تسجيل الدخولKlappentext Vor fünf Jahren wandte sich Celyne Ardent von dem einzigen Mann ab, den sie je geliebt hatte. Alexander Hale – der mächtigste Milliardär von Los Angeles – brach ihr das Herz und hinterließ bei ihr die Überzeugung, dass Liebe nur in Zerstörung endet. Nun ist sie zurück in der Stadt, aus der sie einst floh … und hütet ein Geheimnis, das ihr Leben beenden könnte. Als Celyne sich bereit erklärt, Leihmutter zu werden, bevor der Krebs ihr die Chance auf Mutterschaft für immer raubt, spielt ihr das Schicksal einen grausamen Streich. Das Baby, das sie in sich trägt, gehört Alexander Hale. Ihrem Ex-Mann. Demselben Mann, der sie zerbrochen hat. Und dem Mann, der nun mit der Frau verlobt ist, die sie einst in seinem Bett erwischt hat. Gezwungen, unter demselben Dach zu leben wie der Mann, der ihr einst die ewige Liebe versprochen hatte, muss Celyne ein Haus voller Geheimnisse, Verrat und gefährlicher Feinde überstehen, die sie loswerden wollen. Doch je tiefer sie zurück in Alexanders Sog gerät, desto mehr erschreckende Wahrheiten kommen ans Licht. Denn die Fehlgeburten, die ihre Ehe zerstört haben, waren niemals Zufälle. Und das Kind, das in ihr heranwächst … könnte sie alles kosten – sogar ihr Leben.
عرض المزيدAus Alexanders Sicht„Was genau geht hier vor sich?“Elaras Stimme durchbricht die Stille wie Glas, das auf Marmor zersplittert.Ich antworte nicht.Ich kann nicht.Der Name hallt immer noch wie ein Schuss in meinem Kopf nach.Celyne.Von allen Menschen auf der Welt … warum ausgerechnet sie?Meine Finger bleiben auf dem Schreibtisch ineinander verschränkt, während ich ausdruckslos vor mich hin starre, doch in meinem Kopf schwirren tausend Fragen herum, die ich nicht beantworten kann.Auf der anderen Seite des Büros beginnt Elara langsam auf und ab zu gehen, ihre Absätze klackern laut auf dem polierten Boden.„Wie kommt es, dass Celyne plötzlich als Leihmutter in unserem Krankenhaus arbeitet, nachdem sie fünf Jahre lang verschwunden war?“, fährt sie fort, ihre Stimme wird vor Verärgerung schriller. „Und wie praktisch, dass sie ausgerechnet unser Kind austrägt.“Ihre Worte hängen in der Luft.Unser Kind.Der Ausdruck fühlt sich seltsam an … fremd.Ich habe es immer noch nicht verarbeite
Aus Celynes PerspektiveDas Blut wollte einfach nicht aufhören zu fließen.Als ich im Krankenhaus ankam, begann meine Sicht bereits zu verschwimmen. Sobald die Krankenschwestern meinen Zustand erblickten, eilten sie auf mich zu. Ihre Stimmen überlagerten sich, während sie mich auf eine Trage legten.„Holt den Arzt.“„Sie verliert viel Blut.“„Wie weit ist die Schwangerschaft fortgeschritten?“Meine Finger zitterten, als ich mich am Rand des Lakens festklammerte.„Ich … ich weiß es nicht“, flüsterte ich schwach.Danach fühlte sich alles weit weg an.Die hellen Krankenhauslichter über mir verschwammen zu weißen Streifen, als man mich den Flur entlang schob. Irgendwo inmitten des Nebels der Panik erinnere ich mich, Alexanders Stimme gehört zu haben.Scharf. Dringend.„Celyne!“Seine Hand umklammerte meine fest.„Ich bin da“, sagte er.Aber die Angst hatte mich bereits völlig verschlungen.Als ich aufwachte, war es still im Zimmer.Ein gleichmäßiges Piepen des Monitors erfüllte die Luft.
Aus Celynes Perspektive„Alexander…?“Der Name entweicht mir, bevor ich ihn zurückhalten kann.Einen Moment lang rührt sich niemand.Alexanders Blick trifft meinen, und die Welt scheint sich auf diesen einen Moment der Wiedererkennung zu konzentrieren. Derselbe stahlgraue Blick, der einst weicher wurde, wenn er mich ansah, starrt mich nun ungläubig an.Sein Kiefer spannt sich an.Elaras Finger krallen sich besitzergreifend um seinen Arm.„Was hast du gerade gesagt?“, fragt sie, ihre Stimme immer noch sanft, aber auch von Wiedererkennung geprägt.Mein Herz beginnt heftig gegen meine Rippen zu hämmern.Alexander öffnet den Mund – vielleicht, um zu sprechen, vielleicht, um tausend Fragen zu stellen –, aber die Panik, die meine Adern durchströmt, ist lauter als alles, was er sagen könnte.Ich kann nicht atmen.Ich kann nicht hierbleiben.Bevor sich einer von beiden bewegen kann, drehe ich mich um.„Es tut mir leid“, platze ich heraus, ohne mich an jemanden Bestimmten zu wenden, meine Stim
Aus Celynes PerspektiveClaras Reaktion folgt sofort.„Bist du verrückt? Oder bist du betrunken?“, platzt es aus ihr heraus, während sie wie ein Wirbelsturm in Designerseide über den Marmorboden auf und ab läuft. „Sag mir, dass das nur der Schock ist. Sag mir, dass du nicht wirklich vorhast, dein Leben für Fremde zu riskieren.“Ich zucke nicht mit der Wimper.„Ich habe gestern Abend bereits die Anrufe getätigt“, sage ich leise. „In drei Stunden habe ich einen Termin in einer Fertilitätsklinik.“Ihr Kopf schnellt zu mir herüber. „Du was?“„Ich gehe hin.“Clara stößt ein schrilles, ungläubiges Lachen aus. „Celyne, du hast erst vor einer Woche die Diagnose erhalten.“„Ich weiß.“„Du hast Eierstockkrebs im Stadium zwei.“ Bei diesem Wort bricht ihre Stimme. „Dein Körper braucht sofortige Behandlung, keine Hormone. Keine Schwangerschaft.“Ich klammere mich an die Kante der Theke, um mich abzustützen. „Sie werden mir innerhalb des Jahres die Gebärmutter entfernen.“„Und das heißt, du setzt d











