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DIE VORHERBESTIMMTE GEFÄHRTIN DES ALPHAS
DIE VORHERBESTIMMTE GEFÄHRTIN DES ALPHAS
Autor: Damian Stacey

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last update Data de publicação: 2026-08-31 16:47:28

~Elvira~

Die Straße war noch warm von der Tages-Sonne, als meine Freunde Carson und Lisa davonfuhren.

Ich stand ganz allein da, während sich die dichten Wälder Pennsylvanias um mich herum schlossen. Meine Pfoten schmerzten noch immer – eine Nachwirkung der meilenweiten Strecke, die ich in meiner Wolfsgestalt zurückgelegt hatte.

Ich blickte zu den Bäumen hinüber, wo das Territorium des Silverblade-Rudels begann. Ich war nicht nur auf der Suche nach einem neuen Zuhause – ich suchte einen sicheren Ort.

Ich musste mich vor dem Mann verstecken, der jahrelang alles dafür getan hatte, dass ich mich wertlos fühlte.

Als ich die unsichtbare Grenze überschritt, veränderte sich der Wald. Es fühlte sich an, als würde mich jemand beobachten. Die Stille war unheimlich, nur unterbrochen von einem feinen, hohen Summen, das wie elektronische Sicherheitssensoren klang.

Dann schlug das Summen in ein Knurren um.

Zwei große Wölfe traten aus dem Gebüsch. Ihre Augen leuchteten in der Dunkelheit. Der Speichel tropfte ihnen aus dem Maul, während sie mich umkreisten – wie Jäger, die gerade ihre Beute entdeckt hatten.

Ich griff nach der kleinen Tasche, die Lisa für mich gepackt hatte, und versuchte, sie als Schild zu nutzen. Gegen hundertfünfzig Kilo reine Muskelmasse und Raubtierzähne war sie jedoch völlig nutzlos.

Ehe ich schreien konnte, rammte mich ein brauner Wolf.

Ich schlug hart auf dem Waldboden auf. Die Luft wurde mir komplett aus den Lungen gepresst. Meine Wölfin Val begann im Hinterkopf an mir zu zerren, ganz versessen darauf, auszubrechen und zu kämpfen, aber ich wusste, dass wir chancenlos waren.

Der braune Wolf begann sich zu verwandeln. Seine Knochen verschoben sich, bis ein oberkörperfreier Krieger mit zerzaustem Haar über mir stand.

Er zeigte nicht das geringste Mitleid. Sein Blick verrat nur eines: Ich war eine Eindringlingin, die man beseitigen musste.

„Verwandle dich!“, knurrte er. „Sofort!“

Ich ließ die Veränderung zu. Die Verwandlung tat immer ein wenig weh, und sie hinterließ mich zitternd und nackt auf dem Waldboden. Ich schoss vorwärts, um mein rotes Tanktop und meine Hose aus der Tasche zu greifen. Meine Hände bebten, weil ich spürte, wie sie mich anstarrten.

„Ich will keine Unruhe stiften“, sagte ich und hob beide Hände, um es zu beweisen.

„Ich suche Zuflucht“, brachte ich heraus. „Ich will am Trainingsprogramm teilnehmen. Ich habe gehört, dass Silverblade gerecht zu den Leuten ist.“

Die beiden Krieger sahen sich an und lachten.

„Silverblade ist nur etwas für die Starken“, sagte der Dunkelhaarige. Er warf seinem Kumpel ein Paar schwere Kabelbinder zu. „Und zu deiner Information: Streuner dulden wir in unserem Territorium nicht!“

„Ich bin kein Streuner!“, schrie ich, doch bevor ich den Satz beenden konnte, hatten sie meine Hände fixiert.

Das Letzte, was ich sah, war eine Betäubungsspritze, die auf meinen Hals gerichtet war.

„Willkommen im Knast, Streunerin“, flüsterte der braunhaarige Wolf.

Dann wurde alles schwarz.

Als ich aufwachte, befand ich mich in einer Zelle aus Eisen. Es roch nach Angst und Urin. Ich saß in der Ecke und rieb mir die schmerzenden Handgelenke.

Ich hatte aus einem Impuls heraus gehandelt, war vor meinem Stiefvater weggelaufen – nur um am Ende in einer Zelle zu landen.

Hier war ich ein Niemand. Ich hatte keinen Rang, keinen Ausweis, keine Rechte und schon gar kein Freigabeschreiben eines Alphas.

Deshalb nannten sie mich eine Ausgestoßene und eine Runaway.

Plötzlich öffnete sich die Zellentür am Ende des Flurs. Die Schritte, die folgten, waren nicht schnell wie die einer Wache. Sie waren bedacht und langsam – die Schritte von jemandem, der das Sagen hatte.

Als die Person näher kam, stieg mir augenblicklich ein Duft in die Nase: Er roch nach Regen auf trockener Erde, nach Zimt und einer wilden Note, die meinen Puls rasen ließ.

