Share

Kapitel 152

Penulis: Prettydarlie
last update Tanggal publikasi: 2026-03-01 04:19:34

152

Kayden rannte mit Aria in den Armen die Treppe hinunter, nur um auf Tante Barbara zu treffen, die am Nachmittag nach einem längeren Aufenthalt auf dem Land in die Villa zurückgekehrt war.

„Oh mein Gott! Was ist mit ihr passiert? Geht es ihr gut?“ fragte Tante Barbara besorgt.

Kayden hätte sie ignoriert, wenn er nicht großen Respekt vor ihr gehabt hätte.

„Ich muss sie sofort ins Krankenhaus bringen; ich erkläre Ihnen später alles“, sagte er und eilte zu dem Jeep, den Andy am Hauptein
Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi
Bab Terkunci

Bab terbaru

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   20

    20Aus der Sicht des AutorsNeun Stunden zuvor ...Im Arbeitszimmer des Sterling-Anwesens wurde die schwere Stille nur vom leisen Rascheln von Dokumenten durchbrochen.Damian Sterling saß hinter seinem Mahagonischreibtisch und ging Finanzberichte durch, als ein leises Klopfen ihn aus seiner Konzentration riss.„Herein“, rief er mit ruhiger, tiefer Stimme.Die schwere Eichentür schwang auf und gab den Blick auf Andrew frei, seinen engsten Vertrauten und persönlichen Sekretär.„Boss, ich glaube, Sie sollten sich das ansehen“, sagte Andrew. Sein Gesichtsausdruck war ungewöhnlich ernst, als er ihm ein entsperrtes iPad reichte. „Die junge Herrin ist gerade überall im Netz.“Damian nahm das Tablet.Auf dem Bildschirm war ein Foto seines Sohnes Ethan zu sehen, wie er mit Sienna ein gehobenes Restaurant verließ.Damian öffnete den Kommentarbereich. Seine dunklen Augen glitten über die Kommentare mit den meisten Likes:„Aww, seht euch nur an, wie verliebt die beiden aussehen! Wusstet ihr, dass

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   19

    19„Was zum Teufel hast du getan?!“, knurrte er.„Ich habe es dir bereits am Telefon gesagt“, erwiderte ich und blieb standhaft. „Ich bin nicht diejenige, die diese Fotos an die Presse weitergegeben hat.“„Und du erwartest ernsthaft, dass ich dir glaube, dass du mit diesem Timing nichts zu tun hast?!“„Es ist mir egal, was du glauben willst, Ethan.“Meine gleichgültige Antwort traf einen wunden Punkt und trieb ihn endgültig zur Weißglut.Er trat näher, bis kaum noch fünf Zentimeter zwischen uns lagen. Seine imposante Gestalt sollte mich einschüchtern und zum Nachgeben zwingen.„Du hast das getan, um mich zu zerstören und dich gleichzeitig als Heilige darzustellen!“, fauchte er. In seinem Blick lag blanker Ekel.„Du wolltest, dass die Öffentlichkeit Sienna hasst!“Ich sah direkt in seine wütenden grauen Augen. Meine Stimme blieb überraschend ruhig und fest.„Nein, Ethan. Du hast dich selbst zerstört.“„Du wolltest Rache!“Ein trockenes, bitteres Lachen entwich mir.„Ich wollte keine Ra

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   18

    18Ich ignorierte seine Stimme im Hintergrund, öffnete meinen Browser und tippte Ethans Namen in die Suchleiste.Die Seite wurde aktualisiert.Jetzt verstand ich endlich, warum Ethan mich angerufen hatte.Zwei Meldungen beherrschten die großen Medienportale des ganzen Landes.Der erste Artikel war kurz vor Mitternacht veröffentlicht worden:[CEO ETHAN STERLINGS WAHRE LIEBE: WER IST DIE GEHEIMNISVOLLE FRAU AN DER SEITE DES JUNGEN MILLIARDÄRS?]Direkt unter der Schlagzeile war ein Foto von Ethan und Sienna zu sehen, wie sie ein exklusives Restaurant in der Innenstadt verließen.Seine Hand lag besitzergreifend an ihrer Taille, während er sie mit einem offenen, zärtlichen Blick ansah, den er mir nicht ein einziges Mal in all den Jahren geschenkt hatte.Die zweite Schlagzeile war erst vor weniger als einer Stunde aufgetaucht und hatte sich bereits wie ein Lauffeuer im Internet verbreitet:[BETRÜGT CEO ETHAN STERLING SEINE EHEFRAU? BRISANTE HOTELFOTOS WERFEN FRAGEN ÜBER DIE STERLING-EHE AUF

