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Mein Wolf stieß ein lautes, wütendes Knurren aus, in dem Moment, in dem die Augen des Generals auf mich fielen. Verdammter Bastard. Er trug nur seine Boxershorts und riss an der Kleidung meiner Frau. Ihre Hände waren mit seinem Gürtel gefesselt und sein Hemd war in ihren Mund gestopft. Mein Herz schmerzte, als ich sie ansah. Tränen füllten ihre wunderschönen Augen. Ihre glatte, helle Haut war entblößt. Sie sah mich voller Hoffnung an, aber die Tränen liefen weiter. Sie kämpfte immer noch, um sich zu befreien.
Mein Blut kochte. Wie konnte er es wagen?
Mein Wolf knurrte erneut, diesmal noch gefährlicher. Der General rappelte sich von ihrem Körper und zitterte vor Angst. Alter Bastard.
„E-Eure Hoheit …“ Seine Stimme zitterte.
Ich wollte ihn nicht einmal ansehen. Meine Augen blieben auf meinem Mate.
„Verdammter Bastard. WIE KONNTEST DU ES WAGEN, MEINEN MATE ANZUFASSEN?“
Mein Wolf war außer sich vor Wut. Bevor der General ein weiteres Wort sagen konnte, brach ich ihm das Genick. Sein Körper fiel leblos zu Boden. Ich konnte die Wut nicht kontrollieren. Lag es an ihren Tränen? Ich verstand nicht ganz, was mit mir geschah, aber ich wusste eines – ich wollte nicht, dass dieser Frau etwas Schlimmes zustieß. Sie war unschuldig.
Als ich mich an das Lächeln erinnerte, das sie mir früher geschenkt hatte, ließ die Wut bei mir und meinem Wolf etwas nach. Dann sah ich sie wieder an und mein Herz setzte aus. Entsetzen füllte ihre Augen. Hatte ich ihr Angst gemacht? Der Gedanke ließ meine Brust schmerzen. Ich wollte nie, dass sie Angst vor mir hatte.
‚Mate hat Angst. Ihr Körper ist schwach. Sie braucht Essen,‘ sagte mein Wolf besorgt. Sie hatten ihr wahrscheinlich nichts zu essen oder zu trinken gegeben.
‚Hat sie Angst vor uns?‘ fragte ich.
Er knurrte. ‚Alles ist passiert, weil du sie verlassen hast.‘
Er hatte recht. Aber wie sollte ich sie vor meinem Vater schützen? Ich konnte sie lieben und mich um sie kümmern, aber wenn er es herausfand … ich hatte panische Angst davor, was er tun würde.
‚Bind sie los, Idiot.‘
Ich trat näher. Tränen rollten immer noch über ihr Gesicht, und jede einzelne fühlte sich an wie ein Messer in meiner Brust. Ich kniete mich vor sie und löste vorsichtig ihre Hände und entfernte das Hemd aus ihrem Mund. Ihr Gesicht war blass.
In dem Moment, in dem sie frei war, schlang sie die Arme um mich und hielt mich fest. Ich dachte, sie hätte Angst vor mir, nachdem sie gesehen hatte, wie ich jemanden tötete, aber sie vergrub ihr Gesicht an meiner Brust und weinte noch heftiger. Ich spürte, wie ihre heißen Tränen durch mein Hemd drangen. Ich küsste ihren Scheitel und streichelte langsam ihren Rücken. Ihre Kleidung war zerrissen, sodass meine Hände ihre nackte Schulter und ihren Rücken berührten. Warum wollte ich sie plötzlich küssen? Scheiße.
‚Mate verlässt sich auf uns. Tröste sie … mmm,‘ stöhnte mein Wolf.
Ich wusste warum. Ihr Körper an meinem fühlte sich für uns beide gut an. Sie zitterte, und ich blieb still, wollte mich nicht wegbewegen. Sie fühlte sich an wie eine Droge. Schließlich hörte das Weinen auf und sie hob den Kopf. Verdammt, war sie atemberaubend. Ich wischte ihr sanft die Tränen von den Wangen.