*„Gefährte!“*, heulte Val in meinem Kopf auf. Ihr Geist verneigte sich voller Ehrfurcht.

Atemlos blickte ich auf.

Hinter den Gittern stand ein großer, imposanter Mann in durchgehend schwarzer Kleidung. Der Dreitagebart stand ihm ausgesprochen gut. Seine goldenen Augen beobachteten, wie die Ader an meinem Hals pulsierte, ehe sein Blick zu meinen Lippen wandere und schließlich wieder meine Augen fixierte ...

Das war nicht einfach irgendein Soldat.

Das war der Alpha!

Er verengte die Augen. Seine Nasenflügel bebten, als er meinen Geruch wahrnahm. Die Luft in der winzigen Zelle wurde so dick, dass das Atmen schwerfiel.

Sein Blick glitt über meinen Körper. Er musterte mich langsam, so als suchte er nach einem Makel ... Sein verurteilender Blick gab mir ein zutiefst unangenehmes Gefühl.

„Eine Wölfin“, sprach er schließlich mit tiefer Baritonstimme. „Man sagt mir, ich hätte eine Eindringlingin. Eine Streunerin, die sich als Flüchtling ausgibt.“

Ich stand auf. Meine Beine fühlten sich schwach an, aber ich hielt das Kinn oben.

„Ich bin keine Streunerin. Ich bin eine Überlebende.“

Der Alpha trat näher ... Die Macht, die von ihm ausging, war überwältigend. Er umfasste die Gitterstäbe, bis seine Knöchel weiß hervortraten. Sein Gesicht verzog sich zu einem Ausdruck, der alles andere als willkommen hieß – er zeigte den puren Hass.

„Überlebende halten sich an Regeln“, entgegnete er. „Und meine erste Regel lautet: Ich dulde keinen Müll in meinem Territorium – Gefährtin hin oder her.“

Mein Herz blieb stehen.

Er wusste es! Er spürte das Band – und trotzdem trat er bereits einen Schritt zurück, sein Blick nach wie vor eiskalt ...

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Último capítulo

  • DIE VORHERBESTIMMTE GEFÄHRTIN DES ALPHAS   175—(Epilog)

    ~Elvira~ Er stieß seine heiße, feuchte Zunge gierig in meinen Mund und küsste mich leidenschaftlich. Ich spürte ein Kribbeln, das von meinem Nacken, wo seine Hand auf meiner Markierung ruhte, bis hinab in meine Oberschenkel zog, während Hitze in meinen Schoß schoss … Lust durchströmte meine Adern, als ich meine Hand an meiner Seite zu einer Faust ballte und seinen Kuss erwiderte, wobei ich leise in seinen Mund stöhnte, während seine Zunge sich in einem Tanz mit meiner verfing. Jemand räusperte sich. Gabriel knurrte und brach den Kuss ab, wobei er sich langsam mit der Zunge über die Lippen strich. „Das setzen wir später heute Nacht fort, Elvira. Mach dich darauf gefasst, die ganze Nacht von meinem Sperma und Samen zu triefen, bis wir schließlich keinen Muskel mehr rühren können!“, flüsterte er … was mir den Atem stocken ließ, bevor er einen Schritt zurücktrat. Regnar verkündete, dass der Empfang begonnen hatte, und jemand eilte herbei, um mich aus Gabriels Griff zu ziehen. „

  • DIE VORHERBESTIMMTE GEFÄHRTIN DES ALPHAS   174

    ~Elvira~ „Du siehst so wunderschön aus, Elvira! Ich habe dir doch gesagt, dass das das perfekte Kleid für deinen großen Tag ist“, sagte Lisa und strahlte übers ganze Gesicht im Nachglühen ihrer Schwangerschaft. „Ach du meine Güte, Lisa!“, rief Kira, als Lisa sich bückte, um mein Kleid um meine Beine herum zu raffen, aber ihr großer Bauch machte es ihr schwer. Ich kicherte und versuchte krampfhaft, nicht zu sehr zu lachen, um das Make-up nicht zu ruinieren, zu dem Kira mich volle zwei Stunden lang überredet hatte. Zu sagen, dass ich überglücklich war, traf nicht einmal ansatzweise das, was ich in dieser wunderschönen Vollmondnacht fühlte. „Okay, warte! Lass mich das machen!“, rief Kira und eilte auf die andere Seite der Beifahrertür, um mir aus dem Auto zu helfen, da sich mein cremefarbenes Spitzenkleid an meinen Absätzen verhakt hatte. Und wenn wir weiter darauf warteten, dass eine hochschwangere Lisa sich bückte und es tat, nun ja … „Lass mich das machen! Ich bin sicher, Alpha