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   17

    17Die Tür öffnete sich langsam und gab den Blick auf ein Gesicht frei, mit dem ich nicht gerechnet hatte.Ich starrte den Mann an, der gerade durch die Tür trat, und zog verwirrt die Augenbrauen zusammen.Was machte er schon wieder hier?Jake musste meinen fragenden Blick bemerkt haben, denn er nickte mir respektvoll und höflich zu.„Hallo noch einmal, Ma'am. Der Boss hat ... ich meine, diese Essenslieferung ist für Sie angekommen“, korrigierte er sich geschickt und hielt mir eine große, schwere Papiertüte entgegen, die bis zum Rand mit verschiedenen Behältern gefüllt zu sein schien.Mein Verstand setzte kurz aus.Hat Damian persönlich Essen ins Krankenhaus gebracht? Warum sollte er das Risiko eingehen, selbst hierherzukommen? Was, wenn ihn jemand gesehen hat?„Ich ... ich kann das nicht annehmen“, stammelte ich und wich einen kleinen Schritt zurück.„Der Boss hat ausdrücklich gesagt, dass eine neue Lieferung bestellt und sofort geschickt wird, falls Sie diese ablehnen“, erwiderte Ja

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   16

    „Schafft sie weg von mir ... Ich will sie nicht sehen ...“Meine Mutter murmelte diese panischen, abgebrochenen Worte immer wieder vor sich hin, selbst nachdem die Krankenschwester ihr ein Beruhigungsmittel verabreicht hatte, das sie schließlich in den Schlaf zwingen sollte.„Sie sind weg, Mom. Ich bin es nur“, flüsterte ich sanft und strich ihr über das ergrauende Haar, während mir die Tränen in den Augen brannten.„Ich bin es, Arabella. Ich werde nie wieder zulassen, dass sie dir wehtun. Du bist in Sicherheit, Mom ... das verspreche ich.“Es dauerte fast zwanzig Minuten, bis sich ihre Atmung endlich beruhigte und in einen tiefen, medikamentös herbeigeführten Schlaf überging. Doch ihre Stirn blieb von der Angst gezeichnet.Sanft strich ich mit dem Daumen über die angespannte Falte zwischen ihren Augenbrauen und zog die schwere Decke bis zu ihrem Kinn.Die Warnung des Arztes von vorhin hallte in meinem Kopf wider:„Mrs. Sterling, Sie müssen äußerst vorsichtig damit sein, was in der Nä

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   15

    15Ich starrte in das selbstgefällige Gesicht meines Vaters, während sich die widerliche Wahrheit hinter seinem Plan Stück für Stück vor mir zusammensetzte.All die großen Worte darüber, das Leben meiner Mutter gerettet zu haben, all die grausamen Beleidigungen, mit denen er mich als undankbar und abscheulich beschimpft hatte, waren nichts weiter als eine kalkulierte Inszenierung gewesen.Er hatte sich geweigert, mir zu helfen, ihre Medikamente zurückgehalten und diese Krise absichtlich heraufbeschworen, und das alles aus einem einzigen Grund: Er wollte mich in die Enge treiben und mich dazu zwingen, einen Vertrag mit der Sterling Group zu beschaffen.Nach meinem verzweifelten Anruf gestern war er davon ausgegangen, dass ich vollkommen in der Falle saß. Er hätte niemals damit gerechnet, dass ich innerhalb von weniger als vierundzwanzig Stunden selbst einhunderttausend Dollar auftreiben konnte.In seinen Augen hatte er die absolute Kontrolle über das Leben meiner Mutter.Als ich schwie

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status