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Diablos Blick war voller unbarmherziger Intensität. Sein heißer Atem verbrannte meine Haut. Seine Hände lagen überall auf meinem Körper und tasteten mich ab, als wollte er sichergehen, dass ich wirklich aus Fleisch und Blut war. Für einen winzigen Augenblick fing ich an, all den verfluchten Kram zu glauben, den Caspian mir erzählt hatte—abgesehen davon, dass Diablo mich Laura genannt hatte. Warum zur Hölle ausgerechnet Laura? Plötzlich riss er sich von mir los. Seine Augen brannten noch viel dunkler als den gesamten restlichen Abend über. Er befahl eiskalt allen Anwesenden, den Raum zu verlassen. Ich nahm das als meine goldene Chance zur Flucht und zwang meine puddingweichen Beine in Bewegung. „Du nicht. Wo glaubst du eigentlich, wo du hingehst, Caitlin?“ Warum nicht ich?! Ich war keineswegs dumm genug, ihn das laut zu fragen. Ich hielt den Kopf starr gesenkt und verkrampfte meine Finger nervös im Stoff meines Kleides. Es lag etwas Unbeschreibliches in der Art, wie er meinen Namen aussprach… wie diese Silben über seine Lippen rollten. Die mächtige Aura, die von ihm ausging, ließ die Luft im Raum Zentimeter für Zentimeter schwerer werden. Ich konnte kaum noch atmen. Die Gerüchte über ihn waren definitiv nicht gelogen: Dieser Mann musste sich nicht einmal anstrengen, damit man sich vor lauter Angst in die Hose machte. „Komm her.“ Seine Stimme war leise, duldete aber nicht den geringsten Widerspruch. Es fühlte sich an, als hätte mein Gehirn auf der Stelle vergessen, wie man überhaupt Beine benutzte. Ich konzentrierte mich mit aller Macht darauf, nicht über meine eigene nackte Todesangst zu stolpern. Schritt für Schritt. Da saß er, ein Arm lässig über die Lehne der Couch gelegt. Seine Beine waren weit ausgestreckt, und seine Blicke fesselten mich genau vor ihm. „Setz dich.“ Ich ließ mich direkt neben ihm auf die Couch sinken, heilfroh darüber, meinen zitternden Beinen eine Pause zu gönnen. „Was war der verdammte Plan, kleines Vögelchen?“ Kleines Vögelchen?! An mir war absolut gar nichts klein! „Warum hat Caspian dich zu mir gebracht?“, fragte er erneut mit trügerischer Ruhe, während sein Blick langsam zu meiner Brust hinabglitt und schließlich wieder mein Gesicht fixierte. Aus irgendeinem Grund schien die Situation ihn zu amüsieren. Ich schüttelte starr den Kopf, schloss die Augen und wartete einfach nur auf den tödlichen Gnadenstoß. Ich war schließlich nicht blöd genug zu glauben, dass Caspian mich ohne irgendein verstecktes Aufspürgerät oder einen Chip hierhergeschleppt hatte, um zu kontrollieren, ob ich meinen Job auch wirklich erledigte. Diablo war zwar eine unheimliche Bestie, aber Caspian war schlichtweg geisteskrank. Er würde sofort Jagd auf Vivian machen, wenn ich ihn verraten würde. Diablo starrte mich mit völlig undurchdringlicher Miene an. Seine Mundwinkel zuckten ganz leicht nach oben. „Zieh dich aus.“ Seine Miene blieb nach dieser ungeheuerlichen Forderung absolut ernst. „Nein!