Home / Romantik / Darf ich dich reiten, Luca? / Kapitel 228: Moderationspflichten – ohne Höschen

Share

Kapitel 228: Moderationspflichten – ohne Höschen

Author: Frank J.P
last update publish date: 2026-09-15 02:35:40

Emmas Sicht

Die nächsten achtundvierzig Stunden vergingen nicht einfach nur – sie lösten sich in einem völlig chaotischen, rasenden Rausch auf. Ich lebte praktisch nur von purem Adrenalin und schwarzem Kaffee. Ich jonglierte mit drei verschiedenen internationalen Lagerhaus-Telefonkonferenzen für Dad und die Reed Corp, büffelte für eine Zwischenprüfung in fortgeschrittener Makroökonomie und überstand endlose, kräftezehrende Stellproben auf der Hauptbühne des universitären Auditorium. Mein Handy
Continue to read this book for free
Scan code to download App
Locked Chapter

Latest chapter

  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 256: Flitterwochen auf einer privaten Insel, die nach unserer Tochter benannt ist

    Emmas PerspektiveUnter dem warmen Kokon aus cremefarbenen Seidenbettlaken verschwand der Rest der Welt komplett.„Für immer, Frau Carter“, murmelte Luca erneut. Seine Lippen verweilten in einem langsamen, tiefen Kuss auf meinen, der nach purem Glück schmeckte. Sein breiter Arm war fest um meine Taille geschlungen und hielt mich eng an seine nackte Brust gepresst, während die Morgensonne goldene Muster an die Decke malte.„Du meinst es wirklich ernst, nicht wahr?“, flüsterte ich und zog die Konturen seiner Rippen nach. „Keine Sabotageakte von Unternehmen mehr. Keine verbitterten Sekretärinnen mehr. Keine französischen Behörden mehr, die an unsere Tür klopfen.“„Nichts von alledem“, raunte Luca, während seine dunkelgrünen Augen mich mit einer ruhigen, feurigen Intensität ansahen. „Von dieser Sekunde an gibt es nur noch uns. Unsere Familie. Unser Imperium.“Außerhalb der Glastüren des Hauptpavillons erschütterte ein entferntes, schweres Dröhnen den ruhigen Morgen – das Geräusch von Jet-

  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 255: Darf ich auf dir reiten, Ehemann?

    Aus Emmas SichtMein Hals wurde trocken.Die Gürtelschnalle klickte in Lucas Fingern auf; das Leder glitt mit einem Geräusch durch die Gürtelschlaufen seiner Hose, das von den im Kerzenschein schimmernden Wänden widerzuhallen schien. Er ließ den Blickkontakt nicht abreißen. Nicht eine Sekunde lang. Seine dunkelgrünen Augen hielten meinen Blick fest wie ein fester Griff, während sein Daumen in den Hosenbund hakte und den Stoff ein Stück nach unten schob, sodass die ausgeprägte V-Form seiner Hüften zum Vorschein kam.„Du machst das wirklich“, hauchte ich; meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.„Bluffe ich jemals, Mrs. Carter?“ Lucas Stimme klang rau und verrucht. Er öffnete den Knopf seiner Hose; der Reißverschluss gab ein metallisches Flüstern von sich, das mir einen Schauer vom unteren Rücken bis tief in mein Innerstes jagte. „Den ganzen Tag bist du in diesem Meisterwerk aus Seide herumstolziert, hast dich über Tortentische gebeugt, mit deinen Geschwistern und Freunden gelacht,

  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 254: Offiziell Mrs. Carter

    Emmas Sicht„Heute Nacht erinnere ich dich daran, wem du gehörst.“Lucas tiefes, raues Versprechen hallte auf dem gesamten Weg von der Polizeistation zurück zu unserer Villa in Saint-Tropez in meinen Ohren nach. Da Vivienne hinter Gittern saß und die französischen Behörden gründlich blamiert worden waren, löste sich die dunkle Wolke, die über unserer Familie geschwebt hatte, vollständig in der salzigen Mittelmeerluft auf.Was folgte, waren drei turbulente Wochen reinsten, unverdünnten Hochzeitschaos.„Wenn ich noch ein einziges Stück Weiß-Schokoladen-Passionsfrucht-Torte probieren muss, Luca, wird mein Kleid nicht mehr passen!“, lachte ich und ließ mich auf das plüschige Samtsofa im großen Ankleidezimmer der Villa fallen, während zwei französische Schneiderinnen winzige Anpassungen an meiner Seidenschleppe vornahmen.„Dann kaufen wir eben ein größeres Kleid, mein Herzschlag“, brummte Luca geschmeidig, während er in einem dunklen, figurbetonten Hemd im Türrahmen lehnte und einen Schluc

  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 253: Vivienne hat meinen Ehemann verhaften lassen!!!