„Geht es dir gut?“
Meine eigene Stimme überraschte mich. Sie klang so weich und sanft. Was machst du mit mir, kleiner Mate?
„Mmm … ich … ich will meinen Bruder sehen. Sie haben ihn weggenommen.“
Ihre Augen wurden wieder feucht.
„Wer hat ihn mitgenommen? Die Wachen?“ fragte ich und küsste dann ihre Stirn. Sie wurde rot und schaute nach unten. Ich lachte leise über ihre Niedlichkeit.
„Ja. Asher … Er ist fünfzehn. Blaue Augen und dunkelbraunes Haar.“
Bevor ich antworten konnte, rief jemand meinen Namen.
„Alex?“
Es war Kelvin, mein Beta und bester Freund. Der Mann, dem ich am meisten vertraute. Er starrte mich schockiert an, dann fielen seine Augen auf die Frau in meinen Armen. Er hielt den Atem an. Ich wusste, dass er von ihrer Schönheit getroffen war, und das gefiel mir nicht. Ein leises Knurren kam aus meiner Kehle, ohne dass ich es wollte. Kelvin sah noch schockierter aus.
„Ist … ist sie dein Mate?“ Seine Stimme zitterte ein wenig.
Ich hatte keine Wahl. Ich nickte. Er schloss die Augen und atmete tief durch.
„Wir werden das durchstehen, okay?“ sagte er, während er näher kam. Er verstand mich besser als jeder andere.
„Ja.“
Er lächelte, dann bemerkte er plötzlich den toten Körper des Generals.
„Was zum Teufel? Hast du ihn umgebracht? Was zum actual Teufel?“
Diese Reaktion hatte ich erwartet. Ich zog schnell mein Hemd aus, wickelte es um meinen kleinen Mate und stand mit ihr in den Armen auf.
„Räum das Chaos auf. Hinterlass keine Spuren. Und finde den Jungen namens Asher – blaue Augen, braunes Haar, fünfzehn Jahre alt. Nimm ihn mit.“
Ich ließ Kelvin schockiert zurück und trug sie hinaus. Auf dem Weg zu meinem Zimmer spürte ich, wie kleine Finger leicht über meinen Nacken strichen. Es fühlte sich wirklich gut an. Ich schaute zu ihr hinunter und sie versteckte schnell ihr Gesicht an meiner Brust. Ich hätte fast gelacht.
„Du berührst mich ohne Erlaubnis, hmm?“ flüsterte ich an ihrem Ohr.
Sie kicherte in meine Brust und schaute dann zu mir hoch.
„Du gehörst mir. Oder nicht?“
Verdammt. Wollte sie mich umbringen? Sie besaß mich bereits. Wir hatten noch nicht einmal eine Stunde miteinander verbracht und ich gehörte schon ihr. Was für eine niedliche kleine Frau.
‚Ja, wir gehören ihr. Meine kleine Dame. Ich liebe sie,‘ sagte mein Wolf, wieder völlig verliebt.
„Ist das so?“ Ich lachte leise. Sie biss sich auf die Unterlippe und legte ihr Kinn auf meine Schulter. Es fühlte sich schön an.
Niemand war in der Nähe, also war es leicht, sie auf mein Zimmer zu bringen. Ich trug sie hinein, setzte sie aufs Bett und schloss die Tür ab. Sie schaute zu mir hoch mit großen Welpenaugen. Diese Frau würde eines Tages mein Tod sein.
„Ich möchte baden“, sagte sie mit einem kleinen, traurigen Lächeln. Sie war schweiß- und schmutzbedeckt.
