Home / Romantik / DIE GEBROCHENE CINDERELLA DER MAFIA / Kapitel 5: Der Playboy-Erbe

Share

Kapitel 5: Der Playboy-Erbe

Author: DIMZYY WRITES
last update publish date: 2026-10-23 19:23:11

Perspektive: Catrina

Das Auto war warm.

Catrina saß auf dem Beifahrersitz, so weit wie möglich von Liam entfernt, den Körper gegen die Tür gepresst. Ihre Finger hielten noch immer die Blechdose umklammert. Ihr Herz raste weiterhin.

Sie wusste nicht, was sie da tat.

Sie wusste nicht, warum sie Ja gesagt hatte.

Weil ich weiß, wie es ist.

Seine Worte hallten in ihrem Kopf wider. Sie hatte ihn angesehen, ihn wirklich angesehen, und für einen kurzen Moment etwas erkannt. Etwas Vertrautes. Etwas Zerbrochenes.

Doch jetzt, da sie neben ihm in seinem teuren Auto saß, fragte sie sich, ob sie einen Fehler gemacht hatte.

„Warum hilfst du mir?“, fragte sie.

Liam antwortete nicht sofort. Er behielt den Blick auf die Straße gerichtet und hielt das Lenkrad fest in den Händen. Die Lichter der Stadt huschten über sein Gesicht und ließen seine markante Kieferlinie und seine kalten Augen aufleuchten.

„Ich weiß es nicht“, gab er zu.

„Das ist keine Antwort.“

„Es ist die einzige, die ich habe.“

Catrina betrachtete ihn aufmerksam. Sein Profil. Seine Haltung. Er wirkte entspannt, doch sie bemerkte die Anspannung in seinen Schultern. Auch seine Finger umklammerten das Lenkrad etwas zu fest.

Er ist nicht so ruhig, wie er vorgibt.

„Wohin fahren wir?“, fragte sie.

„Zu mir.“

Ihr Körper spannte sich an.

„Zu dir?“

„Entspann dich.“ Er warf ihr einen kurzen Blick zu. „Ich werde dir nichts tun.“

„Woher soll ich das wissen?“

Einen Moment lang schwieg er. Dann fuhr er an den Straßenrand und drehte sich zu ihr.

„Das weißt du nicht“, sagte er. „Aber im Moment bin ich deine beste Möglichkeit. Die Leute deiner Stiefmutter werden nach dir suchen. Die meines Vaters ebenfalls. Wenn du wegläufst, werden sie dich finden. Wenn du dich versteckst, werden sie dich auch finden.“

„Und was dann?“

„Dann bleibst du bei mir.“ Er zuckte mit den Schultern. „Ich bin der Letzte, bei dem sie dich vermuten würden.“

Catrina starrte ihn an.

„Warum würdest du das für mich tun?“

„Weil ich niemanden heiraten will, der nicht mit mir verheiratet sein möchte.“

Seine Worte trafen sie wie eine Ohrfeige. Sie blinzelte überrascht.

„Was?“

„Ich will keine Ehefrau, die zu dieser Ehe gezwungen wird“, sagte Liam. „Ich will niemanden, der mich ansieht, als wäre ich ein Monster.“

„Du bist kein Monster.“

„Doch, das bin ich.“ Er lachte bitter. „Das weiß jeder.“

Catrina wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie sah ihn an, wirklich an, und entdeckte etwas, das ihr zuvor entgangen war.

Schmerz. Einsamkeit.

Er ist auch zerbrochen.

„Okay“, flüsterte sie.

„Okay?“

„Ich bleibe bei dir.“

Liam nickte. Er wandte sich wieder dem Lenkrad zu und fuhr zurück auf die Straße.

Sie legten den restlichen Weg schweigend zurück.

Perspektive: Liam

Was tue ich hier eigentlich?

Liam umklammerte das Lenkrad, während seine Gedanken rasten. Er hatte keinen Plan. Keine Strategie. Er fuhr einfach nur mit einem Mädchen durch die Gegend, das er kaum kannte. Einem Mädchen, das sein Vater für ihn ausgesucht hatte.

Das ist völlig verrückt.

Doch er konnte nicht aufhören. Er konnte nicht umdrehen. Denn zum ersten Mal seit Jahren spürte er etwas. Etwas anderes als Leere.

Er warf einen Blick auf Catrina. Sie hatte sich mit geschlossenen Augen gegen die Autotür gekauert. Die Blechdose hielt sie noch immer an ihre Brust gedrückt. Sie wirkte klein. Zerbrechlich.

Aber das ist sie nicht, erinnerte er sich selbst. Sie ist weggelaufen. Sie hat sich gewehrt. Sie hat überlebt.

