei mir zu Hause, sitzt mit mir am Tisch und isst Frühstück, Mittag- und Abendessen! Und jetzt will sie mir vorschreiben, welche Art von Frau Jason braucht, und alles, was du von mir nennst, ist Besessenheit?“
Ich sah mich am Tisch um.
„Wenn dir das nicht verdächtig vorkommt, bin ich vielleicht die Einzige hier, die noch aufpasst.“
Chloes Gesichtsausdruck verhärtete sich.
„Du glaubst wohl, alles dreht sich nur um mich.“
„Nein.“ Ich schenkte ihr ein kaltes Lächeln.
„Ich denke, du hast sehr deutlich gemacht, dass du es so willst.“
Jason schob seinen Stuhl zurück.
„Hört auf, ihr beiden! Jetzt reicht’s!“
Ich drehte mich zu ihm um.
„Warum?“
Er starrte mich an. „Weil dies eine Ratssitzung ist.“
„Genau.“ Ich deutete auf die Leute um uns herum.
„Also lasst uns die Ratssitzung abhalten. Hören wir auf, so zu tun, als ginge es hier nur um einen Erben.“
Ältester Thomas wechselte einen Blick mit einem der anderen Ältesten. Ich bemerkte es.
„Was verschweigt ihr mir?“
Thomas zögerte, und dieses Zögern jagte mir einen Schauer über den Rücken.
„Der Rat hat Alternativen erwogen.“
Mir zog sich der Magen zusammen. „Alternativen wozu?“
„Um den Fortbestand der Alpha-Blutlinie zu sichern.“
Ich sah Jason an. Der Feigling wirkte nicht überrascht, und das brach mir umso mehr das Herz.
„Du wusstest es also.“
Seine Augen trafen meine.
„Devlin …“
„Du wusstest es.“
Er wandte den Blick ab. Das genügte.
Ich lachte kurz auf, aber es war kein Lachen.
„Unglaublich.“
Isabelle richtete sich auf. „Der Rat überlegt lediglich, was das Beste für das Rudel ist.“
„Und was geschieht mit mir?“
Sie antwortete nicht, also sah ich Thomas an.
„Was geschieht mit Luna, wenn der Rat entscheidet, dass eine andere Frau dem Alpha einen Erben schenken kann?“
Die Stille, die folgte, war noch drückender als zuvor.
Schließlich sprach Thomas.
„Das hängt vom Alpha ab.“
Ich sah Jason wieder an. Die Entscheidung lag in seinen Händen, und doch hatte er mich immer noch nicht verteidigt. Da dämmerte es mir, dass sie mein Schicksal bereits entschieden hatten, noch bevor sie die Ratssitzung überhaupt angekündigt hatten.
Chloe senkte den Blick, doch ich bemerkte ihr schwaches Lächeln, das sie zu verbergen suchte. Mir entging nichts.
Ich wandte mich wieder dem Rat zu.
„Wenn ihr bereits entschieden habt, dass mein Wert davon abhängt, ob ich euch einen Erben schenken kann, dann habt wenigstens den Mut, es klar auszusprechen.“
Niemand sagte etwas. Ich nahm meine Handtasche.
„Ich lasse mich nicht länger wie ein Gegenstand in einem anderen Raum behandeln.“ Ich ging zur Tür.
„Devlin!“, rief Jason.
Ich blieb stehen, drehte mich aber nicht um.
„Was?“
„Wir sind noch nicht fertig.“
Ich blickte über die Schulter.
„Nein, Jason.“
Mein Blick wanderte kurz zu Chloe, bevor er wieder zu ihm zurückkehrte.
„Ich denke, du hast dich klar ausgedrückt. Wir sind fertig.“
Kiras SichtDer Wagen hielt endlich wenige Meter vor der Schranke. Mein Fuß blieb auf der Bremse, und mein Herz hämmerte so heftig, dass ich es hören konnte.Im Rückspiegel sah ich, dass der schwarze Pickup hinter mir angehalten hatte, der Motor lief noch. Als zwei Wachmänner aus dem Pförtnerhaus kamen, setzte er zurück, wendete und fuhr den gleichen Weg zurück.Ich betrachtete die Grenze. Sie war ganz anders als die kaputten Zäune zu Hause. Zu beiden Seiten der glatten Straße standen hohe Scheinwerfer, ein drei Meter hoher Maschendrahtzaun mit Drahtseilaufhängung und Kameras, die auf den Eingang gerichtet waren. Sogar das Gras war akkurat gemäht. Ein Schild an der Schranke verkündete in klaren weißen Buchstaben: VEYRITH, PRIVATSTRASSE.Veyrith machte keine halben Sachen, was seine Grenzen anging.Zwei Wachmänner näherten sich meinem Wagen, beide in dunklen Jacken, beide groß und kräftig gebaut. Der auf meiner Seite klopfte mit zwei Fingern ans Fenster.Ich kurbelte es nur so weit her
Kiras SichtDas Südtor von Rotem Mond hing nur noch an seinen Angeln.Ein paar Kilometer weiter saß ich im Auto und blickte durch die gesprungene Windschutzscheibe. Es war dunkel und niemand war da. Der Zaun hatte Löcher, und der Draht hing durch das trockene Unkraut. Als ich vor zwei Jahren nach Kanada ging, um bei einer Spedition zu arbeiten, standen an diesem Tor Tag und Nacht vier bewaffnete Wachen. Sie kontrollierten jedes Auto und überprüften alles auf Geruch, sogar unter den Sitzen.Mein Flug war an diesem Morgen um sechs Uhr gelandet. Ich hatte den billigsten Mietwagen genommen und war vier Stunden gefahren, ohne anzuhalten. Mein Magen hatte seit der Grenze geknurrt. Jetzt hatte ich ganz vergessen, dass ich Hunger hatte.Eine leere Getränkedose lag im Dreck, wo früher der Schrankenarm heruntergekommen war.Nach einer Minute legte ich den Gang ein, fuhr am Wachhäuschen vorbei und bog auf die alte Straße zum Packhaus ein. Die Stadt unterhalb des Bergrückens war nicht ausgestorb
