Share

3

Author: Pear Hart
last update publish date: 2026-09-10 13:22:16

„Sir, ich kann alleine gehen …“

​„Halt den Mund und bleib ruhig.“

​Sein Arm lag unter meinem Hintern fest verschränkt, als wöge ich gar nichts. Mein Rock war auf einer Seite hochgerutscht, die Innenseiten meiner Oberschenkel klebrig und nass von allem, was er in mir hinterlassen hatte. Bei jedem Schritt verschob es sich und lief heraus. Ich drückte mein Gesicht in seine Schulter, während er mich geradewegs aus dem Büro und den Flur hinunter trug.

​Auf dem Flur war es still. Gabriel wurde nicht langsamer. Er drückte den Aufzugknopf mit dem Knöchel und trat hinein, in der Sekunde, als die Türen aufglitten.

​In dem Moment, als die Metalltüren zustellten, glitt seine freie Hand wieder unter meinen Rock. Zwei dicke Finger schoben sich ohne Vorwarnung zurück in die wund gespielte, triefende Fotze.

​„Immer noch so nass“, murmelte er an meinem Ohr, sein Atem heiß an meinem Hals. „Du bist über meinen ganzen Schwanz gekommen und du läufst immer noch aus.“

​„Sir … nicht …“ Ich biss mir hart auf ein Stöhnen, meine Finger gruben sich in den Stoff seiner Anzugjacke. „Jemand könnte uns sehen …“

​„Sollen sie doch gucken“, raunte er.

​Der Aufzug summte nach unten. Seine Finger krümmten sich einmal, tief und hart, sodass meine Hüften gegen seine Seite zuckten. Er zog sie heraus, kurz bevor die Glocke für die Tiefgarage erklang, und strich mit seiner Hand langsam an der Innenseite meines nackten Oberschenkels entlang.

​„Du bist ein dreckiges kleines Ding, nicht wahr?“, flüsterte er.

​Er stellte mich in der Nähe seines schwarzen Autos auf die Füße und hielt eine schwere Hand auf meiner Hüfte, während er es aufschloss. Er schob mich auf den Beifahrersitz, bevor ich meinen Rock herunterziehen konnte. Das kalte Leder brannte auf meiner nackten Haut. Er griff über meinen Schoß, zog den Gurt hart fest und ließ ihn einrasten.

​Ich griff nach dem Türgriff. „Ich kann einfach ein Taxi nach Hause nehmen …“

​„Fass diese Tür nicht an.“ Seine Stimme ließ keinen Raum für Diskussionen.

​Er stieg ein, startete den Motor und fuhr aus der Garage. Die Lichter der Stadt glitten in langen, verschwommenen Streifen an den Fenstern vorbei. Meine Oberschenkel waren eng zusammengepresst, aber ich konnte immer noch spüren, wie sein Sperma langsam aus mir heraus auf das Leder glitt. Jede Bodenwelle erzwang einen leisen Laut aus meiner Kehle.

​„Hör auf, diese Geräusche zu machen“, sagte er, die Augen auf die Straße gerichtet.

​„Ich kann nicht anders“, flüsterte ich und starrte auf meine Hände in meinem Schoß. „Es fühlt sich … unangenehm an.“

​„Es soll dich daran erinnern, wem du heute Nacht gehörst.“ Auf halber Strecke verließ seine rechte Hand das Lenkrad und landete hoch auf meinem Oberschenkel, wo sich seine Finger so fest eingruben, dass es Flecken hinterließ. „Du fährst nicht zurück in deine Wohnung. Du bleibst dort, wo ich dich sehen kann.“

​Ich schluckte und nickte stumm. „Ja, Sir.“

​Wir bogen in eine Tiefgarage unter einem ruhigen Wohngebäude ein. Er parkte, stellte den Motor ab und stieg in die feuchte Kälte hinaus. Bevor meine Hand überhaupt den Griff erreichte, war er bereits an meiner Tür, zerrte mich heraus und warf mich wie einen Sack Wäsche über seine Schulter.