    Emmas Sicht„Hände wohin, wo wir sie sehen können! Monsieur Carter, treten Sie von der Frau weg!“Der scharfe, prägnante französische Akzent hallte über die Terrasse an der Klippe, als acht bewaffnete Bundesbeamte durch die durchbrochenen Tore des Anwesens strömten, während ihre schwarzen taktischen Westen unter der untergehenden Sonne glänzten.„Luca!“, gasped ich, meine Hand schlug gegen seine Brust, als er seine gewaltige Gestalt augenblicklich vor mich schob und mich sowie die drei Monate alte Aurelia vor den gezogenen Waffen abschirmte.„Fassen Sie meine Frau oder meine Tochter an, und keiner von Ihnen verlässt diese Klippe lebend“, knurrte Luca, während seine Stimme in ein terrorsierendes, tödliches Register abfiel, das den leitenden Beamten innehalten ließ.„Monsieur Luca Carter, Sie und Arthur Carter stehen gemäß Artikel 706 des französischen Nationaleuropäischen Sicherheitsgesetzbuches wegen internationalem schwerem Steuerbetrug und Veruntreuung unter unmittelbarer Verhaftung

  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 252: Jetstream-Weichheit, Riviera-Sonnenlicht und Gelübde im Sonnenuntergang

    Emmas Sicht„Nächste Woche Saint-Tropez, Mrs. Carter“, hatte Luca gegen meine Lippen geflüstert, als die ersten goldenen Strahlen des Sonnenaufgangs über dem See anbrachen.Sieben Tage später standen wir auf dem privaten Rollfeld des Flughafens und blickten zu einem gewaltigen, eleganten, matt-schwarzen Gulfstream-Jet auf, der mit dem subtilen silbernen Wappen der Carter Corp verziert war.„Luca, sag mir bitte, dass du nicht ein ganzes Fünfzig-Millionen-Dollar-Flugzeug nur für ein drei Monate altes Baby umgebaut hast“, sagte ich und hielt Aurelia sicher in ihrem Designer-Tragegurt, während der Küstenwind mein dunkles Haar über mein Gesicht wehte.„Ich habe nicht das ganze Flugzeug umgebaut“, brummte Luca geschmeidig, legte von hinten seinen Arm um meine Taille und führte mich die Passagiertreppe hinauf. „Nur die Master-Suite.“In dem Moment, als wir die Kabine betraten, klappte mir der Mund auf.Die Hauptkabine war mit cremefarbenen Leder-Drehsesseln, frischen weißen Rosen und Kristal

  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 251: Dienst um zwei Uhr morgens

    Emmas Sicht„Emma? Liebes? Es tut mir so leid, dass ich euch störe, aber Aurelia ist wach und weint nach dir. Sie will die Flasche nicht – sie möchte gestillt werden.“Der Klang der Stimme meiner Mutter durch die schwere Mahagonitür traf den Raum wie ein Eimer Eiswasser.Luca erstarrte mitten in der Bewegung.Seine angespannte Gestalt ruhte tief in mir, seine Muskeln waren so fest angespannt, dass er buchstäblich zitterte. Drei atemlose Sekunden lang bewegte sich keiner von uns. Dann riss ein tiefes, ersticktes, qualvolles Knurren aus dem Hintergrund seiner Kehle, und seine Stirn schlug direkt neben meinem Kopf auf das Kissen.„Emma, ich war zwei Sekunden davon entfernt, in dir zu kommen“, knirschte er heraus und blickte mit schweren, dunklen Augen zu mir auf, die von einer verrückten Mischung aus Verlangen und Frustration brannten. „Zwei Sekunden!“„Einen Moment, Mama!“, rief ich zur Tür hin, meine Stimme brach leicht. „Ich komme!“Luca zog sich langsam und schmerzerfüllt mit einem l

  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 2: Schadensbegrenzung

    Emmas Sicht„Hannah ist hier.“Die Worte trafen mich wie Eiswasser.Lucas Körper verkrampfte sich an meinem, und jede Spur von Hitze wich augenblicklich aus seinem Gesicht. Für den Bruchteil einer Sekunde rührte sich keiner von uns. Die Musik unten wummerte ahnungslos weiter. Mein Herz hämmerte so

  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 1: Darf ich dich reiten, Luca?

    Emmas SichtDie Musik von unten pulsierte unter meinen Füßen, ein ferner Herzschlag, der sich dumpf durch den Boden zog. Hier oben, in Lucas Schlafzimmer, das schwach nach Zeder und etwas abgestandenem Rasierwasser roch, war die Welt auf den Raum zwischen unseren Körpern zusammengeschrumpft.Hannah

  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 5: Ich glaube, ich bin eigentlich hetero

    Emmas SichtIch wachte am nächsten Morgen noch vor meinem Wecker auf, und mein Herz raste bereits, als hätte es im Schlaf einen Marathon absolviert.Einige Sekunden lang starrte ich an die Decke meines Schlafzimmers und versuchte, mich zu erden. Das blasse Morgenlicht fiel durch die Vorhänge und er

  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 4: Ich dachte, ich wäre lesbisch

    Emmas SichtDer Tag, an dem ich Luca dabei erwischt hatte, wie er ein Mädchen auf der Küchentheke vögelte, war das erste Mal, dass ich Sex live gesehen hatte.Und seitdem…Zurück auf meinem SchlafzimmerbodenDas Holz der Tür drückte hart gegen meine Wirbelsäule, aber ich bewegte mich nicht. Ich kon

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status