“, protestierte ich scharf, noch bevor ich mich selbst stoppen konnte. Was, wenn er mich einfach nur vor allen erniedrigen wollte? Oder was, wenn… Nein, ich durfte mir unmöglich einbilden, dass Diablo mich wirklich begehrte. Aber die Art und Weise, wie er mich anstarrte… Wenn das tatsächlich wahr war, war ich bereit, absolut alles auf eine Karte zu setzen. Scheiß auf Caspians Deal! Ich hatte längst meinen eigenen Plan. Ich hielt den Atem an, drückte meine Brust provokant nach vorne und tastete vorsichtig nach meinem Reißverschluss. Seine stechenden Augen fixierten sofort meine Brüste. Ich beugte mich ein Stück nach vorne und heuchelte völlige Ahnungslosigkeit. Ich blickte zu ihm auf. Es funktionierte tatsächlich! Ich biss mir ein triumphierendes Lächeln herunter und spielte das hilflose Gefecht noch etwas weiter. „Ich… ich komme nicht ran. Es ist–“ „Lass mich das machen.“ Seine Stimme klang extrem rauchig. Seine Arme legten sich um mich und wanderten meinen Rücken hinauf. Er griff nach dem Reißverschluss. Seine Finger streiften meine nackte Haut und jagten mir einen elektrisierenden Schauer über den Rücken. Es war berauschend–auf eine verbotene Art gut. Diablos heißer Atem brannte auf meiner Haut. Ihm so nah zu sein, ließ mein Blut kochen. Vielleicht lag es schlicht daran, dass ich seit monatelang keinen Sex mehr gehabt hatte und mein verräterischer Körper in der Gegenwart eines verdammt attraktiven Teufels den Verstand verlor. Langsam beugte er sich immer näher zu mir vor. Sein Gesicht war nur noch wenige Zentimeter von meinem entfernt. Er streifte meine Lippen mit den seinen, und ich erstarrte auf der Stelle. Ich konnte absolut nicht sagen, ob es vor reiner Überraschung oder vor wilder Erregung war. Die Masche funktionierte tatsächlich, aber das Schlimmste war: Es gefiel mir. Warum zur Hölle gefiel mir das?! Er stieß seine Zunge tief in meinen Mund, während seine Hand mein nacktes Kreuz liebkoste. Ich stöhnte direkt in seinen Mund hinein und schämte mich im selben Moment maßlos für meine eigene Reaktion. Er wanderte mit feurigen Küssen meinen Hals hinab, biss und saugte sich fest, während er meine fast vollständig enthüllte Brust gierig knetete. Gott, ich wollte diesen Mann—und das war eine verdammt schwere Sünde, wenn man bedachte, wer er eigentlich war. „Gott, ich liebe es, wie du stöhnst.“ Diese verfluchten Worte rissen mir sofort das nächste feuchte Stöhnen von den Lippen. Seine Hand glitt unter mein Kleid, drängte meine Oberschenkel auseinander und tastete sich unaufhaltsam hoch zu meiner kochenden Hitze. Seine Berührung war überraschend sanft und doch von einer unerbittlichen Intensität. Doch plötzlich riss er sich blitzschnell von mir los. Sein Atem ging schwer und unregelmäßig. Er fuhr sich hektisch mit den Fingern durch die Haare und schritt quer durch den Raum, um schlagartig Abstand zwischen uns zu bringen. Die Tür öffnete sich, und eine braunhaarige Frau mit auffallend hellbraunen Augen betrat den Raum. „Sie haben nach mir verlangt, Don.“ Ich hatte überhaupt nicht mitbekommen, wann oder wie er nach ihr gerufen hatte. Ich war wohl viel zu sehr in meiner eigenen Angst und Erregung gefangen gewesen. Sie trat zu Diablo heran und reichte ihm ein Buch sowie einen Stift. Er kritzelte kurz etwas auf die Seiten, schritt dann hinüber zu dem Platz, an dem ich saß, und drückte mir das Buch und den Stift in die Hand. Er hatte meine Frage also keineswegs vergessen. Er war extrem misstrauisch, gab mir aber eine Chance, meinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Auf diese Weise würde Caspian niemals etwas erfahren. Ich schrieb absolut alles auf—die Entführung, den verdammten Deal—ließ jedoch die Details über „Diablo verführen“ und „mir helfen, Diablo zu vernichten“ bewusst weg. Ich würde diesen Plan rein zu meinem eigenen Schutz durchziehen oder zumindest lange genug überleben, um es auf eine andere Weise erneut zu versuchen… aber ich würde ihn vernichten. Eines Tages ganz bestimmt. Ich winkte kurz mit dem Stift, um zu signalisieren, dass ich fertig war. Da er ein paar Schritte weggetreten war, dauerte es einen Moment, bis er es bemerkte. „Gut, du bist fertig.