เข้าสู่ระบบESTEBANAls ich den Bericht über Colton Winston durchging, Caitlins Ex, fühlte ich mich durch und durch wie der Idiot, für den sie mich gehalten haben musste.Alles, was ich wollte, war, diesem Scheißkerl die Luftröhre zu zertrümmern.Kein Wunder, dass sie in jener Nacht so wütend gewesen war.Mit vier Millionen Dollar Schulden und all dem Chaos war es ein Wunder, dass sie überhaupt noch irgendwie funktionierte.Ich griff nach meinem Handy und rief jemanden an, der in solchen Dingen geschickter war.„Sebastian, es gibt da etwas, das du für mich erledigen sollst.“Am anderen Ende der Leitung herrschte für einen Moment Stille.„Ich kann mich nicht erinnern, zugestimmt zu haben, dein Angestellter zu werden, Don Esteban.“Idiot.„Du hast zugestimmt, Informationen über deinen Arbeitgeber mit mir zu teilen. Wo ist da der Unterschied?“Er seufzte.„Das war die Vereinbarung. Ich habe selbst genug um die Ohren—„„Und ich nehme an, du möchtest nicht, dass ich dir noch mehr aufbürde. Du hast gan
CAITLINIn dem Moment, als diese Worte seine Lippen verließen, veränderte sich die Atmosphäre im Raum. Ich erstarrte, unsicher, wie ich reagieren sollte. Er wirkte so ernst, dass ich es nicht wagte, auch nur ein Wort zu sagen.„Caitlin…“, seine Stimme klang tief. Er sah mir direkt in die Augen und strich mir sanft über das Haar. „Du musst jetzt nichts sagen. Ich werde dich zu nichts zwingen.“Dennoch schwieg ich. Als ich sein Gesicht musterte, wurde mir klar, wie ernst es ihm wirklich war. Er wirkte wie ausgewechselt.„Lass mich dir einfach zeigen, dass ich viel besser sein kann als der Teufel, für den du mich hältst.“„Du machst mir Angst, Esteban.“Er drückte einen sanften Kuss auf meine Stirn.„Du solltest in dein Zimmer gehen, kleiner Vogel“, murmelte er und lehnte sich auf seinem Stuhl zurück. Seine Augen wanderten an meinem Körper hinab. Der Blick in seinen Augen ließ einen Schauer über meinen Rücken laufen.„Schlaf etwas. Wenn du hierbleibst, kann ich nicht garantieren, dass ic
ESTEBANMir war nicht klar gewesen, wie sehr ich Caitlin nahe sein wollte und wie sehr ich sie vermisst hatte, bis sie mir so nah war. Ihr Duft war berauschend.Ihr Haar war drenched von Schweiß. Ich schnupperte an ihrem Kopf und atmete ihren Duft tief ein. Ein einziges Kosten genügte nicht. Ich wollte mehr. Das Entladen meiner Lust hatte mein Verlangen keineswegs gestillt.Langsam ließ ich von ihr ab und schuf etwas Abstand zwischen uns. Ihre Augen waren noch leicht verschwommen, als sie zu mir aufsah.„Wie geht es ihm? Scott…“, flüsterte sie außer Atem.„Ich glaube nicht, dass es mir gefällt, wenn du direkt nach dem Ficken einen anderen Mann erwähnst.“Ihre Lippen verzogen sich verärgert nach unten.„Kannst du damit aufhören?“, seufzte sie und richtete sich auf dem Tisch auf. „Ich meine es ernst, wie geht es ihm?“Sie hatte uns also doch belauscht. Kleiner Lauscher. Ich gluckste leise und hob ihr Gesicht an, sodass sich unsere Blicke trafen.„Wie viel hast du gehört, kleiner Vogel?“
CAITLINZoll für Zoll glitt Esteban in mich hinein. Seine Augen verschmolzen mit meinen. In seinem Blick lag etwas Besonderes, eine Art von Zärtlichkeit. Seine Hände auf meiner Haut waren sanft.Er zog sich zurück und stieß wieder zu. Ich warf den Kopf in den Nacken und stützte die Ellenbogen auf dem Schreibtisch ab, während er weiter rhythmisch in mich eindrang.„Mhmm! Esteban…“Ich fuhr mir mit den Fingern durch das Haar, als die Lust immer intensiver wurde. Wenn jemand vorbeiginge, könnte man uns hören.Der Tisch bebte unter der Wucht seiner Stöße. Seine Finger gruben sich tief in das Fleisch meiner Hüften.„Gott, Caitlin“, sagte er keuchend und stieß noch härter zu. „Du machst mich wahnsinnig.“Seine Worte fühlten sich an wie kühles Wasser, das mich umspülte. Ich hatte nicht gewusst, wie sehr ich das hören musste. Ich zog ihn zu mir herunter und presste meine Lippen auf seine.Unsere Zungen kämpften um die Vorherrschaft, schmeckten, neckten und forderten einander. Er schmeckte süß
ESTEBAN„Verschwinde“, sagte sie schwach. „Das ist alles deine Schuld. Du hast ihn getötet!“Ihre Schultern bebten vor Schluchzen. Sie zog die Knie an, während ihre Tränen frei flossen.„Eliana…“„Bitte, geh einfach“, flüsterte sie.Es war zwecklos, in diesem Zustand mit ihr reden zu wollen. Vielleicht hätte ich ihr die Wahrheit früher sagen sollen. Ich drehte mich um, um zu gehen. Es war wohl am besten, wenn ich meine Mutter ihr die Wahrheit selbst erzählen ließ.Ich schloss die Tür hinter mir und ging in mein Zimmer. Ich zog mein Hemd aus und holte den Erste-Hilfe-Kasten aus der Schublade.Ich setzte mich auf die Bettkante und schnitt das Ende der Bandage mit einer Schere durch. Dann begann ich, sie abzuwickeln, bis die Wunde frei lag.Mit größter Sorgfalt reinigte ich die Wunde, wechselte den Verband und nahm meine Medizin. Schon nach kurzer Zeit war ich tief eingeschlafen.Am nächsten Morgen duschte ich, zog mich an und ließ das Frühstück bringen. Wie üblich ging das Frühstück mit
CAITLINDas sanfte Zwitschern der Vögel schenkte mir ein Gefühl von Frieden. Es war wunderschön, ihnen zuzuhören. Zum ersten Mal seit unserer Ankunft in Albuquerque erlaubte ich mir endlich, mich ein wenig zu entspannen. Helles Licht fiel durch die Vorhänge. Das Zimmer war recht klein, lag aber etwas abseits vom Rest des Hauses.Ich hatte es mir ausgesucht, um meinen Verstand zu retten. Außerdem bot es einen wunderbaren Blick auf den Himmel, die Bäume… etwas Schönes, an dem man sich inmitten all dieses Chaos festhalten konnte.An einem gewöhnlichen, faulen Morgen hätte ich jetzt auf meinem Handy herumgescrollt, mir lustige Videos angesehen oder mich vermutlich in trauriger Musik ertränkt. Aber nein—ohne Telefon war da nur ich mit meinen eigenen Gedanken.Wie hatten die Menschen bloß in der Steinzeit überlebt?Nun ja, man kann wohl schlecht vermissen, was man nie besessen hat—obwohl das in manchen Fällen auch nicht ganz stimmt.Ich ging in das kleine Badezimmer und stellte rasch die Du







