LOGINAlex
Nach einem langen, anstrengenden Tag kam ich endlich nach Hause. Das Training hatte den ganzen Tag in Anspruch genommen. Es stand kein Krieg bevor, aber mein Vater sagte immer, Training sei das Wichtigste. Er wollte, dass wir die stärksten Wölfe wurden, also taten wir, was er wollte. Ich war schweißgebadet, ging also direkt auf mein Zimmer, zog mich um und stieg unter die Dusche.
Während das Wasser über mich lief, traf mich aus dem Nichts ein starker Duft. Er war so mächtig, dass mein Wolf völlig unruhig wurde. Mein Herz begann wie wild zu rasen. Was zum Teufel war das? So etwas hatte ich in diesem Palast noch nie gespürt.
‚Was ist das?‘ fragte ich meinen Wolf. Er hatte sich noch nie so wild verhalten. Er heulte wie ein verrückter Hund.
‚Ich bin mir noch nicht sicher … aber ich glaube, unsere Zeit ist gekommen.‘
Unsere Zeit? Wofür? Ich ignorierte seinen Unsinn, stieg aus der Dusche und begann, saubere Kleidung anzuziehen. Ich knöpfte gerade mein Hemd zu, als der Duft noch stärker wurde. Ich hielt inne. Mein Wolf heulte gegen meine Brust, als würde er den Verstand verlieren. Ich schnüffelte in der Luft, um ihn zu verstehen.
Verdammt … Vanille und Rosen. Mist. Dieser Duft … er gefiel mir. Nein, ich liebte ihn. Es war das Beste, was ich in meinen ganzen vierundzwanzig Jahren gespürt hatte.
‚Folge dem Duft,‘ befahl mein Wolf.
Das wollte ich ohnehin. Ich verließ mein Zimmer eilig und folgte ihm. Je weiter ich ging, desto stärker wurden die Vanille und die Rosen. Mein Herz pochte. Ich fühlte mich nervös und ein wenig wahnsinnig zugleich.
„Hast du sie gesehen? Wie kann eine Frau so atemberaubend sein? Ich kann meinen Augen nicht trauen.“
Ich blieb stehen, als ich die Stimmen hörte. Der Duft war hier am stärksten. Mein Wolf heulte vor purer Freude. Ich versuchte, ihn zu fragen, warum er so glücklich war, aber er ignorierte mich, als wäre ich ihm egal.
„Ja, aber so eine Schönheit wird sie nur leiden lassen. Findest du nicht?“
Zwei Männer unterhielten sich. Wen nannten sie „sie“? Dann merkte ich, dass ich den ganzen Weg hinunter in den Keller, ins Gefängnis, gelaufen war. Das mussten Wachen sein.
„Ja. Ich glaube nicht, dass der General und seine Männer die Finger von ihr lassen werden. Armes Mädchen.“
General? Ich wartete nicht draußen. Ich ging direkt hinein. In dem Moment, in dem die beiden Wachen mich sahen, begannen sie zu zittern.
„Eure Hoheit …“
Sie begrüßten mich beide und versuchten, ihre Angst zu verbergen. Ich starrte sie eine Sekunde an.
„Neue Gefangene?“
Sie sahen überrascht aus, senkten dann schnell den Blick.
„Ja, Eure Hoheit.“
Alle hatten immer Angst vor mir. Ich verstand nie, warum. Ich war doch nicht so furchteinflößend … zumindest dachte ich das nicht.
„VERSCHWINDET.“
Mein Wolf übernahm plötzlich und bellte das Wort mit purer Wut. Die beiden Wachen rannten davon, ohne zurückzublicken.
‚Was ist mit dir los?‘ fragte ich schockiert. Er war immer gefährlich, aber normalerweise ruhig.
‚Hör auf zu reden und geh zu ihr. Sie hat Angst.‘
Zu ihr gehen? Ich war genauso nervös wie er. Dann dämmerte es mir … ging es um unseren Mate?