“ Er las das Geschriebene mit scharfen Blicken aufmerksam durch. Dann stahl sich ein dunkles Lächeln auf seine Lippen. In seinen Augen lag etwas, das ich absolut nicht deuten konnte. „Tina, nimm ihre Handtasche, ihren Schmuck– einfach alles, einschließlich ihrer Kleidung.“ Verdammt, nein! Es wäre mir tausendmal lieber gewesen, er hätte mir direkt eine Kugel durch den Kopf gejagt! Erwartete dieser Kerl etwa ernsthaft von mir, dass ich ohne einen einzigen Fetzen Stoff am Leib hier rausspazierte?! „Bitte…“ Ich bezweifelte stark, dass er mich überhaupt gehört hatte. Er hielt dennoch inne und schenkte mir ein amüsiertes Grinsen. „Lass ihre Kleidung an. Durchsuche sie einfach nur gründlich“, sagte er mit einem deutlichen Ton von Erheiterung. Er goss sich ein Glas Whisky ein, während Tina gehorsam mit der Durchsuchung begann. Ein lautes Klopfen hallte an der Tür. „Gustavo, ich habe doch gesagt–“ „Hey, großer Mann!“, ertönte eine fröhliche Stimme durch das dicke Holz der geschlossenen Tür. Diablo wirkte für einen Moment völlig überrascht und spannte sich dann schlagartig an. Wer zur Hölle war diese Frau?! „Gib mir eine Minute!“, rief er nach draußen und überprüfte hektisch, ob im Raum alles seine Ordnung hatte. Nun, abgesehen von mir war alles in bester Ordnung. Die letzten Tage waren eine absolute Achterbahnfahrt des Schreckens gewesen, und die letzten Minuten hatten dem Ganzen definitiv die Krone aufgesetzt. Er steckte seine Zigaretten weg, eilte zur Tür und riss sie einen Spalt weit auf. „Kleine Cousine.“ Ich hatte nicht viel mitbekommen, aber diesen Teil hörte ich laut und deutlich. Eine wunderschöne Frau betrat selbstbewusst den Raum. Ihr Blick wanderte sofort zu mir, und ihre Augen weiteten sich vor Überraschung. „Du warst in der Tat äußerst beschäftigt, Esteban.“ Esteban?! Das war also der wahre Name des Teufels? „Solltest du dich nicht eigentlich ausruhen?“, fragte Diablo, während er sie mit einer Mischung aus Ungeduld und tiefer Zuneigung musterte. Sie schien sich nicht ein einziges bisschen vor ihm zu fürchten. „Ich bin schwanger, nicht tödlich krank.“ Bei diesen Worten glitt mein Blick unwillkürlich zu ihrem Bauch hinab. Sie lächelte mir sanft zu. Aus irgendeinem Grund kam sie mir verdammt bekannt vor… Das Paar aus dem Saal! Kein Wunder, dass Diablo so intensiv zu ihnen hinübergesehen hatte. Er hatte schlichtweg ein Auge auf seine eigene Familie geworfen. Etwas an Estebans Gesichtsausdruck ließ mich schaudern. Was auch immer ich getan hatte, es war vermutlich schwerwiegend—verdammt schwerwiegend. Ich konnte kaum noch etwas um mich herum wahrnehmen; in meinem Kopf spielten sich starr die brutalsten Szenarien ab– tausend verschiedene Arten zu sterben. Das laute Ins-Schloss-Fallen der Tür riss mich schlagartig zurück in die kalte Realität. Seine Kiefermuskeln arbeiteten wütend, seine Finger ballten sich an den Seiten zu Fäusten. Jeder einzelne Schritt, den er auf mich zumachte, war von bedrohlicher Langsamkeit geprägt. „Di… Diablo?