Share

2

Author: Pear Hart
last update publish date: 2026-09-10 13:11:39

„Bist du dumm?!“, schrie Gabriel. „Scher dich verdammt noch mal raus, sofort!“

​„Aber, Sir …“

​„Ich habe gesagt, scher dich raus!“

​Gleich darauf hämmerte ein lautes Klopfen gegen die Tür.

​„Sir, wir müssen nachsehen, was da drin los ist. Bitte öffnen Sie!“

​„Ken, du bist so im Arsch“, murmelte Gabriel und schlug so hart mit der Hand auf den Schreibtisch, dass die Stifte klapperten. Er zog seine Hose wieder hoch, zog den Reißverschluss schnell zu und zerrte mich dann am Arm hoch. Er marschierte zur Tür und riss sie auf.

​Zwei Polizisten standen draußen bei Ken. Sie traten ein, und ihre Blicke wanderten direkt zu mir und fielen dann auf mein zerrissenes Höschen, das immer noch auf dem Boden lag.

​Ich stieg schnell darüber, versteckte den ruinierten Stoff unter meinen Füßen und zwang mir ein kurzes Lächeln für die Polizisten ab, obwohl meine Beine immer noch zitterten.

​„Wir haben eine Meldung bekommen, dass Sie einen Eindringling gesehen haben“, sagte einer der Polizisten und starrte direkt in mein rotes Gesicht.

​Ich zitterte am ganzen Körper.

​Gabriel sah mich aus dem Augenwinkel an. Ein einfältiges Grinsen stahl sich auf seine Lippen, bevor er sich wieder an die Polizisten wandte, seine Stimme vollkommen ruhig.

​„Kein Grund zur Sorge. Es war ein falscher Alarm. Entschuldigen Sie die Störung.“ Er streckte die Hand aus und schüttelte ihre, als wäre absolut nichts passiert.

​„Gut. Überprüfen Sie das nächste Mal die Lage, bevor Sie anrufen“, sagte der Polizist, woraufhin sich beide Männer umdrehten und gingen.

​Ich stieß einen zittrigen Atemzug aus.

​„Danke, Sir, dass Sie es ihnen nicht gesagt haben.“

​Gabriel antwortete nicht sofort. Seine Augen wanderten zum Türrahmen, wo Ken immer noch stand und mit aufgerissenen Augen hineinstarrte.

​Gabriels Gesicht verdunkelte sich. Er fixierte seinen Assistenten mit einem kalten Blick.

​„Ken.“

​Ken zuckte zusammen und machte einen Schritt zurück. „S-Sir?“

​„Raus hier. Schließ die Tür hinter dir ab, geh nach Hause und komm erst morgen Früh wieder.“

​„Ja, Sir“, stammelte Ken und zog schnell die schwere Bürotür zu, bis sie von außen hörbar ins Schloss fiel.

​Gabriel beobachtete die Tür, bis Kens schnelle Schritte den Flur hinab verhallten. Er drehte sich wieder zu mir um, atmete schwer, seine Augen dunkel und hungrig. Er trat nah an mich heran, packte mich an der Taille und hob mich direkt wieder auf den Schreibtisch.

​„Kletter rauf.“

​Ich krabbelte auf das Holz, mein Herz hämmerte. Er zog mich rückwärts, bis mein Hintern direkt gegen ihn gepresst war.

​„Flach auf den Bauch. Jetzt.“

​Ich ließ mich auf die Ellbogen fallen. Er schob meinen Rock über meine Hüften hoch. Die kühle Luft traf meine Haut, und dann erklang seine Stimme tief und rau.

​„Sieh dir das an … immer noch so nass. Du bist die ganze Zeit ausgelaufen, während diese Cops hier standen, nicht wahr?“

​Einen Augenblick später lag sein Mund von hinten auf mir. Seine Zunge bewegte sich langsam und tief, sodass mir ein leises Stöhnen entkam. Meine Beine fingen an zu zittern. Hitze schoss durch meinen ganzen Körper. Ich konnte nicht aufhören, mich gegen ihn zu drücken, völlig außer Atem.

​Gabriel blieb nicht lange langsam. Er spreizte mich mit seinen Daumen und setzte seine Zunge hart ein, leckte und saugte an mir. Er schob zwei Finger in mich hinein und krümmte sie, während sein Mund fest auf meiner Klitoris verharre.