Ich verschwendete keine weitere Sekunde. Ich ging tiefer in den dunklen Flur. Der Duft war jetzt so nah, dass mein Wolf völlig den Verstand verlor. Ich passierte drei Zellen und blieb vor der vierten stehen.
Ich schaute hinein. Mein Wolf heulte vor purer Freude.
‚Mate … unser Mate … MEIN.‘
Sie saß in der Ecke, die Knie angezogen, das Gesicht in den Händen vergraben. Dann hob sie den Kopf und sah mich direkt an.
Verdammt.
Für eine Sekunde vergaß ich, wie man atmet. Diese Wachen hatten definitiv über sie gesprochen. Sie stand auf und lächelte mich an. Dieses Lächeln ließ mein Herz noch schneller schlagen. Babyblaue Augen, weiche Kirschlippen, ein perfektes Gesicht. Ihr kupferfarbenes Haar fiel bis zur Mitte ihrer Oberschenkel. Wie konnte jemand so schön sein? Ihre Schönheit konnte sieben Königreiche in die Knie zwingen. Meine Augen wanderten über ihren Körper – weiche Kurven, alles perfekt. Die Mondgöttin hatte meinem kleinen Mate alles gegeben.
Mein Wolf wollte ausbrechen und sie sofort beanspruchen, aber ich hielt ihn zurück. Er ließ trotzdem ein leises Knurren hören, als sie mich ansah.
‚Markiere sie. Mach sie zu unserer. Sie ist unsere Luna … unser alles.‘
Das war das erste Mal, dass mein Wolf sich so verhielt. Wo war die kalte, herzlose Version von ihm geblieben?
Sie wurde rot. Schüchtern. Ich lächelte. Dann schaute sie weg, und das ließ mich erneut knurren. Sie schaute schnell zurück und biss sich immer noch auf die Unterlippe. Sie war so verdammt niedlich. Mein Herz wurde weich, nur weil ich sie ansah.
Ohne nachzudenken, streckte ich die Hand aus und berührte ihr Gesicht. Ihre Haut war weich unter meinen Fingern.
‚Mate ist so schön. Ich bin schon in sie verliebt. Sie ist etwas Besonderes,‘ sagte mein Wolf wie ein verliebter Welpe.
Dann legte sie ihre kleine Hand auf meine. Ich erstarrte für einen Moment. Sie schaute zu mir hoch mit einem fragenden Ausdruck. Mein Herz schmolz erneut. Ich lächelte und verschränkte unsere Finger. Sie wurde noch röter, und ich lachte leise.
„Wie alt bist du, kleiner Mate?“
Sie schaute hoch und lächelte. „Einundzwanzig.“
Ihre Stimme war süß. Dieser kleine Engel war schüchtern. Ich schaute sie weiter an … dann kam alles andere mit Wucht zurück in meinen Kopf. Mein Herz zog sich zusammen. Ich zog meine Hand schnell zurück. Meine ganze Stimmung änderte sich, als ich mich daran erinnerte, wie mein Vater den Mate meines zweiten Bruders getötet hatte.
‚Nicht … du verletzt sie,‘ flüsterte mein Wolf und stieß einen kleinen, schmerzvollen Laut aus.
Ich sah sie an. Schmerz füllte diese wunderschönen Augen. Aber ich konnte niemanden wissen lassen, dass sie mein Mate war. Wenn mein Vater es herausfand, würde er sie töten. Und ich sollte mich eigentlich schon mit einer anderen Frau verloben – einer, die mein Vater ausgesucht hatte. Ich musste sie wegstoßen. Ich wollte nicht, dass sie starb. Sie war mein.
„Bleib mir fern. Und lass niemanden wissen, dass du mein nutzloser Mate bist.“
Ich konnte nicht glauben, dass diese Worte aus meinem Mund kamen. Tränen füllten ihre Augen. Nein … sie war nicht nutzlos. Ich mochte sie bereits. Meine Brust schmerzte bei dem Blick in ihrem Gesicht. Verdammt. Was hatte ich da gerade getan?
„Warum? Du willst mich nicht?“ Ihre Stimme brach.