“, stammelte ich völlig aufgelöst und wich Schritt für Schritt zurück, bis mein Rücken hart gegen die Wand stieß. „Ich fürchte fast, ich kann dich nicht mehr gehen lassen.“ Sein Tonfall war eiskalt und vollkommen ernst. „Wirst du… wirst du mich jetzt etwa umbringen?“ Ich schloss schreckensstarr die Augen und wartete auf die eine Antwort, die ich fest erwartete: Ein Ja. Stattdessen hörte ich ihn leise glucksen. „Noch nicht, Kätzchen. Zuerst musst du noch einen Tanz mit mir wagen.“ Ein Tanz?! Warum zur Hölle ein Tanz?! Ich hätte eigentlich erleichtert sein müssen, aber ich fühlte mich nur noch schrecklicher. Warum die Hinrichtung unnötig hinauszögern, wenn er mich am Ende sowieso eiskalt umbringen würde?! Diese qualvolle Ungewissheit brachte mich noch um den Verstand.CAITLINEsteban blieb die meiste Zeit der Nacht wach. Ich döste weg und wachte nur kurz auf, als er sich irgendwann um Mitternacht neben mich ins Bett sinken ließ.Am nächsten Morgen wachte ich in einem leeren Zimmer auf. Na ja, nicht leer, nur ohne Esteban darin. Ich streckte mich im Bett und unterdrückte ein Gähnen. Mein Handy piepte. Träge streckte ich die Hand aus, um es vom Nachttisch zu nehmen.Auf dem Display erschien ein Benachrichtigungsbanner: eine neue E-Mail. Ich wischte schnell nach oben und tippte auf die Mail.Der Absender hieß Clickbait. Wer zum Teufel war Clickbait?***E-MAIL:Liebe Caitlin,mir ist zu Ohren gekommen, dass du unsere Vereinbarung vergessen hast. Keine Sorge, im Video unten findest du ein wenig Motivation.Caspian.*****Mein Herz rutschte mir in die Magengrube. Ich tippte auf das Video und hielt den Atem an, während es lud.„Lasst mich los!" Eine vertraute Stimme drang aus dem Lautsprecher.„Viv?", murmelte ich zittrig.Vivians dicke, gewellte Locken
ESTEBAN Der Weg vom Auto bis in die Mauern des Krankenhauses fühlte sich an wie eine endlose Reise. Eliana folgte mir schweigend. Ein schweres Gefühl setzte sich in meinem Magen fest. „Fabian, wie geht es ihm?", stieß ich hervor und fürchtete die Antwort. „Es geht ihm gut, Don", sagte er und schenkte Eliana ein Lächeln. „Bring sie zu ihm, Nacho", befahl ich Ignacio, der direkt hinter Eliana stand. Ich sah zu, wie Nacho Eliana zu Scotts Zimmer führte. „Was ist los?" „Don, Sie sollten mit dem Arzt sprechen. Scotts Zustand hat sich verschlechtert", sagte Fabian und senkte den Kopf. „Gestern ging es ihm noch gut…" Meine Füße bewegten sich, bevor ich es überhaupt merkte. Ich platzte in das Büro des Arztes. Der Arzt sprang von seinem Stuhl auf, die Augen weit aufgerissen, als ich auf ihn zukam. Mit ein paar langen Schritten hatte ich ihn gegen die Wand gedrängt, mein Griff fest um seinen Kragen. „Was haben Sie mit ihm gemacht?", presste ich zwischen den Zähnen hervor, me
CAITLINEstebans Kölnischwasser hing noch in der Luft und füllte meine Nase, selbst Augenblicke nachdem er gegangen war.Ich beobachtete, wie sich seine hochgewachsene Gestalt entfernte, während eine Million Fragen durch meinen Kopf rasten, aber sie konnten warten, bis er zurückkam.Warum hatte er es so eilig?Seine Worte, „warte auf mich", hallten in meinem Kopf nach. Die plötzliche Zärtlichkeit in seinem Blick und seiner Stimme verwirrte mich völlig.Ich hatte halb erwartet, dass er selbst die Schuldenrückzahlung ansprechen würde. Ein Mann wie er konnte unmöglich etwas Gutes ohne Grund tun. Was hatte er vor? Ich schüttelte die Gedanken ab und ging langsam zurück zu meinem Zimmer.„Caitlin! Da bist du ja."Mirandas Stimme durchschnitt den Flur. Sie wirkte so heiter wie immer. Auf einmal ergab alles Sinn. Sie hatte es immer gewusst. Vielleicht nicht am Anfang. Kein Wunder, dass sie sich fast sofort wie durch ein Wunder damit abgefunden hatte.Ich blieb stehen und drehte mich zu ihr um