​„Uhhhh … Sir … bitte …“

​Er knurrte gegen meine Haut und saugte noch fester. Meine Arme gaben nach, und meine Wange schlug auf dem kalten Schreibtisch auf. Er machte weiter und pumpte seine Finger schneller. Ich kam hart und schnell, meine Beine pressten seinen Kopf ein, während ein lauter Schrei meiner Kehle entkam. Er hörte nicht auf. Er leckte einfach weiter, bis ich am ganzen Körper zitterte, und schob dann einen dritten Finger langsam und tief in mich hinein.

​Erst dann stand er auf. Ich hörte das Geräusch seines Reißverschlusses. Sein harter, adriger Schwanz klatschte gegen meinen nassen Eingang.

​„Du hast gesagt, du würdest alles tun“, murmelte er. „Also nimm ihn.“

​Er stieß mich mit einem einzigen harten Ruck auf ganzer Länge aus. Die Dehnung brannte, und mein Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei. Gabriel packte meine Hüften und fing an, mich schnell zu ficken, wobei er mich mit jedem Stoß gegen den Schreibtisch schlug. Das laute Geräusch von Haut auf Haut erfüllte den Raum.

​„So verdammt eng für mich“, knurrte er. „Das passiert, wenn man Dinge anfasst, die einem nicht gehören.“

​Ich konnte nur stöhnen und das Holz mit den Fingernägeln zerkratzen. Er griff unter mich, kniff fest in meine Klitoris und rieb sie im Takt seiner Stöße. Mein zweiter Höhepunkt baute sich schnell auf. Als er mich traf, verkrampfte sich mein ganzer Körper und umschloss ihn so fest ich konnte.

​Gabriel fluchte, fickte einfach weiter und drang noch tiefer ein. Er zog sich heraus, drehte mich auf den Rücken und stieß wieder hart ein. Er klappte eines meiner Beine gegen meine Brust, um noch tiefer zu kommen, seine dunklen Augen die ganze Zeit in meine gebrandmarkt.

​„Sieh mich an.“

​Ich konnte nicht wegsehen. Er behielt das schnelle, harte Tempo bei, bis sein Körper sich versteifte – doch anstatt zum Ende zu kommen, zog er sich mit einem nassen Geräusch schwer atmend heraus.

​„Auf dem Rücken reicht das nicht“, sagte er. „Ich will, dass du dafür arbeitest.“

​Er setzte sich zurück auf die Kante des Schreibtischs und zog mich an den Hüften hoch, bis ich auf seinem Schoß saß. Sein Schwanz stand dick zwischen uns.

​„Reit ihn. Zeig mir, wie dringend du deinen Job behalten willst.“

​Ich sank langsam auf ihn hinab und spürte, wie mich jeder Zentimeter aufdehnte. Als ich ganz unten ankam, keuchte ich, vollkommen ausgefüllt. Gabriels Hände umfassten meine Taille fest.

​„Beweg dich.“

​Ich fing an zu reiten, zuerst langsam, dann schneller, und rieb mich bei jedem Herabsinken an ihm. Der Schreibtisch knarrte unter uns. Ich legte meine Hände auf seine Brust und ritt ihn hart.

​„So ist es gut“, stöhnte er und blickte dorthin, wo wir verbunden waren. „Hüpfe fester. Ich will es hören.“

​Ich tat es, hob mich an und schlug wieder nach unten. Gabriel griff nach oben, zog mein Oberteil herunter und kniff so fest in meine Brustwarzen, dass ich aufschrie. Er stieß mir entgegen und fickte mich von unten, während ich ihn ritt.

​„Fuck … Sir … ich werde gleich …“

​„Komm noch einmal für mich. Tu es.“

​Ich brach ein, meine Beine zitterten, während meine Fotze um ihn herum auslief. Er ließ mich nicht aufhören. Er hielt meine Hüften weiter fest und zwang mich, mich weiter durch den Höhepunkt zu bewegen, bis ich weinte und mich an ihm festhielt.

​Erst dann drehte er mich wieder auf den Rücken. Er fixierte meine Beine weit auseinander und stieß wieder hart ein. Er fickte mich schnell, eine Hand lag um meinen Hals.