​„Lass mich runter! Bitte, die Überwachungskameras …“

​„Ruhe.“

​Die Fahrt im Aufzug verlief schweigend, abgesehen von meinem schweren Atem und dem Rascheln meiner Kleidung.

​Seine Wohnung war dunkel, teuer und kalt. Genau wie er. Er trug mich am dunklen Wohnzimmer vorbei in ein Gästebettzimmer am Ende des Flurs. Er ließ mich auf die große, unbenutzte Matratze fallen. Er stand am Rand des Bettes, seine sturmgrauen Augen dunkel und unergründlich.

​„Schlaf.“

​„Wo gehst du hin?“, fragte ich und stützte mich auf die Ellbogen auf.

​„Die Tür bleibt unverschlossen. Wenn du versuchst zu gehen, werde ich es wissen.“

​„Gabriel, warte …“

​Er ging ohne ein weiteres Wort hinaus, die schwere Tür fiel hinter ihm ins Schloss. Einen Moment später hörte ich, wie sich seine Schlafzimmertür weiter hinten im Flur schloss.

​Ich schlief kaum. Jedes Mal, wenn ich wegdriftete, schien der Duft von Zedernholz und dunklem Bernstein an meiner Haut zu haften und hielt mich hellwach.

​Das Morgenlicht fing gerade erst an, sich durch die schweren Vorhänge zu drücken, als sich die Matratze neben mir senkte.

​Ich regte mich, noch halb im Schlaf. „Gabriel …?“

​Bevor ich die Augen öffnen konnte, war er über mir. Sein Mund schlug im dämmrigen Licht auf meinen, küsste mich tief und hart, während mein Körper vom Schlaf noch weich und warm war.

​„Mm … warte …“, keuchte ich in seine Lippen, meine Hände griffen nach oben, um seine breiten Schultern zu fassen.

​Er fühlte sich heiß, hart und unglaublich schwer an meiner Seite an. Eine seiner Hände glitt unter mein Oberteil und zog den dünnen Stoff über meine Rippen hoch. Sein Mund wanderte hinunter zu meiner Brust, nahm meine Brustwarze zwischen die Zähne und biss gerade so fest zu, dass sich mein Rücken vom Bett wölbte.

​„Ah! Gabriel!“

​„Halt den Mund“, knurrte er gegen meine Haut, sein Mund glitt nach unten, um fest zu saugen, bis sich mein Brustkorb hob und senkte.

​Seine andere Hand schob meinen Rock hoch bis zur Taille, breitete sich über meinem nackten Hintern aus und kniff das weiche Fleisch fest. Seine Finger gruben sich ein, als gehörte ihm jeder einzelne Zentimeter.

​„Du bist immer noch weich“, murmelte er, seine Stimme rau vom Schlaf. „Riechst immer noch nach mir.“

​Er überstürzte nichts. Er hielt seine Hand fest auf meinem Hintern, knetete und drückte in langsamen, festen Kreisen. Jedes Mal, wenn er losließ, sanken seine Finger noch härter hinein und hielten mich fest an die dicke Länge gepresst, die sich gegen meine Hüfte rieb. Er zog seinen Schwanz vor und zurück gegen meinen Eingang, schwer und hart, glitt durch das nasse Chaos, das von der Nacht zuvor nie getrocknet war.

​„Bitte“, jammerte ich, meine Hände krallten sich in sein dunkles Haar. „Steck ihn einfach rein …“

​„Nein.“ Sein Mund kehrte zu meinem zurück und schnitt mir das Wort ab.

​Er küsste mich, als wollte er mir die Luft direkt aus der Lunge stehlen – tief, langsam und erbarmungslos. Seine Zunge schob sich an meinen Zähnen vorbei und verschlang jeden Atemzug, bis meine Brust brannte. Ich versuchte, mein Gesicht für Luft wegzudrehen, aber er folgte mir und versiegelte meine Lippen erneut.