Er dachte an sein eigenes Leben. Die Clubs. Die Frauen. Den Champagner. All das war nur Ablenkung. Eine Möglichkeit, die Stimme in seinem Kopf zum Schweigen zu bringen, die ihm ständig einredete, dass er wertlos war.

Du bist genau wie sie.

Er hasste diesen Gedanken. Er hasste es, ihren Schmerz nachvollziehen zu können. Und er hasste es, dass sie ihm nicht gleichgültig war.

„Wo warst du gerade?“, fragte Catrina leise.

Liam blinzelte.

„Was?“

„Du warst mit deinen Gedanken ganz woanders. Wo warst du?“

Er sah sie an. Ihre Augen waren inzwischen geöffnet und auf ihn gerichtet. In ihrem Blick lag etwas, als würde sie mehr erkennen, als sie sollte.

„Ich habe nachgedacht“, sagte er.

„Worüber?“

„Darüber, wie ich hier gelandet bin.“

Sie fragte nicht weiter. Sie nickte nur und wandte sich wieder dem Fenster zu.

Den Rest der Fahrt verbrachten sie schweigend.

Die Dante-Villa war ein Monster.

Catrina stand vor der Eingangstür und hatte den Mund leicht geöffnet. Sie hatte schon große Häuser gesehen. Veronicas Haus war ebenfalls riesig gewesen, doch dieses hier war etwas völlig anderes.

Es war ein Schloss.

„Komm schon“, sagte Liam, während er an ihr vorbeiging. „Steh nicht einfach da.“

Sie folgte ihm hinein.

Die Eingangshalle war gewaltig. Marmorböden. Kristalllüster. Gemälde, die älter aussahen als sie selbst.

„Hier wohnst du?“, flüsterte sie.

„Vorerst.“

Sie sah ihn an.

„Was meinst du damit?“

Liam antwortete nicht. Er ging auf die Treppe zu, seine Schritte hallten durch die leere Halle.

„Bringst du mich nicht zu deinem Vater?“, fragte Catrina.

„Nein.“

„Warum nicht?“

Er blieb stehen und drehte sich zu ihr um.

„Weil er dich mir wegnehmen würde.“

„Wohin würde er mich bringen?“

„Zu deiner Stiefmutter. Oder zu jemand anderem, der dich für seine eigenen Zwecke benutzen will.“ Sein Kiefer spannte sich an. „Das werde ich nicht zulassen.“

Catrina starrte ihn an.

„Warum interessiert dich das?“

„Weil du die erste Person bist, die mich ansieht, als wäre ich kein Monster.“

Seine Worte hingen zwischen ihnen in der Luft.

Catrinas Herz schlug schneller. Sie wusste nicht, was sie darauf antworten sollte.

„Komm“, sagte Liam. „Ich zeige dir dein Zimmer.“

Das Zimmer war größer als ihre gesamte Wohnung in Veronicas Haus.

Catrina blieb in der Tür stehen und blickte sich mit großen Augen um. Das Bett war riesig und mit Seidenbettwäsche und weichen Kissen bedeckt. Durch das Fenster konnte sie die Stadt überblicken. Von der Decke funkelte ein Kronleuchter.

„Das ist … das ist viel zu viel“, sagte sie.

„Es ist nur ein Zimmer.“

„Es ist mehr, als ich jemals gehabt habe.“

Liam lehnte sich gegen den Türrahmen.

„Hier bist du sicher. Niemand wird dir etwas antun.“

Catrina drehte sich zu ihm um.

„Und was ist mit dir?“

„Was soll mit mir sein?“

„Wirst du mich anfassen?“

Liams Blick wurde dunkler. Er stieß sich vom Türrahmen ab und ging auf sie zu.

Catrina hielt den Atem an.

Er blieb nur wenige Zentimeter vor ihr stehen.

„Ich werde dich nicht anfassen“, sagte er. „Nicht, solange du es nicht selbst möchtest.“

Seine Worte jagten ihr einen Schauer über den Rücken. Sie wusste nicht, ob es Angst war oder etwas anderes.

„Ich glaube dir nicht“, flüsterte sie.

„Das weiß ich.“ Er trat zurück. „Deshalb werde ich es dir beweisen.“

Er ging zur Tür und hielt kurz inne.

„Schlaf ein wenig“, sagte er. „Morgen müssen wir eine Hochzeit planen.“

Dann schloss sich die Tür hinter ihm.

Catrina blieb allein in dem riesigen Zimmer zurück, ihr Herz raste noch immer. Sie blickte auf die Blechdose in ihren Händen.

Schlaf ein wenig.

Sie lachte bitter.

Schlafen war das Letzte, woran sie gerade dachte.

Perspektive: Liam

Liam ging in sein Zimmer und schloss die Tür.

Er lehnte sich dagegen, schloss die Augen und atmete kurz und unregelmäßig.