​„Nimm ihn. Jeden verdammten Reiz.“

​Sein Rhythmus brach. Er stieß so tief ein, wie er konnte, und stöhnte tief, während er in heißen, schweren Stoßwellen tief in mir kam. Er blieb in mir und rieb sich tief gegen mich, um sicherzustellen, dass nichts herauslief, seine Augen wichen nicht von meinen.

​Wir keuchten beide, als er sich schließlich herauszog. Sperma lief in einer langsamen Spur auf den Schreibtisch. Er starrte einen Moment darauf, blickte dann zu mir auf: „Zieh dich an.“

​Meine Hände zitterten, als ich meinen Rock richtete und mich so gut es ging sauber wischte. Er zog seinen Reißverschluss zu, strich sein Hemd glatt und beobachtete mich die ganze Zeit mit dunklen Augen.

​Als ich stand, trat er nah an mich heran, seine Stimme tief und bestimmt.

​„Sobald du angezogen bist … kommst du mit zu mir nach Hause.“

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • DIE ANTHOLOGIE DER OBSESSION    Geschichte 5: 1 Lösch das Feuer in mir, Herr Feuerwehrmann

    Das Dach stöhnte über uns, und etwas Schweres schlug so hart auf, dass der Boden unter meinen Stiefeln bebte.„Weg von dieser Wand, sofort!“ Jax’ Stimme Schnitt durch den Rauch. Tief. Rau. Kein Raum für Widerrede.Ich stolperte zur Seite, die Kamera immer noch gehoben, meine Lunge brannte. Hitze drückte gegen mein Gesicht wie ein Schmelzofen. Wasser aus den Schläuchen zischte und dampfte, wo immer es auftraf, und meine Stiefel rutschten auf dem nassen Schutt aus.„Captain, noch eine Aufnahme vom Einsturz…“„Harper.“ Er war in Sekundenschnelle direkt hinter mir, seine handschuhbewehrte Hand schloss sich um meinen Oberarm. Fest. Nicht sanft. „Kamera runter. Bewegung.“Ich senkte sie. Die Art, wie er meinen Namen aussprach, ließ keinen Raum für Gegenwehr.Wir rannten halb durch den Rauch in Richtung der offenen Hallentore. Draußen traf mich die kalte Nachtluft im Gesicht. Sirenen heulten, Männer brüllten Befehle und Schläuche wurden über den Asphalt gezogen.Jax riss sich den Helm ab, in

  • DIE ANTHOLOGIE DER OBSESSION    4

    Der Türgriff sank mit einem lauten Klacken nach unten.Ehe die Tür aufschwang, handelte Knox. Er packte meinen nackten Arm, zog mich hinter sich hervor und stieß mich direkt in den begehbaren Kleiderschrank, der an das Badezimmer grenzte.„Bleib“, flüsterte er, während seine Augen für eine halbe Sekunde die meinen fixierten. „Rühr dich nicht. Atme nicht.“Er schlug die Schranktür zu und drehte von außen den Schlüssel um.Ich stand nackt in der Dunkelheit zwischen seinen hängenden Anzügen und presste beide Hände auf meinen Mund, um meine Atmung zu dämpfen.Draußen splitterte Holz laut und scharf. Auf den Fliesen brach ein kurzer, gewaltsamer Kampf aus – ein fester Aufprall gegen die Trockenbauwand, das kurze, feuchte Knacken von Knochen auf Knochen und ein ersticktes Keuchen, das in absoluter Stille erstarb.Dann nichts. Nur schwere, kalte Stille.Sekunden fühlten sich wie Stunden an. Meine Brust hob und senkte sich in der Dunkelheit, während meine Ohren sich gegen das Holz spannten.K

  • DIE ANTHOLOGIE DER OBSESSION    3

    „Verstehst du, dass er dich kriegt, wenn ich auch nur für eine Sekunde die Konzentration verliere?“ Knox’ Atem traf mein Ohr wie Feuer – rau, hart und unregelmäßig.Ich krallte mich am hölzernen Kopfteil fest, bis meine Knöchel blass wurden, während die Matratze unter seinem wuchtigen Körper einsank. „Dann verlier sie doch. Ich fordere dich heraus.“„Kleine Schlampe“, knurrte er.Seine breite Handfläche legte sich direkt vorne um meinen Hals. Er drückte mir nicht komplett die Luft ab, aber der feste Druck ließ meine Sicht an den Rändern verschwimmen. Er stieß seine Hüften nach vorne und trieb seinen nackten Schwanz mit einem einzigen harten Stoß tief in meinen feuchten Eingang, sodass meine Brust flach auf die Laken gedrückt wurde.„Knox!“, keuchte ich ins Kissen.„Halt den Mund“, befahl er, seine Stimme kalt und voller Autorität nahe an meinem Ohr.Er wartete nicht, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Er zog sich zurück, bis seine Spitze meine Lippen fast verließ, und stieß dann wieder