​„Gabriel … ich kann nicht … atmen …“

​„Ich habe dir nicht gesagt, dass du atmen sollst.“ Seine Hand verließ meinen Hintern nie. Er kniff fester zu und hielt mich still, während er seine Hüften gegen meine rieb. „Sei ruhig.“

​Er verlagerte sein Gewicht und drückte meine Oberschenkel mit seinem Knie weit auseinander. Die dicke Eichel seines Schwanzes glitt durch die nasse Reibung, rieb und neckte, ohne hineinzustoßen. Er wiegte sich in langen, langsamen Stößen gegen mich, zog sein schweres Gewicht über meine Klitoris und wieder hinunter.

​„Du folterst mich“, schluchzte ich leise an seinem Hals.

​„Wirst du dafür betteln?“, fragte er, seine Lippen streiften mein Ohrläppchen.

​„Ja! Ja, bitte!“

​„Noch nicht.“ Er nahm meinen Mund wieder und gab mir einen weiteren tiefen Kuss, der mich gegen seine Zähne wimmern ließ.

​Ich zitterte am ganzen Körper. Der Raum fühlte sich erstickend warm an, meine Haut feucht von Schweiß. Er hielt mich gefangen, was sich wie eine Ewigkeit anfühlte – küsste mich atemlos, machte mir blaue Flecken auf dem Hintern und rieb seinen Schwanz gegen mich, ohne tiefer zu gehen. Meine Oberschenkel zitterten hilflos um seine Hüften.

​„Sieh mich an“, befahl er leise und weichte einen Zentimeter zurück.

​Ich zwang meine Augen auf, meine Sicht verschwommen von Tränen. „Bitte … Gabriel, bitte.“

​„Gott, ich kann nicht genug von dir kriegen“, knurrte er tief in seiner Kehle.

​Er richtete sich richtig aus, die dicke Eichel seines Schwanzes drückte direkt gegen meinen schmerzenden Eingang. Er verharre dort für eine letzte qualvolle Sekunde, seine Finger gruben sich so fest in meinen Hintern, dass sie tiefe rote Spuren hinterließen. Er küsste mich noch einmal, hart und kurz, bevor er seine Hüften nach vorne stieß.

​Er vergrub sich in einem einzigen glatten, unerbittlichen Stoß ganz in mir.

​„Ahhh!“ Ein scharfer Keuchlaut brach aus meiner Kehle, als er mich flach auf der Matratze fixiert hielt.

​Sein Schwanz zuckte tief in meiner Fotze und füllte mich so vollständig aus, dass mir der Kopf stand. Er blieb bis zum Anschlag versenkt, seine Hand drückte immer noch meinen Hintern, während sein Mund einen Zentimeter über meinem schwebte und sich seine Brust schwer hob und senkte.

​„Mein“, flüsterte er. „Sag es.“

​„Dein … ich gehöre dir …“

​Genau in diesem Moment klickte die Türklinke, und die schwere Tür schwang weit auf.

​Schritte stoppten abrupt im Eingangsbereich.

​„Oh!“

​Die Haushaltshilfe stand wie erstarrt in der Tür, einen hohen Stapel gefalteter weißer Handtücher fest an ihre Brust gepresst. Sie war für die Morgenreinigung reingekommen, völlig unbewusst, dass Gabriel spät nach Hause gekommen war, geschweige denn jemanden mitgebracht hatte.

​Ihr Mund klappte vor vollkommenem Schock auf, ihre Augen wurden tellergroß, als ihr Blick direkt auf das Bett traf – auf meine nackten Beine, die um seine Taille gewickelt waren, meinen Rock, der bis zur Brust hochgeschoben war, und Gabriel, der auf mir fixiert lag.

​Mein Blut fror vollkommen ein. „Gabriel … hör auf … da ist jemand …“

​Er hörte nicht auf. Er machte sich nicht einmal die Mühe, den Kopf zu drehen, um sie anzusehen.

​Während das Dienstmädchen direkt dort stand und uns in absolutem Entsetzen anstarrte, schnellten seine Hüften wieder nach vorne und trieben seinen Schwanz mit einem harten, nassen Klatschen, das von den Wänden hallte, den ganzen Weg zurück in mich hinein.

​„Gabriel!“, kreischte ich, meine Hände flogen nach oben, um mein Gesicht zu bedecken.