„Okay. Warte auf mich.“
Ich ging ins Badezimmer und füllte die Wanne mit warmem Wasser. Als ich wieder herauskam, saß sie immer noch auf dem Bett wie ein gehorsames kleines Mädchen. In ihrer Nähe zu sein fühlte sich seltsam vertraut an. Sie lächelte und stand auf.
„Ich hole dir etwas zu essen“, sagte ich, küsste ihre Stirn und verließ das Zimmer.
Erst dann fiel mir ein, dass ich kein Hemd trug. Egal. Ich ging in die Küche. Zwei Dienstmädchen unterhielten sich. Ich ignorierte sie, ging zum Kühlschrank und holte heraus, was ich für den Brei brauchte. In dem Moment, in dem sie mich bemerkten, sprangen sie vor Angst auf.
Warum haben alle immer so viel Angst vor mir?
‚Vielleicht wegen der Art, wie du Leute umbringst,‘ murmelte mein Wolf. Ich schloss ihn aus. Nerviger Hund.
„Eure Hoheit“, begrüßten sie mich, immer noch verängstigt.
Ich seufzte. „Geht schlafen. Ich mache das selbst.“
Sie zögerten, aber ein Blick von mir reichte und sie gingen. Ich kochte Hühnerreisbrei – das Einzige, was ich wirklich kochen konnte. Es dauerte etwa zwanzig Minuten. Ich trug die Schüssel mit einem Glas Orangensaft nach oben.
Als ich das Zimmer betrat, saß mein kleiner Mate auf dem Bett an derselben Stelle, jetzt in einem meiner Hemden. Ihre Augen leuchteten auf, als sie mich sah.
„Ich habe mir dein Hemd aus dem Schrank genommen. Ich habe nichts anderes angefasst, nur das“, erklärte sie schnell und sah dabei vollkommen ehrlich aus.
Sie war offensichtlich gut erzogen. Ihre Manieren, ihr gütiges Lächeln – alles an ihr ließ mein Herz rasen. Sie sah so wunderschön in meinem dunkelblauen Hemd aus. Ihr nasses Haar fiel über ihre Schultern und ihre Lippen waren rot. Das Hemd war riesig an ihrer kleinen Gestalt, sodass ihr Schlüsselbein zu sehen war und ihre Haut vom warmen Bad etwas rosa. Mein Körper reagierte heftig, nur weil ich sie ansah. Ich zwang mich, es zu ignorieren, und stellte das Essen neben sie.
„Hast du das für mich gemacht?“ fragte sie mit einem strahlenden Lächeln.
Mein Verstand drohte kurz durchzubrennen.
„Nein“, sagte ich knapp und versuchte, Abstand zu halten.
„Lügner. Schau dir deine Hände an.“ Ihr Ton war verspielt.
Schnitte und Wasserflecken. Ja … das verriet mich.
„Wie heißt du, kleiner Mate?“ fragte ich. Ich hatte früher noch nicht einmal die Gelegenheit gehabt, zu fragen.
„Nova … Nova Anderson“, sagte sie mit einem kleinen, traurigen Lächeln.
Ich konnte merken, dass ihr etwas Schlimmes widerfahren war, aber ich wollte nicht drängen. Also fragte ich nicht.
„Alex Vermilion“, sagte ich ihr.
Sie schaute hoch. „Ich weiß. Ich habe ihn das sagen hören.“
Sie bemerkte alles, was?
„Iss jetzt“, sagte ich und setzte mich neben sie.
Sie seufzte. „Mein kleiner Bruder hungert. Ich kann nicht essen.“ Sie biss sich auf die Lippe und hielt die Tränen zurück.
„Kelvin wird sich um ihn kümmern. Bitte iss, meine Dame.“
Ich streichelte ihr nasses Haar. Sie nickte und begann endlich zu essen.
„Es ist köstlich … Du wirst das jeden Tag für mich machen, okay?“
Ihre Augen funkelten. Ich konnte nicht anders, als zu lächeln. Ich nickte. Sie beugte sich vor und küsste meine Wange
mit dem süßesten Lächeln.