Mein Wolf heulte in mir, litt, weil sie litt. Ich spürte denselben Schmerz, aber ich konnte ihr Leben nicht riskieren. Angst durchfuhr mich bei dem Gedanken, sie zu verlieren.
Sie starrte in meine Augen, als würde sie nach etwas suchen.
„Du hast Angst … warum?“
Mein ganzer Körper erstarrte. Sie las in meinen Augen. Wie? Das hatte noch nie jemand gekonnt.
‚Ich habe dir gesagt, sie ist etwas Besonderes. Unser Mate ist etwas Besonderes. Es ist unsere Aufgabe, sie zu beschützen.‘
Sie hatte recht. Normale Wölfe konnten keine Augen so lesen. Mein Kopf war ein Chaos. Ich konnte nicht länger dort bleiben. Ich drehte mich um und ging, ohne zurückzublicken. Ich hörte ihre leisen Schluchzer, während ich wegging. Ich rannte aus dem Keller. Als ich oben ankam, war ich schweißgebadet.
Ich wollte gerade auf mein Zimmer gehen, als ich die Stimme meines Vaters hörte.
„Alex. Wo warst du?“
Angst schoss durch mich. So viel Angst vor ihm hatte ich noch nie gehabt.
„Ich habe nach dem Rechten gesehen“, sagte ich einfach und hoffte, er würde nicht weiter fragen.
„Gut. Ich habe nach dir gesucht. Komm mit.“
Er drehte sich um und ging. Ich folgte ihm. Er führte mich ins Arbeitszimmer.
„Es geht um deine Verlobung, Alex.“
Mein Herz sank in dem Moment, in dem er das Wort sagte. Alles, was ich sah, war ihr Gesicht. Wie sollte ich mit einer anderen Frau zusammen sein, nachdem ich meinen Mate getroffen hatte?
Er reichte mir ein Foto. Eine blonde Frau mit einem großen Lächeln sah mich an. Irgendetwas an ihr fühlte sich bereits falsch an.
„Das ist Camille. Schön, nicht wahr?“
Schön? Ich hätte fast gelacht. Wenn sie schön war, was war dann mein Mate? Ein Engel? Eine Göttin?
‚Hässlich wie die Nacht. Kann sich nicht mal mit unserer kleinen Schönheit messen,‘ sagte mein Wolf mit purer Abscheu. Ich stimmte ihm vollkommen zu.
„Ich glaube, sie gefällt dir. Das ist gut“, sagte mein Vater mit einem Lächeln.
Gefällt mir? Nicht im Traum.
„Deine Verlobung wird Ende nächsten Monats sein. Du hast fast zwei Monate.“
Was zum Teufel? Das wollte ich nicht. Mein Herz tat weh, aber ich unterdrückte das Gefühl. Dann kam mir ein Gedanke.
„Was passiert, wenn ihr Mate auftaucht?“
Mein Vater runzelte die Stirn. „Sie mag dich. Sie hat ihren Mate bereits für dich zurückgewiesen.“
Sie hat ihren Mate zurückgewiesen? Was für eine Frau macht so etwas? Eine komplette Schlampe. Für mich? Was für ein Witz. Aber ich widersprach nicht. Ich nickte nur und verließ den Raum.
Mein Kopf blieb voll von dem Gesicht meines kleinen Mates. So verdammt atemberaubend. Ich schwor mir, dass ich sie beschützen würde. Selbst wenn mein Vater tausend andere Frauen fände, würde ich nur sie lieben. Mein Herz würde für immer ihr gehören.
Ich ging auf mein Zimmer und legte mich aufs Bett. Ich dachte weiter an sie – hübsch, niedlich … und daran, wie ich sie zum Weinen gebracht hatte. Dieser Teil tat am meisten weh.
Ich konnte nicht schlafen. Es war bereits zwei Uhr morgens. Ich versuchte immer wieder herauszufinden, wie ich sie schützen konnte, ohne sie noch mehr zu verletzen.
Plötzlich riss ein stechender Schmerz durch meine Brust. Mein Wolf wurde verrückt.