​„Wage es nicht, die Augen zu schließen“, bellte er.

​Er rammte ein zweites Mal in mich hinein, härter als beim ersten Mal, seine Finger gruben grausame Spuren in meinen Hintern, während er mich direkt vor ihren Augen ritt.

​Sein Rhythmus brach nicht für eine einzige Sekunde, während er tief in meine Fotze hämmerte.

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • DIE ANTHOLOGIE DER OBSESSION    Geschichte 5: 1 Lösch das Feuer in mir, Herr Feuerwehrmann

    Das Dach stöhnte über uns, und etwas Schweres schlug so hart auf, dass der Boden unter meinen Stiefeln bebte.„Weg von dieser Wand, sofort!“ Jax’ Stimme Schnitt durch den Rauch. Tief. Rau. Kein Raum für Widerrede.Ich stolperte zur Seite, die Kamera immer noch gehoben, meine Lunge brannte. Hitze drückte gegen mein Gesicht wie ein Schmelzofen. Wasser aus den Schläuchen zischte und dampfte, wo immer es auftraf, und meine Stiefel rutschten auf dem nassen Schutt aus.„Captain, noch eine Aufnahme vom Einsturz…“„Harper.“ Er war in Sekundenschnelle direkt hinter mir, seine handschuhbewehrte Hand schloss sich um meinen Oberarm. Fest. Nicht sanft. „Kamera runter. Bewegung.“Ich senkte sie. Die Art, wie er meinen Namen aussprach, ließ keinen Raum für Gegenwehr.Wir rannten halb durch den Rauch in Richtung der offenen Hallentore. Draußen traf mich die kalte Nachtluft im Gesicht. Sirenen heulten, Männer brüllten Befehle und Schläuche wurden über den Asphalt gezogen.Jax riss sich den Helm ab, in

  • DIE ANTHOLOGIE DER OBSESSION    4

    Der Türgriff sank mit einem lauten Klacken nach unten.Ehe die Tür aufschwang, handelte Knox. Er packte meinen nackten Arm, zog mich hinter sich hervor und stieß mich direkt in den begehbaren Kleiderschrank, der an das Badezimmer grenzte.„Bleib“, flüsterte er, während seine Augen für eine halbe Sekunde die meinen fixierten. „Rühr dich nicht. Atme nicht.“Er schlug die Schranktür zu und drehte von außen den Schlüssel um.Ich stand nackt in der Dunkelheit zwischen seinen hängenden Anzügen und presste beide Hände auf meinen Mund, um meine Atmung zu dämpfen.Draußen splitterte Holz laut und scharf. Auf den Fliesen brach ein kurzer, gewaltsamer Kampf aus – ein fester Aufprall gegen die Trockenbauwand, das kurze, feuchte Knacken von Knochen auf Knochen und ein ersticktes Keuchen, das in absoluter Stille erstarb.Dann nichts. Nur schwere, kalte Stille.Sekunden fühlten sich wie Stunden an. Meine Brust hob und senkte sich in der Dunkelheit, während meine Ohren sich gegen das Holz spannten.K

  • DIE ANTHOLOGIE DER OBSESSION    3

    „Verstehst du, dass er dich kriegt, wenn ich auch nur für eine Sekunde die Konzentration verliere?“ Knox’ Atem traf mein Ohr wie Feuer – rau, hart und unregelmäßig.Ich krallte mich am hölzernen Kopfteil fest, bis meine Knöchel blass wurden, während die Matratze unter seinem wuchtigen Körper einsank. „Dann verlier sie doch. Ich fordere dich heraus.“„Kleine Schlampe“, knurrte er.Seine breite Handfläche legte sich direkt vorne um meinen Hals. Er drückte mir nicht komplett die Luft ab, aber der feste Druck ließ meine Sicht an den Rändern verschwimmen. Er stieß seine Hüften nach vorne und trieb seinen nackten Schwanz mit einem einzigen harten Stoß tief in meinen feuchten Eingang, sodass meine Brust flach auf die Laken gedrückt wurde.„Knox!“, keuchte ich ins Kissen.„Halt den Mund“, befahl er, seine Stimme kalt und voller Autorität nahe an meinem Ohr.Er wartete nicht, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Er zog sich zurück, bis seine Spitze meine Lippen fast verließ, und stieß dann wieder

