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Die Entschuldigung, die nicht reicht

Author: Tracyy
last update publish date: 2026-09-12 20:52:01

Ryders POV

„Sie hat zugestimmt, dich zu sehen.“

Für einen Moment sagte ich nichts.

Axel stand mir gegenüber auf der anderen Seite meines Schreibtisches, die Arme vor der Brust verschränkt, und beobachtete mich aufmerksam, als würde er eine dramatische Reaktion erwarten.

Doch ich gab ihm keine.

„Privat?“

„Das stand in ihrer Nachricht.“

Mein Blick senkte sich auf den Brief, der zwischen uns auf dem Schreibtisch lag.

Ich hatte Alisons Antwort öfter gelesen, als ich zuzugeben bereit war.

Sie war ku
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    Ryders POVAlison wurde vollkommen still, und was mich betraf, waren die Worte schwer auszusprechen. Nicht, weil sie nicht wahr waren, sondern weil ich sie schon vor langer Zeit hätte sagen sollen.Ich holte tief Luft.„Aber wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, ist das nicht der Grund, warum ich dich sehen wollte.“Ihr Gesichtsausdruck wurde wieder wachsam.„Warum dann? Was willst du dieses Mal?“Ich sah sie an.Ich meine, ich sah sie wirklich an.Nicht die Frau, die ich in eine Zelle gesperrt hatte.Nicht meine Gefährtin.Nicht die Moonborn.Nicht die Frau, die mit einer Prophezeiung verbunden war.Alison.„Ich wollte mich entschuldigen.“Sie blinzelte und sah dann weg.„Das hast du bereits.“„Ich weiß.“„Warum genau sind wir dann hier?“„Weil ich nicht glaube, dass du mir geglaubt hast.“Ihre Augen verengten sich, als sie mich wieder ansah.„Hätte ich es denn tun sollen?“„Nein.“Die Antwort kam sofort, und sie sah überrascht aus, während ich weitersprach.„Ich glaube nicht, dass du

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    Ryders POV„Sie hat zugestimmt, dich zu sehen.“Für einen Moment sagte ich nichts.Axel stand mir gegenüber auf der anderen Seite meines Schreibtisches, die Arme vor der Brust verschränkt, und beobachtete mich aufmerksam, als würde er eine dramatische Reaktion erwarten.Doch ich gab ihm keine.„Privat?“„Das stand in ihrer Nachricht.“Mein Blick senkte sich auf den Brief, der zwischen uns auf dem Schreibtisch lag.Ich hatte Alisons Antwort öfter gelesen, als ich zuzugeben bereit war.Sie war kurz gewesen.Und es hatte keine Wärme darin gelegen.Keine Vergebung, die sich irgendwo zwischen den Worten verborgen hätte.Sie hatte einfach zugestimmt, mit mir zu sprechen.Und irgendwie machte mir das mehr Angst, als wenn sie sich geweigert hätte.„Wann?“„Morgen früh.“Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurück.Das Büro war still, abgesehen vom Geräusch des Regens, der gegen die Fenster prasselte.Dark Crystal hatte sich für mich immer wie ein Zuhause angefühlt.Jede Wand, jeder Korridor und je

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