‚Mate … Mate hat Angst. Sie braucht Hilfe!‘
Ich vergaß meinen eigenen Schmerz, sprang aus dem Bett und rannte. Je näher ich dem Keller kam, desto schlimmer wurde der Schmerz, aber die Kraft meines Wolfs hielt mic
h am Laufen. Es waren nirgendwo Wachen. Ich raste den dunklen Flur hinunter.
Als ich ihre Zelle erreichte, erstarrte ich.
Was zum Teufel passierte hier?
Alex’ PerspektiveDie Worte meines Wolfs ließen mich völlig erstarren. Wie konnte er bereits spüren, dass sie unseren Sohn tragen würde? In dem Moment, als der Gedanke sich festsetzte, füllte sich mein Geist mit Bildern von Briar – ihrem geschwollenen Bauch, der Art, wie sie durch den Schmerz gelächelt hatte, der Art, wie alles geendet hatte. Jedes Bild brannte. Wie sollte ich überleben, wenn dasselbe Nova passierte? Was, wenn die Geschichte sich wiederholte, in dem Moment, in dem sie mit meinem Kind schwanger wurde?„Nova, verdammt noch mal, geh. Ich will allein sein. Verschwinde zum Teufel aus meinem Zimmer.“ Ich schüttelte ihre Hand ab und schrie die Worte. Wut und Terror mischten sich in meiner Stimme. Ich sah, wie ihr Ausdruck zerbrach. Schmerz breitete sich so klar über ihr Gesicht aus, dass es sich anfühlte, als hätte ich sie geschlagen.‚Tu das nicht, Alex…‘ Mein Wolf weinte bereits in mir, aber ich sah keinen anderen Weg. Dieser Schmerz war immer noch besser, als zuzusehen,
Alex’ Perspektive„Sprich. Ich rede mit dir.“Gideons Stimme schnitt erneut durch die Stille, diesmal schärfer. Ich sah ihn an und stieß einen leisen Atemzug aus.„Ich weiß nicht, wo ich war“, antwortete ich und begann zu essen. Ich spürte Novas Augen die ganze Zeit auf mir, aber ich weigerte mich, sie zu treffen. Ich beendete die Mahlzeit so schnell wie möglich und verließ den Speisesaal, ohne auch nur einmal in ihre Richtung zu blicken.‚Du darfst ihr nicht wehtun, Alex. Was zum Teufel tust du?‘ Die wütende Stimme meines Wolfs füllte meinen Kopf. Welche Wahl hatte ich? Ich hatte bereits eine Version von ihr sterben sehen. Ich weigerte mich, zuzusehen, wie es erneut passierte.Ich ging in mein Zimmer und schlug die Tür hart hinter mir zu. Auf dem Bettrand sitzend starrte ich auf die vertrauten Wände und erinnerte mich an die erste Vision, die ich in genau diesem Raum gesehen hatte – Lachlan und Briar ineinander verloren. Die Erinnerung zog sich wie eine Faust um mein Herz. Bilder vo
Alex’ Perspektive‚Sie ist weg…‘Das gequälte Heulen meines Wolfs hallte durch meinen Geist. Mein ganzer Körper wurde taub unter dem Gewicht des Schmerzes. Warum tat es so sehr weh? Sie gehörte der Vergangenheit, nicht der Gegenwart. Und doch fühlte sich die Qual vollkommen real an. Plötzlich loderte Hitze über meine Haut. Ich sah Lachlan an und erstarrte.Er stand über Briars Körper, schwarzes Feuer wirbelte in gewaltsamen Wellen um ihn. Seine Augen leuchteten mit einem unnatürlichen Licht. Der schwarze Umhang, den er trug, verbrannte zu Asche. Seine Haut verdunkelte sich zu reinem Schwarz, gezeichnet mit seltsamen goldenen Mustern, die sich über seine Arme und Brust ausbreiteten. Dann rissen riesige Flügel aus seinem Rücken, durch Fleisch und Knochen. Das war die volle Form des Dämons, der in ihm lebte. Gleichzeitig spürte ich, wie mein eigener Körper sich veränderte. Als ich hinabsah, hatten meine Hände bereits denselben dunklen Schatten angenommen, dieselben goldenen Zeichnungen b