  • DIE ANTHOLOGIE DER OBSESSION    2

    Er hörte nicht auf, als ich zum zweiten Mal kam. Er fickte mich einfach weiter durch den Orgasmus hindurch, tief und unerbittlich, während der Vibrator immer noch fest gegen meine geschwollene Klitoris gepresst war, bis mein Sichtfeld verschwamm und meine Beine komplett nachgaben. Das Einzige, was mich noch aufrecht hielt, war sein quetschender Griff an meiner Hüfte und die kalte Kante des Schminktischs, die sich in meine Oberschenkel grub.​Als er schließlich kam, stieß er ein tiefes, kehliges Knurren an meiner Schulter aus, die Zähne schabten über meine Haut, die Hüften tief in mir verankert. Für ein paar lange Sekunden war das einzige Geräusch im Raum unser schweres Atmen und das leise Summen des Spielzeugs, das er immer noch nicht ausgeschaltet hatte.​Dann zog er sich heraus.​Die plötzliche Leere ließ mich zusammenzucken. Er warf das Kondom weg, schaltete den Vibrator aus und legte ihn auf die Theke, als wäre er nur ein weiteres Werkzeug. Ich blieb nackt, mit gespreizten Beinen

  • DIE ANTHOLOGIE DER OBSESSION    Historia 4: Úsame, guardaespaldas sucio

    Der Auftritt war vorbei, aber mein Adrenalin pulsierte immer noch. Das Hotelzimmer roch nach zerquetschten Blumen und abgestandener Klimaanlage. Ich riss das Kostüm herunter, warf Jeans, ein Tanktop und Sneaker an und schob meine Schlüsselkarte in die Gesäßtasche.Ich wartete, bis ich hörte, wie Knox’ schwere Schritte an meinem Zimmer vorbeigingen. Ich zählte bis sechzig, schloss die Tür auf und trat leise wie ein Geist hinaus.Ich brauchte einfach frische Luft. Keine Scheinwerfer. Keine Betreuer, die mir sagten, wie ich zu atmen hatte. Nur zehn Minuten, um mich menschlich zu fühlen.„Gehst du irgendwohin, Luna?“Die Stimme schnitt wie eine Klinge durch den dunklen Raum. Ich erstarrte, meine Hand wie angeklebt am messingenen Türgriff.Knox trat ins dämmrige Licht. Er war siebenunddreißig, groß und trug immer noch seinen schwarzen Veranstaltung Anzug. Seine Jacke war aufgeknöpft und gab den Blick frei auf das schwere Leder-Waffenholster an seinen Rippen. Er bewegte sich wie ein Mann, d

  • DIE ANTHOLOGIE DER OBSESSION    4

    Es standen nur noch zwei Autos auf dem Parkplatz: meiner und Ryders schwarzer Pickup-Truck, geparkt in der fernsten Ecke, wo der blinde Fleck der Sicherheitskamera begann. Ich redete mir ein, ich sei nur herausgekommen, um meine Tasche zu holen. Redete mir ein Dutzend Lügen ein, während meine Füße mich zu seiner Fahrertür trugen.Er wartete. Motor aus. Fenster unten. Das Innenlicht ging an, als ich mich näherte, und zeigte das Grinsen, das seit dem Moment, als er meinen Untersuchungsraum verlassen hatte, nicht aus seinem Gesicht gewichen war.„Steig ein.“Keine Frage. Meine Finger zitterten am Türgriff. Der Ledersitz war noch warm von der Hitze des Tages, und die Luft im Inneren roch nach seinem Rasierwasser und dem schwachen Geruch meiner eigenen getrockneten Nässe auf seiner Haut.„Ryder, das ist…“„Verrückt? Leichtsinnig? Verdammt dumm?“ Er griff über die Konsole, seine Hand erfasste meinen Nacken, um mich nah heranzuziehen. „Ja. Und du bist schon feucht, wenn du nur daran denkst.“

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status