Devlins SichtUm zehn Uhr morgens war ich ein richtiger Feigling geworden.Ich verbrachte weitere fünfundvierzig Minuten im Badezimmer und schrubbte meine Haut, bis sie brannte, und nahm ein Lavendelbad, um den Geruch der beiden Männer abzuwaschen. Als ich herauskam, trug ich dicke schwarze Leggings und einen großen beigen Strickpullover, der die Knutschflecken an meinem Hals verdeckte. Ich steckte den Kopf in den Flur und lauschte. Niemand war da. Ich schlich immer noch auf Zehenspitzen, was dumm war, schließlich wohne ich hier.Die Luft war rein.Ich ging die große Treppe hinunter und nahm immer zwei Stufen auf einmal. Unten angekommen, starrten zwei Wachen gleichzeitig an die Decke. Keiner von beiden sagte „Guten Morgen“. Ich hätte Geld für ein „Guten Morgen“ bezahlt. Sie wussten es. Jeder in diesem Haus wusste es.Der Plan war einfach. Ab in die Küche, einen schwarzen Kaffee holen, in Kaelans Büro gehen und bis zum Einbruch der Dunkelheit auf Landkarten von Westafrika starren. Kei
Devlins SichtKaelan antwortete nicht sofort. Durch den offenen Türbogen zum Badezimmer beobachtete ich, wie sich seine nackten Schultern im dämmrigen Licht des Flurs anspannten.„Sag den Wachen vor seiner Tür: Sollte er auch nur einen Schritt über die Schwelle wagen, sollen sie ihn in die Knie zwingen“, sagte Kaelan, seine Stimme sank in einen flachen, tödlichen Tonfall. „Um Charles kümmere ich mich bis morgen.“„Verstanden“, murmelte Torin, während er die Treppe hinabstieg.Kaelan schloss die Tür und verriegelte sie mit einem bewussten Klicken. Als er sich wieder zum Badezimmer umdrehte, hatten sich seine grünen Augen in Gold verwandelt – Ares hatte die Kontrolle übernommen. Seine Nasenflügel bebten, als er die Luft einsog. Meine Hitze erfüllte den gesamten Raum.Er trat zwischen meine nackten Knie, während ich auf der Marmorablage saß, und legte seine Hände auf meine Hüften.„Charles kann bis ans Ende der Welt fliehen“, murmelte Kaelan; seine Stimme war von einem tiefen, grollende
Devlins SichtDrei Minuten nach vier Uhr morgens weckte mich die Hitze. Das schwere Baumwolllaken auf meiner Brust war schweißnass. Ich streifte es mir über die Knöchel und legte einen Arm über die Stirn, um wieder zu Atem zu kommen, doch die Luft in Kaelans Schlafzimmer brachte keine Erleichterung. Selbst mit dem kalten Wind draußen war mir immer noch sehr heiß. Mein Hals war wie ausgetrocknet.Neben mir im Bett bewegte sich Kaelan.Sein Arm hatte während des Schlafs um meine Taille gelegen, schwer und warm, und mich an seine Seite gedrückt. In dem Moment, als mein Puls schneller schlug, stockte sein Atem. Langsam öffnete er die Augen, und seine Finger krallten sich fester in meine Hüfte.„Devlin“, murmelte er mit verschlafener Stimme. „Du glühst ja.“„Es ist nur die Raumtemperatur“, sagte ich, obwohl ich es bezweifelte. „Es ist stickig.“ Kaelan stützte sich auf einen Ellbogen und ließ die Decke bis zu seiner Hüfte gleiten. Seine nackte Brust fühlte sich kühl an, was den Unterschied
Kaelans SichtZehn Minuten nachdem Torin und Jason mit dem Training fertig waren, schob ich die gläserne Hintertür auf und ging die Treppe hinunter. Der Geruch von Blut und Schweiß hing über dem Gartenhaus. Am Geräteschuppen unterhielten sich zwei Wachen. Sie verstummten sofort, als ich hereinkam. Torin stand neben dem Wasserschlauch und wischte sich mit einem blauen Handtuch das Blut von Gesicht und Händen. Draußen im Freien kauerte Jason mit den Händen auf den Knien und atmete schwer.Devlin war oben im Schlafzimmer im ersten Stock, wo ich sie zurückgelassen hatte. Ich hatte die schweren Vorhänge vor dem Balkon zugezogen, damit sie den Kampf nicht sehen konnte, aber meine Haut brannte noch immer von der Erinnerung an ihren Pulsschlag und den süßen Duft ihrer Erregung. Jeder Raum in diesem Haus wirkte kleiner, seit Jason unter demselben Dach war. Ein schwacher Alpha hätte ihm in der ersten Nacht, in der meine Männer ihn abholten, eine Kugel in den Kopf gejagt, aber das wäre ein schne