Alex’ PerspektiveWir rannten so schnell, wie unsere schwächer werdenden Beine uns trugen. Tränen liefen ununterbrochen über Lachlans Gesicht. Der Schmerz in meiner eigenen Brust war fast unmöglich zu beschreiben. James war tot. Einen Beta zu verlieren war nie leicht. Die Bindung, die wir teilten, reichte tief, und die Qual ihres Brechens fühlte sich an, als hätte jemand ein Stück meiner Seele weggerissen.Ich dachte an Kelvin – meinen eigenen Beta und engsten Freund. In diesem Leben war James für Lachlan das gewesen, was Kelvin für mich war. Dieselbe Loyalität. Dieselbe unzerbrechliche Freundschaft. Derselbe Schmerz, wenn sie endete.‚Briar… sie ist bei James‘, sagte Lachlan, seine Stimme zitterte vor reiner Angst. Nein. Ihr durfte nichts passieren. Nicht jetzt.‚Warum schwindet unsere Kraft so schnell?‘, fragte ich. Ich spürte, wie die Macht aus uns beiden abfloss wie Wasser durch offene Hände.‚Wir stehen unter dem Zauber einer Hexe‘, antwortete er.In dem Moment, als er das Wort
Alex’ PerspektiveDie Welt um mich herum verdunkelte sich erneut. Ich wurde in einen weiteren wichtigen Moment ihres Lebens gezogen. Als meine Sicht klar wurde, stand ich in meinen eigenen Gemächern, aber weder Briar noch Lachlan waren da. Ich trat in den Korridor und hörte sofort einen scharfen, schmerzgefüllten Schrei. Mein Herz stockte – es war Briars Stimme. Ich rannte ohne nachzudenken auf den Laut zu.„Es tut mir leid, Engel. Ich weiß, dass es wehtut.“Erleichterung wusch über mich, als ich sah, wie Lachlan sie hielt und mit weicher, liebevoller Stimme sprach, während er versuchte, sie zu trösten. Meine Augen fielen auf ihren Bauch. Er war groß und rund. Sie stand kurz vor der Geburt. Ein starker, gleichmäßiger Herzschlag pulsierte in ihr, und Liebe füllte meine Brust so plötzlich, dass es fast wehtat.‚Es ist ein Junge. Ein starker‘, sagte mein Wolf, pure Freude in seinem Ton. Ich stimmte zu. Das Verlangen, selbst Vater zu werden, stieg hart und schnell auf. Ich wollte, dass N
Alex’ PerspektiveWut brannte durch mich, in dem Moment, als ich die nackte Frau auf dem Bett erkannte. Es war die Hexe aus dem Schloss – Senna. Mein Wolf knurrte tief und wütend bei dem Anblick. Der Jäger – Nathan – zog sich ohne Zögern aus und kletterte auf sie, stieß hart hinein.Ich sah nur ein paar Sekunden zu, bevor Ekel mich zwang, wegzusehen. Trotzdem ging ich nicht. Ich blieb in der Nähe der Tür, die Augen geschlossen, und wartete. Leute wie sie redeten immer, nachdem sie fertig waren.„Ahh… ah… schneller, Lachlan…“Meine Augen schnellten auf. Lachlan? Was zum Teufel sagte sie da?„Was zum Teufel hast du mich gerade genannt, du Hure?“, schnitt Nathans wütende Stimme durch die Luft. „Mach die Augen auf. Ich bin Nathan, nicht dieser verdammte Dämon.“Ich stieß einen leisen Atemzug der Erleichterung aus.Ein scharfer Schlag folgte, und Senna schrie vor Schmerz.„Du stellst dir ihn vor, während ich dich ficke?“, knurrte Nathan. „Sieh dir die wunderschöne Frau an seiner Seite an.