  • DIE VORHERBESTIMMTE GEFÄHRTIN DES ALPHAS   173

    ~Elvira~Ich spürte, wie er mich grob streichelte, dann schob er mein Oberteil hoch und glitt mit seiner Hand an meinen Körper, griff mit beiden Händen nach meinen Brüsten und knetete sie, während er mich weiter küsste.Ich stöhnte in seinen Kuss hinein und spürte, wie meine Muschi tropfnass wurde… Ich hatte das so vermisst… ihn so lange vermisst, seit der Krieger-Herausforderung, als ich unsere Master-und-Mistress-Beziehung beendet hatte… Seitdem waren wir nie wieder intim gewesen, und ich sehnte mich danach, dass er mich liebte.Ich ließ sein Haar los und legte meine Finger gierig um seinen Nacken, zog ihn tiefer an mich heran… Es fühlte sich an, als könnte ich von ihm nicht genug bekommen.Er brach den Kuss mit einem Knurren ab.Ich sah, wie er tief einatmete… seine Nasenflügel blähten sich, und seine Augen waren goldgelb geworden.„Ich kann riechen, wie sehr du mich willst, Gefährtin!“, knurrte er mit diesem arroganten Grinsen.„Du kannst es mir nicht vorwerfen, ich bin mit dem sc

  • DIE VORHERBESTIMMTE GEFÄHRTIN DES ALPHAS   172

    ~ Elvira ~Drei Tage vergingen …Gabriel erholte sich erstaunlich schnell und stürzte sich wieder voll in seine Aufgaben als Alpha … doch zwischen uns hatte sich eine unangenehme Distanz breitgemacht.Wir hielten unsere Gespräche bewusst kurz und wichen dem Thema seines Geständnisses auf dem Hinrichtungsplatz sowie dem wahren Grund, warum ich mich an ihn gebunden hatte, auf Zehenspitzen aus.Am vierten Abend war ich im Hauptschlafzimmer und faltete seine gewaschenen Hemden, um sie in den Kleiderschrank zu räumen … Ich konnte das Wasser in der Dusche des Badezimmers laufen hören … Er war gerade von einer langen Sitzung des Rudelrats zurückgekehrt.Das Wasser wurde abgestellt.Einen Moment später trat Gabriel ins Schlafzimmer. Dampf haftete an seinen breiten Schultern … Ein Handtuch war tief auf seinen Hüften gebunden.Ich drehte mich um, um zu sehen, wie er hereinkam, doch in meiner Ablenkung klemmte ich mir versehentlich die Hand in der Schranktür ein.„Aua! Scheiße!“, schrie ich auf

  • DIE VORHERBESTIMMTE GEFÄHRTIN DES ALPHAS   171

    ~ Elvira ~Ich ballte meine angeschnittene Hand zu einer festen Faust und zwang das Blut dazu, schneller aus der Wunde zu quellen. Es floss über seinen Kiefer und rann ihm in den Hals.„Gabriel! Hör auf meine Stimme! Wach auf!“„Wage es nicht, mich zu verlassen!“ Meine Tränen ergossen sich ungebremst und tropften auf sein Gesicht …„Wenn du stirbst, schwöre ich bei der Göttin, dass ich dir nachfolge! Du hast mir gesagt, dass du mich liebst! Wer soll mich beschützen, wenn du gehst?! Wer soll Silverblade führen?! Du hast für dieses Rudel geblutet … für es gekämpft! Bitte kämpfe für mich!“Ich schlug mit der freien Hand auf seinen Brustkorb, um sein Herz wieder zum Schlagen zu zwingen.Der durchgehende Piepton schrillte laut und endgültig durch den Raum.Miranda ließ ihre chirurgischen Instrumente auf die Ablage fallen … Die alte Heilerin senkte den Kopf.„Es tut mir so leid, Elvira …“, flüsterte sie und griff nach meinem Arm, um ihn von Gabriels Mund wegzuziehen. „Er ist gegangen. Nicht

  • DIE VORHERBESTIMMTE GEFÄHRTIN DES ALPHAS   170

    - Elvira -Innerhalb kürzester Zeit bogen wir auf das Gelände der Rudelklinik ein. Mein Herz hämmerte so wild, dass ich kaum Luft bekam … Durch die Seitenscheibe sah ich bereits eine Trage und ein Team von Krankenschwestern draußen warten … Cole oder Manson mussten sie auf dem Weg hierher über den Mindlink vorgewarnt haben, dass der Alpha angegriffen worden war …Dr. Miranda stürzte heraus, dicht gefolgt von einer älteren Heilerin – derselben Heilerin, die mich vor Monaten behandelt hatte, als ich während der Kriegerauswahl von Silverblade um die Position in der Garde gekämpft hatte …In dem Moment, als der Wagen zum Stehen kam, riss Manson seine Tür auf und hechtete zur Beifahrerseite … Mit zitternden Händen und von Panik ergriffen hoben wir Gabriels Körper gemeinsam auf die Trage und rollten ihn auf die Eingangstüren der Klinik zu.Ich rannte neben der Trage her und umklammerte seine kalten Hände fest mit beiden Händen … Ich konnte nicht fassen, was hier geschah. Noch vor wenigen Au

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