Was tust du da?

Er wusste es nicht. Er hatte eine Fremde in sein Haus gebracht. Ein Mädchen, das sein Vater für ihn ausgesucht hatte. Ein Mädchen, das eigentlich seine Ehefrau werden sollte.

Doch sie war nicht einfach nur irgendein Mädchen.

Sie war etwas mehr. Etwas, das er nicht erklären konnte.

Du bist die erste Person, die mich ansieht, als wäre ich kein Monster.

Ihre Worte hallten in seinem Kopf wider. Er hatte ihr dasselbe gesagt.

Er stieß sich von der Tür ab und ging zu seinem Bett. Dann setzte er sich auf die Kante und ließ die Hände zwischen den Knien hängen.

Er dachte an sein Leben. An die endlosen Partys. Die bedeutungslosen Frauen. Die Leere, die einfach nicht verschwinden wollte.

Dann dachte er an Catrina. An ihre dunklen Augen, ihre zitternden Hände und ihre stille Stärke.

Sie ist anders.

Er legte sich auf das Bett und starrte an die Decke.

Morgen würde er sich seinem Vater stellen müssen. Morgen würde er eine Entscheidung treffen müssen.

Doch heute Nacht war er einfach nur ein Mann in einem leeren Zimmer.

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • DIE GEBROCHENE CINDERELLA DER MAFIA   Kapitel 10: Der Anruf der Stiefmutter

    Perspektive: LiamCatrina sah auf das Foto in seiner Hand. Sie zog ihre Hand zurück.„Mein Vater hat es mir gegeben, bevor wir uns kennengelernt haben“, erklärte sie leise. „Ich wusste nicht, dass er noch ein Exemplar davon hatte.“Liam wollte weiterfragen, doch Catrina wirkte erschöpft. Er legte das Foto auf den Schreibtisch.Später saß Liam allein in seinem Arbeitszimmer. Das Foto steckte in seiner Tasche, und er fuhr mit dem Daumen über die abgenutzten Ränder. Catrinas traurige Augen gingen ihm nicht aus dem Kopf. Er erinnerte sich daran, wie gebrochen ihre Stimme geklungen hatte, als sie sagte, dass sie nicht heiraten wollte. Trotzdem hatte sie zugestimmt, weil sie keine andere Wahl sah.Er blickte aus dem Fenster. Die Stadt leuchtete unter ihm. Er wollte Catrina beschützen. Dieses Versprechen bedeutete ihm mehr als Worte. Er wollte es beweisen.Sein Handy klingelte. Eine unbekannte Nummer erschien auf dem Display. Liam nahm ab.„Liam Dante“, sagte eine kühle Frauenstimme. „Ich ha

  • DIE GEBROCHENE CINDERELLA DER MAFIA   Kapitel 9: Das Foto eines traurigen Mädchens

    Perspektive: LiamLiam sah auf seine Hände hinunter und schloss sie noch fester. Catrina hatte recht. Er zitterte, und es machte ihn wütend, dass sie es bemerkt hatte.„Es ist nichts“, sagte er schließlich.„Du musst mir nicht erzählen, was passiert ist“, erwiderte sie vorsichtig. „Aber tu nicht so, als wäre alles in Ordnung.“Er hob den Blick. Für einen Moment wollte er ihr die Wahrheit sagen. Dass Dante ihren Vater benutzte, um ihn zu einer Hochzeit zu zwingen. Dass er selbst nicht wusste, wie er sie aus dieser Lage herausholen sollte. Doch sobald er es aussprach, würde Catrina noch mehr Angst haben.„Bitte, geh jetzt“, sagte er.Sie zögerte. Ihr Blick glitt noch einmal über das Chaos im Büro, dann sah sie ihn an. „Wenn du reden möchtest, bin ich da.“Liam gab keine Antwort. Catrina wartete kurz, als hoffe sie auf ein anderes Wort. Als keines kam, verließ sie leise den Raum.Erst als die Tür ins Schloss fiel, atmete Liam richtig aus. Er blieb stehen und starrte auf die Stelle, an de

  • DIE GEBROCHENE CINDERELLA DER MAFIA   Kapitel 8: Das Ultimatum des Milliardärs

    Perspektive: LiamLiam schloss die Tür seines Büros fest hinter sich. Dantes Worte hallten noch immer in seinem Kopf nach. Wenn er sich weigerte, Catrina zu heiraten, würde ihr Vater die notwendige Behandlung im Krankenhaus nicht länger erhalten. Sein Vater hatte eine Grenze überschritten, von der Liam gehofft hatte, dass selbst Dante sie niemals überschreiten würde.Auf dem Schreibtisch lag die Akte, die er zuvor durchgesehen hatte. Darin befand sich das Foto von Catrinas Vater. Liam nahm es in die Hand und betrachtete das müde Gesicht des Mannes. Er lag seit Jahren im Krankenhaus, während Catrina jeden Tag mit der Angst leben musste, ihn zu verlieren.„Verdammt!“Liam schleuderte die Akte von sich. Die Papiere verteilten sich auf dem Boden. Seine Hand stieß gegen die Lampe, die vom Tisch fiel und mit einem lauten Knall zerbrach. Er hielt einen Moment inne, sah auf die Scherben und atmete schwer. Dann packte er den schweren Schreibtisch und stieß ihn um. Das dumpfe Krachen erfüllte d