Wie sollte ich diese kleine Frau beschützen? Sie gehörte jetzt mir. Ich würde sie beschützen, koste es, was es wolle.
Alex’ PerspektiveDie Worte meines Wolfs ließen mich völlig erstarren. Wie konnte er bereits spüren, dass sie unseren Sohn tragen würde? In dem Moment, als der Gedanke sich festsetzte, füllte sich mein Geist mit Bildern von Briar – ihrem geschwollenen Bauch, der Art, wie sie durch den Schmerz gelächelt hatte, der Art, wie alles geendet hatte. Jedes Bild brannte. Wie sollte ich überleben, wenn dasselbe Nova passierte? Was, wenn die Geschichte sich wiederholte, in dem Moment, in dem sie mit meinem Kind schwanger wurde?„Nova, verdammt noch mal, geh. Ich will allein sein. Verschwinde zum Teufel aus meinem Zimmer.“ Ich schüttelte ihre Hand ab und schrie die Worte. Wut und Terror mischten sich in meiner Stimme. Ich sah, wie ihr Ausdruck zerbrach. Schmerz breitete sich so klar über ihr Gesicht aus, dass es sich anfühlte, als hätte ich sie geschlagen.‚Tu das nicht, Alex…‘ Mein Wolf weinte bereits in mir, aber ich sah keinen anderen Weg. Dieser Schmerz war immer noch besser, als zuzusehen,
Alex’ Perspektive„Sprich. Ich rede mit dir.“Gideons Stimme schnitt erneut durch die Stille, diesmal schärfer. Ich sah ihn an und stieß einen leisen Atemzug aus.„Ich weiß nicht, wo ich war“, antwortete ich und begann zu essen. Ich spürte Novas Augen die ganze Zeit auf mir, aber ich weigerte mich, sie zu treffen. Ich beendete die Mahlzeit so schnell wie möglich und verließ den Speisesaal, ohne auch nur einmal in ihre Richtung zu blicken.‚Du darfst ihr nicht wehtun, Alex. Was zum Teufel tust du?‘ Die wütende Stimme meines Wolfs füllte meinen Kopf. Welche Wahl hatte ich? Ich hatte bereits eine Version von ihr sterben sehen. Ich weigerte mich, zuzusehen, wie es erneut passierte.Ich ging in mein Zimmer und schlug die Tür hart hinter mir zu. Auf dem Bettrand sitzend starrte ich auf die vertrauten Wände und erinnerte mich an die erste Vision, die ich in genau diesem Raum gesehen hatte – Lachlan und Briar ineinander verloren. Die Erinnerung zog sich wie eine Faust um mein Herz. Bilder vo
Alex’ Perspektive‚Sie ist weg…‘Das gequälte Heulen meines Wolfs hallte durch meinen Geist. Mein ganzer Körper wurde taub unter dem Gewicht des Schmerzes. Warum tat es so sehr weh? Sie gehörte der Vergangenheit, nicht der Gegenwart. Und doch fühlte sich die Qual vollkommen real an. Plötzlich loderte Hitze über meine Haut. Ich sah Lachlan an und erstarrte.Er stand über Briars Körper, schwarzes Feuer wirbelte in gewaltsamen Wellen um ihn. Seine Augen leuchteten mit einem unnatürlichen Licht. Der schwarze Umhang, den er trug, verbrannte zu Asche. Seine Haut verdunkelte sich zu reinem Schwarz, gezeichnet mit seltsamen goldenen Mustern, die sich über seine Arme und Brust ausbreiteten. Dann rissen riesige Flügel aus seinem Rücken, durch Fleisch und Knochen. Das war die volle Form des Dämons, der in ihm lebte. Gleichzeitig spürte ich, wie mein eigener Körper sich veränderte. Als ich hinabsah, hatten meine Hände bereits denselben dunklen Schatten angenommen, dieselben goldenen Zeichnungen b