  • DIE ANTHOLOGIE DER OBSESSION    2

    Er hörte nicht auf, als ich zum zweiten Mal kam. Er fickte mich einfach weiter durch den Orgasmus hindurch, tief und unerbittlich, während der Vibrator immer noch fest gegen meine geschwollene Klitoris gepresst war, bis mein Sichtfeld verschwamm und meine Beine komplett nachgaben. Das Einzige, was mich noch aufrecht hielt, war sein quetschender Griff an meiner Hüfte und die kalte Kante des Schminktischs, die sich in meine Oberschenkel grub.​Als er schließlich kam, stieß er ein tiefes, kehliges Knurren an meiner Schulter aus, die Zähne schabten über meine Haut, die Hüften tief in mir verankert. Für ein paar lange Sekunden war das einzige Geräusch im Raum unser schweres Atmen und das leise Summen des Spielzeugs, das er immer noch nicht ausgeschaltet hatte.​Dann zog er sich heraus.​Die plötzliche Leere ließ mich zusammenzucken. Er warf das Kondom weg, schaltete den Vibrator aus und legte ihn auf die Theke, als wäre er nur ein weiteres Werkzeug. Ich blieb nackt, mit gespreizten Beinen

  • DIE ANTHOLOGIE DER OBSESSION    Historia 4: Úsame, guardaespaldas sucio

    Der Auftritt war vorbei, aber mein Adrenalin pulsierte immer noch. Das Hotelzimmer roch nach zerquetschten Blumen und abgestandener Klimaanlage. Ich riss das Kostüm herunter, warf Jeans, ein Tanktop und Sneaker an und schob meine Schlüsselkarte in die Gesäßtasche.Ich wartete, bis ich hörte, wie Knox’ schwere Schritte an meinem Zimmer vorbeigingen. Ich zählte bis sechzig, schloss die Tür auf und trat leise wie ein Geist hinaus.Ich brauchte einfach frische Luft. Keine Scheinwerfer. Keine Betreuer, die mir sagten, wie ich zu atmen hatte. Nur zehn Minuten, um mich menschlich zu fühlen.„Gehst du irgendwohin, Luna?“Die Stimme schnitt wie eine Klinge durch den dunklen Raum. Ich erstarrte, meine Hand wie angeklebt am messingenen Türgriff.Knox trat ins dämmrige Licht. Er war siebenunddreißig, groß und trug immer noch seinen schwarzen Veranstaltung Anzug. Seine Jacke war aufgeknöpft und gab den Blick frei auf das schwere Leder-Waffenholster an seinen Rippen. Er bewegte sich wie ein Mann, d

  • DIE ANTHOLOGIE DER OBSESSION    4

    Es standen nur noch zwei Autos auf dem Parkplatz: meiner und Ryders schwarzer Pickup-Truck, geparkt in der fernsten Ecke, wo der blinde Fleck der Sicherheitskamera begann. Ich redete mir ein, ich sei nur herausgekommen, um meine Tasche zu holen. Redete mir ein Dutzend Lügen ein, während meine Füße mich zu seiner Fahrertür trugen.Er wartete. Motor aus. Fenster unten. Das Innenlicht ging an, als ich mich näherte, und zeigte das Grinsen, das seit dem Moment, als er meinen Untersuchungsraum verlassen hatte, nicht aus seinem Gesicht gewichen war.„Steig ein.“Keine Frage. Meine Finger zitterten am Türgriff. Der Ledersitz war noch warm von der Hitze des Tages, und die Luft im Inneren roch nach seinem Rasierwasser und dem schwachen Geruch meiner eigenen getrockneten Nässe auf seiner Haut.„Ryder, das ist…“„Verrückt? Leichtsinnig? Verdammt dumm?“ Er griff über die Konsole, seine Hand erfasste meinen Nacken, um mich nah heranzuziehen. „Ja. Und du bist schon feucht, wenn du nur daran denkst.“

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status