  • DIE GEBROCHENE CINDERELLA DER MAFIA   Kapitel 7: Dantes letzte Warnung

    Perspektive: LiamDer Morgen kam viel zu schnell.Liam stand vor dem Spiegel und knöpfte sein Hemd zu. Er hatte vielleicht drei Stunden geschlafen. Der Whiskey hatte längst aufgehört zu wirken, und zurückgeblieben waren Kopfschmerzen und ein bitterer Geschmack in seinem Mund. Dunkle Schatten lagen unter seinen Augen, seine Haut war blass, und sein Blick ließ ihn älter aussehen als fünfundzwanzig.„Du siehst schrecklich aus“, murmelte er zu seinem Spiegelbild.Er griff nach seiner Jacke und verließ das Zimmer. Als er an Catrinas Tür vorbeikam, blieb er stehen. Seine Hand schwebte kurz vor der Tür, während er darüber nachdachte, sie zu wecken.Er erinnerte sich an ihre Stimme, die gebrochen war, als sie ihm gesagt hatte, dass sie nicht heiraten wollte.Schließlich ließ er die Hand sinken. Er würde sie schlafen lassen.Er ging die Treppe hinunter und betrat das Esszimmer.Sein Vater, Dante, saß bereits am Tisch. Vor ihm lagen eine Zeitung und eine Tasse Kaffee.„Du bist früh auf“, bemerk

  • DIE GEBROCHENE CINDERELLA DER MAFIA   Kapitel 6: Champagner und Nächte voller Leere

    Perspektive: CatrinaCatrina konnte nicht schlafen.Sie lag in dem riesigen Bett, die Seidenbettwäsche umhüllte ihren Körper, während sie an die Decke starrte. Der Kronleuchter funkelte über ihr und warf seltsame Schatten durch das Zimmer. Wunderschön. Kalt. Leer.Genau wie er.Sie drehte sich auf die Seite und blickte zum Fenster. Die Lichter der Stadt glitzerten in der Ferne, winzig und unerreichbar. Sie dachte an Veronicas Haus. An das beengte Zimmer. An das Fenster, das mit Farbe verschlossen worden war. An den Geruch von Bleichmittel und Verzweiflung.Dieses Zimmer war anders. Trotzdem fühlte es sich noch immer wie ein Käfig an.Du wirst hier in Sicherheit sein.Liams Worte hallten in ihrem Kopf wider. Sie wollte ihm glauben. Sie wollte glauben, dass es auf dieser Welt jemanden gab, der freundlich sein konnte, ohne dafür etwas zurückzuverlangen.Doch sie hatte schon vor langer Zeit gelernt, dass Freundlichkeit nur ein anderes Wort für eine Falle war.Sie setzte sich auf. Die Uhr

  • DIE GEBROCHENE CINDERELLA DER MAFIA   Kapitel 5: Der Playboy-Erbe

    Perspektive: CatrinaDas Auto war warm.Catrina saß auf dem Beifahrersitz, so weit wie möglich von Liam entfernt, den Körper gegen die Tür gepresst. Ihre Finger hielten noch immer die Blechdose umklammert. Ihr Herz raste weiterhin.Sie wusste nicht, was sie da tat.Sie wusste nicht, warum sie Ja gesagt hatte.Weil ich weiß, wie es ist.Seine Worte hallten in ihrem Kopf wider. Sie hatte ihn angesehen, ihn wirklich angesehen, und für einen kurzen Moment etwas erkannt. Etwas Vertrautes. Etwas Zerbrochenes.Doch jetzt, da sie neben ihm in seinem teuren Auto saß, fragte sie sich, ob sie einen Fehler gemacht hatte.„Warum hilfst du mir?“, fragte sie.Liam antwortete nicht sofort. Er behielt den Blick auf die Straße gerichtet und hielt das Lenkrad fest in den Händen. Die Lichter der Stadt huschten über sein Gesicht und ließen seine markante Kieferlinie und seine kalten Augen aufleuchten.„Ich weiß es nicht“, gab er zu.„Das ist keine Antwort.“„Es ist die einzige, die ich habe.“Catrina betr

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status