Alex’ PerspektiveWir rannten so schnell, wie unsere schwächer werdenden Beine uns trugen. Tränen liefen ununterbrochen über Lachlans Gesicht. Der Schmerz in meiner eigenen Brust war fast unmöglich zu beschreiben. James war tot. Einen Beta zu verlieren war nie leicht. Die Bindung, die wir teilten, reichte tief, und die Qual ihres Brechens fühlte sich an, als hätte jemand ein Stück meiner Seele weggerissen.Ich dachte an Kelvin – meinen eigenen Beta und engsten Freund. In diesem Leben war James für Lachlan das gewesen, was Kelvin für mich war. Dieselbe Loyalität. Dieselbe unzerbrechliche Freundschaft. Derselbe Schmerz, wenn sie endete.‚Briar… sie ist bei James‘, sagte Lachlan, seine Stimme zitterte vor reiner Angst. Nein. Ihr durfte nichts passieren. Nicht jetzt.‚Warum schwindet unsere Kraft so schnell?‘, fragte ich. Ich spürte, wie die Macht aus uns beiden abfloss wie Wasser durch offene Hände.‚Wir stehen unter dem Zauber einer Hexe‘, antwortete er.In dem Moment, als er das Wort
Alex’ PerspektiveDie Welt um mich herum verdunkelte sich erneut. Ich wurde in einen weiteren wichtigen Moment ihres Lebens gezogen. Als meine Sicht klar wurde, stand ich in meinen eigenen Gemächern, aber weder Briar noch Lachlan waren da. Ich trat in den Korridor und hörte sofort einen scharfen, schmerzgefüllten Schrei. Mein Herz stockte – es war Briars Stimme. Ich rannte ohne nachzudenken auf den Laut zu.„Es tut mir leid, Engel. Ich weiß, dass es wehtut.“Erleichterung wusch über mich, als ich sah, wie Lachlan sie hielt und mit weicher, liebevoller Stimme sprach, während er versuchte, sie zu trösten. Meine Augen fielen auf ihren Bauch. Er war groß und rund. Sie stand kurz vor der Geburt. Ein starker, gleichmäßiger Herzschlag pulsierte in ihr, und Liebe füllte meine Brust so plötzlich, dass es fast wehtat.‚Es ist ein Junge. Ein starker‘, sagte mein Wolf, pure Freude in seinem Ton. Ich stimmte zu. Das Verlangen, selbst Vater zu werden, stieg hart und schnell auf. Ich wollte, dass N
Alex’ PerspektiveWut brannte durch mich, in dem Moment, als ich die nackte Frau auf dem Bett erkannte. Es war die Hexe aus dem Schloss – Senna. Mein Wolf knurrte tief und wütend bei dem Anblick. Der Jäger – Nathan – zog sich ohne Zögern aus und kletterte auf sie, stieß hart hinein.Ich sah nur ein paar Sekunden zu, bevor Ekel mich zwang, wegzusehen. Trotzdem ging ich nicht. Ich blieb in der Nähe der Tür, die Augen geschlossen, und wartete. Leute wie sie redeten immer, nachdem sie fertig waren.„Ahh… ah… schneller, Lachlan…“Meine Augen schnellten auf. Lachlan? Was zum Teufel sagte sie da?„Was zum Teufel hast du mich gerade genannt, du Hure?“, schnitt Nathans wütende Stimme durch die Luft. „Mach die Augen auf. Ich bin Nathan, nicht dieser verdammte Dämon.“Ich stieß einen leisen Atemzug der Erleichterung aus.Ein scharfer Schlag folgte, und Senna schrie vor Schmerz.„Du stellst dir ihn vor, während ich dich ficke?“, knurrte Nathan. „Sieh dir die wunderschöne Frau an seiner Seite an.