ESTEBANAls ich den Bericht über Colton Winston durchging, Caitlins Ex, fühlte ich mich durch und durch wie der Idiot, für den sie mich gehalten haben musste.Alles, was ich wollte, war, diesem Scheißkerl die Luftröhre zu zertrümmern.Kein Wunder, dass sie in jener Nacht so wütend gewesen war.Mit vier Millionen Dollar Schulden und all dem Chaos war es ein Wunder, dass sie überhaupt noch irgendwie funktionierte.Ich griff nach meinem Handy und rief jemanden an, der in solchen Dingen geschickter war.„Sebastian, es gibt da etwas, das du für mich erledigen sollst.“Am anderen Ende der Leitung herrschte für einen Moment Stille.„Ich kann mich nicht erinnern, zugestimmt zu haben, dein Angestellter zu werden, Don Esteban.“Idiot.„Du hast zugestimmt, Informationen über deinen Arbeitgeber mit mir zu teilen. Wo ist da der Unterschied?“Er seufzte.„Das war die Vereinbarung. Ich habe selbst genug um die Ohren—„„Und ich nehme an, du möchtest nicht, dass ich dir noch mehr aufbürde. Du hast gan
CAITLINIn dem Moment, als diese Worte seine Lippen verließen, veränderte sich die Atmosphäre im Raum. Ich erstarrte, unsicher, wie ich reagieren sollte. Er wirkte so ernst, dass ich es nicht wagte, auch nur ein Wort zu sagen.„Caitlin…“, seine Stimme klang tief. Er sah mir direkt in die Augen und strich mir sanft über das Haar. „Du musst jetzt nichts sagen. Ich werde dich zu nichts zwingen.“Dennoch schwieg ich. Als ich sein Gesicht musterte, wurde mir klar, wie ernst es ihm wirklich war. Er wirkte wie ausgewechselt.„Lass mich dir einfach zeigen, dass ich viel besser sein kann als der Teufel, für den du mich hältst.“„Du machst mir Angst, Esteban.“Er drückte einen sanften Kuss auf meine Stirn.„Du solltest in dein Zimmer gehen, kleiner Vogel“, murmelte er und lehnte sich auf seinem Stuhl zurück. Seine Augen wanderten an meinem Körper hinab. Der Blick in seinen Augen ließ einen Schauer über meinen Rücken laufen.„Schlaf etwas. Wenn du hierbleibst, kann ich nicht garantieren, dass ic
ESTEBANMir war nicht klar gewesen, wie sehr ich Caitlin nahe sein wollte und wie sehr ich sie vermisst hatte, bis sie mir so nah war. Ihr Duft war berauschend.Ihr Haar war drenched von Schweiß. Ich schnupperte an ihrem Kopf und atmete ihren Duft tief ein. Ein einziges Kosten genügte nicht. Ich wollte mehr. Das Entladen meiner Lust hatte mein Verlangen keineswegs gestillt.Langsam ließ ich von ihr ab und schuf etwas Abstand zwischen uns. Ihre Augen waren noch leicht verschwommen, als sie zu mir aufsah.„Wie geht es ihm? Scott…“, flüsterte sie außer Atem.„Ich glaube nicht, dass es mir gefällt, wenn du direkt nach dem Ficken einen anderen Mann erwähnst.“Ihre Lippen verzogen sich verärgert nach unten.„Kannst du damit aufhören?“, seufzte sie und richtete sich auf dem Tisch auf. „Ich meine es ernst, wie geht es ihm?“Sie hatte uns also doch belauscht. Kleiner Lauscher. Ich gluckste leise und hob ihr Gesicht an, sodass sich unsere Blicke trafen.„Wie viel hast du gehört, kleiner Vogel?“







